Stadt planen heißt, viele Perspektiven zusammenzubringen
Urbanistik verbindet Planungs- und Gesellschaftswissenschaften mit Architektur und Städtebau. Studierende lernen, räumliche Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren, Qualitäten und Herausforderungen der Stadtentwicklung zu erkennen und eigene planerische Lösungen zu entwickeln. Dazu gehören auch Grundlagen etwa in Ökonomie, Ökologie, Soziologie, Denkmalpflege und Baurecht. Im städtebaulichen Entwurf arbeitet ihr eng mit Studierenden der Architektur zusammen und lernen, räumliche und gestalterische Fragen gemeinsam zu bearbeiten.
Wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert
Von Beginn an lernen Sie im Studium, wissenschaftlich zu arbeiten und diese Fähigkeit im Planungsprozess anzuwenden. Studierenden erwerben fachliche und methodische Grundlagen und lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse für konkrete räumliche Fragestellungen nutzbar zu machen. Gleichzeitig geht es um die Kompetenzen, die für die spätere Arbeit im Berufsfeld wichtig sind – von der Kommunikation und Präsentation bis zur Orientierung am Gemeinwohl und an den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung.
Acht Semester für eine umfassende Ausbildung
In acht Semestern bietet der Bachelorstudiengang mehr Raum für die Verbindung der verschiedenen Fachgebiete, für eigene Projekte und für internationale Erfahrungen. Der Abschluss ist berufsqualifizierend und erfüllt die Voraussetzungen für die spätere Eintragung in die Stadtplaner*innenliste nach anschließender Berufspraxis. Gleichzeitig eröffnet der Bachelor den Zugang zum konsekutiven Masterstudiengang Urbanistik sowie zu weiteren Master- und Studienprogrammen.
International studieren
Internationalität ist ein fester Bestandteil der Weimarer Urbanistik. Städte und Stadtregionen in Europa und weltweit sind Gegenstand des Studiums, und internationale Perspektiven prägen auch den Studienalltag. Ein eigener Studienabschnitt kann für einen Auslandsaufenthalt genutzt werden; Kooperationen mit Partneruniversitäten eröffnen zusätzliche Möglichkeiten, internationale Erfahrungen, Fachkenntnisse und Kontakte zu sammeln.
Persönlich studieren
Mit etwa 40 Studierenden pro Jahrgang bietet der Studiengang eine persönliche Studienatmosphäre und intensive Betreuung. Die enge Verbindung zur Fakultät Architektur und Urbanistik ermöglicht den Austausch mit Architektur und Städtebau ebenso wie mit weiteren Fachgebieten. Gleichzeitig profitieren Studierende vom kulturellen und wissenschaftlichen Umfeld der Bauhaus-Universität Weimar.
Zusammenhänge erkennen. Perspektiven wechseln.
Im Bachelor-Studiengang Urbanistik erwerben Sie grundlegende planerische Qualifikationen und lernen, räumliche Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren, zu gestalten und zu steuern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis von Stadt in ihrer räumlichen, gesellschaftlichen und historischen Entwicklung. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Stadt- und Raumplanung, Städtebau und Wohnungswesen, Theorie und Geschichte der Stadt, Stadt- und Raumforschung, Stadtsoziologie, Freiraumplanung, Planungsrecht sowie ökologischen, ökonomischen und technischen Grundlagen räumlicher Planung.
Acht Semester, ein roter Faden: der Entwurf realer Stadträume.
Der Bachelorstudiengang Urbanistik umfasst acht Semester und 240 ECTS. Das Studium gliedert sich in Planungsprojekte, Pflicht- und Wahlmodule. Im Zentrum des Studiums steht die projektorientierte Ausbildung. Die Planungsprojekte bilden dabei den roten Faden: In jedem Semester bearbeiten Sie in Planungsprojekten konkrete planerische Fragestellungen, analysieren reale Stadträume, entwickeln Konzepte und präsentieren Ihre Ergebnisse. Begleitende Vorlesungen, Seminare und Übungen vermitteln die gesellschafts-, planungswissenschaftlichen, gestalterischen und technischen Grundlagen, die Sie für die Projektarbeit und Ihre spätere Berufspraxis benötigen. Zu jedem Planungsprojekt gehört eine Exkursion.
Im ersten, zweiten und siebten Semester liegen die Planungsprojekte schwerpunktmäßig in der Stadt- bzw. Raumplanung. Im dritten Semester können Sie zwischen Planungsprojekten der Sozialwissenschaftlichen Stadtforschung sowie der Baugeschichte und Denkmalpflege wählen. Im vierten Semester wird ein städtebaulicher Entwurf belegt. Im fünften Semester können Projekte auch an anderen Professuren der Bauhaus-Universität Weimar belegt werden.
Eigene Schwerpunkte setzen
Mit zunehmendem Studienverlauf können Sie Ihr Studium stärker selbst gestalten. Ab dem fünften Semester besteht die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Projekt durchzuführen. Dabei entwickeln Sie gemeinsam mit anderen Studierenden eine eigene planerische Fragestellung und bearbeiten sie unter Betreuung einer Professur. Die Projekte können auch jahrgangsübergreifend angelegt sein.
International studieren und Praxiserfahrung sammeln
Internationalität ist ein fester Bestandteil des Studiums. Das fünfte und sechste Semester bieten besondere Möglichkeiten für einen Aufenthalt im Ausland. Sie können an einer Partneruniversität studieren oder ein Praktikum im Ausland absolvieren. Auch ein Auslandsaufenthalt bereits ab dem fünften Semester ist möglich.
Ergänzend absolvieren Sie ein neunwöchiges berufsbezogenes Praktikum in Deutschland. Die Praxiserfahrung ist Voraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorarbeit. So lernen Sie unterschiedliche Planungskulturen und Arbeitsfelder kennen und wenden Ihr Wissen in der Praxis an.
Zum Abschluss eine eigene Fragestellung bearbeiten
Im achten Semester steht die Abschlussarbeit im Mittelpunkt. Eine Intensivphase zum wissenschaftlichen Schreiben und eine begleitende Lehrveranstaltung zu aktuellen Fragen der Stadt- und Regionalplanung unterstützen Sie bei der Vorbereitung. In der Bachelorarbeit bearbeiten Sie selbstständig eine planerische oder raumwissenschaftliche Fragestellung und entwickeln eine eigenständige, fachlich begründete Lösung.
Nach erfolgreichem Abschluss aller erforderlichen Studien- und Prüfungsleistungen präsentieren und verteidigen Sie Ihre Arbeit vor einer Prüfungskommission. Mit der erfolgreichen Verteidigung schließen Sie das Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of Science (B. Sc.) ab.
Der Abschluss erfüllt zugleich die fachlichen Voraussetzungen, um nach der erforderlichen Berufspraxis eine Eintragung als Stadtplaner*in bei der Architektenkammer anzustreben.
Wenn Sie Interesse an grundlegenden Fragestellungen und am Erwerb von Kenntnissen zur öffentlichen Steuerung der Stadtentwicklung, an der Entwicklung neuer Formate und sinnvoller, wie innovativer Instrumente der Stadt- und Raumplanung haben, dann erfüllen Sie beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Bachelor- Studium bei uns.
Voraussetzungen
Voraussetzung für den Bachelor-Studiengang Urbanistik ist neben der Allgemeinen Hochschulreife die erfolgreiche Teilnahme an der Eignungsfeststellungsprüfung. Die Teilnahme am Eignungsfeststellungsverfahren setzte eine Online-Bewerbung voraus.
So können Sie sich bewerben:
1. Bitte füllen Sie das Interview und Online-Bewerbungsformular aus.
2. Bitte laden Sie dann die im Programm nötigen Unterlagen hoch:
- Tabellarischer Lebenslauf
- Motivationsschreiben, max. 1 A4-Seite mit Angaben zum Studien- und Berufswunsch
- (übersetzte) Kopie der Hochschulzugangsberechtigung, Eine beglaubigte Kopie ist erst in einem nächsten Schritt im Campus Office einzureichen.
- Angaben zur Ausbildung, ggf. zu speziellen Vorbereitungen auf das Studium (Auflistung, ggf. mit Nachweisen; keine Zeichenmappen)
- für ausländische Bewerber*innen: Nachweis der Sprachvoraussetzungen für ein Studium in Deutschland (mind. DSH-2)
Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen ausschließlich digital über das Portal einzureichen sind. Eine Bewerbung per Telefax und E-Mail ist nicht zulässig.
Die Bewerbungsunterlagen werden nach dem „Absenden“ im Online-Portal geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung der Unterlagen wird die Einladung zum Eignungsgespräch über das Onlineportal versandt. Je nach Bewerbungseingang, kann die Einladung sehr kurzfristig erfolgen, daher ist eine rechtzeitige Bewerbung sinnvoll.
Bewerbungsbeginn
ist der 1. April des Jahres.
Die Teilnahme setzt eine persönliche Einladung voraus.
Bewerbungsschluss
ist der 15. Juli des Jahres
Ausstehende Leistungsnachweise sind kein Hinderungsgrund für die Bewerbung.
Bewerben Sie sich bitte frühzeitig, denn Sie erhalten erst nach Eingang Ihrer Bewerbung eine Einladung zum Eignungsfeststellungsgespräch, das in der Regel Mitte Juli stattfindet.
Eignungsgespräche
Die Eignungsfeststellungsgespräche für den Bachelor Urbanistik finden voraussichtlich Mitte Juli im Institut für Europäische Urbanistik in der Belvederer Allee 5 statt.
Immatrikulation
Die Immatrikulation im Studiengang Urbanistik kann erst erfolgen, wenn die Eignungsfeststellung erfolgreich absolviert wurde. Die Eignungsbescheide werden zeitnah nach dem Eignungsgespräch verschickt. Die Immatrikulationsfrist endet am 30. September. Die Eignungsbescheide sind insgesamt für 2 akademische Jahre gültig: für das Studienjahr Ihrer Bewerbung und für das darauffolgende Studienjahr.
Studienbeginn
Das Studium beginnt nur zum jeweiligen Wintersemester.
Nachteilsausgleich
Die Bauhaus-Universität Weimar berücksichtig die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, einer psychischen oder einer chronischen Erkrankung bereits bei der Bewerbung auf einen Studiengang. Zu diesen Beeinträchtigungen gehören z.B. AD(H)S, Bewegungsbeeinträchtigungen, chronische körperliche Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn), Legasthenie, psychische Erkrankungen oder Seh-, Hör- und Sprechbeeinträchtigungen.
Beeinträchtigte Studieninteressierte haben die Möglichkeit, einen Nachteilsausgleich für das Eignungsfeststellungsverfahren zu beantragen. Ein Nachteilsausgleich bedeutet nicht, dass die Antragstellenden Vorteile gegenüber anderen Studieninteressierten erhalten, sondern er schafft Bedingungen, welche die Nachteile, die für Beeinträchtige bestehen, ausgleichen.
Wenn Sie einen Antrag auf einen Nachteilsausgleich stellen möchten, beachten Sie bitte Folgendes: Anträge auf einen Nachteilsausgleich für das Eignungsfeststellungsverfahren sind spätestens zum 22. Juni einzureichen. Ihre Beeinträchtigung ist glaubhaft zu machen, hierzu wird meist ein ärztliches Attest oder in begründeten Einzelfällen ein amtsärztliches Attest verlangt. Sie können eine bestimmte Form des Ausgleichs für das Eignungsfeststellungsverfahren vorschlagen. Den Antrag auf Nachteilsausgleich stellen Sie bitte schriftlich, die Entscheidung dazu wird Ihnen schriftlich mitgeteilt.
Weitere Informationen zum Nachteilsausgleich finden Sie auf der Webseite der Beauftragten für chronisch kranke und behinderte Studierende der Bauhaus-Universität. Fragen zum Nachteilsausgleich beantwortet Ihnen die Fachstudienberatung oder die Beauftragte für chronisch kranke und behinderte Studierende.
Der Antrag auf Nachteilsausgleich ist bis spätestens 22. Juni per Post zu schicken an:
Bauhaus-Universität Weimar
Fakultät Architektur und Urbanistik
Institut für Europäische Urbanistik
D-99421 Weimar (Germany)
Im Ausland studieren
Der Bachelorstudiengang zeichnet sich durch den integrierten Auslandsaufenthalt im 6. Semester aus. Unsere Studierenden können aber auch schon im 5. Semester im Ausland studieren und somit Ihren Auslandsaufenthalt auf ein ganzes Jahr ausdehnen. Mit ausgewählten Universitäten in europäischen sowie außereuropäischen Ländern bestehen Austauschvereinbarungen. Zum Suchportal der Austauschplätze an Partneruniversitäten
Praktikum im Ausland
Das Praktikum im Ausland kann, genauso wie das Praktikum in Deutschland, in Institutionen der Stadt- oder Regionalplanung der öffentlichen Hand (Gemeinden, Länder- oder Bundesverwaltung, europäischen oder sonstigen supranationalen Institutionen) oder in privaten Planungsbüros, Nichtregierungsorganisationen, Planungsabteilungen von Unternehmen sowie Forschungsinstitutionen durchgeführt werden.
Praktikumsplätze im Ausland finden
Es ist empfehlenswert, die Suche nach einem Praktikumsplatz im Ausland früh und selbstständig zu beginnen. Um die Suche nach einem Praktikum im Ausland zu erleichtern, finden Sie im Moodle-Raum eine Praktikumsbörse mit zahlreichen Adressen weltweit.
Einige Stellen können über DAAD-Programme, wie z. B. ERASMUS-Praktikum (fortlaufende Bewerbung) oder IAESTE (Bewerbungsschluss 30. November), vermittelt werden. Genauere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des International Office der Bauhaus-Universität.
Wird das Auslandspraktikum anerkannt?
Die Anerkennung des Praktikums – auch inhaltlicher Art – erfolgt durch die Fachstudienberatung. Dafür wird eine Praktikumsbescheinigung der Arbeitsstelle mit der Auskunft über die Dauer, den Umfang und die verschiedenen Aufgabenbereiche während der Praktikumszeit benötigt. Für die Anerkennung des Auslandspraktikums ist außerdem eine Dokumentation des Aufenthaltes und des Praktikums erforderlich.
FAQs zur Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt
I. Vorbereitung des akademischen Auslandsaufenthalts
1. Ist es möglich, bei einem einjährigen Auslandsaufenthalt jeweils ein Semester in unterschiedlichen Ländern zu verbringen?
Programme wie ERASMUS fördern einmalig den Aufenthalt an einer Partneruniversität in einem Land. Dennoch gibt es die Möglichkeit, z.B. ein Semester an einer Universität im Ausland mit einer Erasmusförderung zu studieren und im zweiten Semester ein nicht gefördertes Praktikum (vielleicht findet man ein bezahltes Praktikum oder andere Förderprogramme, z. B. ERASMUS Praktikum) in demselben oder einem anderen Land zu absolvieren.
2. Welche Leistungen müssen bei einem Studium im Ausland erbracht werden?
Wenn der Auslandsaufenthalt ein Jahr umfasst, werden im 5. Fachsemester Leistungen im Umfang von 24 Credits erwartet. Maximal 4 Leistungen im Umfang von insgesamt 12 Leistungspunkten müssen als Äquivalenzleistungen erbracht werden. Ein Projekt wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend. Die Leistungen im 5. Fachsemester müssen mit einer Note abgeschlossen werden. Für das 6. Fachsemester sind 21 Credits als Testatleistung zu erbringen. Die Wahl der Kurse soll vor Beginn des Auslandsaufenthaltes mit der Fachstudienberaterin abgestimmt werden (siehe Punkt 18).
3. Welche Bedingungen muss ein Praktikum erfüllen, damit die 21 ECTS angerechnet werden?
Das Praktikum wird an Institutionen der Stadt- und Regionalplanung sowohl der öffentlichen Hand (Gemeinden, Länder- oder Bundesverwaltung, europäische oder sonstige supranationale Institutionen) oder auch in privaten Planungsbüros, Nichtregierungsorganisationen, Planungsabteilungen von Unternehmen sowie Forschungsinstitutionen durchgeführt und umfasst 15 Wochen in Vollzeit (40h/Woche). Die Praktikumszeit kann auch in mehrere Abschnitte aufgeteilt werden. Dabei empfehlen wir, das Praktikum nicht mehr als in zwei Einheiten zu gliedern. Für die Anrechnung des Praktikums ist eine Praktikumsbescheinigung der Arbeitsstelle und ein Praktikumsbericht/Dokumentation erforderlich.
4. Wie finde ich einen Praktikumsplatz?
Der Praktikumsplatz muss selbst gefunden werden. Es ist wichtig, sich vorher darüber zu informieren, welche Aufgaben man vor Ort übernehmen würde und den Inhalt vorher mit der Fachstudienberaterin abzustimmen. Die Erfahrung zeigt, dass es schwierig sein kann, einen Platz für ein Auslandspraktikum ohne Kontakte zu bekommen. Es wird geraten, sich frühzeitig darum zu kümmern und Netzwerke aufzubauen. Praktikumsberichte können über die Online-Bibliothek auf Moodle eingesehen werden. Außerdem wird ständig die Praktikumsbörse mit Adressen möglicher Praktikumsplätze im Ausland aktualisiert, die Sie ebenfalls in der Online-Bibliothek finden.
5. Gibt es besondere Anforderungen an die Dokumentation des Auslandsaufenthalts?
Nach dem Auslandsaufenthalt verfassen Sie eine Dokumentation über Ihr Studium und/oder Praktikum im Ausland und schicken sie zur Anrechnung per Mail an die Fachstudienberatung. Die Dokumentation ist ein ausführlicher Bericht zur kritischen Reflexion des Auslandsaufenthalts. Zum Verfassen der Dokumentation gibt es einen Leitfaden. Haben Sie im 5. Fachsemester ein Studium und im 6. Fachsemester ein Praktikum absolviert, genügt ein Bericht, in dem aber beide Semestererfahrungen deutlich voneinander abgegrenzt sind. Wichtig ist die Bescheinigung der Arbeitsstelle, die der Dokumentation beigefügt werden muss. Der Praktikumsteil sollte sich inhaltlich und formal am Leitfaden für das Praktikum in Deutschland orientieren. Für die Dokumentation des Auslandsaufenthalts und die Teilnahme an beiden Auslandskolloquien werden 3 Credits vergeben.
6. Kann man in einem deutschen Büro im Ausland/im deutschsprachigen Ausland ein Praktikum machen?
Ja, es geht nicht nur darum, eine Fremdsprache zu lernen, sondern die Planungskultur eines fremden Landes kennen zu lernen.
7. Brauche ich ein Zeugnis über das Praktikum im Ausland?
Ja, von der Arbeitsstelle eine Praktikumsbescheinigung/-zeugnis ausgestellt werden. Es ist auch für weitere Bewerbungen (z.B. Stellensuche) empfehlenswert, möglichst präzise Zeugnisse zu verlangen. Praktikumszeugnisse enthalten den genauen Zeitraum, Aufgabenbereiche, Beurteilung der Tätigkeiten seitens des Arbeitgebers, usw.
8. Ist es möglich, das Auslandspraktikum bei unterschiedlichen Arbeitsstellen zu absolvieren?
Ja, siehe außerdem Frage 3.
9. Wie bekomme ich eine Wohnung im Ausland?
Die Erfahrungsberichte, in der Online-Bibliothek, im International Office und auf sozialen Plattformen im Internet helfen bei der Suche nach einer Unterkunft weiter. Informationen zu studentischen Wohnheimen mit Anmeldeformularen und -terminen finden Sie auch auf den Seiten der Universitäten. Nicht alle Gastuniversitäten vermitteln ihren Austauschstudierenden Zimmer, deshalb sollte man sich frühzeitig über die Möglichkeiten zur Suche einer Unterkunft informieren. Ausländische Erasmus-Studierende in Weimar oder ehemalige Weimarer Auslandsstudierende können oft hilfreiche Tipps geben. Das International Office bietet Unterstützung rund um das Thema Unterkunft im Auslandsstudium.
10. Muss ich mich für meinen Auslandsaufenthalt zusätzlich versichern?
Unterschiedlich ist, ob und in welchem Umfang die bestehende Krankenversicherung auch im Ausland gültig ist. Gesetzlich Versicherte erhalten für Aufenthalte in EU-Ländern und jenen Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, von ihrer Krankenkasse die EU-Krankenversicherungskarte, die im europäischen Ausland den grundlegenden Versicherungsschutz gewährleistet, der auch einheimischen Studierenden zusteht. Dieser kann jedoch enorm von den in Deutschland gezahlten Leistungen abweichen. Außerdem greift der Versicherungsschutz meist nur für eine bestimmte Anzahl von Tagen. Eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport, Unfallversicherung mit Auslandsschutz aber auch eine Haftpflichtversicherung mit Auslandsschutz ist deshalb zu empfehlen, beispielsweise über den DAAD [Link :https://www.daad.de/versicherung/de/]
11. Wie kann ich mich in Weimar sprachlich auf den Auslandsaufenthalt vorbereiten?
Im Ausland finden Veranstaltungen manchmal auf Englisch statt, teilweise jedoch nur in der Landessprache. Im Vorfeld des Aufenthaltes ist es daher dringend zu empfehlen, einen Sprachkurs in der Landessprache und/oder Unterrichtssprache zu absolvieren. Dazu bietet das Sprachenzentrum der Bauhaus-Universität Weimar während des Semesters verschiedene Kurse an. Die Bauhaus Summer School veranstaltet im August zwei- und vierwöchige intensive Sprachkurse. Das International Office bietet Unterstützung rund um das Thema Sprachkenntnisse im Auslandsstudium. [Link: www.uni-weimar.de/de/universitaet/international/ins-ausland/studium-im-ausland/vorbereitung-auslandsstudium/sprache/]
12. Kann ich einen Sprachkurs im Gastland besuchen?
Erasmus-Studierende können die kostenlose „Online Language Support Plattform“ (OLS) der EU Academy zur sprachlichen Vorbereitung auf ihren Auslandsaufenthalt nutzen. Die Anmeldung erfolgt selbstständig durch die Studierenden. Viele Gastuniversitäten bieten auch spezielle Sprachkurse vor und während des Semesters für ihre Gaststudenten an.
13. Werden Sprachkurse im Studium anerkannt?
Ja, im Wahlmodulbereich können zwei Sprachkurse mit je 3 Credits belegt werden. Dabei ist es nicht relevant, ob die Sprachkurse an der Bauhaus-Universität Weimar oder an einer anderen Universität im In- oder Ausland belegt werden.
14. Wie informiere ich mich ausführlich zu verschiedenen Ländern und Gastuniversitäten?
Das International Office stellt Informationen zu unseren Partneruniversitäten zur Verfügung, darunter auch viele Auslandsberichte. Auch in unserer Moodle-Online-Bibliothek Urbanistik [Link: moodle.uni-weimar.de/login/index.php] findet ihr zahlreiche Erfahrungsberichte der Urbanistikstudierenden zum Studium oder Praktikum im Ausland.
II Studienspezifische Fragen
15. Soll ich die Uni, an der ich studieren will, selbst kontaktieren?
Ja, auf jeden Fall, wenn Sie als „Free Mover“, d.h. ein Austausch ohne Vereinbarungen zwischen beiden Universitäten, ins Ausland gehen. Dieser muss jedoch selbstständig organisiert und frühzeitig abgestimmt werden (Vorbereitung teilweise schon 15 Monate vor geplantem Auslandsaufenthalt). Auch bei einer Erasmus-Förderung und mit den Partneruniversitäten der Urbanistik sollen aber nach Möglichkeit die Ansprechpartner*innen vor Ort kontaktiert werden, um sich über den aktuellen Lehrplan zu informieren und das Learning Agreement abzustimmen.
16. Was beinhalten die Bewerbungsunterlagen für die Partneruniversitäten?
Im Zuge der Ausschreibung im November / Dezember werden die genauen Informationen aktualisiert und bekanntgegeben, welche Bewerbungsunterlagen eingereicht werden müssen. Meist sind dies: Bewerbungsformular, Lebenslauf, Motivationsschreiben, aktueller Leistungsnachweis, eine kleine Projektmappe sowie Sprachnachweise. Falls ein DAAD-Sprachnachweis für Ihre Bewerbung ausreicht, können Sie Ihre sprachlichen Flächigkeiten am Sprachenzentrum der Bauhaus-Universität Weimar nachweisen lassen.
17. Was ist ein »Learning Agreement«?
Vor Beginn des Auslandsstudium muss ein Online-Learning Agreement (OLA) auf der OLA-Plattform der Bauhaus-Universität Weimar (Link: https://learning-agreement.eu) ausgefüllt werden, in dem alle Lehrveranstaltungen, die im Ausland besucht werden, eingetragen werden. Das OLA wird zuerst von der Fachstudienberatung unterzeichnet und anschließend von der Partneruniversität. In einigen Fällen ist es derzeit noch nicht möglich, ein Learning Agreement über die OLA-Plattform auszufüllen. Dann kommt für euch das Learning Agreement in PDF-Form infrage [Link zur PDF-Vorlage: https://www.uni-weimar.de/fileadmin/user/fak/architektur/hauptseiten/bilder/08_service/Internationales/Learning_Agreement_DE-EN_ab_Juli21.pdf]. Auch dieses Learning Agreement muss von der Fachstudienberatung in Weimar und im Ausland unterschrieben werden.
Sollte es im Ausland zu Änderungen der Lehrveranstaltungen kommen (was sehr oft der Fall ist, da die Module nicht immer im Vorhinein bekannt gegeben werden), so vermerken Sie diese im geänderten OLA. Gleiches gilt für das Learning Agreement in PDF-Form. Im Learning Agreement werden Änderungen vermerkt, selbst unterschrieben und an die Fachstudienberatung per Mail geschickt.
Bei einem zweisemestrigen Studium im Ausland muss ein zweites OLA bzw. zweites Learning Agreement als PDF - wieder vor Beginn des Semesters - ausgefüllt und auf der OLA-Plattform hochgeladen bzw. per Mail an die Fachstudienberatung zur Unterschrift geschickt werden.
18. Wie funktioniert die Anerkennung meiner im Ausland erbrachten Studienleistungen?
Nach der Rückkehr aus dem Ausland schicken Sie Ihren Nachweis über die im Ausland erbrachten Leistungen – das Transcript of Records (ToR) – per Mail an Ihre Fachstudienberatung. Sie nimmt anhand des ToR die Anerkennung eurer Auslandsleistungen vor.
19. Was passiert, wenn ich eine Veranstaltung im Ausland nicht bestehe?
Eine im 5. Fachsemester im Ausland nicht bestandene Lehrveranstaltung muss aus dem Curriculum des 5. bzw. 7. Fachsemesters nachgeholt werden. Eine im 6. Fachsemester im Ausland nicht bestandene Lehrveranstaltung kann über ein Wahlmodul an der Bauhaus-Universität Weimar erbracht werden. Diese Leistungen müssen über die Fachstudienberaterin im Nachhinein für das Auslandssemester im 5. bzw. 6. Fachsemester anerkannt werden.
III Finanzierung
20. Was beinhaltet die Erasmus-Förderung?
Wer sich erfolgreich um einen Studienplatz an einer europäischen Partnerhochschule beworben hat, kann ein ERASMUS-Stipendium erhalten. Die Erasmus+-Förderung umfasst ein monatliches Stipendium sowie eine Fahrtkostenförderung; zusätzlich können Top-Ups beantragt werden. Die verbindlichen Angaben zu Förderhöhe und -dauer enthält das Grant Agreement. Die Bewerbung um einen Erasmus-Studienplatz erfolgt über die Bauhaus-Universität Weimar. Weitere Fördermöglichkeiten, wie green travel und social top up findet ihr hier. [Link: www.uni-weimar.de/de/universitaet/international/ins-ausland/studium-im-ausland/finanzierung/erasmus/erasmus-studium-ka131-europa/social-top-ups-und-green-travel/]
21. Was ist »PROMOS«?
PROMOS ist ein Förderungsprogramm des DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) für ein nicht anderweitig gefördertes Auslandsstudium weltweit, inkl. Europa (Free Mover) oder ein selbstständig organisiertes Praktikum außerhalb Europas. Die Förderung erfolgt max. 6 Monate. Ansprechpartnerin ist Frau Andrea Weber (andrea.weber[at]uni-weimar.de) im International Office. Über den Ausschreibungstermin informiert das International Office der Bauhaus-Universität Weimar. [Link: www.uni-weimar.de/de/universitaet/international/]
22. Bekomme ich Auslands-BAföG, wenn ich eine Förderung erhalte?
ERASMUS-Förderung und Auslands-BAföG können grundsätzlich miteinander kombiniert werden. Auch Studierende, die kein Inlands-BAföG erhalten, können unter bestimmten Voraussetzungen Auslands-BAföG erhalten. Einige ERASMUS-Zusatzförderungen werden auf das Auslands-BAföG angerechnet.
Infos gibt es hier. [Link: www.uni-weimar.de/de/universitaet/international/ins-ausland/studium-im-ausland/finanzierung/]
23. Wie kann ich ein Auslandspraktikum finanzieren?
Manche Praktikumsstellen im Ausland sind bezahlt, bei unbezahlten Praktika müssen Sie sich um eine anderweitige Finanzierung kümmern. Für ein Auslandspraktikum kommt ggf. eine Förderung über ERASMUS+ oder – insbesondere außerhalb Europas – über PROMOS in Frage. Über IAESTE werden weltweit Praktika für Studierende vermittelt, das ASA-Programm bietet Arbeits- und Studienaufenthalte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zu diesen und weiteren Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandspraktikums berät das International Office der Bauhaus-Universität Weimar. (andrea.weber[at]uni-weimar.de).
Berufspraxis sammeln
Bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit absolvieren Sie ein berufsbezogenes Praktikum in Deutschland. Es umfasst 9 Wochen mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 30 Stunden. Das Praktikum gibt Ihnen die Möglichkeit, Einblicke in die berufliche Praxis zu gewinnen, eigene Erfahrungen zu sammeln und die im Studium erworbenen Kenntnisse in einem konkreten Arbeitsumfeld anzuwenden.
Wo kann ich mein Praktikum machen?
Das Praktikum sollte einen Bezug zur Gebiets-, Stadt- oder Regionalplanung haben. Möglich sind Tätigkeiten im öffentlichen Bereich, zum Beispiel bei Gemeinden, Regionen sowie in der Landes- oder Bundesverwaltung. Auch private Planungsbüros, Nichtregierungsorganisationen, Planungsabteilungen von Unternehmen und Forschungsinstitutionen kommen als Praktikumsstellen infrage.
Wann findet das Praktikum statt?
Das Praktikum sollte möglichst in der vorlesungsfreien Zeit absolviert werden und muss vor der Anmeldung der Bachelorarbeit abgeschlossen sein. Es kann auch in einzelnen Abschnitten absolviert werden.
Praktikumsplätze finden
Sie können auf verschiedene Quellen zurückgreifen, um einen passenden Praktikumsplatz zu finden. Eine Übersicht bereits absolvierter Praktika finden Sie in der Online-Bibliothek Urbanistik im Bereich „Praktikum in Deutschland“. [Link: https://moodle.uni-weimar.de/login/index.php]
Auch die Praktikums- und Jobangebote des Career Service der Bauhaus-Universität Weimar [Link: www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/career-service/job-und-praktikaboerse/] bieten aktuelle Ausschreibungen. Eine weitere Anlaufstellen für Praktikumsangebote ist unter anderem die Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) [Link: https://www.arl-net.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=35&Itemid=91]
Wie wird das Praktikum anerkannt?
Für die Anerkennung ist die Fachstudienberatung zuständig. Sie benötigen für jedes Praktikum eine Praktikumsbescheinigung der jeweiligen Institution oder des Büros. Daraus soll die Dauer, der Umfang und die Aufgabenbereiche des Praktikums hervorgehen. Zusätzlich reichen Sie einen Praktikumsbericht ein. Für den Praktikumsbericht gibt es einen Leitfaden: [Leitfaden Praktikumsbericht Bachelor Urbanistik – Download]. Das Praktikum wird anerkannt, wenn alle 9 Wochen Praktikum absolviert sind.
Zukunft braucht Planung
Urbanist*innen beschäftigen sich mit einer zentralen Frage: Wie können Städte und Regionen angesichts gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Veränderungen zukunftsfähig gestaltet werden? Der Bachelor-Studiengang qualifiziert dafür, räumliche Entwicklungen zu analysieren, planerische Konzepte zu entwickeln und unterschiedliche Interessen miteinander in Einklang zu bringen. Dabei geht es heute längst nicht mehr allein um die bauliche Entwicklung von Städten. Klimaschutz und Klimaanpassung, bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität, soziale Teilhabe, Digitalisierung und der verantwortungsvolle Umgang mit Flächen und Ressourcen gehören zu den zentralen Aufgaben einer integrierten Stadtentwicklung.
Viele Wege. Ein urbanistisches Profil.
Entsprechend vielfältig sind die beruflichen Möglichkeiten. Absolvent*innen arbeiten in Stadt- und Regionalplanungsämtern, kommunalen Verwaltungen sowie auf Landes- und Bundesebene, aber auch in privaten Planungsbüros, Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Forschungseinrichtungen oder in der Politikberatung. Auch internationale Organisationen und Institutionen der europäischen und internationalen Stadtentwicklung bieten Tätigkeitsfelder für Urbanistinnen.
Analysieren. Aushandeln. Gestalten.
Das Aufgabenfeld reicht von Stadt-, Regional- und räumlicher Planung über Stadtentwicklung und Stadtentwicklungspolitik bis hin zu Forschung, Beratung und Projektentwicklung. Urbanistinnen erarbeiten räumliche Konzepte und städtebauliche Planungen, untersuchen Standorte und Entwicklungsprozesse, bereiten politische und planerische Entscheidungen vor und begleiten deren Umsetzung. Da Stadtentwicklung unterschiedliche Interessen berührt, gehören auch die Koordination verschiedener Akteurinnen, Moderation, Beteiligungsverfahren und die verständliche Vermittlung planerischer Ziele zum Berufsbild.
Wo Raum und Gesellschaft zusammenkommen
Damit arbeiten Urbanist*innen an einer wichtigen Schnittstelle zwischen Raum, Gesellschaft, Politik, Gestaltung und Umwelt. Das Berufsfeld entwickelt sich kontinuierlich weiter – ebenso wie die Städte und Regionen selbst. Gerade die zunehmende Bedeutung einer gemeinwohlorientierten, nachhaltigen und integrierten Stadtentwicklung eröffnet dabei vielfältige Tätigkeits- und Forschungsfelder.
Kurz erklärt
Diese Ordnungen sind die offizielle rechtlich bindende Grundlage Ihres Studiums. Im Zweifel gilt, was dort steht – auch wenn andere Seiten es einfacher erklären.
Beteiligte Professuren
Fakultät Architektur und Urbanistik
Professur Raumplanung und Raumforschung
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Grischa Bertram
Professur Stadtplanung
Prof. Dr.-Ing. Barbara Schönig
Professur Sozialwissenschaftliche Stadtforschung
Prof. Dr. Frank Eckardt
Professur Denkmalpflege und Baugeschichte
Prof. Dr.-Ing. habil. Daniela Spiegel
Juniorprofessur für Projektentwicklung und Bauökonomie
Prof. Dr.-Ing. Antonia A. Herten
Professur Entwerfen und StadtArchitektur
Prof. Dipl.-Ing. Andreas Garkisch
Fachgebiet Entwerfen und Städtebau I
Dr. Steffen de Rudder
Professur Entwerfen und Wohnungsbau
Prof. Verena von Beckerath
Professur Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
Jun.-Prof. Dipl.-Ing. Sigrun Langner
Professur Bauformlehre
Prof. Dipl.-Ing. Bernd Schmutz
Professur Informatik in der Architektur und Urbanistik
Prof. Dr. Reinhard König
Professur Darstellungsmethodik im Entwerfen
Prof. Dr.-Ing. Mona Mahall
Professur Theorie und Geschichte der modernen Architektur
Prof. Dr.-Ing. habil. Jasper Cepl
Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
Professur Energiesysteme
Prof. Dr. Mark Jentsch
Professur Siedlungswasserwirtschaft und Technologien urbaner Stoffstromnutzungen
Prof. Dr.-Ing. Sivio Beier
Professur Verkehrssystemplanung
Prof. Dr.-Ing. Uwe Plank-Wiedenbeck
Honorarprofessuren
N.N.
Mehr als Lehrveranstaltungen
Urbanistik lebt auch vom Austausch über das reguläre Studium hinaus. Kamingespräche, besondere Veranstaltungen und gemeinsame Formate mit anderen Planungsstudiengängen bieten Raum für neue Perspektiven, spannende Diskussionen und persönliche Kontakte.
Kamingespräche
Bei den Kamingesprächen kommen Studierende, Lehrende und Gäste aus Planung und Praxis zusammen, um aktuelle Themen zu diskutieren und unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen.
PIT
Beim PIT – dem Planerinnen- und Ingenieurinnen-Treffen – haben Sie außerdem die Möglichkeit, sich mit Studierenden anderer Planungsstudiengänge aus dem deutschsprachigen Raum zu vernetzen.
Einführungswochen
In den Einführungswochen lernen Sie nicht nur Ihren Studiengang, sondern auch Ihre neuen Mitstudierenden und Lehrende der Bauhaus-Universität Weimar kennen – und das gleich in einer doppelten Einführungsphase.
In der allgemeine Einführungswoche nehmen Sie an dem Angebot für alle Studienanfänger der Fakultät Architektur und Urbanistik teil. Sie lernen die wichtigsten Institutionen, wie die Fakultät Architektur und Urbanistik, die Uni-Bibliothek und die Mensa kennen. Auch Ihre studentischen Tutor*innen stellen sich in dieser ersten allgemeinen Einführungswoche vor. Das gesamte Programm ist darauf ausgelegt, dass Sie sich gegenseitig kennenlernen und Sie sich in der Stadt Weimar zurechtfinden.
Der Einführungskurs findet in der zweiten Oktoberwoche statt und bietet ein Programm, das speziell für Urbanistik-Studierende vorbereitet wurde. Dieser Teil der Einführung ist fachbezogen.
Sie haben Fragen zum Bewerbungsverfahren?
Susan Schür
Bewerbung Bachelor Urbanistik
Dr. Caroline Kauert
Fachstudienberatung Bachelor und Master Urbanistik
Studiengangsleitung Bachelor Urbanistik
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Grischa Bertram
Studiengangsleiter Bachelor Urbanistik
Fragen zur Immatrikulation?
Campus.Office
Allgemein Studienberatung
Prüfungsausschuss Bachelor Urbanistik