Räumlichkeit der Klänge

Fakultät: Medien, Studiengang: Medienkunst / Mediengestaltung (M.F.A.)

In meiner Masterarbeit setze ich mir, die Akustik verschiedener Räume durch Musik und Bild zu erforschen und mit dem Ergebnis, Videoserien entstehen zu lassen, die künstlerisch die Atmosphäre des Raums, der Musik und des Augenblicks, in dem die Musik entstanden ist, zeigen.

Während der Zeit der Entwicklung der Räumlichkeit der Klänge (RdK), ist ein zweites Projekt entstanden. Die RdK hat einen zweiten Teil bekommen, der Antauen heißt. Das Wort Antauen stammt aus dem Esperanto und bedeutet nach vorne. In der RdK geht es um Videokunst, in dem nicht nur das visuelle Material für mich bearbeitet wurde, sondern auch der Ton. In den Videos von Antauen bleibt immer der originale Ton und nur das Bild wird bearbeitet. Die sechs Musiker haben ihre „unveränderlichen“ Stücken gespielt, die manchmal komponierte Stücke und manchmal Improvisationen waren. Diese Musik ist also in den Videos von Antauen zu hören. In der RdK geht es darum, andere Videos zu gestalten und Musik zu komponieren.

Die Videos beider Teile des Projektes wurden auf einer selbstprogrammierten Webseite gezeigt, die aber Antauen heißt. antauen.de Antauen als Seite hat die Funktion des Rahmens und enthält die sechs Projekte mit beschreibenden/künstlerischen Fotografien, Texten und die Videos.

Teilnehmer

Júlia Palao Arimon

Betreuer

Ursula Damm

Art der Präsentation

Abschlussarbeit / final project

Adresse

Coudraystraße 13b

Raum

302, 303, 304,307

Dieses Projekt nimmt am Bauhaus Essentials 2014 & GRAFE Kreativpreis teil.

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