
Lucien Sieber und Regine Beßler gestalten Hörstationen, welche Gunter Demnigs Kunstprojekt der »Stoplersteine« akustisch erweitern sollen. Auf das im Alltag oft übersehene jüdische Erbe in Apolda machen die beiden Studierenden im Studiengang Lehramt Kunst aufmerksam, indem sie an drei ehemaligen jüdischen Wohnhäusern aus den Biographien der verfolgten Bewohner*innen erzählen.
Das Projekt entstand im Rahmen des Fachkurses »LandKulturBildung. Jüdisches Leben im Prager Haus Apolda« im Wintersemester 2022/23 unter der Leitung von Sandra Rücker. In enger Zusammenarbeit mit dem Lern-, Begegnungs- und Erinnerungsort Prager-Haus Apolda e.V. entstanden künstlerische Arbeiten, die an während der NS-Zeit verfolgte Apoldaer Bürger*innen erinnern.
CREDITS
Text und Recherche: Peter Franz & Lucien Sieber
Ton & Regie: Regine Beßler
Sounddesign: Lucien Sieber
Sprecher*innen: Peter Franz, Frank Colberg, Regine Beßler und Lucien Sieber

Lucien Sieber und Regine Beßler gestalten Hörstationen, welche Gunter Demnigs Kunstprojekt der »Stoplersteine« akustisch erweitern sollen. Auf das im Alltag oft übersehene jüdische Erbe in Apolda machen die beiden Studierenden im Studiengang Lehramt Kunst aufmerksam, indem sie an drei ehemaligen jüdischen Wohnhäusern aus den Biographien der verfolgten Bewohner*innen erzählen.
Das Projekt entstand im Rahmen des Fachkurses »LandKulturBildung. Jüdisches Leben im Prager Haus Apolda« im Wintersemester 2022/23 unter der Leitung von Sandra Rücker. In enger Zusammenarbeit mit dem Lern-, Begegnungs- und Erinnerungsort Prager-Haus Apolda e.V. entstanden künstlerische Arbeiten, die an während der NS-Zeit verfolgte Apoldaer Bürger*innen erinnern.
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