GMU:Battle of the futures/Wiebke Jahns/Wohnen Futures/Aufgabe und Umsetzung

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Wohnen Futures oder The „sick“ future

Aufgabe

Viele Krankheiten nehmen in Zukunft stark zu und durch Genanalysen lassen sich Risiken für bestimmte Krankheiten bestimmen. Überlege dir wie diese Menschen ihre Wohnsituation gestalten, wenn es spezielle Einrichtung für jeden Krankheitstyp gibt. Suchen sich die Menschen Möbel nach ihren Beschwerden aus? Streichen sie ihre Wände in bestimmten Farben? Gibt es Spezielle Migräne-Möbel, Demenz-Möbel, Epilepsie -Möbel…? Richten sich die Menschen speziell ein, um auf eine mögliche Krankheit (Genanalyse, Vererbung) vorbereitet zu sein?

Entwickle dafür Ideen wie Menschen leben, wie sie wohnen und sich einrichten. Die Wohnsituation soll die Lebenswelt der Menschen widerspiegeln. Dabei kannst du dich auf Möbel, Wohnaccessoires, Haushaltsgeräte oder auch auf die Häuser an sich beziehen.

Die Wahl des Mediums ist frei.

Vorgehensweise Überlege dir Wünsche, Bedürfnisse, Ängste (…) der Menschen, die sich in deinem Projekt widerspiegeln können. Entscheide dich für ein Medium. Umsetzung.

Umsetzung

Genanalysen sind in der Zukunft normal, um Vorsorge zu betreiben. Das bedeutet, dass der Lebensstil dadurch individuell optimiert wird. Ernährungskonzepte werden durch den intelligenten Kühlschrank erstellt. Auch andere Bereiche der Wohnung werden durch die Ergebnisse der Genanalyse optimiert. Die Ergebnisse der Genanalyse sind auf einem Chip gespeichert. In Wohnungen und Häusern befinden sich Schnittstellen für die Chips der Bewohner. Die Schnittstellen sind mit verschiedenen Bereichen der Wohnung verkabelt z.B. mit dem Bett der Person, dem Kühlschrank, dem Telefon, dem Fernseher, dem Medikamentenschrank.

Idee:

Ein Film der die Funktion des Chips darstellt. Am Anfang sieht man wie jemand mit einem Wattestäbchen Speichen holt, um einen Gentest zu machen. Dann kommt der Brief, indem der Chip ist. Man sieht wie der Chip in den Computer gesteckt wird und die Ergebnisse auftauchen.

Kategorien: Krankheitsrisiken Medikamentenverträglichkeit Abstammung Sport und Ernährungskonzept

Der Chip wird entnommen und in eine Schnittstelle an der Wand angebracht. Man sieht wie sich durch die Wand eine Verbindung zu anderen Bereichen der Wohnung bildet (rot). Der intelligente Kühlschrank zeigt an, was im Kühlschrank vorhanden ist, die Nährwertangaben und Hinweis zu der Person ( d.h. wie viel er davon essen sollte/darf, außerdem Hinweise zu Fettdepots, Cholesterinspiegel (Veranlagung) usw.) In den Schränken werden ebenfalls die Lebensmittel angezeigt, die vorhanden sind und Hinweise dazu. Im Telefon oder Handy wird im Adressbuch das Stresslevel zu der Person angegeben und geraten wie oft man die Person anrufen sollte oder ob man sie nicht anrufen soll ( höchstens 2 Anrufe pro Woche, Anruf senkt Stresslevel: unbegrenzt Anrufe erlaubt) Der Badezimmerschrank bzw. Medikamentenschrank zeigt die Medikamente, die er beinhaltet. Dazu gibt das Display an, gegen was das Medikament ist und wie viel die Person davon nehmen sollte (Empfehlung) z.B. 476g empfohlene Dosis.


Das ist der fertige Film:

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