• »Petalen« von Anita Riesch; Foto: Nina Lundström
  • »Wegetritte« von Anne Heilmann; Foto: Romy Weinhold
  • »Derjenige, der nicht weißt zu lieben, kämpft« von Mina Amini; Foto: Verena Hahn
  • »Unebenheiten« von Juliane Krüger; Foto: Florian Wehking
  • »SPIEL MIT MIR« von Martin Hoffmann; Foto: Nina Lundström
  • »Ohne Titel (im Einsatz)« von Michael Merkel; Foto: Florian Wehking
  • »Am Ende der Hoffnungslosigkeit« von Mina Amini; Foto: Nina Lundström
  • »Mädchenbande« von Pit Nötzold; Foto: Florian Wehking

In der zunehmend immateriellen Welt wird die Bedeutung von Material oft nicht mehr wahrgenommen, weil sich das Verhältnis von Oberfläche und Substanz in den letzten Jahrzehnten stark verändert hat. „Heute über Material zu sprechen, heißt, über Oberflächen zu reden“, glaubt Veronika Schöne (Süddeutsche Zeitung, 09.11.2002) und sieht überall Mogelpackungen „…in denen Materialwerte nur zitiert werden (…) der Glaube an die Kraft der Materialien (ist) längst dem schönen Schein gewichen“. Dabei ist und bleibt unser Alltag materiell, wir selbst sind vergängliches Material - und zukünftiger Sondermüll. 

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