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Millionenförderung: Bauhaus-Universität Weimar erhält Bundesmittel für Baumaßnahmen

Im Rahmen der Schnellbauinitiative des Bundes können fünf geplante oder bereits begonnene Baumaßnahmen auf dem Campus in Weimar umgesetzt werden. Neben Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen betrifft dies die Herrichtung der Ackerbürgerscheunen in der Coudraystraße, welche unter anderem das Schülerforschungszentrum beinhalten soll. Zudem ist ein Labor der Fakultäten Bau und Umwelt sowie Architektur und Urbanistik vorgesehen. Insgesamt profitieren fünf Thüringer Hochschulen bis 2029 von zusätzlichen Mitteln in Höhe von 53,42 Mio. Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK).

Millionenförderung: Bauhaus-Universität Weimar erhält Bundesmittel für Baumaßnahmen

Im Rahmen der Schnellbauinitiative des Bundes können fünf geplante oder bereits begonnene Baumaßnahmen auf dem Campus in Weimar umgesetzt werden. Neben Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen betrifft dies die Herrichtung der Ackerbürgerscheunen in der Coudraystraße, welche unter anderem das Schülerforschungszentrum beinhalten soll. Zudem ist ein Labor der Fakultäten Bau und Umwelt sowie Architektur und Urbanistik vorgesehen. Insgesamt profitieren fünf Thüringer Hochschulen bis 2029 von zusätzlichen Mitteln in Höhe von 53,42 Mio. Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK).

Am 20. April wird der Grundstein für das »Innovationszentrum-Bau« in Weimar gelegt. Mit dabei: Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John. Bauhaus-Universität Weimar (FIB), Foto: Guido Werner

Thüringer Innovationszentrum für die Zukunft des Bauens: Grundsteinlegung in Weimar

Am 20. April beginnt ein neues Kapitel am Bauforschungsstandort Weimar: Auf rund 4.300 Quadratmetern Nutzfläche entsteht im Ortsteil Tröbsdorf ein modernes Technikum für nachhaltiges Bauen. Das »Innovationszentrum-Bau« wird vom IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH realisiert und wird die Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar sowie der Materialforschungs- und -prüfanstalt (MFPA) Weimar weiter stärken. Ziel ist es, bestehende Kompetenzen zu bündeln und Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung zu überführen. Zur feierlichen Grundsteinlegung werden hochrangige Gäste erwartet, darunter Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte der Bundesregierung sowie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und Wirtschaftsministerin Colette Boos-John.

On 20 April, the ground-breaking ceremony for the »Innovationszentrum-Bau« in Weimar will take place. In attendance at the event: Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte for the Federal Government, Thuringian Minister President Mario Voigt, and Minister of Economic Affairs Colette Boos-John. Bauhaus-Universität Weimar (FIB), photo: Guido Werner

Thuringian Innovation Centre for the Future of Construction: Ground-Breaking Ceremony in Weimar

On 20 April, a new chapter at Weimar's Construction Research Centre will begin: A modern technical centre for sustainable construction will be built on a 4,300 square metre site in the Tröbsdorf area. The »Innovationszentrum-Bau« is being developed by the »IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH«. The centre will intensify collaboration between the Bauhaus-Universität Weimar and the Materials Research and Testing Laboratory (MFPA) Weimar. The goal is to pool existing expertise and increase the transfer of research findings into industrial practice. High profile guests, including Elisabeth Kaiser, Ostbeauftragte for the Federal Government, Thuringian Minister President Mario Voigt, and Minister of Economic Affairs Colette Boos-John, are expected to attend the ground-breaking ceremony.

v.l.n.r. Prof. Uwe Plank-Wiedenbeck, Professur Verkehrssystemplanung, Prof. Mark Jentsch, Professur Energiesysteme und Bernd Wagner, Technischer Geschäftsführer der Stadtwirtschaft Weimar. Bauhaus-Universität Weimar, Foto: Dana Höftmann

»Mach’s wie Gropius – denke neu!«: Wasserstoffbus macht Kooperation sichtbar

Im Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung für Studierende der Umweltingenieurwissenschaften wurde am 8. April 2026 der neu gestaltete Wasserstoffbus »Walter Gropius« von Bauhaus-Universität Weimar und Stadtwirtschaft Weimar GmbH feierlich eingeweiht. Der Bus steht exemplarisch für die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und kommunaler Praxis – und macht diese nun im Stadtbild sichtbar.