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Liebe Studierende,
um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und uns alle zu schützen, ist der Beginn der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 verschoben. Der Lehrbetrieb in Präsenzform wird mit sofortiger Wirkung ohne Ausnahme eingestellt. Die Lehr- und Arbeitsräume für Studierende sind geschlossen. Detaillierte Hinweise entnehmen Sie bitte unserer Corona-Website: www.uni-weimar.de/coronavirus
Wir freuen uns, Ihnen natürlich weiterhin die Online-Serviceangebote des bison-Portals zur Verfügung stellen zu können. Auch möchten wir Sie darauf hinweisen, dass enorme Anstrengungen unternommen werden, um die Lernplattform moodle für online-Angebote auszubauen.
Bitte folgen Sie in Ihrem eigenen Interesse und dem anderer Menschen den Anweisungen und Hinweisen von Land, Stadt und Universität. Schützen Sie sich und andere und bleiben Sie gesund! Wir freuen uns auf Sie, sobald der Semesterbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
Ihre Nachfragen erreichen uns gern über studium@uni-weimar.de
Ihr Dezernat Studium und Lehre

Ab sofort (27. April 2020) können Sie auf das aktualisierte Veranstaltungsverzeichnis des Sommersemesters 2020 zugreifen.

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SoSe 2020

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2007/08 , Aktuelles Semester: SoSe 2020
  • Funktionen:
Film und die Exzesse des Sekundären    Keine Belegung möglich
(Keine Nummer) Seminar     WiSe 2007/08     2 SWS    
   Fakultät: Fakultät Medien    
   Professur: Geschichte und Theorie der Kulturtechniken    
   Teilnehmer/-in  maximal : 8  
 
      88 - Leistungspunkte : 2    
  87 - Leistungspunkte : 2    
  59
   Zugeordnete Lehrperson:   Siegert
 
 
 
   Termin: Montag   17:00  -  20:30    wöch.       Raum :   Seminarraum 015   Bauhausstraße 11  
 
 
   Beschreibung: Das Seminar wird sich auf Exzesse der kunsthistorisch verachteten „bloßen Nachahmung“ (imitatio) konzentrieren, in denen die Kopie sich mit dem Original vermischt, es beherrscht oder es sogar durchschlägt oder vernichtet. Dadurch geraten kunsthistorisch marginalisierte Formen und Gattungen in den Fokus: der Abdruck, die Wachsfigur, der Doppelgänger, das trompe l’oeil, die Mimikry.
Sechs Filme, die in unterschiedlicher Weise Exzesse der Mimesis bzw. den Blick operationalisieren, werden gesichtet und anschließend analysiert. Dabei wird vor allem auf die psychoanalytische Theorie des Blicks als Objekt a zurückgegriffen.
Das Seminar ist Bestandteil des Projektmoduls „Praktiken des Sekundären“ (Friedrich Balke).
 
   Bemerkung: zum Teil 14-tägig
 
   Leistungsnachweis: Ein Leistungsnachweis kann durch ein Referat in Kombination mit einer Hausarbeit erbracht werden.
 
   Zielgruppe: auch für Studierende des Diplomstudiengangs MK
 
 

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