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WiSe 2019/20

Display – Relation, Interaktion, Partizipation - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar SWS 2
Veranstaltungsnummer 418150032 Max. Teilnehmer/-innen 25
Semester SoSe 2018 Zugeordnetes Modul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus
Hyperlink  
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Di. 09:15 bis 10:45 wöch. von 10.04.2018  Bauhausstraße 11 - Seminarraum 015      
Gruppe [unbenannt]:
 
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Oxen, Nicolas , M.A.
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
Bachelor Medienkultur (B.A.), PV17 - 3
Bachelor Medienkultur (B.A.), PV15 - 3
Bachelor Medienwissenschaft (B.A.), PV13 - 3
Zuordnung zu Einrichtungen
Medienkultur
Philosophie audiovisueller Medien
Fakultät Medien
Inhalt
Beschreibung

Ein großer Teil unserer Kommunikation und unseres Umgangs mit Bildern findet heute auf "Displays" statt, den glatten, smarten Oberflächen, die uns allzu vertraut sind. Das englische Verb "to display" lässt sich als "(an-)zeigen", "darstellen", "ausstellen", "wiedergeben" oder auch "beweisen" übersetzen und schon diese Bedeutungsvielfalt deutet an, dass es sich bei Displays keineswegs um neutrale mediale Oberflächen handelt.

Einen Youtube-Clip in der Bahn anschauen, mobil über Skype chatten, einen Sonnenuntergang auf Instagram teilen oder auf einer Demo mit dem Handy "zurückfilmen" - immer geht es dabei in einem technischen und ästhetischen sowie sozialen und politischen Sinne darum, "Verbindungen" zu formen und zu transformieren.

Das Seminar beschäftigt sich medientheoretisch und medienhistorisch mit der Entwicklung des "Displays" und fragt aus einer medienphilosophischen Perspektive danach, welche Relevanz der Begriff der "Relation" für die mit dem Display verbundenen Bildpraktiken haben kann.

Anknüpfungspunkte bieten hierfür beispielsweise Anne Friedberg (The Virtual Window), Steven Shaviro (Post-Cinematic Affect), Jacques Rancière (Der emanzipierte Zuschauer) und Nicolas Bourriaud (Relationale Ästhetik).

engl. Beschreibung/ Kurzkommentar

Display – Relation, Interaction, Participation

This seminar deals with the media history and theory of the „display” and its relevance for the transformation of contemporary image practices with their social, political, and aesthetic implications. Watching a youtube clip, sharing a sunset on instagram, filming during a demonstration – these activities (trans-)form „relations”. This is why „relationality” will be a key concept for the media philosophical thinking, we try to develope together during this seminar.

Voraussetzungen

Aktive Mitarbeit, gründliche Lektüre und Recherche

Leistungsnachweis

Referat, Projektarbeit im Rahmen des Moduls

Zielgruppe

B.A Medienkultur


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20

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