GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte: Difference between revisions

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Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.


=====Umsetzung:=====
====Umsetzung:====


Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit "Pure Data" ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit "Pure Data" ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.

Revision as of 12:56, 11 January 2011

Gergana: Places

How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time

Uwe K.: "Verbindung" (AT)

Credo: "Work only when you feel: your works starts revolution" J. Beuys

Idee

"Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung" Weimar

Arbeitsmethode / Herangehensweise

Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten. more reality

Vorbilder/ Literatur

Beuys, Beuys, Beuys,

Schlagworte

/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///

Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen

In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen. Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.

Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.

7. Dezember Erste Präsentation

11. Januar Zwischenpräsentation

25. Januar Final-Final-Präsentation

25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.

Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.

Literatur:

Barthes Roland, Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie, Suhrkamp Verlag, 1989.

Benjamin Walter, Kleine Geschichte der Photographie (1931),im "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie", edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)

Flusser Villem, Für eine Philosophie der Fotografie, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.

Kittler Friedrich, Optische Medien Berliner Vorlesung 1999,Merve Verlag, Berlin 2002.

Sontag Susan, Über Fotografie, Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).


Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise

Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab. In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.

Erste Idee: A Popcornstory

Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.

Leitplanken

Marianne: Annäherung

Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind. Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden.

erster Ansatz:

Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln. Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?

Frederic & Moritz: LISTEN how it LOOKS like

Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale

<videoflash type=youtube>IREJiUiz9bo|200|200</videoflash>

SKIZZE

Ausgangsidee:

Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.

Umsetzung:

Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit "Pure Data" ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.

Ansätze:

  • Rückkopplungssystem
  • Granular Synthesis
  • Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)

LITERATUR&LINKS

http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov

Fieder Nake und Diethelm Stoller, Algorithmus und Kunst "Die präzisen Vergnügen", Sauter + Lackmann Verlag, 1993.

Fieder Nake, Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.


Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens

Ansatz1:

Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis "dazu bestimmt", signum "ein Zeichen") ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“

Semiotik des Theaters

Zeichen als Zeichen eines Zeichens

In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.

Literatur:

Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1; (Umberto Eco)


Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen

  • Ideen

Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind.

  • Prozess
    • Dokumentation sammeln

Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?
Welche genaue Unterschiede gibt es?
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.

    • skizzen und Modell machen

Ton wird meine ausgewählte Material. Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.


  • aktueller Projektstatus

http://www.flickr.com/photos/mai127/


  • links

http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&prev=1987&l=f&fid=54

Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck

ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft.

die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen.

der Zeitdruck fordert uns heraus.

der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.

die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.

Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.

Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:

<gallery> File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der Gesichtsausdrücke als Provokation. File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.