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Liebe Studierende,
um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und uns alle zu schützen, ist der Beginn der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 verschoben. Der Lehrbetrieb in Präsenzform wird mit sofortiger Wirkung ohne Ausnahme eingestellt. Die Lehr- und Arbeitsräume für Studierende sind geschlossen. Detaillierte Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Corona-Website: www.uni-weimar.de/coronavirus
Wir freuen uns, Ihnen natürlich weiterhin die Online-Serviceangebote des bison-Portals zur Verfügung stellen zu können. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass enorme Anstrengungen unternommen werden, um die Lernplattform moodle für online-Angebote auszubauen.
Bitte folgen Sie in Ihrem eigenen Interesse und dem anderer Menschen den Anweisungen und Hinweisen von Land, Stadt und Universität. Schützen Sie sich und andere und bleiben Sie gesund! Wir freuen uns auf Sie, sobald der Semesterbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
Ihre Nachfragen erreichen uns gern über studium@uni-weimar.de
Ihr Dezernat Studium und Lehre

Ab sofort (27. April 2020) können Sie auf das aktualisierte Veranstaltungsverzeichnis des Sommersemesters 2020 zugreifen.

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SoSe 2020

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2007 , Aktuelles Semester: SoSe 2020
  • Funktionen:
"Kulturtechniken": "Symbolmaschine Architektur"    Keine Belegung möglich
(Keine Nummer) Seminar     SoSe 2007     2 SWS    
   Fakultät: Fakultät Medien    
   Professur: Mediensoziologie    
   Professur: Geschichte und Theorie der Kulturtechniken    
 
      88 - Leistungspunkte : 6    
  111 - Leistungspunkte : 6    
   Zugeordnete Lehrpersonen:   Siegert ,   Ziemann
 
 
 
   Termin: Dienstag   13:30  -  16:45    wöch.
Beginn : 17.04.2007   
      Raum :   Seminarraum 015   Bauhausstraße 11  
 
 
   Beschreibung: Das Bauen von Wohn-, Kult- und Arbeitsstätten ist nicht nur eine der ältesten Kulturtechniken, die Baustelle ist auch immer schon Ort einer immensen Produktion kultureller Codes gewesen, die die Unterscheidungen von Innen und Außen, Göttern und Sterblichen, Männern und Frauen etc. prozessiert haben. Mit der Verwendung dieser Codes ist Architektur seit der Antike eine Methode der Selbstbeschreibung und -inszenierung von Kulturen gewesen. Architektur ist daher an sich selbst niemals nur ein Bauwerk, sondern immer auch Bild und Zeichen ihrer selbst. Zudem werden diese Zeichen in medialen Repräsentationen von Architektur wiederum zu Symbolen (im Kupferstich, in der Photographie, im Film, in interaktiven digitalen Spielwelten). Das Modul bezieht architekturtheoretische Diskurse sowie bildkünstlerische und filmische Quellen auf konkrete architektonische Kulturtechniken und ihre Geschichte, um Architektur als Ort kultureller und gesellschaftlicher Zeichenproduktion und -dekonstruktion zu erschließen.
 
   Bemerkung: Die 4 SWS des BA-Projektmoduls können als Seminar im Diplomstudiengang belegt werden.
 
   Leistungsnachweis: aktive Teilnahme, mündliches Referat und eine Hausarbeit
 
 

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