E-Mail

Jeder Student sollte den E-Mail dienst der Universität nutzen. Um die E-Mails auf eurem Rechner zu lesen, verwendet ihr einen E-Mail-Client wie z.B. Mozilla Thunderbird für Linux und Windows oder Apples Mail.app unter OSOperating System – for instance Apple's OS X stands for the tenth version of the OS X. Richtet euren Client so ein, dass ihr per IMAPInternet Message Access Protocol – for accessing your email See also →SMTP →POP auf eure E-Mails zugreift, dann könnt ihr auch von mehreren Geräten auf alle Mails zugreifen und deren Status ist automatisch synchronisiert. Wie ihr ein solches Programm einrichten könnt, steht in dieser Anleitung. Nur für den Fall, dass ihr eue E-Mails von einem fremden Rechner aus lesen wollt, gibt es natürlich auch ein Webmail-Interface.

Warum die Uni-E-Mail wichtig ist!

  1. Zuverlässigkeit. Wir wollen keine mails von Hotmail oder Yahoo bekommen, weil euer Postfach leider voll ist.
  2. Professionalität. E-Mails von Freemaildiensten zeichenen euch als Dilettanten aus.
  3. Unabhängigkeit. Wer E-Mail-Adressen von Internetprovidern verwendet (@t-online.de, @aol.com ...) macht sich abhängig. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ist mit der gleichen Adresse nicht möglich.
  4. Werbefrei.
    1. Keine Werbung für euch, wenn ihr euch ins Webmail einloggt.
    2. Keine Werbung durch komische URLs (oder bekommt ihr Geld von Hotmail oder Google dafür, dass ihr deren Domain verwendet?)
    3. Keine nervige Werbung am unteren Ende der E-Mails für die Empfänger eurer Korrespondenz.
  5. Authentifikation. Eure Uni-Adresse weist euch als korrekt immatrikulierte Studierende aus.
  6. Trennung. Für euren Privatkram nutzt was ihr wollt, aber Uni-Mails landen im Uni-Postfach. Ihr könnt konzentrierter Arbeiten.
  7. Sicherheit. Wenn ihr den IMAPInternet Message Access Protocol – for accessing your email See also →SMTP →POP Server der Universität verwendet sind eure E-Mails auch dann noch nutzbar, wenn eure Festplatte ausfallen, oder der Laptop geklaut werden sollte.
  8. Service. Euer Uni-Postfach steht für euch zur Verfügung und kostet keinen Cent extra. Nutzt den IMAPInternet Message Access Protocol – for accessing your email See also →SMTP →POP Server zum synchronisieren der Mails von mehreren Geräten.
  9. Verfügbarkeit. Ein IMAPInternet Message Access Protocol – for accessing your email See also →SMTP →POP Client lässt euch E-Mails auch dann noch lesen und verfassen, wenn ihr mal offline sein solltet. Wenn wieder Netz da ist, werden diese E-Mails dann synchronisiert. Nie mehr verlorene E-Mails wegen automatisch beendeter Sessions.
  10. Schnelligkeit. Möglicherweise werden E-Mails von Freemail-Diensten und unbekannten Absendern beim Eintreffen im E-Mail System der Uni in einem Greylisting-Verfahren verzögert und nicht sofort zugestellt. Das hilft den Spam-Anteil in den Mails zu minimieren. Wenn eure E-Mails sofort zugestellt werden soll, dann verwendet den Mailservice der Universität.
  11. Vertraulichkeit und Datenschutz. Kommunikation innerhalb der Universität läuft ausschließlich über die Server vor Ort und nicht über die Überwachungsschnittstellen von NSA und GCHQ wie es bei Anbietern mit Servern in den USA der Fall ist.

Bitte nicht die Uni E-Mail zu eurer freemail Adresse umleiten, sonst habt ihr nichts von den o.g. Vorteilen.

Wie man Mailinglisten einrichtet wird unter GMU:Mailinglist erklärt.

Vorsicht!

Eure Uni-Email erlischt 3 monate nach der Exmatrikulation, was ein Bärendienst der Uni ist, u.a. erschwert uns die wichtige Alumni Arbeit.

WebDAV

Mit dem Loginnamen erhält man auch Platz auf einem Netzlaufwerk, auf das man via WebDAV zugreifen kann. Ihr müsst dazu entweder im Uninetz oder im Uni-VPN sein.

Den nötigen Dialog, um deuch mit dem Laufwerk zu verbinden, ruft ihr so auf:

  • OSOperating System – for instance Apple's OS X stands for the tenth version of the OS X: im Finder im Menü „Gehe zu“ -> „Mit Server verbinden...“
  • Windows: Rechtsklick im Explorer, dann "Netzwerkadresse hinzufügen" im Kontextmenü
  • Linux/Nautilus: Im Programmenü "Datei"->"Mit Server verbinden"

Es muss folgendes eingetragen werden:

https://webspeicher.in.uni-weimar.de/fs/home/{fakultätskürzel}/{statuskürzel}/{loginname}

wobei {fakultätskürzel} der Kennbuchstabe euer Fakultät ist (m für Medien) und {statuskürzel} der Buchstabe für eure Rolle an der Uni (s für Student, m für Mitatbeiter). login ist durch euren Loginnamen zu ersetzen.

Beispiel für einen Nutzer der Student ist, an der Fakultät Medien studiert und den Loginnamen zoki1532 hat:
https://webspeicher.in.uni-weimar.de/fs/home/m/s/zoki1532

Anleitung

Leider handelt es sich um einen Windows-Server, der keine Zeitstempel unterstützt, so dass ein automatisches Synchronisieren anscheinend nicht möglich ist.

www

Jeder Student/Mitarbeiter hat einen eigenen Webspace. Die web-Adresse zu diesem lautet

http://webuser.uni-weimar.de/~{login}/

Wie man Daten dorthin hochladen kann steht hier: Anleitung

Für Projekte im Rahmen der Universität, kann über einen Mitarbeiter der Uni ein Antrag auf erweiterte IT-Nutzung gestellt werden. Damit kann man einen PHP[[PHP|PHP Hypertext Processor]]/SQL-Webspace erhalten (also auch mit Zugriff auf eine Datenbank). Das Angebot ist zeitlich beschränkt und der Mitarbeiter, der den Antrag stellt, ist verantwortlich.

LDAP[[SCC-Services|Lightweight Directory Access Protocol]], [[wikipedia:LDAP]]

Um im Verzeichnis aller Mitarbeiter der Universität bequem über das Adressbuch (z.B. von Thunderbird oder im Address Book.app unter OSOperating System – for instance Apple's OS X stands for the tenth version of the OS X) suchen zu können, lässt sich der LDAP[[SCC-Services|Lightweight Directory Access Protocol]], [[wikipedia:LDAP]] Server der Universität einbinden.


Netzwerk/Internet

links:VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university, rechts feste IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property

Mit dem Universitätsnetzwerk kann via Ethernetkabel oder über das WLANWireless →LAN verbunden werden. Im BUWBauhaus-Universität Weimar-WLANWireless →LAN gibt es kein Passwort, aber die Identifizierung erfolgt über VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university. Alternativ kann man sich auch über eduroameduroam is an acronym for roaming in the education and research area. It provides an infrastructure that offers internet connectivity to the users of the participating institutions. mit Zertifikat, <username>@uni-weimar.de und passwort anmelden. Bei den Ethernetdosen gibt es zwei Typen: VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university oder feste IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property. Nur die Netzwekdosen mit der roten Kennzeichnung VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university dürfen zur Verbindung von Privatrechnern mit dem Universitätsnetzwerk verwendet werden.

Virtual Private Network (VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university)

Um Zugriff auf einige der Dienste des Rechenzentrums zu erhalten (sftp upload, webDAV, u.a.) muss man sich innerhalb des UNI-Netzwerks befinden. Um auch von außerhalb Zugriff zu erhalten muss man über VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university mit den Netzwerk verbunden sein.

Feste IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property

Die Buchsen mit festen IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property Adressen (gelbe Aufkleber) dürfen nicht anders gesteckt werden! Jede Buchse ist mit der daran angeschlossenen Hardware über die MACMedia Access Control-Adresse verknüpft, das ist eine Art Seriennummer des Netzwerkanschlusses (nicht mit Apple Macintosh zu verwechseln). Wenn ein anderes Gerät eingesteckt wird erlischt die Verbindung dieser Buchse und muss erst durch das SCC[[SCC-Services|Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation]] (some other Universities call this Rechenzentrum) zurückgesetzt werden. Es gibt aber viele Gründe warum man dies umgehen möchte: Wer z.B. einen Linux-Rechner aufsetzen will und dafür nur temporär ein Gerät am Netzwerk anschließen muss, oder wenn der eigentliche Rechner temporär ersetzt werden muss (Reparatur) dann kann es nerven auf das SCC[[SCC-Services|Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation]] (some other Universities call this Rechenzentrum) zu warten bis die Dose zurückgesetzt ist. Zum Glück kann die MACMedia Access Control Adresse sehr einfach gefälscht werden, dadurch ist sie als Sicherheitsmechanismus eigentlich sowieso ungeeginet. Dazu muss man auf dem der Dose zugeordneten Gerät im Terminal

ifconfig en0 | grep ether

eingegeben werden. Es erscheint dann die MACMedia Access Control-Adresse der Netzwerkkarte im Format xx:xx:xx:xx:xx:xx. Diese Adresse kann man jetzt bei dem anzuschließenden Gerät einstellen in dem man

sudo ifconfig en0 lladdr xx:xx:xx:xx:xx:xx
eingibt, gefolgt vom Administratorpasswort. Ob es geklappt hat kann man dann wiederrum mit dem ersteren Befehl überprüfen.

Proxy Server

Speziell bei Computern im Uni-Netz, welche eine feste IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property haben, lohnt es sich ggf. den Proxyserver der Uni zu verwenden um nicht mit der individuellen IP1. Internet Protocol 2. Intellectual property für alle besuchten Websites identifizierbar zu sein. Der Proxyserver ist proxy.uni-weimar.de auf dem Port 8080. Ein (Web-)Proxy lässt sich entweder Systemweit in den Systemeinstellungen, ODER für einen Browser einstellen. In Firefox findet sich das unter Einstellungen → Erweitert → Netzwerk → Verbindung → Einstellungen... → Manuelle Proxy-Konfiguration

Weitere Werkzeuge um eure Privatsphäre im Netz zu schützen:

Passwort ändern

Das Login-Passwort der Uni muss immer mal geändert werden. Man merkt es daran, das der Mailclient oder auch webmail.uni-weimar.de sagen: "Dein Passwort ist falsch". Der Zugang über VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university ist hiervon nicht betroffen (sehr schlau, schliesslich kann man das Passwort nur aus dem Uni-Netz ändern). Ob das "neue" Passwort identisch mit dem alten ist, wird nicht geprüft.

1. Möglichkeit: im Webbrowser, mit Java-Applet

  1. falls nicht im Uni-Netz: mit dem VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university verbinden
  2. https://passwort.uni-weimar.de
  3. Loginname eingeben, ENTER
  4. altes Passwort eingeben, ENTER
  5. neues Passwort eingeben, ENTER (2x)
  6. fertig

ACHTUNG: Tastatureingaben sind nicht sichtbar, wenn sie getippt werden (also keine Sterne wie bei anderen Passworteingaben. Einfach vertrauen!)

2. "nativ", nur mit Terminal

  • falls nicht im Uni-Netz: mit dem VPN[[VPN-Clients an der Bauhaus-Uni|Virtual Private Network]] you need to know how to set this up if you want →(W)LAN access at the university verbinden
  • Terminal öffnen (Linux: Ctr-Alt-1; Mac: Terminal.app, Win: Putty)
ssh studi1234@passwort.uni-weimar.de
eingeben, ENTER

Ausgabe:

The authenticity of host 'passwort.uni-weimar.de (141.54.170.39)' can't be established.
RSA key fingerprint is ea:2d:98:6e:fa:15:2a:5e:95:d8:df:11:e6:21:ee:f8.
Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?
  • Diese Frage kommt pro Rechner nur beim ersten Mal, also gegebenenfalls
yes

eingeben.

Warning: Permanently added '141.54.170.39' (RSA) to the list of known hosts.
Password: 
  • Jetzt das alte Passwort eingeben!
Last login: Tue Mar 13 15:34:32 2012 from vpn-136-004.scc.uni-weimar.de
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Änderung des Passwortes an der BAUHAUS-UNIVESITÄT

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Ändere das Passwort für studi1234.
Geben sie ein neues UNIX Passwort ein: 
Geben sie das neue UNIX Passwort erneut ein: 
  • An dieser Stelle 2x das neue Passwort eingeben. Hat es geklappt, verabschiedet sich die Gegenseite mit:
Connection to 141.54.170.39 closed.
  • Auch hier ACHTUNG: Tastatureingaben sind nicht sichtbar, wenn sie getippt werden (also keine Sterne wie bei anderen Passworteingaben. Einfach vertrauen!)

3. Möglichkeit: SCC[[SCC-Services|Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation]] (some other Universities call this Rechenzentrum)-Benutzerservice

  • Wenn alles nicht klappt oder das alte Passwort nicht mehr bekannt ist: Ins SCC[[SCC-Services|Servicezentrum für Computersysteme und -kommunikation]] (some other Universities call this Rechenzentrum) gehen, 1.OG, Benutzerservice.

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