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Liebe Studierende,
um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und uns alle zu schützen, ist der Beginn der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 verschoben. Der Lehrbetrieb in Präsenzform wird mit sofortiger Wirkung ohne Ausnahme eingestellt. Die Lehr- und Arbeitsräume für Studierende sind geschlossen. Detaillierte Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Corona-Website: www.uni-weimar.de/coronavirus
Wir freuen uns, Ihnen natürlich weiterhin die Online-Serviceangebote des bison-Portals zur Verfügung stellen zu können. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass enorme Anstrengungen unternommen werden, um die Lernplattform moodle für online-Angebote auszubauen.
Bitte folgen Sie in Ihrem eigenen Interesse und dem anderer Menschen den Anweisungen und Hinweisen von Land, Stadt und Universität. Schützen Sie sich und andere und bleiben Sie gesund! Wir freuen uns auf Sie, sobald der Semesterbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
Ihre Nachfragen erreichen uns gern über studium@uni-weimar.de
Ihr Dezernat Studium und Lehre

Ab sofort (27. April 2020) können Sie auf das aktualisierte Veranstaltungsverzeichnis des Sommersemesters 2020 zugreifen.

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SoSe 2020

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2007 , Aktuelles Semester: SoSe 2020
  • Funktionen:
Methoden der Mediengeschichtsschreibung von 1800 bis heute    Keine Belegung möglich
(Keine Nummer) Vorlesung     SoSe 2007     2 SWS    
   Fakultät: Fakultät Medien    
   Professur: Geschichte und Theorie der Kulturtechniken    
 
      88 - Leistungspunkte : 3    
  59
   Zugeordnete Lehrperson:   Siegert
 
 
 
   Termin: Mittwoch   11:00  -  13:00    wöch.       Raum :   Hörsaal A   Marienstraße 13 C  
 
 
   Beschreibung: Während das 19. Jahrhundert die Geschichtsschreibung technischer Einzelmedien gar nicht einem historischen Medienbegriff subsumierte und das 20. Jahrhundert bis in die neunziger Jahre sich an epochalen Leitmedien orientierte, ist die Unübersichtlichkeit der heutigen Mediengeschichtsschreibung dadurch gekennzeichnet, dass Kulturtechniken aller Art zu Gegenständen einer Mediengeschichtsschreibung werden können. Die Vorlesung unternimmt den Versuch, die Geschichte der Methoden der Mediengeschichtsschreibung und dadurch die Bedingungen der Entstehung der Mediengeschichtsschreibung selbst zu rekonstruieren. Da diese Bedingungen selbst zum Teil medialer Art sind, wird die Vorlesung herausarbeiten, inwiefern die Möglichkeit der Mediengeschichte gerade im Entzug ihres Gegenstandes besteht und unter welchen Bedingungen die Medialität der Geschichte der Medien aufleuchten kann. Die Vorlesung behandelt also nicht primär die Geschichte der Medien, sondern die methodischen Voraussetzungen, unter denen Medien zu historischen Gegenständen wurden, die Kontexte und Bedingungen dieser methodischen Voraussetzungen sowie die Kontexte und Bedingungen ihrer Dekonstruktion. Dabei wird vom konkreten Fall ausgegangen; das heißt die Vorlesung wird ausgewählte Werke der Mediengeschichtsschreibung von den ersten Geschichten der Buchdruckerkunst bis zu den Metahistorien und Archäologien der Medien von heute auf ihre methodischen Voraussetzungen hin untersuchen.
 
   Leistungsnachweis: Ein Leistungsnachweis kann durch eine Klausur am Ende des Semesters erworben werden.
 
   engl. Beschreibung/ Kurzkommentar: The lecture does not primarily treat the history of media but the methodical presuppositions under which media became historical subjects as well as the medial conditions of these presuppositions.
 
 

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