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Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 1997/98

Mediengestaltung


Seminare


Prof. Dr. Charles Wüthrich

2 S

Die Animationskiste

Animationen aus aller Welt. 2D, 3D, Gezeichnete.... Wer hat eine Animation für die Kiste?

Richtet sich an: M, G

Dienstag, 15.15-16.45 Uhr, Bauhausstraße 15, Raum 101


Günter Reisch

2 S

Das Komödienelement im Spielfilm

Zum nationalen und sozialen Charakter des Komischen anhand von Beispielen aus der Filmgeschichte: ‘Marx und wir’ - d. h. ... über Groucho und andere. Komödie lebt von Widersprüchen und von starken oder eigenwilligen Charakteren, die mit ihrer Umwelt, mit nicht anerkannten Prinzipien oder mit anderen (möglichst sozial repräsentativen) Charakteren in einen Widerspruch geraten. Am Ende einer guten Komödie kann man von Glück sagen, daß es für den Helden oder die Heldin nicht tragisch ausgeht. Widrige Alltäglichkeiten, Beziehungsschwierigkeiten, Mißverständnisse und Verwechslungen führen allenfalls zu einem Lustspiel, Schwank, zur Burleske. Geschehen sie vor einem gesellschaftlich relevanten Hintergrund, so kann man auch eine Groteske - oder gar eine Satire erwarten.

Richtet sich an: G, M

4wöchig, Bauhausstraße 15

Theoretischer Teil offen für alle, Workshop nach Vorabsprache.

Block 1

Widersprüche im Leben - Grundlage aller Komik.
Kurzgeschichte der Filmentwicklung dieser Genres.

16.10.97:
13.30 - 16.30 Uhr Vortrag
18.00 - 21.30 Uhr Seminar mit Filmvorführung

17.10.97:
09.00 - 12.30 Uhr Seminar und Projektvorbereitung
13.30 - 15.30 Uhr Workshop
15.30 - 17.30 Uhr Einzelberatung

18.10.97:
09.00 - 13.00 Uhr Workshop
14.00 - 16.00 Uhr Seminar "Schauspiel vor der Kamera"

Block 2

Zum allgemeinen Charakter des Komischen

13. - 15.11.97 Zeitplan wie Block 1

Block 3

Zum sozialen Charakter des Komischen

19. - 20.12.97 Zeitplan wie Block 1; am 20.12. nur bis Mittag!

Block 4:

Zum nationalen Charakter des Komischen
E. Kishon, W.Allen, E. Nrjasanow, Die Kaukasier u.a.

15. - 17.01.98 Zeitplan etwa wie Block 1


Prof. Dr. Lorenz Hempel

2 S

"Spielkalkül"

Für Studenten, die gern spielen und gewinnen oder neue Spiele kreieren wollen, wird in seminaristischer Form eine Analyse einiger (bekannter) Unterhaltungsspiele mit Hilfe mathematischer Begriffe vorgenommen. Ausgehend davon werden dann Variationen dieser Spiele diskutiert oder andere Spiele entwickelt, die auf denselben oder ähnlichen formalen Grundlagen beruhen. Spezielle mathematisch Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das, was gebraucht wird und noch nicht bekannt ist, wird vermittelt. Die teilnehmenden Studenten sollen ihre eigenen Überlegungen und Entwicklungen zum Thema in geeigneter Weise (Vortrag, Präsentation o.ä.) einbringen.

Die Teilnehmerzahl ist deshalb mit 16 begrenzt.

Richtet sich an: alle Fakultäten

Dienstag, 17.00 - 18.30 Uhr, Coudraystraße 13, Raum 201


Prof. Bauer-Wabnegg

Claus Pias

2 S

Spielwiese

Freitag, 16.00 - 18.00 Uhr, Bauhausstr.15, Raum 002

Beginn:17.10.97


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