Space Hub Erfurt - Die Stadt im Stundentakt der Bahn (Entwurf 2014)

Fakultät: Architektur und Urbanistik, Studiengang: Architektur (B.Sc.)

Im Jahr 2017 geht am Erfurter Hauptbahnhof ein neuer ICE-Knoten ans Netz und Erfurt wird Weltstadt. Nach München und Frankfurt in zweieinhalb Stunden, Berlin in hundert Minuten, jede Stunde. Wenn 2020 der Tunnel zwischen Dänemark und Deutschland fertig ist, geht es in einem Zug von Stockholm nach Neapel – über Erfurt. Wie lässt sich das noch toppen? Indem wir die Idee des perfekten Fernverkehrs mit der Idee eines perfekten Nachverkehrs verbinden.

Wie würde sich die Stadt verändern, wenn es 50% weniger Autoverkehr und 50% mehr Tram, Fahrrad- und Fußverkehr gäbe? Wie verändert sich der städtische Raum, wie verändern sich die Quartiere um den Bahnhof? In unserem städtebaulichen Entwurf wollen wir uns mit den Chancen beschäftigen, die sich aus neuen Mobilitätsformen für das Leben in der Stadt ergeben.

Der Entwurf ist Teil 2 eines dreisemestrigen Dreistadt-Projekts, in dem wir nacheinander die Bahnhofsviertel von Weimar, Erfurt und Jena bearbeiten.

Teilnehmer

Ilkiz Atabek, Lia Becher, Alaa Beruwien, Klara-Marie Brandenburger, Max Brandl, Ella Brandner, Josephine Bull, Raphael Caizergues, Lisa Czerwonka, Lukas Ferstl, Hannes Heitmüller, Friederike Johannsen, Alexander Kadur, Incifer Karnak, Fridolin Klemp, Constantin Krusche, Caroline Leveque, Anne-Kathrin Müller, Jannik Noeske, Paula Pons, Tanja Rieke, Maurice Riesche, Philipp Roß, Anna Schlundt, Julius Schmidt-Barbo, Carolin Seiberlich, Vincent Tietz, Clemens Weise, Marius Wiese, Theresa Zorn, Maximilian Ludwig, Azo Feick, Denis Benetas, Anne-Marie Heydeck

Betreuer

Vertr. Prof. Dr. Steffen de Rudder; Dipl. Geogr. Susanne Frank; DI Srdjan Mandić; DI Inga Brückner

Art der Präsentation

Ausstellung / exhibition

Adresse

Geschwister-Scholl-Str. 8 - Hauptgebäude / main building

Raum

206

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