bauhaus.fm

Das experimentelle Radio an der Bauhaus-Universität Weimar | UKW 106.6 MHz

Stichwort / Keyword: Luca Schepers
nach-dem-kino :

Nach dem Kino 61

Luca Schepers und Samuel Döring besprechen gemeinsam mit einem Gast den Film „Foxtrot“ (Israel 2017, Samuel Maoz).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

rundfunkorchester sendung :

Das bauhaus.fm-Rundfunkorchester 16

Im 16. Konzert des bauhaus.fm-Rundfunkorchesters treffen sich Weimar, Berlin und Athen.

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bauhaus.fm-Rundfunkorchester

Jede namhafte Rundfunkanstalt hat ihr Orchester. So auch bauhaus.fm!

Mit dem Ansatz ein Gegengewicht zum formatierten Programm etablierter Radiosender zu setzten, sendet das bauhaus.fm-Rundfunkorchester unkontrollierte Klänge in Stream und Äther. Nur lose Absprachen bezüglich des Soundmaterials sowie deren Einsatz in der Zeit sind Vereinbarungen, welche bei jeder Aufführung eine Einmaligkeit der Performance garantieren: immer neu, immer frisch.

Inspiriert durch die Teilnahme am Radiokunst-Festival Radio Revolten 2016 (Halle) sowie am Live Programm “SAVVY Funk” (Berlin) im Rahmen des dokumenta14 Radio Projektes (2017), arbeitet die Gruppe seit Anfang 2017 an eigenen Live Improvisationen. Eine der Konstanten der Performance ist das einbeziehen des Eigenklangs des Ortes sowie den verwendeten Instrumenten und Objekten. Die Aufnahme bzw. das Senden beginnt mit dem Betreten des Raumes inklusive des Aufbaus des Setups. So werden elektronische Instrumente wie Drummachines und Computer, zum Klangerzeugern noch bevor Strom durch sie zu fließen beginnt. Als Instrument oder Klanggeber ist alles erlaubt: Soundscapes, Stimmen, Oszillatoren, Live-Streams, Sampler, Effektgeräte …
….

Lust live dabei zu sein? Meldet euch bei uns unter Kontakt.

Folge uns bei Souncloud: https://soundcloud.com/user-638057633

nach-dem-kino sendung :

Nach dem Kino 60 – Geschichten aus dem Kino 2

Samuel Döring, Luca Schepers und Mirko Mushoff diskutieren über „Der Spiegel“ (Russland 1975, Andrej Tarkowski) und was sie sonst noch in ihrem Kino-Leben bewegt.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

sendung :

Radio-Schach

Luca Schepers und Mirko Mushoff treffen sich zum Schachspielen. Und die Uhr tickt, tickt, tickt…..

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nach-dem-kino :

Nach dem Kino 59 – Filmisches Chaos

Luca Schepers und Mirko Mushoff diskutieren über „Delicatessen“ (Jean-Pierre Jeunet, Frankreich 1992).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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nach-dem-kino :

Nach dem Kino 58 – Reden über Marseille und die Welt

Luca Schepers und Samuel Döring sehen sich an einem sonnigen Nachmittag in einem Wohnzimmer „Marseille“ (Deutschland 2004, Angela Schanelec) an und versuchen direkt danach, Worte für das Gesehene zu finden. Sie schweigen, reden, schweifen dabei ab. Zwischen den Worten setzt sich das melancholisches Bild eines besonderen Films wieder zusammen. Ganz im Sinne des Films, sind im Hintergrund die Geräusche der Außenwelt zu hören.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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nach-dem-kino sendung :

Nach dem Kino 57 – Ein Berliner Western?

Samuel Döring und Luca Schepers besprechen „Western“ (Deutschland 2017, Valeska Griesebach).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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nach-dem-kino :

Nach dem Kino 56-Die Reise zum Mittelpunkt des Lebens

Samuel Döring und Luca Schepers verlieren sich in Schwärmereien über „Tokyo Story“ (Japan 1953, Yasujirō Ozu) und das asiatische Kino.

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„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

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Nach dem Kino 55 – Blicke hinter Schleiern und getönten Scheiben

Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren über „Visages Villages“ (Agnès Varda, Frankreich 2018).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

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Nach dem Kino 54 – (Liebes-)Geschichte?

In der ersten Hälfte wird über „Carl Peters“ (Herbert Selpin, Deutschland 1941) diskutiert. Danach reden Samuel Döring und Luca Schepers über „In den Gängen“ (Thomas Stuber, Deutschland 2018).

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Nach dem Kino 53 – „Some people aren’t built happy, you know“

In der ersten Hälfte wird über den Film „Cat People“ (USA 1942, Jacques Tourneur) gesprochen. Danach reden Samuel Döring, Luca Schepers und Moritz Angenendt über „Lady Bird“ (USA 2017, Greta Gerwig).

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Nach dem Kino 52 – Persönliche und personalisierte Geschichten

Samuel Döring und Luca Schepers reden über „Eldoardo“ (Schweiz 2017, Markus Imhof), sowie über das Programm des Festival de Cannes.

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Nach dem Kino 51 – Narrative Verzweiflung

In der 51. Ausgabe sprechen Samuel Döring und Luca Schepers über „21 Gramm“ (USA 2003, Alejandro González Iñárritu).

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Nach dem Kino 49 – Flucht als filmische Bewegung

In der ersten Hälfte der Sendung wird über den Film „Nosferatu-Symphonie des Grauens“ (Deutschland 1922, F.W. Murnau) gesprochen. Danach diskutieren Luca Schepers und Samuel Döring „Transit“ (Deutschland 2018, Christian Petzold).

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sendung :

Aktuelles und Alles: Die Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl 2018

Stille. Leise Schritte. Ein Tontest. Ein Lichttest. Zuschauer kommen. Zuschauer reden. Zuschauer schweigen. Vier Politiker reden. Es werden Fragen gestellt. Klatschen.

Ein Bericht von der Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl 2018.

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nach-dem-kino :

Nach dem Kino von der Berlinale

Ein Abend in einer kleinen Wohnung im Prenzlauer Berg. Samuel Döring und Luca Schepers berichten von ihren Erlebnissen bei der Berlinale. Später stößt noch Mirko Mushoff dazu.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 47 – I’ve Seen It All

Lisa Böhm, Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren in der letzten Sendung des Wintersemesters 2017/18 den Oscar-Favoriten „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (USA 2017, Martin McDonagh).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 46 – Farblose Farbenvielfalt

Lisa Böhm und Luca Schepers reden über Woody Allen, seinen neuen Film „Wonder Wheel“ und die vielen Merkwürdigkeiten, die damit einhergehen. Außerdem wird geklärt, woher die Redewendung „Mein Freund und Kupferstecher“ kommt.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

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sendung :

Eine Sternstunde der Bedeutungslosigkeit

Alles – aber kein Morgenmagazin.

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nach-dem-kino sendung :

Nach dem Kino 45-Tagebücher und Filmrisse einer Kammerzofe

Luca Schepers und Konrad Behr sprechen über den Film „Le Journal d’une femme de chambre“ (Tagebuch einer Kammerzofe, Luis Bunuel, F/It. 1964.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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sendung :

x-mas-mix

Ein Mix mit musikalischen Favoriten des bauhaus.fm Teams.

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nach-dem-kino sendung :

Nach dem Kino 44 – What Year is this?

Mirko Mushoff, Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren über das Kinojahr 2017. Es geht um die besten und schlechtesten Filme des Jahres, die Zukunft der Berlinale und immer wieder Twin Peaks.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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institut sendung :

Institut für künstlerische Strahlung Abteilung Telepathie und elektronische Präsenz

Johann ist nicht da. Jan auch nicht. Johann ist in Dortmund und spricht durch Konrad, der in Weimar im Radiostudio sitzt. Jan ist in Kassel und spricht durch Luca, der neben Konrad sitzt. Luca, Konrad, Telefon und Radio bilden ein mediales Gefüge. Luca und Konrad sind Tele-stimmen von Jan und Johann, wäre das Tele-phon nicht da wären sie Medien im spiritistischen Sinne.

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Das Institut gliedert sich in folgende Abteilungen (ständig zu aktualisieren):

Abteilung Elemente
Abteilung für Telepathie und elektronische Präsenz
Abteilung Reißverschluss
Abteilung für potentielle Literatur
Abteilung für Versuch und Verdacht

The Institute subdivides into following departments (to be constantly updated)
Department for Radiophonic Encounter
Zip Department
Department for Trial and Suspicion

nach-dem-kino :

Nach dem Kino 43 – Ein leises, zärtlich pochendes Herz

Samuel Döring und Luca Schepers besprechen „Reparer Les Vivants“ (Frankreich 2017, Katell Quillévéré). Luca zeigt sich dabei von der sensiblen, ästhetisch hervorragenden und toll inszenierten Erzählung fasziniert, während Samuel dem Film sehr kritisch gegenübersteht.

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Nach dem Kino 42 – Die Sache mit der Gesellschaft

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „Der blaue Engel“ (Josef von Sternberg, Deutschland 1930) gesprochen.

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Nach dem Kino 41-Szenarien des Rassismus

In der ersten Hälfte wird über „The Searchers“ (John Ford, USA 1956) gesprochen. Danach erläutert Luca Schepers seine Probleme auf allen Ebenen mit „Aus dem Nichts“ (Fatih Akin, Deutschland 2017), während Samuel Döring dem Film zumindest in Teilen etwas abgewinnen kann.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 40 – Rache, Reise, Rede…

In der ersten Hälfte wird über den Film „Im Lauf der Zeit“ (Wim Wenders, Deutschland 1976) gesprochen.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 39 – Vom Nichts und der Zukunft

In der ersten Hälfte wird über den Film „Logans Run“ (USA 1976, Michael Anderson) gesprochen. Danach reden Luca Schepers und Samuel Döring über „Untitled“ (Österreich 2017, Michael Glagower).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 38 – Sinfonien eines Kunstkurators

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „Berlin-Die Sinfonie einer Großstadt“ (Walter Ruttmann, Deutschland 1927) gesprochen.

In der zweiten Sendung diskutieren Lisa Böhm und Luca Schepers über „The Square“ (Ruben Östlund, Schweden 2017).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 37 – Russische Natur und französische Zugänglichkeit

In der ersten Hälfte sprechen Erstsemester-Studierende des Studiengangs Medienkultur über „Uzala der Kirgise“ (UdSSR 1975, Akira Kurosawa).  Im Anschluss widmen sich Lisa Böhm, Luca Schepers, Mirko Mushoff gemeinsam mit Anastasia Turcu „Passion“ (Frankreich 1982, Jean-Luc Godard).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft