Aktuelles

Die Professur für Archiv- und Literaturforschung plant im Rahmen des DFG-Projekts Die Existenzweisen von Abschriften und Kopien in Briefkopierbüchern eine internationale Tagung zum Thema "Ästhetiken und Materialitäten des Übergangs und des Übertragens" (24. bis 26. Februar 2021, Weimar).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem detaillierten Call for Papers sowie der Projektseite.

Vorschläge werden bis zum 15. Juni 2020 erbeten. Bitte senden Sie Kurztitel und Exposé (ca. 300 Wörter) an Simona Noreik.


Im Mai 2020 erscheint der auf die Tagung Abschrift, Ablichtung, CC & vice versa (2018) zurückgehende Sammelband Duplikat, Abschrift & Kopie. Kulturtechniken der Vervielfältigung , hg. von Jörg Paulus, Andrea Hübener und Fabian Winter, im Böhlau Verlag.

Abschriften und Kopien bringen eine spezifische Ästhetik hervor, die bislang im Schatten einer Ästhetik des ›Originals‹ stand und als entweder redundant oder als vernachlässigbar galt. Denn das Original eines Dokuments ist längst nicht mehr das Maß aller Dinge. Dennoch hat sein ›Anderes‹ vom Wertverfall des Originals nicht in gleichem Maße profitiert.

Die spezifische Ästhetik von Abschriften, Duplikaten und Kopien wird von deren Geringschätzung nicht nur affiziert sondern von ihr oft allererst hervorgebracht: Kopien verblassen etwa aufgrund des dafür verwendeten Materials (Papier, Tinte, Graphit etc.), während Originale überwiegend geschützt werden. Zuweilen werden diese ästhetischen Dimensionen und die dahinterstehenden Operationen erst dann manifest, wenn, durch welche Umstände auch immer, die Kopie ohne das Original und damit singulär vorliegt.

Wenn etwas kopiert wird, geht immer etwas verloren. Noch mehr geht verloren, wenn Kopien kopiert werden. Aber es kommt immer auch etwas hinzu − ein Grauton, ein Fleck, ein Abdruck: Signaturen einer bislang vernachlässigten Kulturtechnik.

Link zum Böhlau Verlag


Die Bauhaus-Universität hat das DFG-geförderte Projekt "Schriftstellerinnen aus der Sammlung Varnhagen - Briefe, Werke, Relationen" auf die Liste ihrer TOP-Forschungsprojekte 2020 gesetzt.

Kurzbeschreibung des Projekts

Die "Sammlung Varnhagen" ist eine der bedeutendsten Handschriften-Kollektionen des 19. Jahrhunderts. Benannt wurde sie nach Karl August Varnhagen von Ense (1785-1858), dem Ehemann der berühmten Berliner Schriftstellerin und Salonnière Rahel Varnhagen. Die Sammlung besteht aus Briefen, Werkmanuskripten, Tagebüchern und Notizen verschiedenster Art. Heute befindet sie sich in der Biblioteka Jagiellońska in Krakau. Große Teile der Sammlung sind bisher noch nicht erschlossen oder ediert, auch eine digitale Zugänglichkeit besteht nur für einzelne Unterbestände.

Für das Forschungsprojekt, das in Kooperation mit Prof. Dr. Jadwiga Kita-Huber von der Jagiellonen-Universität Krakau durchgeführt wird, wurden gezielt Manuskripte von Autorinnen ausgewählt, um so die besondere Bedeutung von Frauen in der literarischen Kultur um 1800 hervorzuheben: Briefe, Werke und Wirkungen von Charlotte von Ahlefeldt, Helmina von Chézy, Amalia von Imhoff, Amalia Schoppe, Fanny Tarnow, Karoline von Woltmann, Caroline de la Motte Fouqué und Amalia von Voigt sind der Gegenstand des Projekts. Sie können als Vermittlerinnen zwischen Ländern und Kulturen, beispielsweise zwischen Deutschland, Frankreich und Polen, betrachtet werden.

Darüber hinaus untersucht das Projekt den weiteren Kontext der ausgewählten Dokumente innerhalb und außerhalb der Sammlung Varnhagen. Dabei werden aktuelle technische und institutionelle Netzwerke und Methoden der »Digital Humanities« grenzüberschreitend genutzt. Die Koordination im Hinblick auf die einzusetzende digitale Plattform übernimmt der Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar, Dr. Frank Simon-Ritz.

Informationen (PDF)


Grundlagentexte der Medienkultur (Kapitel "Archiv")


Projektbörse Sommersemester 2020

Die Projektbörse findet am 2. April 2020 ab 14 Uhr in der Karl-Haußknecht-Str. 7 (Hörsaal) statt. Die Veranstaltungen der Archiv- und Literaturforschung werden ab 14:15 Uhr vorgestellt.

14.00 Uhr • Dozentur Film- und Medienwissenschaft, Dr. Frisch
14.15 Uhr • Archiv- und Literaturforschung, Prof. Paulus
14.30 Uhr • Mediensoziologie, Prof. Ziemann
14.45 Uhr • Theorie medialer Welten, Prof. Schmidgen
15.00 Uhr • Philosophie audiovisueller Medien, Prof. Voss
15.15 Uhr • Medienphilosophie, Prof. Engell
15.30 Uhr • Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Prof. Siegert
15.45 Uhr • Bildtheorie, Gastwiss. Dr. Klaut
16.00 Uhr • Europäische Medienkultur, Jun.-Prof. Krivanec
Ab 16.15 Uhr • Vorstellung der B.A.- und M.A.-Lehrveranstaltungen des Fachbereichs Medienmanagement


Tagung: Die Zukunft auf dem Land. Imaginationen und Narrationen futuristischer Entwicklungen | 27./28. September 2019

Die Vorstellungen und Ideen, wie ländliche Räume in Zukunft aussehen werden oder auszusehen hätten, befinden sich aktuell in erhöhter Bewegung. Bereits seit Längerem ist eine recht deutliche mediale Konjunktur des Erzählens vom Land und damit verbunden auch eine erhöhte soziale Aufmerksamkeit für dessen Belange und Entwicklungen zu beobachten.

Die Tagung »Die Zukunft auf dem Land. Imaginationen und Narrationen futuristischer Entwicklungen« erkundet am 27. und 28. September 2019 aktuelle wie auch historische Zukunftsentwürfe in ländlichen Räumen und von ländlichen Räumen. Sie wird gemeinsam vom Fachbereich Medienwissenschaft und dem Institut für Europäische Urbanistik in Kooperation mit der IBA Thüringen im Eiermannbau in Apolda ausgerichtet und von der VolkswagenStiftung gefördert.

Tagungsflyer (PDF)


Tagung: Bauhaus Medien. Praktiken zwischen Handwerk, Material und Aisthesis | 15.-17. Mai 2019

 

Von Anfang an hat sich das Bauhaus für Medien interessiert. Nicht nur für Zeitung, Photographie und Radio, sondern auch für den Grundtatbestand der Medialität, mit dem es sich auf vielfältige und experimentelle Weise auseinandergesetzt hat. Davon unabhängig hat sich der Diskurs der Medienwissenschaft herausgebildet, doch Spuren einer Bezugnahme auf das Bauhaus lassen sich immer wieder finden - bei Benjamin und McLuhan, bei Guattari und Deleuze und auch bei Kittler. Diesen Spuren und Praktiken gilt es, nachzuspüren.

Vom 15. bis 17. Mai 2019 veranstaltet die Fakultät Medien an der Bauhaus-Universität Weimar diesbezüglich die Tagung Bauhaus Medien. Praktiken zwischen Handwerk, Material und Aisthesis.

Das detaillierte Programm kann dem Tagungsflyer entnommen werden:

Tagungsflyer (PDF)

Tagungsplakat (PDF)


Die Bauhaus-Universität hat das DFG-geförderte Projekt "Die Existenzweisen von Abschriften und Kopien in Kopierbüchern" auf die Liste ihrer TOP-Forschungsprojekte 2019 gesetzt.

Kurzbeschreibung des Projekts
Emailprogramme erstellen heute automatisch einen Postausgangs- bzw. "Gesendet"-Ordner, in dem unsere ausgehenden Mitteilungen archiviert werden. Vorläufer dieser Selbstverwaltungsform liegen in sogenannten Briefkopierbüchern vor, die seit der Frühen Neuzeit dokumentiert sind. In solchen Büchern sind von Hand oder maschinell erstellte Duplikate (Kopien, Abschriften, Blaupausen) von ein- und ausgehender Korrespondenz verzeichnet. Gegenstand des Forschungsprojekts sind die mit solchen Objekten verknüpften Praktiken des Verzeichnens und Archivierens aus der Perspektive der beteiligten lebendigen und nichtlebendigen Akteure (Materialien, Maschinen, Abschreiber, Archivare, Editoren). Der auf einer theoretisch fundierten, medien-, literatur- und philologiehistorischen Kulturtechnikforschung gegründete Ansatz des Projekts berücksichtigt sowohl die Diversität und Eigengesetzlichkeit von Kopier- und Abschreibesystemen in bürokratischen, kulturellen und privaten Kontexten als auch die wechselseitige Beeinflussung dieser Kontexte.

Informationen (PDF)


Projektbörse Sommersemester 2019

Die Projektbörse findet am 4. April 2019 ab 14:00 Uhr im Hörsaal der Karl-Haußknecht-Str. 7 statt. Die Veranstaltungen der Archiv- und Literaturforschung werden von Prof. Dr. Paulus ab 15:15 Uhr vorgestellt.

14.00 Uhr • Mediensoziologie, Prof. Ziemann 
14.15 Uhr • Medienphilosophie, Prof. Cuntz 
14.30 Uhr • Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Vertr.-Prof. Ladewig 
14.45 Uhr • Theorie medialer Welten, Prof. Schmidgen 
15.00 Uhr • Philosophie audiovisueller Medien, Prof. Voss 
15.15 Uhr • Archiv- und Literaturforschung, Prof. Paulus 
15.30 Uhr • Europäische Medienkultur, Jun.-Prof. Krivanec 
15.45 Uhr • Bildtheorie, Jun.-Prof. Bee 
16.00 Uhr • Dozentur Film- und Medienwissenschaft, Dr. Frisch
Ab 16.15 Uhr • Vorstellung der B.A.- und M.A.-Lehrveranstaltungen des Fachbereichs Medienmanagement


Workshop: Abschreiben, Exzerpieren, Kopieren. Kulturtechniken im Zwischenraum | 19.-20. Juli 2018

In Anknüpfung an die diesjährige Tagung zum Thema Abschrift, Ablichtung, CC (et vice versa). Ästhetiken und Operationalitäten des Kopierens und Singularisierens (7. bis 9. März, Goethe- und Schiller-Archiv) veranstaltet die Professur für Archiv- und Literaturforschung den zweitägigen Workshop Abschreiben, Exzerpieren, Kopieren. Kulturtechniken im Zwischenraum. Dieser findet am 19. und 20. Juli 2018 in der Gründerwerkstatt neudeli statt.

>> Programmflyer (PDF)

>> Plakat (PDF)


Feriensprechstunden

Die Sprechstunden von Herrn Prof. Dr. Jörg Paulus in den Semesterferien finden am 26.02. und 12.03. jeweils ab 14.00 Uhr im Büroraum 222 der Bauhausstraße 11 statt. Bitte melden Sie sich vorher kurz per Email an.


Tagungsankündigung: Abschrift, Ablichtung, CC (et vice versa). Ästhetiken und Operationalitäten des Kopierens und Singularisierens

Abschriften und Kopien sind Zeugnisse privater und institutioneller Entwurfs- und Gedächtnispolitiken in unterschiedlichen medialen Kontexten, namentlich auch solchen des Archivs. Sie kreieren eine spezifische Ästhetik des Duplizierens und Vervielfältigens. Umgekehrt lässt sich fragen: Wann und wo kommt es zur Eliminierung von Kopien, zur Einschränkung von Vervielfältigung? Wo und wie entsteht eine Dynamik von Prozessen, die in Richtung einer intendierten Reduktion und Singularisierung verläuft? Die Tagung untersucht solche Prozesse im Lichte der dabei emergierenden Ästhetiken aus kultur- und literaturhistorischer, medien- und bildwissenschaftlicher, archivtheoretischer, philologischer und schreibprozessualer Perspektive.

Im Besonderen geht es um die Operationalität von sogenannten Briefkopierbüchern, um Manuskript- und Briefabschriften, die ästhetischen Effekte von (alten und neuen) Kopiertechniken und -maschinen, die Frage nach Archivpolitiken des Kopierens – sowie um die jeweils gegenläufigen Prozesse und Ästhetiken des Reduzierens, Singularisierens oder Eliminierens. Leitfragen der Tagung sind u.a.: Welche Materialien und Akteure sind in Kopier- und Reduktionsprozesse involviert? Wie wird Materialität dabei moduliert? Welche ästhetischen Effekte werden hierbei generiert? Wie ist das Verhältnis von Kopie und Exzerpt zu bestimmen? Wie ändern sich tradierte Vorstellungen von Original und Kopie im Lichte von Singularisierungsprozessen? Was sind die Modi einer Ästhetik jenseits der Hierarchisierung von Original und Duplikat in traditionellen und in digitalen Konfigurationen?

Tagungsorganisation

Prof. Dr. Jörg Paulus
Professur für Archiv- und Literaturforschung der Bauhaus-Universität Weimar

Dr. Bernhard Fischer
Goethe- und Schiller-Archiv der Klassik-Stiftung Weimar

Dr. Andrea Hübener
Institut für Germanistik der Universität Braunschweig

Kontakt

Fabian Kirchherr
Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Medien
fabian.kirchherr[at]uni-weimar.de


CfP: Abschrift, Ablichtung, CC (et vice versa) Ästhetiken und Operationalitäten des Kopierens und Singularisierens

Kopien dokumentieren private und institutionelle Entwurfs- und Gedächtnispolitiken in medialen Kontexten. Sie kreieren zugleich, bislang wenig beachtet, eine spezifische Ästhetik des Duplizierens und Vervielfältigens. Umgekehrt stellen sich in diesem Zusammenhang aber auch Fragen nach den inversen Operationen: Wann und wo kommt es zur Eliminierung von Kopien, zur Einschränkung von Vervielfältigung? Wo und wie entsteht eine Dynamik von Prozessen, deren Vektoren in Richtung einer Reduktion und Singularisierung laufen (etwa in Gestalt autorisierender Editionen oder dem Verwerfen von scheinbar überflüssigen Dublikaten)? Die Tagung untersucht solche Kopier- und Singularisierungsprozesse im Lichte der dabei emergierenden Ästhetiken. Sie rekurriert auf Ansätze der kulturhistorischen und kulturwissenschaftlichen Forschung im Archiv, in der Medienwissenschaft, der Schreibprozessforschung sowie der Philologie und Literaturgeschichte.

Schwerpunktmäßig sollen auf der Tagung behandelt werden: (1) die Operationalität von Manuskriptabschriften, insbesondere von Briefen, namentlich in Briefkopierbüchern, (2) die ästhetischen Effekte von (alten und neuen) Kopiertechniken und maschinen, (3) die Frage nach Archivpolitiken des Kopierens – sowie (in allen drei Hinsichten) die jeweils gegenläufigen Prozesse und Ästhetiken des Reduzierens, Singularisierens oder Eliminierens. Leitfragen sind u.a.: Welche Materialien und Akteure sind in Kopier- und Reduktionsprozesse involviert? Wie wird Materialität dabei moduliert? Welche ästhetischen Effekte werden dabei generiert? Wie ist das Verhältnis von Kopie und Exzerpt zu bestimmen? Wie ändern sich tradierte Vorstellungen von Original und Kopie im Lichte von Singularisierungsprozessen? Was sind die Modi einer Ästhetik jenseits der Hierarchisierung von Original und Duplikat in traditionellen und in digitalen Konfigurationen?

Wir erbitten den Vorschlag für einen Vortragstitel und ein kurzes Exposé (ca. 10 Zeilen) bis zum 15. Oktober 2017 an: fabian.kirchherr@uni-weimar.de

Datum: 7.-9.3.2018
Veranstaltungsort: Goethe- und Schiller-Archiv, Weimar
Kurzreferate von 30 Minuten Länge
Organisation: Prof. Dr. Jörg Paulus (Bauhaus-Universität Weimar), Dr. Bernhard Fischer (Klassik-Stiftung Weimar, Goethe- und Schiller-Archiv), Dr. Andrea Hübener (Technische Universität Braunschweig)

Kontakt: Fabian Kirchherr, Bauhaus-Universität Weimar (Fabian.Kirchherr[at]uni-weimar.de)

 

 

Projektbörse Wintersemester 2017/2018

Die diesjährige Projektbörse findet am

Donnerstag den 12. Oktober 2017, ab 14.00 Uhr, Hörsaal, Karl-Haußknecht-Straße 7 statt.

Der geplante Ablauf der Börse ist (Stand 13.09.17):

14.00 Uhr • Medienphilosophie, Prof. Cuntz

14.20 Uhr • Mediensoziologie, Prof. Ziemann

14.40 Uhr • Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Vertr.-Prof. Gregory

15.00 Uhr • Theorie medialer Welten, Prof. Schmidgen

15.20 Uhr • Philosophie audiovisueller Medien, Prof. Voss

15.40 Uhr • Archiv- und Literaturforschung, Prof. Paulus

16.00 Uhr • Europäische Medienkultur, N.N.

16.20 Uhr • Bildtheorie, Jun.-Prof. Bee

16.40 Uhr • Dozentur Film- und Medienwissenschaft, Dr. Frisch

Ab 17.00 Uhr • Vorstellung der B.A.- und M.A.-Lehrveranstaltungen des Studiengangs Medienmanagement


Projektbörse Sommersemester 2017

Donnerstag, 6. April 2017, ab 14.00 Uhr, Hörsaal, Karl-Haußknecht-Straße 7

14.00 Uhr • Medienphilosophie, Prof. Cuntz

14.20 Uhr • Mediensoziologie, Prof. Ziemann

14.40 Uhr • Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Prof. Schabacher

15.00 Uhr • Theorie medialer Welten, Prof. Schmidgen

15.20 Uhr • Philosophie audiovisueller Medien, Prof. Voss

15.40 Uhr • Archiv- und Literaturforschung, Prof. Paulus

16.00 Uhr • Europäische Medienkultur, Gastwiss. Dr. Kandioler

16.20 Uhr • Bildtheorie, Jun.-Prof. Bee

16.40 Uhr • Dozentur Film- und Medienwissenschaft, Dr. Frisch

Ab 17.00 Uhr • Vorstellung der B.A.- und M.A.-Lehrveranstaltungen des Studiengangs Medienmanagement



Sprechstunden im Wintersemester 16/17

Die Sprechstunden finden im Wintersemester 2016/2017 jeweils Donnerstags von 11.00 - 12.00 Uhr in der Bauhausstraße 11 im Raum 222 statt. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.


Projektbörse WS 2016

Im Rahmen der Projektbörse für das Wintersemester 2016 wird Prof. Dr. Jörg Paulus am Donnerstag den 13. Oktober 2016 ab ca. 15.40 Uhr im Hörsaal der Karl-Haußknecht-Straße 7 zu seinen kommenden Lehrveranstaltungen informieren. 

 

Der Ablauf der Projektbörse ist wie folgt geplant (Stand 09.09.16):

Projektbörse

Donnerstag, 13. Oktober 2016, ab 14.00 Uhr, Hörsaal, Karl-Haußknecht-Straße 7

14.00 Uhr • Medienphilosophie, Prof. Cuntz

14.20 Uhr • Mediensoziologie, Prof. Ziemann

14.40 Uhr • Geschichte und Theorie der Kulturtechniken, Prof. Schabacher

15.00 Uhr • Theorie medialer Welten, Prof. Schmidgen

15.20 Uhr • Philosophie audiovisueller Medien, Gastwiss. Dr. Volbers

15.40 Uhr • Archiv- und Literaturforschung, Prof. Paulus

16.00 Uhr • Europäische Medienkultur, Gastwiss. Mag. phil. Kandioler

16.20 Uhr • Bildtheorie, N.N.

16.40 Uhr • Dozentur Film- und Medienwissenschaft, Dr. Frisch

Ab 17.00 Uhr • Vorstellung der B.A.- und M.A.-Lehrveranstaltungen des Studiengangs Medienmanagement