In einem gemeinsamen Raum, dem Bild, treffen zwei Gruppen von Studierenden aus verschiedenen Ländern (Kolumbien und Deutschland) und mit unterschiedlichen Sprachen aufeinander.
Im ersten Teil des Sommersemesters startete der Kurs „Visual Correspondences” der Bauhaus-Universität Weimar ein Experiment mit dem Kurs „Illustration im Grafikdesign” der Pontificia Universidad Javeriana in Cali, Kolumbien. Die Studierenden beider Gruppen tauschten selbst gestaltete Bilder aus und versuchten, die in diesen Bildern enthaltenen Informationen zu entschlüsseln.
Das erste Experiment der Reihe, das wir euch hier zeigen, bestand darin, ein Selbstporträt zu senden, das vom Gegenüber auf der anderen Seite des Atlantiks interpretiert werden konnte. Die Porträts sollten weder realistisch noch fotografisch sein, sondern als Collagen oder Illustrationen bestimmte Charaktereigenschaften, Hobbys, Vorlieben usw. vermitteln.
Wie genau funktioniert die enge Beziehung zwischen Kultur und Bild? Welche Irritationen und Herausforderungen können sich daraus ergeben?
Das Video ist ein Ausschnitt aus dem gesamten Experiment. Schaut es euch an!


Mitwirkende Studierende der Bauhaus-Universität Weimar:
Natalia Chávez Hoffmeister, Franca Dümon, Judith Guiney, Mia-Marie Henze, Ronja Kügo, Piera Barbara Moreau, Andreas Schwab, Lucien Sieber.
In einem gemeinsamen Raum, dem Bild, treffen zwei Gruppen von Studierenden aus verschiedenen Ländern (Kolumbien und Deutschland) und mit unterschiedlichen Sprachen aufeinander.
Im ersten Teil des Sommersemesters startete der Kurs „Visual Correspondences” der Bauhaus-Universität Weimar ein Experiment mit dem Kurs „Illustration im Grafikdesign” der Pontificia Universidad Javeriana in Cali, Kolumbien. Die Studierenden beider Gruppen tauschten selbst gestaltete Bilder aus und versuchten, die in diesen Bildern enthaltenen Informationen zu entschlüsseln.
Das erste Experiment der Reihe, das wir euch hier zeigen, bestand darin, ein Selbstporträt zu senden, das vom Gegenüber auf der anderen Seite des Atlantiks interpretiert werden konnte. Die Porträts sollten weder realistisch noch fotografisch sein, sondern als Collagen oder Illustrationen bestimmte Charaktereigenschaften, Hobbys, Vorlieben usw. vermitteln.
Wie genau funktioniert die enge Beziehung zwischen Kultur und Bild? Welche Irritationen und Herausforderungen können sich daraus ergeben?
Das Video ist ein Ausschnitt aus dem gesamten Experiment. Schaut es euch an!


Mitwirkende Studierende der Bauhaus-Universität Weimar:
Natalia Chávez Hoffmeister, Franca Dümon, Judith Guiney, Mia-Marie Henze, Ronja Kügo, Piera Barbara Moreau, Andreas Schwab, Lucien Sieber.