Vom Antun, Erleiden und Bewahren. Heritage Studies und sozialwissenschaftliche Gewaltforschung im Dialog.
Gewalt hinterlässt Spuren: in Menschen, in Gesellschaften, in Städten, Museen und Erinnerungsorten. Wie gehen wir mit diesem Erbe um?
7.–9. September 2026
Bauhaus-Universität Weimar
Anmeldungen bis 15. August 2026 unter
heritage@uni-weimar.de
Die interdisziplinäre Tagung „Vom Antun, Erleiden und Bewahren. Heritage Studies und sozialwissenschaftliche Gewaltforschung im Dialog“ bringt Wissenschaftler:innen, Akteure der Erinnerungskultur und Gedächtniseinrichtungen, Studierende und Interessierte zusammen, um zentrale Fragen unserer Gegenwart zu diskutieren: Gewalt, Erinnerung, koloniale Vergangenheit, Gedenkstätten, Konflikte und gesellschaftliche Verantwortung.
Freut euch auf:
- Keynotes von renommierten Expert:innen
- Spannende Panels zu Erinnerungskultur, kolonialen Vermächtnissen und Konflikten
- Podiumsdiskussionen und Austausch
- Stadtrundgang zum Thema Zwangsarbeit in Weimar
- Filmvorführung mit anschließendem Gespräch
Ob Wissenschaft, Kulturarbeit, Bildung, Aktivismus oder persönliches Interesse – diese Tagung bietet Raum für neue Perspektiven auf die Frage, wie Gesellschaften mit Gewalt und ihren Folgen umgehen.
Wir danken unseren Förderern: der Deutschen Stiftung Friedensforschung sowie der Sektion Soziologische Theorie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

