Die Wunderkammer - Wechselspiel zwischen dem Erhabenen und dem Vergehenden

Fakultät: Gestaltung, Studiengang: Freie Kunst (Diplom-Künstler/in)

Wo lag der Ursprung der Wunderkammer, warum war sie nicht nur ein Ort der Informationsvisualisierung, sondern auch der Erfahrung, was faszinierte die Menschen der Renaissance und des Barocks an diesen Sammlungen und was kann man aus der Perspektive aktuellen Kunstschaffens aus ihnen lernen? Das Thema bot den Studierenden ein reiches Spektrum an Möglichkeiten und eröffnete neue Assoziationsräume. Ebenso facettenreich sind die Arbeiten der Studierenden, welche im SS 2014 im Rahmen des Fachkurses entstanden. Die künstlerischen Ansätze reichen von
 umgedeuteten Vanitas-Symbolen und Allegorien (Nancy Gräfe, Claudia Starke), über die Verwendung ungewöhnlicher bzw. vergänglicher Materialien und nur schwer kombinierbarer Elemente (Anna Heyde, Alexandra Bunkherr, Saori Kaneko, Fatemeh Amini) bis zu einer Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft (Eeva-Kaisa Ahlamo, Michael Merkel, Julia Prechtl), welche beispielsweise in einem kleinen Studiolo erlebbar wird.

Teilnehmer

Eeva-Kaisa Ahlamo, Fatemeh Amini, Alexandra Bunkherr, Anna Heyde, Saori Kaneko, Michael Merkel, Nancy Gräfe, Julia Prechtl, Claudia Starke

Betreuer

Carina Linge

Art der Präsentation

Ausstellung / exhibition

Adresse

Steubenstaße 15

Raum

2. OG

Dieses Projekt nimmt am Bauhaus Essentials 2014 & GRAFE Kreativpreis teil.

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10.07. | 19:00 - 10.07. | 22:00

Die Wunderkammer - Eröffnung