Labore
Research and research-related instruction would be impossible without excellent laboratories and testing facilities, because every good theory requires practical analysis. Furthermore, experimentation plays a significant role in both areas of instruction and research. In the past several years, the Faculty of Civil and Environmental Engineering has not only expanded its existing facilities, but also established a large number of new laboratories. The faculty now has the capability to conduct laboratory experimentation in all important areas of study. During their studies, students become acquainted with the methods of experimental work in laboratory and technical internships. At the same time, the faculty carries out experimental research tasks and testing on behalf of the industry.
You will find a wide range of research opportunities on the following pages. If you have any questions or require further information, the contacts at the respective laboratories will be happy to assist you.
Building Physics
Junior Chair in Simulations and Experiments
Structural Health Monitoring Laboratory
Testing facility at the CIB Weimar
Abwasserlabor
Coudraystraße 9A
Die Laborarbeit steht in Zusammenhang mit den Themenbereichen der Entwicklung von Verfahren der Stoffstromnutzungen, Verfahren zur Spurenstoffentfernung und der Entwicklung von Verfahren auf Basis von neuartigen Sanitärsystemen (NASS) sowie der Transition hin zu neuen Infrastruktursystemen durch Wasserwiederverwendung. Ein Schwerpunkt des Labors ist seit 2022 die mikrobiologische Ausrichtung, um beispielsweise die abwasserbasierte Surveillance voranzutreiben.
Schwerpunkte:
- Analytik I – Nasschemie/ Probenvorbereitung
- Analytik II – Instrumentelle Analytik
- Analytik III – Mikrobiologie
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Katarina Reichel-Kühl
Professur Siedlungswasserwirtschaft und Technologien urbaner Stoffstromnutzungen
E-Mail: katarina.reichel-kuehl[at]uni-weimar.de
b.is-Technikum
Coudraystraße 10
Neben der projektbedingten hohen Dynamik in Bezug auf Versuchstände, die von Photokatalyse über Photobioreaktoren bis hin zur Wasserstoffgewinnung reichen, steht mit Fokus auf die Forschungsschwerpunkte auch permanente Anlagentechnik zur Verfügung, die nachfolgend vorgestellt werden soll. Die gemeinsame Nutzung und der Betrieb des Technikums durch mehrere Professuren vollzieht sich mehrheitlich in der Schnittmenge Abfall, Abwasser und Energie.
Schwerpunkte:
- Nass- / Flüssigvergärung
- Trocken- / Feststoffvergärung
- Biogasbildungspotential
- Substratcharakterisierung
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kraft / Dr. Thomas Haupt
Professur Ressourcenwirtschaft
E-Mail: thomas.haupt[at]uni-weimar.de
Technikum Energiesysteme
Coudraystraße 13C, R015
Das Wasserstoff-Technikum beinhaltet Anlagen zur Erzeugung, Verdichtung, und Speicherung von Wasserstoff. Zur Wiederumwandlung von eingespeichertem Wasserstoff in elektrische Energie ist zudem eine Wasserstoff-Brennstoffzelle und ein entsprechendes Batteriemanagementsystem vorhanden. Diese Anlagentechnik ermöglicht es den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Professur Untersuchungen zu dezentraler Energieversorgung mit Hilfe von regenerativen Energietechnologien durchzuführen, bspw. durch dezentrale Erzeugung von Wasserstoff mit Hilfe eines Elektrolyseurs mit späterer Rückverstromung. Betrachtungen der Wasserstoff-Umwandlungsketten, sowie entsprechende Optimierungsmaßnahmen sind ebenfalls Gegenstand der aktuellen Forschung.
Kontakt
Prof. Dr. Mark Jentsch/ Benjamin Breuer, M.Sc.
Professur Energiesysteme
E-Mail: energie[at]bauing.uni-weimar.de
VertiKKA
Coudraystraße 10
Seit September 2024 befindet sich in der Coudraystraße 10 in Weimar das Reallabor VertiKKA. Die vertikale Klimakläranlage besteht derzeit aus sechs Substratkästen, die mit Grauwasser beschickt werden, Pflanzen in Vliestaschen und davor befindlichen beweglichen Solarmodulen. Diese Bestandteile beeinflussen ihre jeweilige Funktion positiv.
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Maria Hartmann, M.Sc.
Professur Bauphysik
E-Mail: maria.hartmann[at]uni-weimar.de
Gloria Kohlhepp, M.Sc.
Professur Siedlungswasserwirtschaft und Technologien urbaner Stoffstromnutzungen (Grauwasser)
E-Mail: gloria.maria.kohlhepp[at]uni-weimar.de
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Betonlabor
Coudraystraße 11B
In Anbetracht der aktuellen Klimadebatte sowie der angestrebten Ressourcenschonung gewinnt ökologischer und nachhaltiger Beton zunehmend an Bedeutung. Die Baustoffindustrie reagiert darauf mit der Entwicklung neuer Bindemittel mit verbesserter Klimabilanz, der Anwendung alternativer Kompositmaterialien sowie der Entwicklung ökologisch optimierter Betone mit stark reduziertem Bindemittelanteil.
Schwerpunkte:
- Betonmischer
- Betonprüfung (fest, frisch)
- Druck- und Biegezugprüfung
- Klimatechnik und Frostwiderstand
- Säge-, Kernbohr- und Schleiftechnik
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Etienne Zwanzig, Laborleiter
Professur Werkstoffe des Bauens
E-Mail: etienne.zwanzig[at]uni-weimar.de
Holzlabor
Coudraystraße 11
Die turnusmäßige Prüfung bestehender Holzbauten bzw. Ingenieurholzkonstruktionen gehört zu den wichtigsten Aufgaben in den kommenden Jahren, um bestehende Holzbauwerke aus denkmalpflegerischer aber auch ökonomischer Sicht zu erhalten. Unsere technischen Untersuchungen sind besonders darauf ausgelegt, das Holzmaterial zu prüfen, nicht sichtbare Schäden, wie Innenfäule, zu detektieren oder auffällige Stellen zu verifizieren. Der Schlüssel zur Schadensermittlung liegt dabei in der Kombination physikalisch voneinander unabhängiger Methoden, um eine hohe Aussagequalität zu erreichen und mögliche verfahrens- oder gerätetechnische Fehler zu reduzieren oder ganz auszublenden.
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Dr.-Ing. Thomas Baron
Professur Werkstoffe des Bauens
E-Mail: thomas.baron[at]uni-weimar.de
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REM-Labor
Coudraystraße 11A, R218
Mithilfe der Rasterelektronenmikroskopie (REM) werden selbst kleinste Oberflächenstrukturen sichtbar. Weltweit setzten Forscher*innen unterschiedlichster Disziplinen auf diese Untersuchungsmethode. An der Bauhaus-Universität Weimar wird das REM-Verfahren seit 1973 auf dem Gebiet »Werkstoffe des Bauens« angewendet. Seither hat sich die Technologie kontinuierlich weiterentwickelt, wodurch die Weimarer Materialforscher*innen immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen
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Dr. rer. nat. Christiane Rößler
Professur Werkstoffe des Bauens
E-Mail: christiane.roessler[at]uni-weimar.de
Akustiklabor
Coudraystraße 11
Die AG Akustik beschäftigt sich mit Fragestellungen aus den Bereichen Körperschall sowie Bau- und Raumakustik: Wie breiten sich Schall und Vibrationen im Gebäude aus? Können Schallwellen sichtbar gemacht werden? Und natürlich: Wie kann die Raumakustik verbessert werden?
- Laser-Doppler-Vibrometer
- Messgeräte zur Analyse von Körperschall
- Bau- und raumakustische Messgeräte
- Messgerät zur Bestimmung von Stoffeigenschaften
- Miniaturprüfstand zur Validierung von Schwingungssimulationen mit Messungen
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Dipl.-Ing. Jörg Arnold, Laborleiter
Professur Bauphysik
E-Mail: joerg.arnold[at]uni-weimar.de
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Bauhaus Energy Hub
Coudraystraße 11 (Innenhof)
Der begehbare Experimentalbau entsteht derzeit im Innenhof der Coudraystraße 11. Auf einer Fläche von rund 10 m² verdeutlich das Gebäude, wie Architektur neu gedacht und nachhaltig umgesetzt werden kann.
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Alexander Benz, Lia Benetas
Professur Bauphysik
E-Mail: lia.benetas[at]uni-weimar.de
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Geodätisches Messlabor
Coudraystraße 9B, K01
Im Geodätischen Messlabor ist eine 26 m lange, geradlinige Messbahn mit verfahrbaren Schlitten fest installiert. Der Schlitten kann computergesteuert verfahren werden. Seine relativen Bewegungen können somit präzise vorgegeben und mit einem Laserinterferometersystem hochgenau bestimmt werden. Damit können Kalibrierungen verschiedener geodätischer Messinstrumente durchgeführt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, unterschiedliche messtechnische Versuchsaufbauten zu Forschungszwecken zu realisieren, z. B. für photogrammetrische und laserscanbasierte Aufgabenstellungen. Dafür stehen u.a. Tische mit Stahl- und Granitplatten auf Betonsockel zur Verfügung. Zur Messwerterfassung sind mehrere Messtaster (Wegmessung), Digital-Multimeter (Strom-, Spannung-, Temperaturmessung) und Frequenzzähler vorhanden.
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Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Rodehorst
Professur Computer Vision in Engineering, Bereich Geodäsie
E-Mail: volker.rodehorst[at]uni-weimar.de
Klimalabor
Coudraystraße 11
Das Klimalabor bietet hochkontrollierte Umgebungsbedingungen zur Untersuchung verschiedener Themen im Zusammenhang mit thermischem Komfort, Raumluftqualität, Infektionsrisiko und Lüftungsstrategien. Dabei kommt modernste Ausstattung zum Einsatz, darunter:
- Klimakammer
- Thermisches Manikin mit Lungensystem
- Spürgas-System
- Atomizer Aerosolgenerator
- Aerodynamisches Partikelmessgerät (APS)
- Sensorik für das Raumklima
- Particle-Streak-Tracking (PST)
- Thermografiekamera
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Dr.-Ing. Hayder Alsaad, Leiter AG Raumklima
Professur Bauphysik
E-Mail: hayder.alsaad[at]uni-weimar.de
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Sensoriklabor
Coudraystraße 9
Im Labor für Bauwerkssensorik und Datenanalyse, kurz: Sensoriklabor, können Studierende und Forschende in internationalen, interdisziplinären Teams innovative Konzepte der Sensorik, Modellierung und Datenanalyse entwickeln und praktisch erproben. Hierfür stellt das Sensoriklabor hochmoderne Komponenten - beispielsweise programmierbare Sensorik und Computerserver zur Modellierung und Datenanalyse - bereit, die in Forschung und Lehre genutzt werden können. Insbesondere werden Projekte mit Bezug zu Kernthemen der Digitalisierung, wie intelligente Sensornetze, Smart Structures, Building Information Modeling, mobiles/berührungsloses Bauwerksmonitoring, adaptive Tragwerke oder sensorbasierte Entscheidungsunterstützung, durch das Sensoriklabor unterstützt.
Kontakt
Dipl.-Ing. Christopher Taube
(Technischer Leiter VTE)
Professur Modellierung und Simulation - Konstruktion
E-Mail: vte[at]bauing.uni-weimar.de
VertiKKA
Coudraystraße 10
Seit September 2024 befindet sich in der Coudraystraße 10 in Weimar das Reallabor VertiKKA. Die vertikale Klimakläranlage besteht derzeit aus sechs Substratkästen, die mit Grauwasser beschickt werden, Pflanzen in Vliestaschen und davor befindlichen beweglichen Solarmodulen. Diese Bestandteile beeinflussen ihre jeweilige Funktion positiv.
Kontakt
Maria Hartmann, M.Sc.
Professur Bauphysik
E-Mail: maria.hartmann[at]uni-weimar.de
Gloria Kohlhepp, M.Sc.
Professur Siedlungswasserwirtschaft und Technologien urbaner Stoffstromnutzungen (Grauwasser)
E-Mail: gloria.maria.kohlhepp[at]uni-weimar.de
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Geotechnisches Labor
Coudraystraße 11c
Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit numerischer Geotechnik, insbesondere der Entwicklung von Software, konstitutiven Modellen, Kontaktmechanik und gekoppelten Finite-Elemente-Formulierungen. Im Bereich der Offshore-Geotechnik stehen Installationsprozesse sowie zyklische Belastungen durch Wind- und Welleneinwirkung im Fokus. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die numerische Modellierung von Verfahren zur Baugrundverbesserung sowie die Analyse der Standsicherheit von Böschungen unter seismischer Beanspruchung. Zudem werden zyklische Belastungen bei Infrastrukturbauwerken untersucht und Partikelmethoden zur Simulation großer Verformungen weiterentwickelt.
Kontakt
Dipl.-Ing. (FH) Gabriele Tscheschlok
Professur Geotechnik
E-mail: gabriele.tscheschlok[at]uni-weimar.de
Sensoriklabor
Coudraystraße 9
Im Labor für Bauwerkssensorik und Datenanalyse, kurz: Sensoriklabor, können Studierende und Forschende in internationalen, interdisziplinären Teams innovative Konzepte der Sensorik, Modellierung und Datenanalyse entwickeln und praktisch erproben. Hierfür stellt das Sensoriklabor hochmoderne Komponenten - beispielsweise programmierbare Sensorik und Computerserver zur Modellierung und Datenanalyse - bereit, die in Forschung und Lehre genutzt werden können. Insbesondere werden Projekte mit Bezug zu Kernthemen der Digitalisierung, wie intelligente Sensornetze, Smart Structures, Building Information Modeling, mobiles/berührungsloses Bauwerksmonitoring, adaptive Tragwerke oder sensorbasierte Entscheidungsunterstützung, durch das Sensoriklabor unterstützt.
Kontakt
Dipl.-Ing. Christopher Taube
(Technischer Leiter VTE)
Professur Modellierung und Simulation - Konstruktion
E-Mail: vte[at]bauing.uni-weimar.de
Versuchstechnische Einrichtung (VTE)
Coudraystraße 4 (CIB.Weimar)
Prüfhalle mit Aufspannfeld, Prüfmaschinen, Werkstätten und Laboren zur Versuchsvorbereitung: In der Versuchshalle können eine Vielzahl klein- und großskaliger Material- und Bauteilversuche durchgeführt und messtechnisch begleitet werden. Dazu stehen zwei Druck-Zug-Prüfmaschinen, zwei Aufspannfelder (eines davon schwingungsisoliert) und diverse individuell montierbare Belastungs- und Messtechnik zur Durchführung statischer und dynamischer Versuche an Versuchskörpern mit bis zu 14 Metern Länge zur Verfügung. Die Halle ist durch LKW befahrbar und verfügt über eine Kranbahn zum Anliefern und Bewegen von bis zu 15 Tonnen schweren Bauteilen.
Kontakt
Dipl.-Ing. Christopher Taube (Technischer Leiter)
Professur Modellierung und Simulation - Konstruktion
E-Mail: vte[at]bauing.uni-weimar.de
VERSIERT - mobiles Labor für Verteilte Dehnungs- und Temperaturmessung mit faseroptischer Messtechnik
Coudraystraße 4 (CIB.Weimar)
An der Bauhaus-Universität Weimar untersuchen Forscher*Innen das Verhalten von Bauteilen unterschiedlicher Konstruktionsweisen unter inneren und äußeren Beanspruchungen, analysieren das Auftreten und Voranschreiten von Schäden und bewerten diese in Bezug auf Sicherheit und Dauerhaftigkeit. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Messsysteme, unter anderem faseroptische Verfahren zur örtlich und zeitlich kontinuierlichen Erfassung von Temperatur- und Dehnungsverläufen auf und in Bauteilen. Die dabei generierten umfangreichen Messergebnisse werden mithilfe moderner digitaler Methoden ausgewertet und schaffen somit einen - mithilfe von klassischen Messsystemen nicht erreichbaren - Informationsgewinn.
Drittmittelgeber:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie Landesmittel nach der Richtlinie zur Förderung der Forschung (FTI-Thüringen FORSCHUNG)
Kontakt
Dipl.-Ing. Christopher Taube (Technischer Leiter)
Professur Modellierung und Simulation - Konstruktion
E-Mail: vte[at]bauing.uni-weimar.de
Windkanal
Marienstraße 7b, Keller
Im Windlabor steht ein Niedergeschwindigkeitswindkanal und eine Vielzahl von An- und Einbauteilen zur Durchführung und messtechnischen Begleitung von Strömungsversuchen. Die Bauform erlaubt eine sehr Turbulenzarme Strömungsgenerierung mit Windgeschwindigkeiten bis zu 30 m/s und Untersuchungen in einer Messstrecke von 2,50 m Länge und einem Querschnitt von 1,30 m x 0,8 m. Bauteile können durch einen Verladeschacht (durch LKW erreichbar) und Kettenzüge ins Windlabor verbracht werden.
Kontakt
Prof. Morgenthal / Luis Federico Navarro Vilchez, M.Sc.
Professur Modellierung und Simulation - Konstruktion
E-mail: luis.federico.navarro.vilchez[at]uni-weimar.de