GMU:Immersive Strategien: Difference between revisions

From Medien Wiki
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Während die Leinwand im Kino immer breiter wurde und der (Mono)-Tonfilm sich zu THX entwickelte erfahren unsere Sinne der Wirklichkeit immer ähnlicher werdende Reize. Wenn der Unterschied verschwindet, und das Virtuelle zur Realität wird, perfektioniert sich die Simulation zum Simulakrum.<br/>
Während die Leinwand im Kino immer breiter wurde und der (Mono)-Tonfilm sich zu THX entwickelte erfahren unsere Sinne der Wirklichkeit immer ähnlicher werdende Reize. Wenn der Unterschied verschwindet, und das Virtuelle zur Realität wird, perfektioniert sich die Simulation zum Simulakrum.<br/>
Wo geht's zum Holodeck?<br/>
Wo geht's zum Holodeck?<br/>
Die Kunst hat viele dieser Simulationen geschaffen: von Deckenfresken, Trompe-l'œil, Riesenrundgemälde, bis zu Virtuelle Environments.
Die Kunst hat viele dieser Simulationen geschaffen: von Deckenfresken, Trompe-l'œil, Riesenrundgemälde, bis zu Virtual Environments.
Die Wahrnehmung des Betrachters soll vollkommen kontrolliert werden und er damit eintauchen in die künstliche Welt.
Die Wahrnehmung des Betrachters soll vollkommen kontrolliert werden und er damit eintauchen in die künstliche Welt.



Revision as of 17:25, 25 January 2010

Fachmodul
Lehrperson: Max Neupert
Bewertung: 6 ECTS, 4 SWS
Termin: Donnerstag, 10:00 Uhr
Ort: Marienstrasse 7, Raum 204
Erster Termin: 01.01.2010

Beschreibung

Für die Entwicklung der Medien ist die Täuschung eine wichtige Triebfeder. Realitätsnah und echt soll der Eindruck sein. Das Telefon verbindet als wäre man da, der Fernseher versucht uns an das Geschehen ganz nah heranzubringen und Google Street View lässt uns in durch die Straßen ferner Orte spazieren. Während die Leinwand im Kino immer breiter wurde und der (Mono)-Tonfilm sich zu THX entwickelte erfahren unsere Sinne der Wirklichkeit immer ähnlicher werdende Reize. Wenn der Unterschied verschwindet, und das Virtuelle zur Realität wird, perfektioniert sich die Simulation zum Simulakrum.
Wo geht's zum Holodeck?
Die Kunst hat viele dieser Simulationen geschaffen: von Deckenfresken, Trompe-l'œil, Riesenrundgemälde, bis zu Virtual Environments. Die Wahrnehmung des Betrachters soll vollkommen kontrolliert werden und er damit eintauchen in die künstliche Welt.

Im Kurs sollen verschiedene künstlerische Strategien der Immersion untersucht und eigene Konzepte geplant und umgesetzt werden.

English description

In the development of media illusion is an important objective. Authentic, if not close to real shall the impression seem. The telephone connects as if you'd be there, the TV wants to bring reality in your home and Google Street View lets you wander through streets of faraway places. In the Cinema the screen is getting bigger and wider while the sound comes in THX rather than in mono. So the difference is disappearing and the virtual becomes reality. The simulation is becoming a Simulacrum – this way to the Holodeck? Art has produced many of these simulations: from ceiling frescos, trompe-l'œil, panorama paintings to virtual environments. The perception of the viewer is enclosed entirely and therefore he shall be immersed into an artificial world.

In the class we'll examine different artistic strategies of immersion and develop and implement our own concepts.

Themen

Voraussetzungen

k.A.

Anmeldung

Bewerbung mit folgenden Angaben per eMail an: xyz (at) uni-weimar.de

  • Name
  • Fachrichtung und Fachsemester
  • Matrikelnummer
  • Angabe der geltenden Prüfungsordnung
  • Gültige @uni.weimar.de E-Mail-Adresse (zur Bestätigung der Anmeldung)

Sollte es mehr als 18 Bewerber geben, entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen über die Aufnahme in den Kurs

Leistungsnachweis

Aktive Teilnahme, Präsentation, künstlerische Prüfung, Dokumentation, Eintrag im Wiki.

Zielgruppe

Graduate (Master)-Studierende der Fakultäten Medien, Gestaltung und der Medienarchitektur

Syllabus

  • 22.10.09

Literatur

  • Link zum Semesterapparat

Links