Zur Seitennavigation oder mit Tastenkombination für den accesskey-Taste und Taste 1 
Zum Seiteninhalt oder mit Tastenkombination für den accesskey und Taste 2 
Switch to english language
Startseite    Anmelden     
Logout in [min] [minutetext]
WiSe 2020/21

counter mapping masterplan - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar SWS 4
Veranstaltungsnummer 120212804 Max. Teilnehmer/-innen 12
Semester WiSe 2020/21 Zugeordnetes Modul Urbanistik, B.Sc. PO 2020
Wahlmodul
Urbanistik, M.Sc. PO 14
Wahlmodul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus
Hyperlink  
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Do. 18:30 bis 20:00 wöch. 05.11.2020 bis 04.02.2021         
Einzeltermine ausblenden
Sa. 10:00 bis 17:00 Einzel am 12.12.2020        
Einzeltermine:
  • 12.12.2020
Einzeltermine anzeigen
Sa. 10:00 bis 17:00 Einzel am 16.01.2021        
Gruppe [unbenannt]:
 
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Bee, Julia, Jun.Prof., Dr.phil. verantwortlich
Klaut, Manuela , Dipl.-Kulturwiss. begleitend
Gebauer, Tillmann , B. Sc. verantwortlich
Rottwinkel, Malena begleitend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
Bachelor Urbanistik (B.Sc.), PV 2020 1 - 8 3
Bachelor Urbanistik (B.Sc.), PV 14 3 - 8 3
Zuordnung zu Einrichtungen
Sozialwissenschaftliche Stadtforschung
Inhalt
Beschreibung

Der Masterplan von 1996 zur südlichen Erweiterung des sogenannten Van-de-Velde-Campus trifft wesentliche Aussagen zur Verteilung von Baukörpern, lässt aber die Entwicklung der Freiflächen völlig offen. Diese sind es allerdings, die eine räumliche Konzentration von Hochschulgebäuden erst zum Campus machen. Wir wollen den Masterplan invertieren, ein Gegenstück, ein Bild-Negativ erschaffen und einen Campus abbilden, der alltäglich von seinen Nutzer*innen belebt und gestaltet wird – abseits von Jubiläen und Tagestourist*innen.

Denn der Campus ist viel mehr als die Summe seiner Gebäude. Doch wie wird dieser Campus im universitären Alltag wahrgenommen und erlebt? Was sind die Bedürfnisse der Nutzer*innen? Wie kann der Campus nach dem Lockdown der Universität wieder in Nutzung genommen werden? Wie sollte er sich in den kommenden Jahren wandeln? Und sind die Vorstellungen noch kongruent mit dem Masterplan?

Mithilfe des kritischen Kartierens soll versucht werden diesen Fragen nachzugehen. Dieser Raum des alltäglichen Lebens sowie die Raumwahrnehmung und Bedürfnisse der Menschen, die ihn Nutzen sollen untersucht werden, um Differenzen sowie Synergien aufzuzeigen. Hierfür wird sich im ersten Schritt mit verschieden Methoden der kritischen Kartographierens auseinandergesetzt und Beispiele vorgestellt. Diese werden dann in Kleingruppen individuelle und experimentell auf dem Campus ausprobiert. Im Anschluss werden diese Erkenntnisse für eine Ausstellung aufbereitet. 

Ziel ist es Methoden des  Mapping experimentell zu nutzen und durch die konkrete Umsetzung und Auswertung dieser partizipativen Praxis eine kritische Auseinandersetzung  mit den vorhandenen räumlichen Situationen zu ermöglichen und Ideen für die zukünftige Entwicklung des Campus abzubilden.

Bemerkung

Da die Teilnehmer*innenzahl begrenzt ist bitten wir um Anmeldung bis zum 1. November an tillmann.gebauer@uni-weimar.de und franziska.felger@uni-weimar.de. Die Anmeldung sollte neben Information über Studiengang und Fachsemester auch eine (Lieblings)Karte (als pdf) enthalten und eine kurze Begründung für die Auswahl. Wir melden uns dann ggf. bis zum 4. November mit den Zugangsdaten für den Moodle-Raum.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:
Wahlmodule  - - - 1
Wahlmodule  - - - 2

BISON-Portal Startseite   Zurück Kontakt/Impressum Datenschutz