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SoSe 2021

Funk-Stille - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Projektmodul SWS 16
Veranstaltungsnummer 317120020 Max. Teilnehmer/-innen 12
Semester SoSe 2017 Zugeordnetes Modul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus
Hyperlink  
Weitere Links http://www.experimentellesradio.de
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Di. 10:00 bis 13:15 wöch. von 11.04.2017  Steubenstraße 8, Haus A - Projektraum 601      
Gruppe [unbenannt]:
 
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Drechsler, Astrid , Dipl.-Ing.(FH) begleitend
Singer, Nathalie, Prof., Magister Artium verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
Bachelor Medienkunst/Mediengestaltung (B.F.A.), PV29 1 - 5 18
Zuordnung zu Einrichtungen
Fakultät Kunst und Gestaltung
Inhalt
Beschreibung

Das Material des Rundfunks ist die Stille – und seine Negation das Hören (Zvonimir Bajsic)
Im Schiffsfunkverkehr kann sie leben retten, das Radio scheut sie wie der Teufel das Weihwasser, in der Liebe kann sie zur Qual werden: die Funkstille.
Seit den Anfängen des Radios bis heute hat sie Schriftsteller und Musiker bewegt: sei es in Heinrich Bölls Dr. Murkes gesammeltes Schweigen, in Ruhe von Paul Plamper, in John Cage’s 4’33“ oder in Eran Schaerfs Heute ist Mittwoch, der 10. Dezember. In diesem amüsanten Hörspiel verpennt ein müder Nachrichtensprecher seine Ansage: zwei Minuten Schweigen im Radio, seine Vorgeschichte und die Konsequenzen, werden für Schaerf Anlass für eine entlarvende Reflexion über das Medium selbst.
Die Stille, die Pause, die Funkstille, die Unterbrechung und die Wiederaufnahme – sie sind in diesem Sommersemester Thema eines Kooperationsprojekts zwischen dem Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien und dem Experimentellen Radio. In der Woche vom 24.-30. April werden wir für 4 Tage nach Wien reisen, dort gemeinsam erste Rechercheergebnisse zu gefundenen Texten, Stücken, Hörproben oder Filmen austauschen und Arbeits-Gruppen bilden. Denn es soll auch über die Entfernung hinweg zu einer möglichst engen Zusammenarbeit zwischen den Studierenden in Wien (vornehmlich Schreibende) und den Studenten in Weimar (mit ihrer Erfahrung in Radiokunst-Produktion) kommen. In der Woche vom 26. Juni bis zum 2. Juli kommen die Wiener wiederum nach Weimar um die gemeinsam entstandenen Stücke und Ideen zu realisieren und zu produzieren. Das Format ist frei, auf die richtige Pause und nötige Stille in der Mischung wird natürlich geachtet!

engl. Beschreibung/ Kurzkommentar

Dead Air

Dead Air will be a cooperation between the writing-class of Sprachkunst (Angewandte Wien) and the Experimental Radio. We'll make an excursion in April to Vienna, they will come in June to Weimar for production. The aim is to produce together pieces around the subject of silent - pause - breaks. German language is needed.

Bemerkung

Anmeldung erforderlich: nathalie.singer@uni-weimar.de, astrid.drechsler@uni-weimar.de und melanie.birnschein@uni-weimar.de

Voraussetzungen

Teilnahme an beiden Exkursionen/Treffen, Eigenfinanzierung der Reise ist erforderlich (Summe wird bei Vorgespräch bekannt gegeben),  bereits Kenntnisse in Audioproduktion

Leistungsnachweis

Erstellung eigener künstlerischer Arbeit

Zielgruppe

MKG BA, VK BA, FK


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017 , Aktuelles Semester: SoSe 2021

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