Ambiguität mit Kunst und Fragilität begegnen

Die Theorie der Fragilität setzt einen Fokus auf das zwischenmenschliche Erleben und Miteinanderleben. In kunstpädagogischen Situationen, die zur Förderung eines positiven Umgangs mit Ambiguitäten beitragen möchten, sollte demnach ein stärkerer Fokus auf die Bildung von Beziehungen gelegt werden, welche einerseits der Stärkung des erneuten physischen Begegnens nach der Pandemie dient und andererseits dazu beiträgt, Solidarität und gemeinsames Gestalten zu üben.

Quelle

Trautmann, Marie Johanna (2023): Handlungsfähigkeit in Krisen bilden. Ambiguität mit Kunst und Fragilität begegnen. In: Marc Fritzsche (Hg.) Kunstpädagogik nach der Pandemie. Befunde und Spekulationen. München: kopaed, S. 21-32, hier S. 28

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beigetragen am 01.11.2024