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Zahl 30 als Symbol für das Namensjubiläum der Bauhaus-Universität Weimar

Abschluss

Lehramt an Gymnasien/1. Staatsexamen (LA Gymn.)

Fakultät

Kunst und Gestaltung

Regelstudienzeit

10 Semester

Sprache

Deutsch

Bewerbungsverfahren

Künstlerische Eignungsprüfung

Bewerbungsfrist

Wintersemester: bis 28.02.2027

Kunst im Zweifach- und Doppelfachstudium

Das Lehramtsstudium Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar folgt dem Prinzip der »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (BNE). Diese befähigt Studierende, die Auswirkungen ihres Handelns zu begreifen und Entscheidungen verantwortungsvoll sowie nachhaltig zu treffen.

Im Studium formen die Studierenden ihre professionelle, kunstpädagogische Identität. Plenen und Konsultationen begleiten ihre künstlerische und gestalterische Arbeit in Ateliers und Werkstätten – oft auch in gemeinschaftlichen Projekten. Gleichzeitig schärfen sie ihre Fähigkeit zur Reflexion.

Studierende können aus dem gesamten Angebot der Fakultät Kunst und Gestaltung wählen. Sie bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Gestaltung, Wissenschaft und Pädagogik und arbeiten mit Kommilitonen der Freien Kunst, der Visuellen Kommunikation, der Medienkunst/Mediengestaltung und des Produktdesigns zusammen. Zudem können sie sich auf Baukulturelle Bildung spezialisieren.

SAVE THE DATE: Winterwerkschau 2027

Mappen,- Portfolio und Studienberatung: 6. Februar 2027

Drei Personen bewegen gemeinsam eine große transluzente Folie in einem abgedunkelten Raum. Die Person in der Mitte sitzt unter der aufgespannten Folie und hebt einen Arm.
Eva Baierer, Alexander Scheffler und Charlotte Martens (v. l. n. r.) im Performance-Workshop »Body in Motion« mit Gastkünstlerin Maria Marta Colusi im Einführungsprojektmodul »Bauhauskapelle 23+«, Wintersemester 2023/24. Projektleitung: Catalina Giraldo Vélez und Christian Andrés Parra Sánchez. Foto: Christian Andrés Parra Sánchez
Steine unterschiedlicher Größe und Form liegen einzeln auf den Tischen und Sitzreihen eines leeren Hörsaals.
Celine Loesche: »Die Erzählung der Steine – Eine Anthologie«, Rauminstallation und Performance im Rahmen des künstlerisch-praktischen Staatsexamens 2025. Mentoring: Stef Heidhues und Elisa Rufenach-Ruthenberg. Foto: Natalia Chávez Hoffmeister
Nahaufnahme einer glänzenden, hellen Kopfskulptur mit ausgeformten Gesichtszügen vor dunklem Hintergrund.
Maja Baz: »FastPerfekt«, performative, interaktive Skulptur aus dem Einführungsprojektmodul »Fast Perfekt«, Winterwerkschau 2024/25. Projektleitung: Catalina Giraldo Vélez und Christian Andrés Parra Sánchez. Foto: Christian Andrés Parra Sánchez
Eine lebensgroße menschliche Figur aus kleinen quadratischen Spiegelsteinen steht mit ausgestrecktem Arm vor dunklem Hintergrund.
Leonie Kerst: »Warum bist du so?«, Skulptur aus Spiegelsteinen aus dem Projektmodul »Hyperobjekte«, summaery 2022. Projektleitung: Christian Andrés Parra Sánchez. Foto: Christian Andrés Parra Sánchez
Blick von oben auf die Fläche vor dem Van-de-Velde-Bau. Auf der Rasenfläche stehen mehrere offene, würfelförmige Holzkonstruktionen mit schräg gespannten transparenten Flächen.
Ausstellungspavillons aus dem Projektmodul »Truly Fake« im Innenhof des Van-de-Velde-Baus zur summaery 2023. Projektleitung: Christian Andrés Parra Sánchez. Foto: Christian Andrés Parra Sánchez
Dicht gespannte Fäden verlaufen in verschiedenen Richtungen durch einen Ausstellungsraum und bilden zwischen gebogenen schwarzen Streben eine räumliche Struktur. Pinkes und violettes Licht beleuchtet die Installation.
»PERSPEKTIVIA«, Rauminstallation aus dem Einführungsprojektmodul »Ein+Ander«, Winterwerkschau 2025/26. Projektleitung: Catalina Giraldo Vélez und Christian Andrés Parra Sánchez. Foto: Catalina Giraldo Vélez

Kunst im Zweifach- und Doppelfachstudium

Die Studienstruktur der modularisierten Studiengänge »Lehramt an Gymnasien Kunst« im Zweifachstudium und Doppelfachstudium zeichnet sich in besonderer Weise durch ihre Projektorientierung aus, welche neben der Befähigung zur Selbstorganisation die Reflexionsfähigkeit, das Kooperationsvermögen sowie das forschungsorientierte Arbeiten fördert.

Neben der gleichberechtigten Integration der Lehramtsstudierenden in die Projekte der Freien Kunst, des Produktdesigns, der Visuellen Kommunikation und der Medienkunst / Mediengestaltung  werden im gesamten Studienverlauf Bezüge zu schulischen und außerschulischen kunstvermittelnden Kontexten hergestellt, die unter anderem in kontinuierlichen Kooperationen mit der Klassik Stiftung Weimar und der Fakultät Architektur und Urbanistik im Arbeitsfeld Architektur und Schule zum Ausdruck kommen.

Die Integration eines Praxissemesters nach dem Jenaer Modell fördert einen zeitigen intensiven Schulkontakt. Neben der Zweifachausbildung ist an der Bauhaus-Universität Weimar auch das Doppelfachstudium möglich. Zudem kann in Kooperation mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar die Fächerkombination Lehramt an Gymnasien Kunst und Musik studiert werden. Das Studium eines anderen zweiten Faches und der Bildungswissenschaften erfolgt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Sollten Studienbewerber*innen sich für das Doppelfachstudium entscheiden, ist mit der Immatrikulation an der Bauhaus-Universität die Beantragung einer Zweithörerschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erforderlich. Weitere Informationen finden sich hier.

Inhalt des Studiums Weniger Mehr lesen

Das Lehramtsstudium Kunst ist modular aufgebaut. In den studienbegleitenden Projekt- und Fachmodulen fördern die Lehrenden den persönlichen künstlerischen und gestalterischen Ausdruck der Studierenden. Sie schulen technische, organisatorische und kritisch-analytische Verfahren. Ebenso fördern sie die theoriegeleitete Reflexion des kunstpädagogischen Handelns sowie der künstlerischen Arbeitsprozesse und Ergebnisse.

Das Studium fördert in der kritischen Auseinandersetzung mit fachspezifischen Rollenerwartungen eine forschende Grundhaltung. Die interdisziplinäre Betrachtung künstlerischer, fachwissenschaftlicher und kunstvermittelnder Fragen und Probleme prägt die Entwicklung eines professionellen kunstpädagogischen Selbstverständnisses.

In der Mitte des Studiums erwerben die Studierenden in einem Praxissemester schulpraktische Kompetenzen. Begleitseminare an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und an der Fakultät Kunst und Gestaltung unterstützen diese Entwicklung. Im neunten und zehnten Semester prüfen Staatsprüfungsmodule, ob die wissenschaftlich-künstlerischen, fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Voraussetzungen für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst an Gymnasien vorliegen.

Leitbild Weniger Mehr lesen

Das Lehramt Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar studieren, bedeutet, den Zielsetzungen der Kultusministerkonferenz zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu folgen und künstlerische wie gestalterische Strategien und Ausdrucksformen vor dem Hintergrund der Verantwortung für eine zukunftsfähige Gesellschaft diskursiv zu entfalten.1

Im Rahmen der Entwicklung eines professionellen kunstpädagogischen Verständnisses steht die Befähigung zur Reflexion unserer aktuellen Herausforderungen im Vordergrund. »Kunstvermittlung [und Kunstpädagogik bieten] … nicht nur Verständnishilfe[n] zwischen Kunst und Publikum«. Gemeint ist »… auch die spezifischen Stärken der Künste für das Zusammenleben im Alltag zu nutzen, ihre Fähigkeit, kommunikative Prozesse in Gang zu setzen, die Wahrnehmung auf das Gewohnte zu verrücken, zu zeigen, dass alles auch ganz anders sein könnte.«2 Mit dem Erkennen eigener Handlungsspielräume für eine gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Transformation wird die Fähigkeit, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und sich trotz Widersprüchen, Unsicherheiten und Zielkonflikten an Aushandlungs- und Gestaltungsprozessen zu beteiligen, gefördert.

Dazu gehören: Selbstakzeptanz, Zugang zu eigenen Emotionen, diesen Emotionen Ausdruck verleihen und reflektiert darüber sich selbst und das Verhalten seiner Mitmenschen besser verstehen zu können; Ausdrucksformen suchen, erproben und finden, über die ein Selbstausdruck möglich ist; Dieses Verständigungsbedürfnis in künstlerischen Ausdrucksformen aufsuchen, entdecken, hinschauen, hinhören und hineinfühlen, um in einen echten Austausch (Resonanz) und darüber konstruktiven Verständigungsprozess zu geraten, um sich in dem anderen in seinen Bedürfnissen und den anderen mit seinen Bedürfnissen in sich zu erkennen, annehmen und wertschätzen zu können.

Sich der Verantwortung zu stellen, Schüler*innen weltoffen und mehrperspektivisch zu bilden, setzt die eigene reflexive Kompetenz zum toleranten Umgang mit dem Unbekannten voraus. Schüler*innen im Fach Kunst dahingehend zu befähigen, vorausschauend Entwicklungen analysieren und gestalten zu können, bedarf der Förderung einer eigenen Urteilsfähigkeit. Gesellschaftlich relevante Fragestellungen sind daher stets Teil der an der Fakultät Kunst und Gestaltung angebotenen, Disziplinen verbindenden Projektmodule, Fachmodule und Wissenschaftsmodule, in denen Konzepte für nachhaltige Entwicklungen erarbeitet und gestalterische wie künstlerische Lösungsansätze gefunden werden. 

Der Umgang mit Risiken, die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und die Befähigung zum gemeinsamen Handeln bestimmen die Module in der Kunstdidaktik ebenso wie die Befragung inklusiver, diskriminierungssensibler Praxen der Gestaltung von Unterricht sowie heterogener Zielstellungen und Lernformen. Eine in diesem Sinne entwickelte Haltung schließt die Entwicklung von Kompetenzen ein, welche junge Menschen (dabei unterstützt, zunehmend eigenverantwortlich zu planen, zu entscheiden, zu handeln und in einen Reflexionsprozess zu gehen.3

Lehramt Kunst in Weimar zu studieren bedeutet auch, an einem avantgardistischen und progressiven Lehr- und Lernverständnis zu partizipieren, das innovative und nachhaltige Ansätze der Kunstvermittlung entwickelt, umsetzt und teilt. In diesem Kontext werden tradierte Kunst-, Design- und raumbildende Begriffe, Vorstellungen und Praktiken wie bezugswissenschaftliche Diskurse nicht nur systematisch hinterfragt, sondern in einem bewussten Reflexionsprozess dekonstruiert, um durch zeitgenössische Kunstformate und -dimensionen neue, transformative Zugänge zu künstlerischem Denken und Handeln zu fördern. 

Die Studierenden des Lehramts Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar lernen in einem qualitativ hochwertigen akademischen Umfeld, das ihnen eine differenzierte und individuelle Studienprofilbildung ermöglicht. Dieser Rahmen fördert die Entwicklung fachlicher Stärken, eigener Interessen und persönlicher Schwerpunktsetzung und wird durch das etablierte und erfolgreiche transdisziplinäre Modell der Fakultät nachhaltig unterstützt. Optimal ausgestattete Werkstätten, Studios und Labore eröffnen den Studierenden vielfältige Räume und Ressourcen, um ihre praktischen Fähigkeiten umfassend zu entwickeln, ihre vielseitigen Ideen zielgerichtet umzusetzen und ihr fachliches Wissen auf höchstem Niveau zu erweitern.

Die aktive Mitwirkung in den verschiedenen universitären Gremien ist für uns, für die Positionierung und Sichtbarkeit des Lehramts Kunst, für den individuellen kunstpädagogischen Professionalisierungsprozess sowie für die nachhaltige Entwicklung der Universität von zentraler Bedeutung und wird derzeit von den Angehörigen des Studiengangs mit besonderem Engagement wahrgenommen. Diese Form der aktiven Partizipation spiegelt ein kollektives Anliegen und eine große Verantwortung für die akademische, institutionelle und berufliche Zukunft des Studiengangs wie für die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden selbst wider.

Zudem liegt eine wesentliche Verantwortung in der Befähigung zur mündigen Teilhabe in allen gestaltenden und schulentwickelnden Prozessen, in der Bereitschaft und Befähigung zur Kooperation mit außerschulischen Bildungspartner*innen, in der Vernetzung mit anderen Schulen und Akteur*innen, im Einbezug außerschulischer Lernorte aus der Lebenswelt der Schüler*innen sowie in der Fähigkeit interdisziplinäre und transdisziplinäre Experimentier- und Erfahrungsräume4 zu schaffen. Dies mag auch dazu beitragen, dem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, sich kontinuierlich und über die erste und zweite Lehrendenbildungsphase hinaus aktuellen Fragen des Lehrens und Lernens zu stellen, denn dies ist Teil eines professionellen Selbstverständnisses, das es im Studium zu entwickeln gilt.

Das Team des Lehramtes Kunst hat sich auf gemeinsame Handlungsmaxime verständigt, die Teil unserer Lehr-Lern-Konzepte sind: Transparenz hinsichtlich der Entscheidungen in der Methodenwahl, der Lernziele und Beurteilungen, Anerkennung von Differenz, Konsens und Dissens gleichermaßen als Teil von Aushandlungsprozessen, Etablierung einer wertschätzenden Kommunikation, Ermöglichen einer sensibilisierten Fehlerkultur sowie die Bildung einer proaktiven Haltung zum Scheitern, das Schaffen hierarchiearmer Begegnungsräume, das Ermöglichen von Teilhabe und Kollaboration. Demokratiebildung, Sprachbildung, Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Inklusive, diskriminierungssensible Bildung sind Metathemen, die das gemeinsame Lehren und Lernen in der Universität und an Schulen bestimmen. Die eigene Verantwortung zu erkennen, gemeinsam differente Praxen zu entwickeln und zu reflektieren, ist daher Kern einer jeden künstlerischen, kunstwissenschaftlichen wie kunstdidaktischen Begegnung in projektbasierten, forschungsorientierten und transformativen Reallaboren.

Nicht zuletzt ist auch das aktive Praktizieren von handwerklichen und materiellen Techniken ein wichtiger Teil der Ausbildung, in dem implizites Wissen erworben wird, das über die Sprache hinausgeht. Somit erweitert sich einerseits der Ausdrucksspielraum der Studierenden und werden andererseits materielle Techniken am Leben erhalten, die eine mediale Vielfalt bewahren - mit der Chance diese weiterzuentwickeln und lebendig zu halten. Hierzu stehen zahlreiche Werkstätten und die begleitenden Personen bereit, die sowohl Raum als auch Dialog ermöglichen.

»Festzuhalten gilt also, dass erst die beim Sich-Bilden geforderten, geförderten und erworbenen Vermögen – Selbstständigkeit, Urteilskraft, Toleranz, Improvisationsgabe, Mut, Tatkraft und Verantwortungsbereitschaft – den Menschen ermöglichen, ihr Leben zu gestalten. Die Fachvertreter der Kunstpädagogik nehmen für sich in Anspruch, dass das, was im Kunstunterricht gelernt wird, für die Schüler im Leben von Bedeutung ist.«5 (Marr 2014: 59) 

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1 https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2024/2024_06_13-BNE-Empfehlung.pdf (S. 6) 
2 Birgit Mandel in Reinwand, 113f
3 Vgl. http://www.transfer-21.de/indexb4c1.html?p=222 
4 Vgl. Anzengruber 2012, 75ff
5 Marr 2014: 59

Besonderheiten Weniger Mehr lesen

Im Zweifachstudium kann das Fach Kunst mit allen anderen für das Gymnasium angebotenen Lehramtsfächern an der Friedrich-Schiller-Universität Jena kombiniert werden. Eine Kooperation mit dieser Hochschule macht ein Pendeln zwischen den Hochschulorten Weimar und Jena notwendig.

Kunst kann auch als Doppelfach studiert werden. In diesem Fall entfällt das zweite Lehramtsfach und es werden in Jena nur die Bildungswissenschaften studiert.

Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist die bestandene Eignungsprüfung als Nachweis der besonderen künstlerischen oder gestalterischen Befähigung. Eine Anmeldung für die Eignungsprüfung an der Bauhaus-Universität Weimar ist in der Regel bis zum 31.03. für das darauf folgende Wintersemester notwendig.

Voraussetzungen Weniger Mehr lesen

Sie sollten eine grundlegende Offenheit gegenüber experimentellen Formen der gestalterisch-künstlerischen Lehre sowie der reflexiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Arbeitsprozess mitbringen. Der Bezug zur schulischen Praxis wird ebenso eingefordert wie die Nähe zur aktuellen Kunstentwicklung. Kreativität, Selbständigkeit, sprachliches Ausdrucksvermögen und Flexibilität sind als Kompetenzen zum erfolgreichen Gelingen eines Studiums notwendig. Zur Bewältigung der Studienanforderungen gilt es, eine künstlerische Identität ebenso zu entfalten wie einen kunstpädagogischen Habitus. Das Studium an zwei Studienorten erfordert einen hohen Grad an Organisationsvermögen im Erstellen der Studienpläne und die Bereitschaft zur interdisziplinären Vernetzung erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten.

Sprachanforderungen Weniger Mehr lesen

Die Studiengänge Lehramt an Gymnasien Kunst im Zweifach- und Doppelfachstudium werden in deutscher Sprache angeboten.

Studienfinanzierung Weniger Mehr lesen

Welche Kosten während eines Studiums anfallen und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt, finden Sie auf der Webseite der Universität.

Informieren Sie sich über weitere Möglichkeiten der spezifischen Förderung eines Lehramtstudiums bei Begabtenförderwerken. 

Zentrale Werkstätten

Werkstattraum mit mehreren stabilen Holzwerkbänken, Maschinen und Werkzeugen. An der Wand hängen Absaugschläuche, eine Uhr und technische Installationen.
Person mit Schweißhelm arbeitet an einem eingespannten Metallteil; Schraubzwingen fixieren das Werkstück, Schweißlicht ist sichtbar.
Detailansicht des Fräskopfes einer CNC-Maschine mit eingesetztem Werkzeug, umgeben von einer transparenten Schutzabdeckung im Innenraum der Maschine.
Detailaufnahme von zwei Paar Händen beim Einfärben einer flüssigen Masse. Eine rote Farbflüssigkeit wird aus einer kleinen Flasche in einen Becher gegossen und mit einem Spatel verrührt.
Holzpflug von Jakob Elias Meyer, montiert an einem Traktor auf dem Campus der Bauhaus-Universität Weimar.
Arbeitsplatz mit Belichtungseinheit und aufgelegten Druckbögen; daneben gestapelte Papierreserven und Materialien.
Blick von oben in ein professionell ausgestattetes Fotostudio. Zu sehen sind verschiedene Scheinwerfer, Softboxen, Kameras und Stative sowie mehrere Personen bei der Arbeit. Eine Stellwand teilt den Raum in zwei Arbeitsbereiche.
Innenaufnahme eines Videostudios: Im Vordergrund steht eine Videokamera auf einem Stativ, gerichtet auf einen Bereich mit weiterem Kamera- und Lichtequipment. Im Hintergrund sind Studiolampen, Mikrofone und weiteres technisches Zubehör für Videoaufnahmen erkennbar.

Studieninformationen

Christian Andrés Parra Sánchez

Fachstudienberater Lehramt an Gymnasien Kunst

Eignungsprüfungsordnung Lehramt an Gymnasien Kunst PDF (377 KB)
Studienordnung Lehramt an Gymnasien Kunst PDF (162 KB)
Prüfungsordnung Lehramt an Gymnasien PDF (196 KB)