Bauhaus Research School | 02/2026


ONLINE .. für Promovierende, ohne Voranmeldung für alle offenen Fragen und Anregungen
jeden Freitag | 12 - 13 Uhr

Offene Schreibgruppe
…jeden Donnerstag, 8:30-10:00 in der BRS, Marienstr. 14 oder online dazugeschaltet.
Bei Interesse bitte vorher melden:
research-school[at]uni-weimar.de



e-Learning 2026
Gute Wissenschaftliche Praxis in der Promotion
→ in 5 Modulen
>> hier anmelden


Ph.D. Studiengang Kunst und Design: 
Offene Sprechstunde für Bewerber*innen
25. Februar 2026 | 16:30
Ohne Voranmeldung, einfach über den Link beitreten!
 



DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft - Vortragsreihe zum DFG-Förderportfolio für Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen
11.03.2026: DFG-Förderangebote für Postdocs



ACHTUNG: Einige Fonds und Teilförderungen bspw. für Forschungsreisen, werden im Förderjahr 2026/27 leider ausgesetzt. Sobald es Neuigkeiten und weitere Ausschreibungen gibt, werden wir schnellstmöglich informieren.

UTOPISCHES DENKEN erwünscht!

Die Gerda Henkel Stiftung fördert im Programm „Prospekt Utopia“ 50 Forschungsprojekte zu Zukunftsvorstellungen und Gestaltungsmöglichkeiten mit jeweils bis zu € 50.000 für Forschende in der Post-Doc-Phase.  

„Wir möchten anregen, den Beschreibungen und Analysen einer vielfach als dystopisch wahrgenommenen Gegenwart das Nachdenken über zukünftige Möglichkeiten und Potenziale gegenüberzustellen.“ – so Dr. Mathias Winde von der Gerda Henkel Stiftung.

Forschende aller Disziplinen sind eingeladen, utopische Ideen zu entwickeln, interdisziplinär zu arbeiten und auch alternative Darstellungsformen zu nutzen. Antragsfrist für die 1. Stufe: 15. April 2026
https://www.gerda-henkel-stiftung.de/prospekt_utopia 

For Women in Science 2026

Das Programm fördert jährlich vier „Early Career“-Wissenschaftlerinnen, die in Deutschland tätig sind – mit einem Preisgeld von 25.000 Euro. Partner in Deutschland sind die Deutsche UNESCO-Kommission, L'Oréal Deutschland und das Deutsche Humboldt-Netzwerk. Gesucht werden exzellente Wissenschaftlerinnen aus den Naturwissenschaften bzw. MINT-Fächern: Postdoc, Juniorprofessorinnen oder Akademikerinnen ohne Festanstellung in den ersten Jahren nach ihrer Promotion.

Zentrales Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz der Bewerberinnen. Besonderes Engagement in der „Third Mission“ fließt in die Bewertung der Exzellenz der Forschung ein.

Bewerbungsschluss: 21. Februar 2026
> Kriterien und Programm

Körber Stiftung Deutscher Studienpreis 2026
Für Nachwuchswissenschaftler:innen aller Fachrichtungen, die im Jahr 2025 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Mit drei Preisen von je 25.000 Euro gehört er zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen. Junge Wissenschaftler:innen werden ermutigt, den gesellschaftlichen Wert ihrer eigenen Arbeit hervorzuheben und sich an der öffentlichen Debatte darüber zu beteiligen. 

Einreichungsfrist: 1. März

Marie Skłodowska-Curie-Postdoc-Stipendium an der Université Lumière Lyon 2

Die Postdoc-Stipendien im Format MSCA PF richten sich an promovierte Forschende, die unter der Aufsicht eines erfahrenen Wissenschaftler*in ein eigenes Forschungsprojekt im Ausland durchführen, neue Kompetenzen erwerben und ihre Karriere weiterentwickeln möchten.

Bewerbung bei der Université Lumière Lyon 2 - Frist 24. Juli 2026
Fragen: dred.projets[at]univ-lyon2.fr

PROMOTIONSSTIPENDIEN

Weitere Fördermöglichkeiten bieten unter anderem Stiftungen, beispielsweise die 13 sogenannten Begabtenförderungswerke – 30% der Bewerber*innen sind dort bei den Promotionsstipendien erfolgreich, 3.900 Promovierende werden aktuell über die Begabtenförderungswerke unterstützt. Am besten so früh wie möglich im Promotionsprozess bewerben, Bewerbungsverfahren und Fristen sind je nach Stiftung verschieden:  https://stipendiumplus.de/


Bauhaus Colloquium for Emerging Researchers | Noch 27 Plätze frei

Methods + Interdisciplinary Research Work | 5.-6. März 26, Weimar

Die Konferenz richtet sich an Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen – unabhängig davon, ob Ihr einen Beitrag präsentiert oder als interessierte Teilnehmer*innen dabei sein möchtet.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bitte beachtet, dass nur noch wenige Plätze frei sind. Diese werden nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Um euch für die Teilnahme zu registrieren, nutzt bitte das Formular.

Wir freuen uns darauf, euch am 5. und 6. März in Weimar willkommen zu heißen und gemeinsam spannende Gespräche über methodische Ansätze und interdisziplinäre Forschungskontexte zu führen.

AUSTAUSCH unter Promovierenden
Du promovierst und suchst den Austausch? Du willst Einblicke in die Arbeit des Pro.Doc bekommen oder einfach mal mit anderen Doktorand*innen über den Promotionsalltag sprechen? Dann laden wir dich herzlich ein zu unserem offenen Mittagstreffen, dem Phd@Lunch:

23. Februar: Mensa am Park
Zeit: Jeden letzten Montag im Monat, 12–13 Uhr
Wie findest du uns? Schau nach den Ballons – sie markieren unseren Tisch.

Das Treffen bietet Raum für Gespräche über Erfahrungen, Herausforderungen und Fragen rund um die Promotion. Eine Gelegenheit, sich zu vernetzen – unkompliziert und auf Augenhöhe. Wir freuen uns auf euch!


TURN Conference 2026: Call for Participation

Unter dem Motto »Experiential Turn – Erfahrungsräume für zukunftsfähiges Lernen« lädt die Bauhaus-Universität Weimar zur TURN Conference ein: Am 24. und 25. September 2026 dreht sich alles um »Experiential Learning«.

Eingeladen sind Hochschullehrende, Studierende, Mitarbeitende aus Didaktik und Lehrsupport, Hochschulleitungen sowie gesellschaftliche Partner*innen und Akteure.

Für den Call sind Tandem-Einreichungen besonders erwünscht: Dabei teilen Lehrende und Studierende, verschiedene Disziplinen oder interne und externe Partner*innen gemeinsam ihre Erfahrungen.

Alle Informationen zum Einreichungsprozess, zu den Formaten und zu den Auswahlkriterien: http://www.turn-conference.org/call 

Interessierte können bis zum 28. Februar 2026 Beiträge einreichen.


Diskussion: »From Process to Aesthetic: Mediating Modernity across Cinema and Print« | 23. & 24.04.

Wie gelangten modernistische Designideale über Europa hinaus – und welche neuen Bedeutungen erhielten sie in südasiatischen Medienkulturen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt »From Process to Aesthetic: Recontextualizing Modernism in South Asia through Cinema, Print, and Object-Oriented Ontology« (2025–26). Gefördert durch die Initiative Forschungswerkstatt der Bauhaus-Universität Weimar, nimmt das Projekt Architektur, Medien und materielle Ästhetiken in den Blick – und denkt Moderne konsequent aus einer postkolonialen Perspektive heraus.

Geleitet wird das Projekt von Sneha Singh, Doktorandin am Lehrstuhl für Medienphilosophie, und Pappal Suneja, Doktorand an der Fakultät Architektur und Urbanistik.

»From Process to Aesthetic: Mediating Modernity across Cinema and Print«
Digitale Diskussionsrunde: 23. und 24. April 2026 jeweils 11-13 Uhr
Wer teilnehmen möchte, bitte vorher für die Zugangsdaten anmelden: sneha.singh[at]uni-weimar.de

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