

Die Videoreihe ab_bild_en stellt einen möglichen Entwurf dar, wie digitale Lernmedien für das Unterrichtsfach Kunst von den vorliegenden künstlerischen Positionen ausgehend gedacht werden können, auf denen diese aufbauen. In Abgrenzung zu aktuell popularisierenden Digitalformaten wie dem How-To-Video oder dem Tutorial, wie auch der weitverbreiteten Orientierung an plattforminhärenten Aufmerksamkeitsökonomien, möchte die Videoserie sich Zeit nehmen, um Prozesshaftigkeiten, Umwege und Vielheiten aufzuzeigen und wertzuschätzen. Anstelle von geradlinig-beantwortbaren Aufgabendesigns sollen Impulsthesen innerhalb des Formates Räume eröffnen, um Schüler*innen, wie Lehrenden, die Möglichkeit zu geben, eigene Haltungen zu Fragen der Rezeption, Produktion und Reflexion von Kunst zu befragen und zu erweitern. Grundlage hierfür bilden fünf transmediale Kunst- und Gestaltungspraktiken von Studierenden der Bauhaus Universität Weimar und deren individuelle und voneinander differente Selbstverständnisse in ihrem künstlerisch-strategischen Vorgehen.
TRANSFORMATION
Im Portait Phillipp Bieronski
Die Arbeit von Phillipp Bieronski beschäftigt sich mit der freiwilligen und unfreiwilligen Verwandlung des Menschen durch seine digitalen Bezugswelten. Seine motorisierte Installationskunst lädt uns ein Fragen neuer Technologien, gesellschaftlicher Einvernehmlichkeit und Wandlungsprozesse in unserem Denken über Technik in den Kunstraum zu tragen.
Wie kann das Experimentieren mit und das Aufsprängen von Materialgattungen gefördert werden?
Wodurch kann Kunstvermittlung Haltungen zu aktuellen digitalen Transformationsprozessen beziehen?
Wie kann die Strategie der Transformation als Wandel in Denkprozessen und Perspektiven auf das soziale Zusammenleben Einzug in den KU finden?


DEKONSTRUKTION
Im Portait Amelia Eickhoff

INSZENIERUNG
Im Portait Jacob Heine
Jacob Heine beschäftigt sich mit dem impliziten Geschichtenerzählen sowie mit gefühlten Realitäten innerhalb der Portraitfotografie. Den Fotografen bei einem Shooting begleitend, sind wir dazu angehalten seine Inszenierungsstrategien transmedial weiterzudenken und den Realitätsgehalt in Abbildungen bewusst zu befragen.
Wie kann Inszenierung als Abbildung sozialer Wirklichkeit auch transmedial gedacht werden?
Wie kann das Spannungsfeld zwischen Realität und Fiktion auch zum Gegenstand einer Kunstvermittlung werden?
Wie kann Inszenierung transmedial thematisiert werden, ohne die Eigenheiten der einzelnen Medien zu verlieren?


PERFORMANZ
Im Portait Fah Passion Asasu
Die Performance von Fah Passion Asasu ist ein Gespräch zwischen Mensch und Maschine, zwischen der Künstlerin und ihrem eigenen Körper aber auch zwischen Performerin und Betrachter*in. Hierbei werden Themenfelder des performativen Mediums und eines Zwischenraums zwischen Kunst, Körper und Technik eröffnet.
Wie kann mit Hilfe von performativen Strategien ein Bewusstsein für Zeitigkeit und die Interaktion zwischen Werk und Betrachter*in gefördert werden?
Auf welche Art können performative Ansätze genutzt werden, um sozial-gesellschaftliche Fragestellungen wie Künstliche Intelligenz zu thematisieren?


NARRATION
Im Portait Anna Ludwig




Die Videoreihe ab_bild_en stellt einen möglichen Entwurf dar, wie digitale Lernmedien für das Unterrichtsfach Kunst von den vorliegenden künstlerischen Positionen ausgehend gedacht werden können, auf denen diese aufbauen. In Abgrenzung zu aktuell popularisierenden Digitalformaten wie dem How-To-Video oder dem Tutorial, wie auch der weitverbreiteten Orientierung an plattforminhärenten Aufmerksamkeitsökonomien, möchte die Videoserie sich Zeit nehmen, um Prozesshaftigkeiten, Umwege und Vielheiten aufzuzeigen und wertzuschätzen. Anstelle von geradlinig-beantwortbaren Aufgabendesigns sollen Impulsthesen innerhalb des Formates Räume eröffnen, um Schüler*innen, wie Lehrenden, die Möglichkeit zu geben, eigene Haltungen zu Fragen der Rezeption, Produktion und Reflexion von Kunst zu befragen und zu erweitern. Grundlage hierfür bilden fünf transmediale Kunst- und Gestaltungspraktiken von Studierenden der Bauhaus Universität Weimar und deren individuelle und voneinander differente Selbstverständnisse in ihrem künstlerisch-strategischen Vorgehen.
TRANSFORMATION
Im Portait Phillipp Bieronski
Die Arbeit von Phillipp Bieronski beschäftigt sich mit der freiwilligen und unfreiwilligen Verwandlung des Menschen durch seine digitalen Bezugswelten. Seine motorisierte Installationskunst lädt uns ein Fragen neuer Technologien, gesellschaftlicher Einvernehmlichkeit und Wandlungsprozesse in unserem Denken über Technik in den Kunstraum zu tragen.
Wie kann das Experimentieren mit und das Aufsprängen von Materialgattungen gefördert werden?
Wodurch kann Kunstvermittlung Haltungen zu aktuellen digitalen Transformationsprozessen beziehen?
Wie kann die Strategie der Transformation als Wandel in Denkprozessen und Perspektiven auf das soziale Zusammenleben Einzug in den KU finden?


DEKONSTRUKTION
Im Portait Amelia Eickhoff

INSZENIERUNG
Im Portait Jacob Heine
Jacob Heine beschäftigt sich mit dem impliziten Geschichtenerzählen sowie mit gefühlten Realitäten innerhalb der Portraitfotografie. Den Fotografen bei einem Shooting begleitend, sind wir dazu angehalten seine Inszenierungsstrategien transmedial weiterzudenken und den Realitätsgehalt in Abbildungen bewusst zu befragen.
Wie kann Inszenierung als Abbildung sozialer Wirklichkeit auch transmedial gedacht werden?
Wie kann das Spannungsfeld zwischen Realität und Fiktion auch zum Gegenstand einer Kunstvermittlung werden?
Wie kann Inszenierung transmedial thematisiert werden, ohne die Eigenheiten der einzelnen Medien zu verlieren?


PERFORMANZ
Im Portait Fah Passion Asasu
Die Performance von Fah Passion Asasu ist ein Gespräch zwischen Mensch und Maschine, zwischen der Künstlerin und ihrem eigenen Körper aber auch zwischen Performerin und Betrachter*in. Hierbei werden Themenfelder des performativen Mediums und eines Zwischenraums zwischen Kunst, Körper und Technik eröffnet.
Wie kann mit Hilfe von performativen Strategien ein Bewusstsein für Zeitigkeit und die Interaktion zwischen Werk und Betrachter*in gefördert werden?
Auf welche Art können performative Ansätze genutzt werden, um sozial-gesellschaftliche Fragestellungen wie Künstliche Intelligenz zu thematisieren?


NARRATION
Im Portait Anna Ludwig

