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Zahl 30 als Symbol für das Namensjubiläum der Bauhaus-Universität Weimar

Verbundtreffen in Weimar

22. und 23. September 2026

Die Partner des Verbundprojekts kommen an der Bauhaus-Universität Weimar (Marienstraße 13c, Hörsaal D) zusammen, um sich über den aktuellen Stand auszutauschen.

Verbundtreffen in Berlin

24. und 25. März 2026

Die Partner des Verbundprojekts trafen sich bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin, um sich im direkten Austausch abzustimmen.

Belastungsversuch in Senftenberg

29. Oktober 2025

Gemeinsam mit den Projektpartnern wurde am Mittwoch, dem 29.10.2025, ein Belastungsversuch an einer spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannbetonbrücke über die Schwarze Elster in Senftenberg durchgeführt.

Verbundtreffen in Bonn

17. und 18. September 2025

Zur Halbzeit des Verbundprojekts trafen sich die Partner zum Meilensteintreffen bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Bonn, um sich über den aktuellen Stand auszutauschen.

Workshop in Berlin

6. März 2025

Der 2. Workshop zu den Einsatzszenarien für das sensorbasierte Monitoring fand an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin statt.

Workshop in Erfurt

25. und 26. Februar 2025

Der 1. Workshop zur Auswahl typischer Anwendungsszenarien für die bildbasierte Zustandserfassung fand im Ingenieurbüro Probst in Erfurt statt.

Auftakttreffen in Weimar

2. Dezember 2024

Das hybride Auftakttreffen im Verbundforschungsprojekt AISTEC-PRO fand um 13:00 Uhr an der Bauhaus-Universität Weimar im Seminarraum H in der Bauhausstraße 11 mit 24 Teilnehmenden statt, zusätzlich waren 11 Teilnehmende per Video zugeschaltet.

Projektstart

1. Oktober 2024

Das Verbundforschungsprojekt "Sicherheitsbewertung von Infrastrukturbauwerken mit digitalen Technologien – Takeoff für die Praxis (AISTEC-PRO)" ist gestartet. Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über den Projektträger VDI Technologiezentrum (VDI TZ) im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit (SIFO) mit insgesamt 2,3 Mio. Euro über einen Zeitraum von 2 Jahren gefördert.