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Published: 30 March 2026

Ressourcenwirtschaft beim 8. Internationalen Symposium zur Baukulturellen Bildung vertreten

Vom 27. bis 29. März fand im Eiermannbau in Apolda das 8. Internationale Symposium zur Baukulturellen Bildung statt. Das Team der Ressourcenwirtschaft, vertreten durch Florian Wehking, Isabell Lange, Gregor Biastoch und Andrea Lück, beteiligte sich mit Workshops und einer Keynote an der Veranstaltung und präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse einem interessierten Fachpublikum.

Unter dem Titel „Textil verbindet“ brachte das Symposium Akteur*innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und schuf damit einen interdisziplinären Austausch zu den vielfältigen Aspekten von Textilien und Baukultur. Mit ihrem Forschungsschwerpunkt im Bereich der Alttextilien leistete auch die Ressourcenwirtschaft einen fachlichen Beitrag zum Veranstaltungsprogramm.

Den Auftakt gestaltete Florian Wehking am Freitag mit der Vorführung seines preisgekrönten 360°-Films „Arbeiter betreten die Fabrik“, der eindrucksvolle Einblicke in die Arbeitswelt einer Jutefabrik in Bangladesch vermittelt. Am Samstag präsentierte ein Studierender im Rahmen des Parcours „Forschung, Gestaltung und Baukultur“ die Ergebnisse seiner Bachelorarbeit zum Thema der Schwermetallbelastung von Textilien. 

Den Abschluss des Symposiums bildeten am Sonntag eine Keynote von Gregor Biastoch, Isabell Lange und Andrea Lück zum Thema Verwertung von Alttextilien sowie anschließende Workshops. Dabei erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Textilsortierung, lebenszyklische Betrachtungen entlang der textilen Wertschöpfungskette sowie innovative Geschäftsmodelle für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.