GMU:Körper Raum Stadt

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BfA: Abraham Moles beschrieb den Menschen als in Schalen existierend, wovon die innerste der eigene Körper ist und die äußerste die Welt beziehungsweise der Weltraum. Der erst Schritt aus dem Körper heraus erfordert den Entwurf eines Raumes: er wird Ort der Entfaltung und des Austauschs. Raum ist das, was wir mit anderen teilen und das, was wir besetzen und gegen Einflüsse abgrenzen. Was wirkt auf den Körper, und wie reagieren wir auf die mediale Auflösung der Grenzen dieser Schalen, aber auch die Auflösung der Architektur? Wie bewegen wir uns heute in der Vielzahl dieser Schalen, wobei der Körper die Grundlage jeder Erfahrung bleibt? Im Projekt sollte die sinnliche Dimension der Erfahrung Ausgangspunkt darstellen für zu produzierende Installationen, Interfaces, Performances, Objekte, Displays oder Videos. Das Projekt wendet sich an Bachelorstudierende bietet sowohl einem strukturierten Arbeitsverlauf wie auch selbstverantworteten, freien Projekten einen Ort der Diskussion und Auseinandersetzung. Über die Etappen Sammeln / Sortieren / Konzeptualisieren übt es prototypisch das Entwickeln von Projektideen ein. Im Projekt müssen in zweiwöchigem Rhythmus die entsprechenden Abgaben erfolgen. Die Endabgabe besteht in einem Objekt/Werk, das sich zur Ausstellung/Vorführung/Aufführung eignet.

MfA: Das Projekt wendet sich auch an Masterstudierende und bietet für selbstverantwortete, freie Projekte einen Ort der Diskussion und Auseinandersetzung. Der strukturierten Arbeitsweise der Bachelorstudierenden muss nicht gefolgt werden. Die Abgabe besteht in einem Kunstprojekt, das sich zur Ausstellung/Vorführung/Aufführung eignet.

Texte

Materialien

Künstler

Körper:

Raum:

Stadt: