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Das experimentelle Radio an der Bauhaus-Universität Weimar | UKW 106.6 MHz

Stichwort / Keyword: Samuel Döring
nach-dem-kino :

Nach dem Kino 53 – „Some people aren’t built happy, you know“

In der ersten Hälfte wird über den Film „Cat People“ (USA 1942, Jacques Tourneur) gesprochen. Danach reden Samuel Döring, Luca Schepers und Moritz Angenendt über „Lady Bird“ (USA 2017, Greta Gerwig).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

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Nach dem Kino 52 – Persönliche und personalisierte Geschichten

Samuel Döring und Luca Schepers reden über „Eldoardo“ (Schweiz 2017, Markus Imhof), sowie über das Programm des Festival de Cannes.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

Mehr Informationen zur Filmreihe hier: Dozentur Film- und Medienwissenschaft

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Nach dem Kino 51 – Narrative Verzweiflung

In der 51. Ausgabe sprechen Samuel Döring und Luca Schepers über „21 Gramm“ (USA 2003, Alejandro González Iñárritu).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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Nach dem Kino 49 – Flucht als filmische Bewegung

In der ersten Hälfte der Sendung wird über den Film „Nosferatu-Symphonie des Grauens“ (Deutschland 1922, F.W. Murnau) gesprochen. Danach diskutieren Luca Schepers und Samuel Döring „Transit“ (Deutschland 2018, Christian Petzold).

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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Nach dem Kino von der Berlinale

Ein Abend in einer kleinen Wohnung im Prenzlauer Berg. Samuel Döring und Luca Schepers berichten von ihren Erlebnissen bei der Berlinale. Später stößt noch Mirko Mushoff dazu.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
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Nach dem Kino 44 – What Year is this?

Mirko Mushoff, Samuel Döring und Luca Schepers diskutieren über das Kinojahr 2017. Es geht um die besten und schlechtesten Filme des Jahres, die Zukunft der Berlinale und immer wieder Twin Peaks.

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„Nach dem Kino“ – Gespräche über Film

„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

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Nach dem Kino 43 – Ein leises, zärtlich pochendes Herz

Samuel Döring und Luca Schepers besprechen „Reparer Les Vivants“ (Frankreich 2017, Katell Quillévéré). Luca zeigt sich dabei von der sensiblen, ästhetisch hervorragenden und toll inszenierten Erzählung fasziniert, während Samuel dem Film sehr kritisch gegenübersteht.

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„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

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Nach dem Kino 42 – Die Sache mit der Gesellschaft

In der ersten Hälfte der Sendung wird über „Der blaue Engel“ (Josef von Sternberg, Deutschland 1930) gesprochen.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

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Nach dem Kino 41-Szenarien des Rassismus

In der ersten Hälfte wird über „The Searchers“ (John Ford, USA 1956) gesprochen. Danach erläutert Luca Schepers seine Probleme auf allen Ebenen mit „Aus dem Nichts“ (Fatih Akin, Deutschland 2017), während Samuel Döring dem Film zumindest in Teilen etwas abgewinnen kann.

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„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

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Nach dem Kino 40 – Rache, Reise, Rede…

In der ersten Hälfte wird über den Film „Im Lauf der Zeit“ (Wim Wenders, Deutschland 1976) gesprochen.

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Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

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Nach dem Kino 39 – Vom Nichts und der Zukunft

In der ersten Hälfte wird über den Film „Logans Run“ (USA 1976, Michael Anderson) gesprochen. Danach reden Luca Schepers und Samuel Döring über „Untitled“ (Österreich 2017, Michael Glagower).

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„Nach dem Kino“ ist eine locker Gesprächsrunde welche die Werke der Filmreihe zur Filmanalyse und Filmgeschichte reflektiert, diskutiert, kritisiert. Eine offene Gruppe redefreudiger Zuschauerinnen und Zuschauer tauscht sich direkt nach dem Film über das Gesehene, Gehörte, Gefühlte aus und nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit – zurück in den Film.

Über das gesprochene Wort, wagt „Nach dem Kino“ den Sprung vom Sehen zum Hören. Mit dem Blick aus der Zeit zwischen dem Verlassen des Kinos und noch vor dem Wiedereintauchen in den Alltag, öffnet die Sendung eine subjektive Sicht auf Film.

Die Sendung ist öffentliche Zwischenablage für flüchtige Gedanken und frische Eindrücke.

Idee und Konzept: Simon Frisch, Konrad Behr
Ab Wintersemester 2016/17 mit Lisa Böhm, Mirko Mushoff, Luca Schepers, Samuel Döring

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