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Stichwort / Keyword: Nach dem Kino
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Nach dem Kino Spezial: Warum das Kino? Ein Essay von Luca Schepers und Mirko Muhshoff

In einem sehr persönlichen Essay setzen sich Luca Schepers und Mirko Muhshoff mit der grundlegenden Frage auseinander, was das Kino bedeuten kann. Eine unvollständige Gedankensammlung aus Filmszenen, Filmmusik und persönlichen Anekdoten entsteht.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

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„Nach dem Kino“ Gespräch – Tausendschönchen (1966)

Die Gruppe der Erstsemester-Studierenden des Studiengangs Medienwissenschaften spricht über den tschechischen Film „Tausendschönchen“ von 1966.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

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Nach dem Kino 61

Luca Schepers und Samuel Döring besprechen gemeinsam mit einem Gast den Film „Foxtrot“ (Israel 2017, Samuel Maoz).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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Nach dem Kino 60 – Geschichten aus dem Kino 2

Samuel Döring, Luca Schepers und Mirko Mushoff diskutieren über „Der Spiegel“ (Russland 1975, Andrej Tarkowski) und was sie sonst noch in ihrem Kino-Leben bewegt.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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Nach dem Kino 59 – Filmisches Chaos

Luca Schepers und Mirko Mushoff diskutieren über „Delicatessen“ (Jean-Pierre Jeunet, Frankreich 1992).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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Nach dem Kino 58 – Reden über Marseille und die Welt

Luca Schepers und Samuel Döring sehen sich an einem sonnigen Nachmittag in einem Wohnzimmer „Marseille“ (Deutschland 2004, Angela Schanelec) an und versuchen direkt danach, Worte für das Gesehene zu finden. Sie schweigen, reden, schweifen dabei ab. Zwischen den Worten setzt sich das melancholisches Bild eines besonderen Films wieder zusammen. Ganz im Sinne des Films, sind im Hintergrund die Geräusche der Außenwelt zu hören.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

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Nach dem Kino 57 – Ein Berliner Western?

Samuel Döring und Luca Schepers besprechen „Western“ (Deutschland 2017, Valeska Griesebach).

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Nach dem Kino 56-Die Reise zum Mittelpunkt des Lebens

Samuel Döring und Luca Schepers verlieren sich in Schwärmereien über „Tokyo Story“ (Japan 1953, Yasujirō Ozu) und das asiatische Kino.

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Nach dem Kino 55 – Blicke hinter Schleiern und getönten Scheiben

Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren über „Visages Villages“ (Agnès Varda, Frankreich 2018).

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Nach dem Kino 54 – (Liebes-)Geschichte?

In der ersten Hälfte wird über „Carl Peters“ (Herbert Selpin, Deutschland 1941) diskutiert. Danach reden Samuel Döring und Luca Schepers über „In den Gängen“ (Thomas Stuber, Deutschland 2018).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

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Nach dem Kino 53 – „Some people aren’t built happy, you know“

In der ersten Hälfte wird über den Film „Cat People“ (USA 1942, Jacques Tourneur) gesprochen. Danach reden Samuel Döring, Luca Schepers und Moritz Angenendt über „Lady Bird“ (USA 2017, Greta Gerwig).

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Nach dem Kino 52 – Persönliche und personalisierte Geschichten

Samuel Döring und Luca Schepers reden über „Eldoardo“ (Schweiz 2017, Markus Imhof), sowie über das Programm des Festival de Cannes.

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Nach dem Kino 51 – Narrative Verzweiflung

In der 51. Ausgabe sprechen Samuel Döring und Luca Schepers über „21 Gramm“ (USA 2003, Alejandro González Iñárritu).

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Nach dem Kino 50-Ein Jubiläum mit Liebe

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „The General“ (Buster Keaton, USA 1926) diskutiert. Danach widmen sich Samuel Döring und Luca Schepers „Eine Jugendliebe“ (Mia Hansen-Love, Frankreich 2011).

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Nach dem Kino 48 (Online exklusiv)

In der ersten Sendung des Sommersemesters 2018 sprechen die Studierenden über „Frühe Farbfilme aus der Sammlung des Deutschen Filminstituts (DIF)“.

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Nach dem Kino von der Berlinale

Ein Abend in einer kleinen Wohnung im Prenzlauer Berg. Samuel Döring und Luca Schepers berichten von ihren Erlebnissen bei der Berlinale. Später stößt noch Mirko Mushoff dazu.

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Nach dem Kino 47 – I’ve Seen It All

Lisa Böhm, Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren in der letzten Sendung des Wintersemesters 2017/18 den Oscar-Favoriten „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (USA 2017, Martin McDonagh).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 46 – Farblose Farbenvielfalt

Lisa Böhm und Luca Schepers reden über Woody Allen, seinen neuen Film „Wonder Wheel“ und die vielen Merkwürdigkeiten, die damit einhergehen. Außerdem wird geklärt, woher die Redewendung „Mein Freund und Kupferstecher“ kommt.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 45-Tagebücher und Filmrisse einer Kammerzofe

Luca Schepers und Konrad Behr sprechen über den Film „Le Journal d’une femme de chambre“ (Tagebuch einer Kammerzofe, Luis Bunuel, F/It. 1964.

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Nach dem Kino 44 – What Year is this?

Mirko Mushoff, Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren über das Kinojahr 2017. Es geht um die besten und schlechtesten Filme des Jahres, die Zukunft der Berlinale und immer wieder Twin Peaks.

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Nach dem Kino 43 – Ein leises, zärtlich pochendes Herz

Samuel Döring und Luca Schepers besprechen „Reparer Les Vivants“ (Frankreich 2017, Katell Quillévéré). Luca zeigt sich dabei von der sensiblen, ästhetisch hervorragenden und toll inszenierten Erzählung fasziniert, während Samuel dem Film sehr kritisch gegenübersteht.

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Nach dem Kino 42 – Die Sache mit der Gesellschaft

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „Der blaue Engel“ (Josef von Sternberg, Deutschland 1930) gesprochen.

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Nach dem Kino 41-Szenarien des Rassismus

In der ersten Hälfte wird über „The Searchers“ (John Ford, USA 1956) gesprochen. Danach erläutert Luca Schepers seine Probleme auf allen Ebenen mit „Aus dem Nichts“ (Fatih Akin, Deutschland 2017), während Samuel Döring dem Film zumindest in Teilen etwas abgewinnen kann.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 40 – Rache, Reise, Rede…

In der ersten Hälfte wird über den Film „Im Lauf der Zeit“ (Wim Wenders, Deutschland 1976) gesprochen.

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Nach dem Kino 39 – Vom Nichts und der Zukunft

In der ersten Hälfte wird über den Film „Logans Run“ (USA 1976, Michael Anderson) gesprochen. Danach reden Luca Schepers und Samuel Döring über „Untitled“ (Österreich 2017, Michael Glagower).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 38 – Sinfonien eines Kunstkurators

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „Berlin-Die Sinfonie einer Großstadt“ (Walter Ruttmann, Deutschland 1927) gesprochen.

In der zweiten Sendung diskutieren Lisa Böhm und Luca Schepers über „The Square“ (Ruben Östlund, Schweden 2017).

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Nach dem Kino 37 – Russische Natur und französische Zugänglichkeit

In der ersten Hälfte sprechen Erstsemester-Studierende des Studiengangs Medienkultur über „Uzala der Kirgise“ (UdSSR 1975, Akira Kurosawa).  Im Anschluss widmen sich Lisa Böhm, Luca Schepers, Mirko Mushoff gemeinsam mit Anastasia Turcu „Passion“ (Frankreich 1982, Jean-Luc Godard).

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

nach-dem-kino :

Nach dem Kino 36 – Offenbarungen eines Nicht-Helden

In der ersten Hälfte sprechen Lisa Böhm und Luca Schepers über „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ (USA 2016, Ang Lee). In der zweiten Hälfte berichtet Luca vom 31. Internationalen Filmfest in Braunschweig.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

nach-dem-kino :

Nach dem Kino 34-Geschichten aus dem Kino

In der letzten Sendung des Sommersemesters diskutieren Luca und Mirko über frühe Kinoerinnerungen, Lieblingsfilme, das aktuelle Kino und vieles mehr.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

nach-dem-kino sendung :

Nach dem Kino 33

Im ersten Teil sprechen Zweitsemester-Studenten über „Fahrraddiebe“ (Italien 1948, Vittorio de Sica). Danach sprechen Mirko und Luca über „The Dinner“ (USA 2017, Oren Moverman) und können dem Film eher wenig abgewinnen.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft