Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Teilnehmenden in der Lage:
- Ray Oldenburgs Konzept des Dritten Ortes im Kontext des heutigen städtischen Lebens und unterschiedlicher europäischer Kulturkontexte zu erklären und kritisch zu diskutieren;
- zu analysieren, wie temporäre und mobile Kulturräume Teilhabe, sozialen Zusammenhalt und gemeinschaftliches Engagement fördern können;
- die Rolle von Kultur im Umgang mit schwieriger historischer Vergangenheit zu reflektieren und zu verstehen, wie partizipative künstlerische Praktiken zu Erinnerung, Dialog und gesellschaftlicher Transformation beitragen können;
- während aller Phasen eines internationalen Blended-Projekts effektiv in interkulturellen und interdisziplinären Teams zusammenzuarbeiten;
- partizipative künstlerische und kulturelle Workshops für unterschiedliche Gemeinschaften zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren;
- Methoden des gemeinschaftsbasierten und herausforderungsorientierten Lernens anzuwenden, indem sie durch kulturelle Interventionen auf lokale Bedürfnisse reagieren;
- die Ergebnisse partizipativer Projekte mithilfe von Ausstellungs- und audiovisuellen Formaten zu dokumentieren, kritisch zu reflektieren und zu vermitteln;
- ihre interkulturellen Kommunikations-, Moderations- und kollaborativen Problemlösungskompetenzen in einem internationalen Lernumfeld weiterzuentwickeln.
Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden 3 ECTS-Punkte.