Luftreinhaltung
6 ECTSVorlesungDELuftreinhaltung
Die WHO betrachtet die Außenluftbelastung als einen der Umwelteinflüsse mit den größten gesundheitlichen Auswirkungen in westlichen Industrieländern, was zu chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane und des Herz-Kreislauf-Systems führen kann. Es stellt sich also die Frage, wie Luft frei von Schadstoffen gehalten werden kann. In dieser Vorlesung wird daher umfassend in die modernen Verfahren der Luftreinhaltung geblickt – von biologischen bis hin zu mechanischen Ansätzen.
Die Vorlesung beginnt mit den Grundlagen: Welche Eigenschaften haben Stäube, und welche Auswirkungen können Luftschadstoffe auf Umwelt und Gesundheit haben? Darauf aufbauend wird vermittelt, wie verschiedene Reinigungsverfahren zu bewerten und passende Technologien für unterschiedliche Rahmenbedingungen auszuwählen sind. Am Ende sind die Studierenden in der Lage, Abluftreinigungsanlagen gezielt zu planen und zu dimensionieren.
Schwerpunkte der Vorlesung sind:
- Einblick in die Entstehung und Toxizität von organischen Luftverunreinigungen und Keimemissionen
- Charakterisierung von Stäuben
- Grundlagen der Olfaktometrie, Ausbreitung von Gasen und Gerüchen
- Rechtliche Rahmenbedingungen zu Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz
- Mechanismen biologischer Abluftbehandlung, zugehörige Anlagentechnik
- Grundlagen und technische Verfahren der Entstaubung, Bilanzierung von Staubabscheidern
- Daten und Bemessungsrechnungen zur Dimensionierung und Überprüfung der Effektivität von Abluftreinigungsanlagen
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Bauhausfilm Kino Klub
6 ECTSFachmodulDEBauhausfilm Kino Klub
Im „Bauhausfilm Kino Klub” werden jede Woche dokumentarische, fiktionale und animierte Filme gezeigt. Dies können Filmklassiker oder aktuelle Produktionen sein. Begleitet werden die Filme entweder mit Diskussionen unter der Lehrenden und Teilnehmenden oder mit Werkstattgesprächen mit den Filmemacher*Innen der Filme.
Die Teilnehmenden gewinnen durch den Fachkurs einen künstlerischen und praktischen Einblick in die reiche Welt der Filmgeschichte und die teils abenteuerliche Welt des Produzierens.
Der Kino Klub ist offen für Alle. Studierende, die am Ende des Semesters ein kurzes Video-Essay über einen der Filme erstellen, erhalten 6 Credits.
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau und Umwelt, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Entrepreneurship & Business Innovation: Project
12 ECTSSeminarDEENEntrepreneurship & Business Innovation: Project
In diesem Kurs arbeiten Studierende aller Fachrichtungen – sowohl Bachelor- als auch Master – in interdisziplinären Innovationsteams und stellen ihr kreatives und unternehmerisches Talent unter Beweis.
Jedes Semester erhalten die Teams eine reale unternehmerische Challenge, etwa den Rollout einer App, den Forschungstransfer durch die Ausgründung einer Forschungsidee, die Entwicklung neuer Consumer Products, neuer Pricing-Modelle oder die Lösung infrastruktureller bzw. städtebaulicher Fragestellungen. Ziel ist es, innovative und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
Der Kurs folgt einem praxisorientierten Lean-Startup-Ansatz: analytisch, hands-on und lösungsfokussiert. In agilen Prozessen entwickeln die Teams vorzeigbare Ergebnisse – von ersten Prototypen bis hin zu tragfähigen Geschäftsmodellen – und durchlaufen dabei den gesamten Innovationsprozess von der Problemdefinition bis zur Geschäftsmodellentwicklung.
Unterstützt werden die Studierenden durch Theorie- und Methodeninputs, Bootcamps, Design-Thinking-Workshops und Pitchtrainings sowie durch die Begleitung erfahrener Gründer:innen, Mentor:innen und Coaches.
Der Kurs vermittelt zentrale Kenntnisse und Kompetenzen, um die wesentlichen Herausforderungen von Start-ups und Gründungen zu bewältigen und innovative, nachhaltige Strategien zu entwickeln. Die Studierenden erwerben Einblicke in Geschäftsmodellentwicklung, rechtliche und technologische Fragen, Budgetierung, Marktanalysen sowie Unternehmensfinanzierung und verbessern zugleich ihre Präsentations- und Problemlösekompetenz.
Die Veranstaltung ist zweisprachig mit englischen und deutschen Lehr- und Lerninhalten. Alle Interessierten kommen zum Kick-off: Hier werden die Challenge und die Mission vorgestellt.
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau und Umwelt, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: HOCHSCHULENSEMBLE
2 ECTSDEENHfM: HOCHSCHULENSEMBLE
Der Hochschulchor studiert Werke von Ruth Zechlin ein und wird damit an einem Kongress der Musikwissenschaft über die Komponistin teilnehmen.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Kerstin Behnke (HfM) vom Institut für Musikpädagogik und Kirchenmusik (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Internationalisierungs- werkstatt
6 ECTSSeminarDEENInternationalisierungs- werkstatt
In der Internationalisierungswerkstatt werden zentrale Fragestellungen der Internationalisierung im Medienmanagement aufgegriffen, theoretisch eingeordnet und projektbasiert bearbeitet. Im Zentrum stehen die Entwicklung, Umsetzung und Evaluation eines internationalen, kollaborativen Lehr- und Lernformats (Collaborative Online International Learning, COIL) im Kontext des Masterstudiengangs Medienmanagement.
Aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung des Moduls, die internationale, digitale und kollaborative Arbeitsformen adressiert, ist die Einbindung von Studierenden unterschiedlicher Studiengänge und Fakultäten ausdrücklich vorgesehen und fachlich sinnvoll. Auf der Grundlage bereits erarbeiteter Vorleistungen knüpfen die Studierenden an bestehende Analysen (Ist- und Soll-Zustand, Umfeld- und Wettbewerbsanalyse, Curriculum-Entwurf, COIL-Kurs-Entwurf etc.) an und überführen diese in ein innovatives Projekt zur Erstellung eines COIL-Kurses (Prototyp) an der Schnittstelle von Innovationsmanagement, Marketing und Medien. Die Öffnung der Lehrveranstaltung ermöglicht es, diese Projektarbeit durch zusätzliche fachliche Perspektiven zu erweitern und so die Qualität, Umsetzbarkeit und internationale Anschlussfähigkeit des entwickelten COIL-Formats zu erhöhen.
Ziel ist es, einen COIL-Kurs nicht nur konzeptionell weiterzuentwickeln, sondern diesen so zu gestalten, dass er tatsächlich durchgeführt werden kann, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit internationalen Partneruniversitäten der BAUHAUS4EU-Allianz.
Der Fokus des Moduls liegt auf der Frage, wie COIL-Formate als Instrument der curricularen Internationalisierung und als Baustein für die Entwicklung eines Joint-Degree-Programms im Fachgebiet Medienmanagement eingesetzt werden können. Durch die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teilnehmenden wird zugleich die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg erprobt und reflektiert, ganz im Sinne der Bauhaus-Tradition einer vernetzenden, forschenden und projektorientierten Lehre.
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Design your Future! Creative Entrepreneurship Week
6 ECTSBlockDEDesign your Future! Creative Entrepreneurship Week
Wie sieht deine kreative Zukunft aus? Finde es heraus – bei der Design your Future! Creative Entrepreneurship Week der Gründungswerkstatt neudeli vom 7. bis 10. April 2026! Unser Intensivprogramm richtet sich an Studierende und Absolvent*innen aus Kunst, Kultur, Design, Musik und Architektur, die ihre kreativen Projekte mit unternehmerischen Strategien verbinden und den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten.
Das erwartet dich:
Design Your Future-Sessions – Nutze Design Thinking, um deine berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Mit kreativen Methoden und gezielter Selbstreflexion entwickelst du konkrete Ziele und erste Schritte.
Workshops & Inputs – Gewinne wertvolle Einblicke in essenzielle Aspekte der Selbstständigkeit durch Expert*innen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft – von unternehmerischen Grundlagen bis hin zu effektivem Zeit- und Selbstmanagement.
Austausch & Feedback – Vernetze dich mit Gleichgesinnten, erhalte individuelles Feedback von Coaches und entwickle deine Ideen weiter.
Dein Mehrwert: Die Creative Entrepreneurship Week gibt dir das Wissen und die Tools an die Hand, um deine kreativen Ideen unternehmerisch zu denken und deine Zukunft aktiv zu gestalten. Profitiere von praxisnahen Workshops, Impulsvorträgen und einem starken interdisziplinären Netzwerk.
Infos und Anmeldung unter: www.uni-weimar.de/neudeli/designyourfuture
Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Startup-Programm neudeli Fellowship (6 ECTS)
6 ECTSSeminarDEENStartup-Programm neudeli Fellowship (6 ECTS)
Du hast eine Idee, die das Zeug zum Startup hat?
Dann ist das neudeli Fellowship genau dein nächster Step!
Du willst deine innovative Geschäftsidee endlich ausprobieren, weiterentwickeln und herausfinden, ob da mehr draus werden kann? Du hast Lust, dich mit anderen Gründungsinteressierten zu vernetzen, Know-how zu sammeln und einfach mal ins Gründen reinzuschnuppern? Dann bewirb dich für unser sechsmonatiges Startup-Programm!
Im neudeli Fellowship bekommst du:
- Raum & Budget (bis zu 2.500 Euro), um deine Idee voranzubringen
- Workshops mit Tools & Methoden aus dem Innovationsmanagement
- 1:1-Coachings mit Fokus auf deine individuellen Herausforderungen
- Feedback, Austausch & ein starkes Netzwerk
Und das Beste: Du kannst dir das Ganze im Rahmen eines Bauhaus.Moduls sogar mit ECTS anrechnen lassen! Ob du schon eine konkrete Idee hast oder noch mitten im Findungsprozess steckst – wir holen dich da ab, wo du gerade stehst. Wichtig ist nur: Du hast Lust auf Neues, willst gestalten und bist bereit, dranzubleiben.
Deadline: 22. März 2026
Infos: www.uni-weimar.de/neudeli/fellowship
Neugierig geworden?
Dann schreib uns an neudeli@uni-weimar.de und vereinbare dein persönliches Vorgespräch. Wir freuen uns auf dich!
Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
The Promise of the Render: Representing Large Projects
36 ECTSSeminarENThe Promise of the Render: Representing Large Projects
Architectural representation has served as a communication instrument for megaprojects, including airports, dams, highways, and housing developments. The images, maps, and renderings of these projects function not only as technical documents but also as promises of potential futures. Project imagery operates within a regime of expectation: it constructs visual narratives, informs or pacifies the public, and builds consensus through the power of visual representation.
This seminar looks at how large-scale projects are represented through architectural media. It interrogates the production of promotional images, seeking to identify patterns, visual grammars, and shared logics, such as cropping, composition, lighting, and surface smoothness. The course considers what is rendered visible or obscured, and analyzes how representation is instrumentalized to generate imagery through which political agendas are inscribed in space.
Students will select case studies and develop critical analyses of their representational regimes. Participants will investigate how images function as arguments, how renderings construct futurity, and how the aerial view serves as a technology of power.
The course culminates in a collective publication: a zine that combines the semester's investigations as documentation archive and exhibition format. Each participant will contribute a visual essay integrating found imagery, analytical text, and critical reflection on the politics of representation.
The course is open to all Bachelor and Master of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering, Art and Design, and Media. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.
Politics of Exhibiting - 15 International Bauhaus Colloquiums
36 ECTSSeminarDEENPolitics of Exhibiting - 15 International Bauhaus Colloquiums
Ausstellungen über Architektur sind selbst Architektur. Sie gehören zu einer erweiterten architektonischen Praxis, die eine kritische Reflexion und Projektion der Disziplin ermöglicht und die architektonisches Wissen nicht nur präsentiert, sondern produziert, ordnet, rahmt und gestaltet. Vor diesem Hintergrund verstehen wir das kommende XV. Internationale Bauhaus-Kolloquium unter dem Titel „Politics of Research” als Herausforderung, eine Ausstellung zur fünfzigjährigen Geschichte dieser Reihe zu entwickeln und umzusetzen.
Das Bauhaus-Kolloquium folgte einer konzeptionellen Kontinuität, die in die Vergangenheit blickt, um die Gegenwart zu konstituieren. Wir befragen das ambivalente Verhältnis zwischen der Konstruktion einer Vergangenheit, der gelebten Gegenwart und imaginierten Zukünften. Die Künstlerin Hito Steyerl, die beim Kolloquium im November sprechen wird, beschreibt das Archiv als eine „realist machine, a body of power and knowledge”, die sich durch die eigene Wiederholung zeitlich erhält (Steyerl, 2008). Jacques Derrida betont, dass sich das Archiv zugleich verräumlicht (Derrida, 1996). Dieses Bedürfnis nach einem Ort teilt das Archiv mit der Ausstellung. Beide besitzen eine „thing-power” (Bennett, 2010), die unseren sprachzentrierten Zugang zu Forschung und ihrer Präsentation unterlaufen kann. Vor diesem Hintergrund verstehen wir die Ausstellung als räumliche, materielle und performative Vermittlerin von Forschung.
Master-Studierende nutzen bitte diesen Link.
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Handwerksbasiertes Entwerfen
6 ECTSSeminarDEENHandwerksbasiertes Entwerfen
In diesem Bauhaus Modul wird handwerksbasiert mit dem Baustoff Holz entworfen und gefertigt. Im laufe des Semesters passiert dies in 2 Abschnitten. Der erste Abschnitt - von April bis Anfang Juni - wird in der Modellbauwerkstatt der Fakultät Architektur realisiert. Der zweite Teil - dritte und vierte Augustwoche - im Ausbildungszentrum für Handwerk in Gotha.
Dabei werden in unterschiedlichen Maßstäben Bearbeitungstechniken rund um das Material Holz erlernt – von kleinen Kisten bis zu großformatigen Zimmerer-Konstruktionen. Handwerkliches Arbeiten steht hierbei im Vordergrund. Es stellt den Startpunkt und das zentrale Werkzeug sowohl für den entwurflichen als auch für den ausführenden Prozess.
Die Studierenden erwerben Grundkompetenzen im Umgang mit Werkzeugen und Maschinen sowie ein Bewusstsein für konstruktive Logiken und Übersetzungen zwischen geplantem Entwurf und realem Bauteil. Die Studierenden werden darüber hinaus in Kontakt gebracht mit Arbeitsorganisation und -abläufen aus dem Bereich des Handwerks.
Grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Interesse an handwerklichen Prozessen und Grundfähigkeiten im händischen Arbeiten (handwerkliche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich). Darüber hinaus wird Teamfähigkeit und Arbeitsdisziplin als Fähigkeit vorausgesetzt.
Während des Semesters wird von jedem Studierenden ein Logbuch geführt, in dem Lern- und Reflektionsprozesse festgehalten werden.
Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Georgios Paparoditis (stud. PhD AU). Das Mentoring übernimmt Prof. Dr. Jasper Cepl (AU).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Images After AI: Rethinking Image-Making
6 ECTSFachmodulDEENImages After AI: Rethinking Image-Making
KI-generierte Bilder markieren einen radikalen Umbruch für visuelle Medien: Generative Bildsysteme verändern nicht nur die Bildproduktion, sondern auch die Verbreitung und den Konsum von Bildern. Sie gelten als neue Bildkategorie, die plattformgesteuert, zutiefst sozial und durch eine „Black-Box-Ästhetik“ geprägt ist, bei der Geschwindigkeit und Quantität im Vordergrund stehen.
In diesem Fachmodul setzen wir uns kritisch mit aktuellen Diskursen rund um bildgenerierende KI auseinander und gehen dabei zentralen Fragen nach. Welche Rolle spielt die Fotografie in dieser rasanten technologischen Entwicklung? Und wie verändern sich kulturelle Wahrnehmung sowie Bildproduktion unter algorithmischen Bedingungen?
Gleichzeitig experimentieren wir praktisch mit diesem neuen Medium und entwickeln eigenständige, künstlerisch-forschende Positionen. Wir produzieren Texte, Bildstrecken, Mappings oder Videos und verorten diese Arbeiten im Kontext digitaler Bildkulturen.
Im Verlauf des Semesters editieren wir unsere Ergebnisse gemeinsam und suchen nach innovativen Wegen, sie zu veröffentlichen – unter anderem auf der Plattform www.postdigitale-fotokunst.de.
Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Matthias Grund (stud. PhD KG). Das Mentoring übernimmt Prof. Dr. Birgit Wudtke.
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierende der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
ZINE-SCAPES! Self Publishing & Environmental Observations
6 ECTSFachmodulENZINE-SCAPES! Self Publishing & Environmental Observations
The module is structured as a practice oriented seminar and workshop combining theoretical input, hands-on experimentation, and self directed project work. Teaching takes place primarily in face to face sessions alongside independent fieldwork and production phases. Input lectures introduce ecological perspectives, zine practices, and technical aspects of self-publishing, establishing a shared foundation for students from different disciplines. Selected inputs also introduce the use of the microscope as a tool for cultivating a micro-level perception and alternative modes of observation.
The course is conducted as a „Students' Bauhaus.Module" by Sabah Abouelhadid (stud. Ma KG) and. The mentorship lies with Mindaugas Gapševičius (KG).
The course is open to all Bachelor and Master students of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering, Art and Design, and Media. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.
Nothing Original – Kopie, Imitation und Täuschung in der Kunst
6 ECTSFachmodulDEENNothing Original – Kopie, Imitation und Täuschung in der Kunst
Klauen, Kopieren, Simulieren: Der Mythos des schöpferischen Genies prägt die gesellschaftliche Vorstellung künstlerischer Produktion. In einer digitalisierten Gegenwart, die sich ständig selbst referenziert, stellt sich die Frage, ob Originalität noch existiert.
Die Praxis ist meist vielseitiger und Referenz, Imitat und Kopie sind wichtiger Teil des Prozesses. Das Modul wandert genüsslich auf dem Grat zwischen Inspiration und Abklatsch und stellt Fragen zu Aneignung, Rekontextualisierung und Wertzuschreibungen: Welche Formen von kreativer Arbeit gelten als originell? Welche Bilder, Erzählungen und Materialien prägen das eigene künstlerische Denken und aus welchen kulturellen, medialen oder persönlichen Kontexten stammen sie? Künstlerische Methoden bieten dabei einen Freiraum, auf den gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänonem Kopie und dessen Abwertung zu blicken.
Unser Modul “Nothing Original” richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen, die Lust haben, sich mit praktischen und theoretischen Methoden des Imitierens und Aneignens in einem interdisziplinären Kontext auseinanderzusetzen.
Die benötigten Fähigkeiten werden im Rahmen des Moduls erarbeitet.
Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Nora Keilig (stud. Ma KG) und Karlotta Sperling (stud. Ma KG). Das Mentoring übernimmt Florian Hesselbarth (KG).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
En_Countering the Manosphere – Deutungen und Gegenstrategien zu…
6 ECTSSeminarDEEn_Countering the Manosphere – Deutungen und Gegenstrategien zu rechten Geschlechterbildern im Spannungsfeld von Kunst, Bildung und medialen Alltagswelten
Warum tauchen bestimmte Männlichkeitsbilder in unseren Feeds immer wieder auf? Wie prägen sie Diskussionen, Selbstbilder und politische Stimmungen?
In diesem Modul nähern wir uns der „Manosphere“ als digitalem Erfahrungsraum. Zwischen Incels, Alpha-Males und antifeministischen Influencern entstehen lose vernetzte Online-Räume, in denen reaktionäre Geschlechterbilder zirkulieren, sich gegenseitig verstärken und gesellschaftliche Wirksamkeit entfalten. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen Phänomenen und warum sind sie so anschlussfähig?
Ausgehend von eigenen Beobachtungen und medialen Alltagserfahrungen der Teilnehmenden analysieren wir z.B. Social-Media-Formate, Memes oder Plattformlogiken. Wir wollen nicht nur fragen, was dort erzählt wird, sondern wie hegemoniale Männlichkeiten digital konstruiert, ästhetisch inszeniert und verbreitet werden.
Theoretische Impulse aus Gender-Media-Studies, Kritischer Männlichkeitsforschung und postdigitaler (Kunst-)Pädagogik dienen uns dabei als Grundlage. Gleichzeitig richten wir den Blick auf Gegenentwürfe: kreative, irritierende und widerständige Praktiken im Netz, die dominante Narrative verschieben und hinterfragen. In Gruppen entwickeln die Studierenden eigene mediale Arbeiten und reflektieren diese hinsichtlich Gestaltung, gesellschaftlicher Relevanz und politischer Positionierung.
Ein Workshop mit der Künstlerin Sophia Eisenhut begleitet den Prozess und eröffnet Raum für experimentelle Strategien.
Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von Bastian Schwerer (stud. SE KG) und Maja Hiller (stud. Ba M). Das Mentoring übernimmt Jun.-Prof. Dr. Jasmin Degeling (M).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurswissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Kritische räumliche ökologische PRAXIS
3 ECTSSeminarENKritische räumliche ökologische PRAXIS
Critical Spatial Ecological PRACTICE positions creative practice as a primary mode of knowledge production at the intersection of spatial, ecological, and critical theory. Open to Master’s students across all disciplines, the course invites participants to translate abstract inquiry into tangible, sensory interventions. The curriculum moves beyond the traditional problem-solution dichotomy, instead using practice-based research to navigate complex ecological entanglements.
By grounding theoretical discourse in material engagement, students are encouraged to confront the ethical and political dimensions of the environments they inhabit. Through a series of multidisciplinary workshops led by international practitioners, participants experiment with site-specific responses that range from digital media to physical installations. These practical sessions are complemented by lectures from architecture, art, and media studies, helping students develop nuanced narrative strategies to communicate their findings. Ultimately, the seminar culminates in a collective, multi-media publication; a platform for cross-disciplinary pollination that archives these experimental discourses and offers new frameworks for spatial agency.
The course is conducted as a „Students' Bauhaus.Module" by Dilsad Aladag (stud. PhD KG). The mentorship lies with Dr. Elodie Vittu (AU).
The course is open to all Bachelor, Master and PhD students of the faculties of Architecture and Urbanism, Civil and Environmental Engineering, Art and Design, and Media. Before registering, please consult your academic advisor and clarify whether this course can be credited to your curriculum. If required, you can conclude a learning agreement (DE/EN) before the start of the course.
City in Panels: An exploration of Urban comics with spatial practice
6 ECTSSeminarENCity in Panels: An exploration of Urban comics with spatial practice
In diesem Kurs möchten wir Sie damit führen, Ihre Umgebung in Ihrem täglich Leben zu erkunden, um die Geschichten und urbane Bedeutung jener täglich sichtbaren, aber übersehenen Ecken unserer Städte zu entdecken. Darüber hinaus möchten wir sie mit uns verbinden, indem wir das Format des Comics verwenden. Immer wenn wir die Geschichten hinter den urbanen Komponenten verstehen, können wir möglicherweise den Weg entdecken, wie wir das, was wir brauchen, erhalten und weiterentwickeln können.
Wir haben 4 Teile, um unsere Ziele zu erreichen. Mit der Theorie würden wir durch die erfolgreichen Praxis-Forschungsbeispiele urbaner Comics gegangen werden. Mit praktischer Outdoor-Übung zielen wir darauf ab, unsere Fähigkeiten und Kreativität durch Verknüpfung bestehender Elemente zu steigern. Ein Höhepunkt des Kurses ist unsere abschließende Ausstellung und Exkursion, bei der wir erfahren würden, wie man visuelle Elemente und Storytelling durch Anpassung an und Verständnis einer Stadt sowie durch Aufzeigen der unsichtbaren Beiträge unserer urbanen Umwelt einsetzen kann.
Die Lehrveranstaltung wird als »Studentisches Bauhaus.Modul« durchgeführt von David Munoz Hasselbrink (stud. Ma AU), Hüseyn Hüseynbayli (stud. Ma AU) und Yuen Yi Wong (stud. Ma M). Das Mentoring übernimmt Dr. Jan Ehlers (M).
Diese Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Wissenschaftliches Arbeiten: Planung, Recherche, Schreiben (3 ECTS)
3 ECTSSeminarDEWissenschaftliches Arbeiten: Planung, Recherche, Schreiben (3 ECTS)
Im Verlauf des Semesters werden gemeinsam Schritt für Schritt die verschiedenen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitens erarbeitet: von den Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens über Recherchestrategien und Literaturverwaltung bis hin zu Zitierstilen, Projektplanung und Zeitmanagement sowie wissenschaftlichem Schreiben. Die wöchentlichen Kurstermine finden in Präsenz statt und werden durch Selbstlernmaterialien und Aufgaben im Moodle-Raum ergänzt. Ziel ist, dass Sie über das Semester hinaus sicher und nachhaltig wissenschaftlich recherchieren und schreiben lernen.
Die Veranstaltung wird als Bauhaus.Modul für Studierende aller Studiengänge und aller Semester angeboten. Es besteht die Möglichkeit den Kurs benotet mit 3 ECTS (2SWS) oder fakultativ ohne Benotung zu belegen. Auch Promovierende aller Fakultäten können an der Veranstaltung teilnehmen. Die Lehrveranstaltung findet in deutscher Sprache statt, Fragen können gern auch auf Englisch beantwortet werden.
Falls Sie Fragen zum Kurs haben, können Sie sich per Mail an Dana Horch (dana.horch@uni-weimar.de) wenden.
Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
summaery playground – Exploring and Shaping Student Event Spaces
6 ECTSSeminarDEENsummaery playground – Exploring and Shaping Student Event Spaces
„Summæry Playground – Exploring and Shaping Student Event Spaces“ ist ein praxisorientiertes Bauhaus-Modul zur Gestaltung studentischer Eventkultur. Die Teilnehmenden konzipieren und realisieren gemeinsam die Summæry-Eröffnungsfeier 2026 sowie optional weitere Veranstaltungsprojekte. Von der Idee über Planung und Technik bis zur Durchführung und Dokumentation lernen sie alle Phasen der Eventproduktion kennen. Das Modul fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit, kreative Eigeninitiative und die kritische Auseinandersetzung mit Raum, Gesellschaft, Nachhaltigkeit und Veranstaltungsformaten im urbanen Kontext Weimars.
Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
MENT Media Class
3 ECTSSeminarDEMENT Media Class
Die MENT Media Class ist ein Universitäts-übergreifendes Projekt in Thüringen. Die Kurse geben Studierenden aus allen Thüringer Hochschulen die Möglichkeit in den interaktiven Workshops eigene kleine Projekte zu realisieren. Es sind keinerlei Vorerfahrungen notwendig.
Bewerbung ab Mai 2026.
https://mediaclass-thueringen.de/
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Ästhetische und transkulturelle Annäherung an daoistisches Denken
6 ECTSSeminarDEENÄsthetische und transkulturelle Annäherung an daoistisches Denken
Ästhetische und transkulturelle Annäherung an daoistisches Denken – eine gemeinsame Lehrveranstaltung der Bauhaus-Universität Weimar mit der National Taiwan Normal University, der Humboldt Universität in Berlin und der Goethe Universität Frankfurt.
Die Veranstaltung steht im Rahmen der »Bauhaus.Module« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Politics of Research: Histories of 15 International Bauhaus…
6 ECTSSeminarDEPolitics of Research: Histories of 15 International Bauhaus Colloquiums
Stell Dir vor, Du arbeitest in einem autoritär geführten Staat an einer Universität. Dein Forschungsgebiet, das Bauhaus, ist dort nicht gerne gesehen. Denn die Entscheidungsträger*innen wissen nicht so recht, ob sie das historische Bauhaus als elitären Komplex mit rein formalem Gestaltungsanliegen oder doch als wegweisende Strömung im Bereich der Umweltgestaltung verstehen sollen. Du siehst das nicht so schwarz-weiß, Du möchtest einfach mehr über das Bauhaus erfahren. Um dies tun zu können, musst Du einerseits Lobby-Arbeit für Deine Forschung betreiben und Dich andererseits den Verhältnissen anpassen.
Dieses Gedankenexperiments geht auf eine wahre Geschichte zurück. Sie hat sich in den 1970er Jahren an der Bauhaus-Universität Weimar zugetragen. Der Kurs widmet sich der Aufarbeitung der Geschichte des Internationalen Bauhaus-Kolloquiums, das 1976 erstmals durchgeführt wurde.
In einem ersten Teil beschäftigen wir uns mit der Geschichte des Kolloquiums, seiner politischen Kontexte und seiner Konstellationen von Akteur*innen. Hierfür konsultieren wir historische Dokumente im Universitätsarchiv und lesen u.a. Texte des Formalismus-Streits in der DDR.
In einem zweiten Teil wird eine gestalterische Auseinandersetzung mit den aufgefundenen und kritisch befragten schriftlichen und audiovisuellen Archivquellen stattfinden. Dafür bilden wir Teams, die sich mit der gestalterischen Umsetzung in einem der drei Bereiche befassen: Ausstellung, Audio/Radio, Jubiläumsveranstaltung.
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
Deutsch für Geflüchtete
3 ECTSSeminarDEDeutsch für Geflüchtete
Mit diesem Modul wird der im letzten Semester durchgeführte Sprachkurs für Flüchtlinge fortgesetzt. Dabei soll wöchentlich 1,5 Stunden Unterricht an eine oder mehrere Gruppen von ca. 8 Flüchtlingen auf Anfängerniveau erteilt werden. Die genauen Umstände des Unterrichts richten sich nach der Anzahl der Flüchtlinge, die sich hierzu anmelden und kann erst kurz vor Beginn des Unterrichts festgelegt werden. Studierende, die gerne den Unterricht mit den Flüchtlingen aus dem letzten Semester fortsetzen wollen, können das ebenfalls tun.
Die Veranstaltung steht als »Geöffnete Lehrveranstaltung« allen Bachelor- und Masterstudierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau und Umwelt, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Das Holz, aus dem Gitarren-Geschichten geschnitzt sind.…
3 ECTSVorlesungDEHfM: Das Holz, aus dem Gitarren-Geschichten geschnitzt sind. Nachhaltigkeit in der Musikpädagogik und ihre kreative Anwendung
Ob in Barock, Klassik, Romantik oder Neuer Musik: Klänge aus dem Wald gaben Impulse für sehr verschiedene Kompositionen und wurden in unterschiedliche Personalstile eingepasst. Wie aber lassen sich diese Klänge in eine musikpädagogische Perspektive der Nachhaltigkeit stellen, an die heutige Zeit anpassen und für instrumentalpädagogische Zwecke weiterentwickeln?
Nach einem historischen Abriss, einer Einführung in aktuelle musikpädagogische Konzepte und einem Einblick in die Spielpraxis sollen exemplarisch kurze Stücke für Gitarre entstehen. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Gitarrenklasse der Musikschule Weimar unter Panagiotis Tzortzis erprobt und überarbeitet. Ziel ist es, mit begleitenden Texten kreatives und motivierendes Lehrmaterial für die Anwendung im Musikschulbereich zu schaffen, das ein relevantes Thema unserer Zeit altersgerecht transportiert.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Jörn Arnecke und Prof. Dr. Anne Fritzen vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III)
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Orchester- und Ensemblemanagement
3 ECTSSeminarDEHfM: Orchester- und Ensemblemanagement
Das Ensemble- und Orchestermanagement ist zu einer Spezialdisziplin des Musikmanagements geworden. Angefangen von der reinen Arbeitsorganisation, die in der Berufswelt wenig Vergleichbares kennt (Stichwort: Dienste), über Tariffragen, Beschaffungswesen und juristische Fragestellungen aus Arbeitsrecht, Urheberrecht oder Versammlungsstättenverordnungen bis zu entscheidenden Anforderungen auf dem Gebiet der Psychologie, der Musiker*innenmedizin und gruppendynamischer Prozesse, sieht sich ein*e Ensemblemanager*in vielen Herausforderungen ausgesetzt, die sich von denen anderer Musikmanager*innen deutlich unterscheiden.
Das Seminar will in diese Fragestellungen einführen und einen Überblick geben über Berufsbilder und Aufgaben im Management von Ensembles und Orchestern. Es will auch die Frage stellen, welche kreativen Räume für Musiker*innen und Management bleiben und – vor allem – was die genannten Rahmenbedingungen für die Gestaltung von Programmen und Konzerten bedeuten. Auch der Umgang mit Konzert-, Künstler*innen- und PR-Agenturen sowie das Thema Konzertreisen/Tourneen werden dabei eine Rolle spielen.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Carsten Dufner (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Musikpädagogik 1
3 ECTSVorlesungDEHfM: Musikpädagogik 1
Was ist eigentlich guter Instrumental- und Gesangsunterricht? Wie entwickeln sich musikalische Fähigkeiten? Was ist Musikalität und (wie) können wir sie messen? Was ist Motivation und was motiviert mich selbst zum Üben? Was motiviert Schülerinnen und Schüler zu üben? – Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Einführungsseminar in die Musikpädagogik versuchen zu beantworten. Dabei nähern wir uns den Themen sowohl theoretisch, als auch jeweils mit Beispielen aus der Praxis.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Musikpädagogik 2
3 ECTSVorlesungDEHfM: Musikpädagogik 2
Wie lässt sich der Instrumental- und Gesangsunterricht für verschiedene Alters- und Zielgruppen mit unterschiedlichen bzw. besonderen Bedürfnissen differenzieren (z.B. Vorschulkinder, Erwachsene, Menschen mit Einschränkungen)? Wie lässt sich Unterricht sinnvoll für verschiedene Lehr- und Lernsettings gestalten (z.B. Einzel-/Gruppenunterricht)? Wie unterstütze ich Lernende optimal beim Üben zu Hause? – Diesen und ähnliche Fragen gehen wir in dieser Veranstaltung auf den Grund. Dabei nähern wir uns den Themen sowohl theoretisch aus psychologischer wie pädagogischer Perspektive, als auch jeweils mit Beispielen aus der Praxis.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anne Fritzen (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Musikgeschichte im Überblick I
3 ECTSVorlesungDEHfM: Musikgeschichte im Überblick I
Die Vorlesung gibt einen Überblick zur europäischen Musikgeschichte zwischen der Antike und der Zeit um 1600. Dabei werden zentrale Gattungen, Formen und Funktionen von Musik ebenso berücksichtigt wie Fragen des Verhältnisses von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, der Notation von Musik und der theoretisch-reflektierenden Auseinandersetzung mit ihr. Darüber hinaus wird Einblick gegeben in wichtige Positionen und Tendenzen der musikhistorischen Forschung zum fraglichen Zeitraum.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Michael Klaper (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Führung und Organisation. Inter- und Intrapersonelle Kompetenzen
1 ECTSSeminarDEHfM: Führung und Organisation. Inter- und Intrapersonelle Kompetenzen
Jeder Mensch hat unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Bearbeitung von Aufgaben und beim Umgang mit herausfordernden Situationen. Einerseits werden diese Muster durch unsere Erfahrungen geprägt. Sie legen nahe, wann und wie wir Probleme lösen, welche Schwerpunkte wir dabei setzen und welchen “Preis” wir dafür zahlen.
Andererseits prägen wir mit diesen Vorgehensweisen unsere Beziehungen, die Kommunikation und die Wirkungen gegenüber anderen. Wir widmen uns den sogenannten „Metakompetenzen“ und der (zwischen)menschlichen „Software“.
Im Zuge der Lehrveranstaltung werden intra- und interpersonelle Kompetenzen kategorisiert (was gehört alles dazu), trainiert (wie geht das) und damit das eigene Kompetenzspektrum erweitert.
Die Veranstaltung eignet sich als Vertiefung zu unterschiedlichen Aspekten der Selbst- und Teamführung.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Jana Leidenfrost (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Existenzweisen der Musik in transkulturellen Kontexten
3 ECTSVorlesungDEHfM: Existenzweisen der Musik in transkulturellen Kontexten
In der Vorlesung nähern wir uns der Frage, wie Musik existiert und wirksam wird, insbesondere in transkulturellen Zusammenhängen. Ausgehend von Étienne Souriaus Theorie der Existenzweisen behandeln wir Musik als Gebilde von Entitäten unterschiedlicher Modi zwischen Partitur und Aufführung, klanglicher Materialität und körperlicher Praxis, medialer Fixierung, sozialer Verankerung und ontologischer Zuschreibung. Im Zentrum steht dabei das Verhältnis materieller und immaterieller Existenzweisen sowie die Einsicht, dass spezifische Hörpositionen an der Hervorbringung musikalischer Entitäten konstitutiv beteiligt sind.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Matthias Lewy (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Rhetorik I und II
3 ECTSÜbungDEHfM: Rhetorik I und II
Kommunikation erschöpft sich nicht in verbalem Austausch von Informationen, sondern bezeichnet umfangreiche Prozess- und Organisationsformen des täglichen Miteinanders. Hierbei entwickeln sich Kommunikationskulturen, die auf Techniken und „Tools” gebaut sind. In Nonprofit-Organisationen und insbesondere im Bereich des Kulturmanagements bietet die Wahrnehmung, Beherrschung und professionelle Umsetzung kommunikativer Techniken sowohl eine Erweiterung eigener Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten als auch Sicherheit im Umgang mit anstehenden Chancen und Herausfordekeinerungen auf dem Kulturmarkt.
Das Blockseminar umfasst die Themenbereiche: Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Körpersprache & Körperbeherrschung, Organisation, Präsentation sowie dazugehöriges technisches Know How und Umsetzung.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Sandra Lichtenau und Samuel Olbermann vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Schulmusik-Bigband
3 ECTSDEHfM: Schulmusik-Bigband
Musik verbindet – und das zeigt sich besonders an der HfM FRANZ LISZT Weimar. Ein starker Gemeinschaftssinn lebt hier in einer beeindruckenden Vielfalt an Ensembles, die stilistisch so bunt sind wie die Studierenden selbst.
Der größte Klangkörper ist der Hochschulchor, in dem Sängerinnen und Sänger aus der gesamten Musikhochschule sowie der Bauhaus-Universität gemeinsam musizieren. Ergänzt wird er durch die beiden Vokalensembles ensemble: und Die Katze im Sack, einem mikrophonierten Pop/Jazz-Ensemble mit ganz eigenem Sound. Wer Lust auf anspruchsvolle Chorliteratur hat, kann außerdem im Kammerchor der HfM mitwirken.
Im instrumentalen Bereich erwartet dich das Collegium Musicum, ein klassisches Orchester, sowie die fast schon legendäre SchuMu-Bigband, die mit ihrem Groove begeistert. Das Latin Ensemble Sandunguera bringt mit seinen Rhythmen eine ganz besondere musikalische Farbe ins Spiel.
Ob Klassik, Jazz, Pop oder Latin – wer Freude am gemeinsamen Musizieren hat, findet an unserer Hochschule garantiert das passende Ensemble.
https://www.hfm-weimar.de/studieren/ensembles/ensembles-der-hochschule#HfM
Auftrittstermine werden noch bekannt gegeben.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Cornelius Mack (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Klassik-Influencer – Welche Rolle spielt klassische Musik in…
3 ECTSSeminarDEHfM: Klassik-Influencer – Welche Rolle spielt klassische Musik in sozialen Medien?
In welcher Weise wird klassische Musik in sozialen Medien, etwa auf Plattformen wie YouTube, Instagram oder TikTok präsentiert? Was sind und welche Funktion(en) haben so genannte "Klassik-Influencer"? Welche Zielgruppen sollen mit ihren Videos angesprochen werden und aus welchen Perspektiven wird Musik in diesen Videos betrachtet? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden wir uns im Seminar beschäftigen.
Einen Schwerpunkt wird dabei die Rolle von "Klassik-Influencern" bilden. Beispielsweise werden wir fragen, inwieweit es ihnen um z.B. Musikvermittlung, Kommerz oder Selbstvermarktung geht. Darüber hinaus fragen wir, auf welche Musikrichtungen (der klassischen Musik) besonders häufig in sozialen Medien Bezug genommen wird und wie diese Musik ggf. arrangiert oder verändert wird.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Kai Martin (HfM) und Prof. Marcus Aydintan (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Interdisziplinäre Ästhetik
3 ECTSVorlesungDEHfM: Interdisziplinäre Ästhetik
Die Vorlesung bietet von der Musik her Einblicke in Werke der Literatur und der Bildenden Kunst in Europa seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bis heute. Erörtert werden soll, wie in diesen Werken Musik, Klänge und Geräusche dargestellt werden. Ziel ist es, im Zuge einer interdisziplinären Ästhetik Grundzüge eines Wissenszusammenhangs zu entwickeln.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Albrecht v. Massow (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Musikgeschichte im Überblick IV
3 ECTSVorlesungDEHfM: Musikgeschichte im Überblick IV
Die Vorlesung bietet wichtige Entwicklungen der artifiziellen Musik seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute. Betrachtet wird die Wechselwirkung zwischen neu hinzukommenden Kompositionstechniken – etwa der freien Tonalität, der Polytonalität, der freien oder reihengebundenen Atonalität, der elektroakustischen Klangtransformation etc. – und Veränderungen in den musikalischen Materialgrundlagen und Spieltechniken. Darüber hinaus wird gefragt, inwieweit diese musikgeschichtlichen Entwicklungen als autonom angesehen werden können, so dass sich das Verhältnis zwischen ihnen und zentralen politischen Ereignissen reflektieren lässt. Ausgehend von Europa werden zudem interkulturelle Aspekte einbezogen (Jazz, Rock, außereuropäische Musik etc.).
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Albrecht v. Massow (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Nationale Musik als soziale Konstruktion
3 ECTSVorlesungDEHfM: Nationale Musik als soziale Konstruktion
Der zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf dem geistigen Boden der Aufklärung sowie der Ideen Johann Gottfried Herders und Jean-Jacques Rousseaus entstandene europäische Nationalismus übte einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der musikalischen Kulturen verschiedener Regionen und Gesellschaften aus. Ausgehend von der Vorstellung einer homogenen und souveränen „Volksgemeinschaft“ sollte Musik als Ausdruck eines spezifischen „Volksgeistes“ bzw. „Nationalcharakters“ fungieren und über ästhetische Mittel zur kulturellen und politischen Legitimierung des Nationalstaats beitragen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nationalistische Ideologien und nationale Kulturkonzepte zunehmend kritisch hinterfragt und nicht mehr als naturgegeben, sondern als soziale Konstruktionen im Sinne von „imagined communities“ (Benedict Anderson) interpretiert.
Der Kurs widmet sich der Analyse nationaler Schulen in der Musik des 19. und 20. Jahrhunderts im Kontext ihrer identitätsstiftenden Funktion und politischen Instrumentalisierung. Darüber hinaus werden aktuelle Perspektiven auf musikalische Kultur im Spannungsfeld zwischen fortwirkendem nationalem Bewusstsein und transkulturellen Prozessen diskutiert.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Jascha Nemtsov (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Psychologie fürs (Musik-)Klassenzimmer
3 ECTSSeminarDEHfM: Psychologie fürs (Musik-)Klassenzimmer
Auf Grundlage des Podcasts „Psychologie fürs Klassenzimmer“ werden wir uns mit psychologischen Phänomenen beschäftigen, die sich auf schulischen Musikunterricht auswirken. Podcastfolgen zu u. a. Kreativität, formativem Assessment oder Hypes können wir betrachten, wählen die Inhalte aber gemeinsam je nach Interesse aus. Die dort behandelten Thematiken erlauben direkte Bezüge zum schulischen Musikunterricht und werden ergänzt durch Fachliteratur, praxisnahe Anwendungssituationen und weitere Aspekte v. a. aus dem Bereich der pädagogischen Psychologie.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Anna Wolf (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Einführung in die Musikgeragogik
3 ECTSVorlesungDEHfM: Einführung in die Musikgeragogik
In dieser Lehrveranstaltung werden Grundlagen und zentrale Fragestellungen der Musikgeragogik als Schnittfeld von Musikpädagogik und Geragogik eingeführt. Thematisiert wird, welche besonderen didaktisch-methodischen Anforderungen das Musizieren und der Unterricht mit alten und hochaltrigen Menschen stellt und welche Rolle biografische Erfahrungen, kultursensible Zugänge und eine wertschätzende, validierende Haltung dabei spielen.
Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen Anwendung: Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam ein Mitmachkonzert, das in einer Alten- oder Pflegeeinrichtung durchgeführt wird und sammeln dabei erste Erfahrungen im gemeinsamen Musizieren mit Senior*innen. Ziel des Seminars ist eine grundlegende fachliche Auseinandersetzung mit Musikgeragogik sowie die Sensibilisierung für musikalische Bildungsarbeit im Alter.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Anna Merz (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Instrumentenbau und Onlineausstellung TMS
3 ECTSSeminarDEHfM: Instrumentenbau und Onlineausstellung TMS
Der Workshop widmet sich dem Aufbau, der Konstruktion und den klanglichen Eigenschaften ausgewählter Saiteninstrumente und verbindet praktische Instrumentenkunde mit konzeptionellen Überlegungen zur digitalen Präsentation. Im Zentrum stehen dabei die Baklava sowie die deren Bauweise, Materialität und historische Entwicklung exemplarisch untersucht werden. Im praktischen Teil des Workshops werden die grundlegenden Prinzipien des Instrumentenbaus vermittelt. Anhand der beiden Instrumente werden Konstruktionselemente, verwendete Materialien sowie deren Einfluss auf Klang, Spielweise und Funktion analysiert. Ergänzend dazu erfolgt eine Einordnung der Instrumente in ihre jeweiligen kulturellen und musikgeschichtlichen Kontexte.
Darüber hinaus liegt ein besonderer Fokus auf der Weiterentwicklung konzeptioneller Ansätze für die Online-Ausstellung der TMS-Instrumentensammlung. Die Teilnehmenden setzen sich mit Fragen der digitalen Vermittlung auseinander und erarbeiten Möglichkeiten, wie Instrumente online anschaulich, informativ und wissenschaftlich fundiert präsentiert werden können.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Mitra Behpoor (HfM) und Brenda Suyanne Barbosa (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Musikinstrumente – Organologie: Überblick und Kriterien als…
3 ECTSSeminarDEENHfM: Musikinstrumente – Organologie: Überblick und Kriterien als immaterielles Kulturerbe der UNESCO
Ausgangspunkt sind verschiedene Klassifikationssysteme, wobei der Systematik der Musikinstrumente (Hornbostel und Sachs 1914) besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. Darauf aufbauend werden verschiedene Ansätze und spezifische Kriterien für Musikinstrumente im Kontext des immateriellen Kulturerbes der UNESCO vertieft. Beispiele hierfür sind die Musikinstrumente aus dem Mittleren Osten wie Rubab und Oud sowie das Balafon der Malinke Sosso-Bala oder das indonesische Angklung.
Des Weiteren wird das Spannungsfeld zwischen akademisch-wissenschaftlichen Konzeptionen und indigenen Taxonomien beleuchtet, die häufig im Zusammenspiel von materieller und immaterieller Kultur zu verorten sind. Musikinstrumente gelten als Teil der materiellen Kultur, die mit den von ihnen produzierten immateriellen Klängen die Basis für verschiedenste Performanzen in rituellen Kontexten bilden, was an den klangontologischen Besonderheiten der Aerophone in Amazonien besprochen wird.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Mitra Behpoori (HfM) und Brenda Suyanne Barbosa (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Zwischen Genie und Mythos. Komponist:innen des 19. Jahrhunderts…
3 ECTSSeminarDEHfM: Zwischen Genie und Mythos. Komponist:innen des 19. Jahrhunderts im Spielfilm
Musikalische Filmbiographien (sog. ›Biopics‹) gehören zu den populärsten Formen der Musik- und Musiker:innendarstellung. Sie prägen unser Bild von Komponist:innen, Virtuos:innen und Sänger:innen oft nachhaltiger als wissenschaftliche Texte oder historische Quellen. Besonders das 19. Jahrhundert – mit seinen Vorstellungen von Genie, Inspiration, Leiden, Exzess und künstlerischer Berufung – bietet hierfür reiches Material.
Das Seminar widmet sich ausgewählten Spielfilmen, die Musiker:innen des 19. Jahrhunderts ins Zentrum stellen, darunter Ludwig van Beethoven, Niccolò Paganini, Franz Liszt, Frédéric Chopin, Franz Schubert, Robert und Clara Schumann oder Peter Tschaikowski. Untersucht wird, wie diese Filme Biographie erzählen, musikalische Kreativität visualisieren und historische bzw. biographische Realitäten mit dramaturgischen, ästhetischen und ideologischen Setzungen verbinden.
Das zweiwöchentlich stattfindende Seminar verbindet Filmanalyse mit musikhistorischer Kontextualisierung und lädt dazu ein, vertraute Komponistenbilder kritisch zu hinterfragen. Filmvorführungen (in Auszügen), Referate und gemeinsame Diskussionen bilden die Grundlage der Arbeit.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Nina Noeske (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
HfM: Swing, Groove, Flow. Ansätze und Methoden der empirischen…
3 ECTSSeminarDEHfM: Swing, Groove, Flow. Ansätze und Methoden der empirischen Rhythmusforschung
Jazz und populäre Musikgenres zeichnen sich durch einen je spezifischen Bewegungscharakter aus, der mit Ausdrücken wie ‚swing‘ (im Jazz), ‚groove‘ (vor allem in afroamerikanisch geprägter Tanzmusik) und ‚flow‘ (im Rap) beschrieben wird. Die Ursachen dieses Bewegungscharakters werden u.a. mit Eigenheiten der mikrorhythmischen Gestaltung in Zusammenhang gebracht. Im Seminar werden verschiedene Ansätze und Methoden einer Erforschung dieser Phänomene diskutiert, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten in der Jazz- und Popmusikforschung sowie der Musikpsychologie entwickelt und erprobt worden sind, u.a. die detaillierte Beschreibung und Messung der (mikro-)rhythmischen Gestaltung von Aufnahmen und die Befragung von Musiker:innen und Hörer:innen. Dadurch sollen die Seminarteilnehmer:innen befähigt werden, eigene Studien zu ‚swing‘, ‚groove‘ und ‚flow‘ durchzuführen.
Die Lehrveranstaltung wird als »Geöffnete Lehrveranstaltung« der Hochschule für Musik Franz Liszt durchgeführt von Prof. Dr. Martin Pfleiderer (HfM) vom Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena (Fakultät III).
Die Veranstaltung steht allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab.
