Call for Paper – Ausgabe 6

Das Experiment ist etwas, das es nicht nur zu untersuchen, sondern allererst aufzustellen gilt. Es ist gleichermaßen Theorie und Praxis, Kulturtechnik und Methode. Etwas, das Reaktionen, Wechselwirkungen oder Katalysatoren bedingt und hervorbringt. Ob im Labor sorgsam arrangiert oder im Vorübergehen ganz zufällig entstanden, der experimentelle Prozess ist einer, der stets im Entstehen begriffen ist und in seinem Verlauf Ergebnisse produziert.

Als wissenschaftliche Arbeit, die das Experiment aus der Beobachterperspektive bestimmt oder als ästhetische Form, die sich in der Dynamik zwischen Ordnung und Chaos entwickelt: Im Experiment liegt das Potential, bereits bestehende Diskurse und Deutungsmuster durch eigene Versuchsanordnungen zu prüfen.

Die EJECT – Zeitschrift für Medienkultur Weimar sucht eure Beobachtungen und Untersuchungen, Abbrüche und Wiederholungen, Ergebnisse und Skizzen in maximal 20.000 Zeichen bzw. maximal zehn Bildern. Alles andere steht euch offen!

Einreichungen bis 31.3.2016 an: eject@medien.uni-weimar.de

Lasst die Köpfe rau(s)chen

Es ist soweit. EJECT feiert so etwas wie ein Jubiläum und bringt auch in diesem Sommer ein studentisches Magazin wissenschaftlicher Ex- und Diskurse heraus. Es ist die mittlerweile fünfte Ausgabe der EJECT, die auch dieses Mal mit und für Euch entstehen soll!

Diesmal wollen wir uns mit dem Thema Rauschen beschäftigen. Dazu fordern wir Euch auf, uns Eure Gedanken in jedweder Form als wisssenschaftliche, essayistische, literarische und visuelle Arbeiten zukommen zu lassen. Es sind alle Beiträge willkommen, die sich mit dem Rauschen als kulturelles und mediales Phänomen befassen.

Anregungen zum Thema findet Ihr in unserer Ausschreibung! Bitte beachtet dabei auch die Vorgaben unseres Style-Sheets!

Eure Ideen könnt Ihr ganz einfach an: eject@medien.uni-weimar.de schicken.

Einsendeschluss für Eure Beiträge ist der 31. März 2015.
Wir freuen uns auf Eure Vorschläge!

RÜ EB LE ER AG SA EN G – 04.07.2014

Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Schon wieder ist etwas passiert. Schon wieder eine neue Ausgabe: die eject IV erscheint.

Am Freitag den 04.07.2014 findet die Release der vierten Ausgabe zum Thema Übergang statt. Wir sind hierfür in Allianz mit der Lücke, dem temporären Restaurant in der Marienstraße. Von 12.00-22.00 Uhr werden wir dort sein und uns auf und über Euer Kommen freuen.

 

⏏-4-Release-Programm:

12.o0 – 14.o0: Mittagessen&Mittaglesen

14.o0: erste Lesung aus der eject IV

15.o0: akustische Livemusik (Baldabiou)

16.o0: zweite Lesung aus der eject IV

17.o0 – 19.o0: Übergangszeit

19.o0: Batik-Workshop

20.o0: Musik mit Lucian

21.o0: Ausklang

 

Die ersten 18 (oder so) verkauften Ausgaben werden (wie in einer guten Verkaufssendung) mit Übergangs-Mixtapekasetten ausgeliefert. Früh übt sich also nicht nur, sondern lohnt sich sogar.

auf gleich also,
die eject-Redaktion

P.S.: (k)ein Rätsel:

der Ort der Release, die Lücke

Call for Entries: ÜBERGANG

 

CALL FOR PAPERS - eject4: ÜBERGANG

ÜBERGANG

eject IV - ÜBERGANG

Einsendungen für die vierte Ausgabe können bis zum 15.02.2014 an eject[at]medien.uni-weimar.de geschickt werden. Es sind alle Beiträge willkommen, die sich mit dem Übergang als kulturellem und medialem Phänomen auseinandersetzen, sei es in Schrift oder Bild, oder in Übergängen von einem ins andere. Eingereichte Texte sollten dabei 40.000 Zeichen nicht überschreiten (vgl. Style Sheet). Die Ausgabe erscheint im Juli 2014.

Wir sind gespannt – wir wabern in diesem paradoxen (Nicht-)Zustand, der immer schon Teil seiner eigenen Auflösung oder Ent-Äußerung ist (wir sind also nicht nur bereit sondern bereits dabei, als Pfeil auf die 4 zu fliegen). Wir freuen uns auf Euch!