Wir haben eingeladen: 23. Doktoranden- und Habilitandenkolloquium „Management Science“
Vom 24. bis 25. Juni 2026 wurde die Bauhaus-Universität Weimar zum Treffpunkt des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich des Medien- und Dienstleistungsmanagements. Die Juniorprofessur für Dienstleistungsmanagement und Medien (Jun.-Prof. Dr. Laura Hesse) sowie die Professur für Innovationsmanagement und Medien (Prof. Dr. Reinhard Kunz) richten in diesem Jahr das 23. Doktoranden- und Habilitandenkolloquium „Management Science“ aus.
Das traditionsreiche Kolloquium findet jährlich an wechselnden Universitätsstandorten statt und gilt als etablierte Plattform zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Betriebswirtschaftslehre. Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erhalten hier die Möglichkeit, aktuelle Forschungsprojekte, fortgeschrittene Arbeiten sowie innovative Forschungsideen in einem konstruktiven Umfeld zu präsentieren und zu diskutieren. Im Fokus des fachlichen Austauschs stehen Fragestellungen aus den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Innovationsmanagement, Marketing, Medienmanagement, Nachhaltigkeitsmanagement, Non-Profit-Management sowie Sportmanagement.
Als Tagungsort diente die historische „Medienvilla“ der Bauhaus-Universität Weimar in der Albrecht-Dürer-Straße 2. Erwartet werden rund 50 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Professorinnen und Professoren von Partneruniversitäten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, unter anderem aus Mannheim, Hamburg, Bayreuth, Freiburg, Kaiserslautern, Saarbrücken und Weimar.
Das zweitägige Programm begann am Mittwochnachmittag, den 24. Juni 2026, und umfasst intensive Vortrags- und Diskussionsrunden am Mittwoch und Donnerstag sowie ein Rahmenprogramm zur Förderung von Austausch und Vernetzung über Universitätsgrenzen hinweg. Mit der Ausrichtung des Kolloquiums unterstreicht das Fachgebiet Medienmanagement die enge Vernetzung innerhalb der deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Forschung und schafft einen wichtigen Raum für wissenschaftlichen Dialog und Nachwuchsförderung.
