Die Bauhaus Universität Weimar hat das große Glück, durch zwei von Henry van de Velde realisierte Gebäude an der Geschwister-Scholl-Straße, eine bis heute identitätsstiftende Adresse zu haben.
Beide Bauten - der kleinere Winkelbau, sowie das Hauptgebäude - bilden den Auftakt des Campus, der sein räumliches Potential aktuell - auch auf Grund der ihn sonst flankierenden Gebäude - nicht im Ansatz entfalten kann. Weder das Campus Office, noch die M18 vermögen mit dem starken Ensemble der beiden Bauten in Dialog zu treten, um einen würdigen Auftakt für den Campus der Bauhaus Universität zu schaffen.
Im kommenden Semester werden wir das räumliche Potential dieser Situation entwerferisch untersuchen und in diesem Zuge auch den nördlich angrenzenden Bereich bis zur Amalienstraße neu ordnen.
Es gilt, die bereits vorhandenen Funktionen, wie die M18, das Campus Office, Werkhallen und Arbeitsräume neu zu verorten und gleichzeitig mit neuen, repräsentativen Funktionen, wie Ausstellungs- und Archivräumen zu ergänzen.
Unser Lehrstuhl vergibt 10 Atelierplätze vorab mit Bewerbung. Interessierte melden sich bitte mit einem kurzen, gedruckten Portfolio am Lehrstuhl (Hauptgebäude, Raum 106).
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