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SoSe 2020

Theorien und Praktiken der Hütte - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar SWS 2
Veranstaltungsnummer 418150018 Max. Teilnehmer/-innen
Semester SoSe 2018 Zugeordnetes Modul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus
Hyperlink  
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Do. 13:30 bis 15:00 wöch. von 12.04.2018  Bauhausstraße 11 - Seminarraum 013      
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Ladewig, Rebekka , Dr.phil.
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
Master Medienwissenschaft (M.A.), PV13 - 3
Master MediaArchitecture (M.Sc.), PV14 2 - 2 6
Master Medienwissenschaft (M.A.), PV15 - 3
Zuordnung zu Einrichtungen
Medienkultur
Theorie medialer Welten
Fakultät Medien
Inhalt
Beschreibung

Hütten sind temporäre und improvisierte Materialgefüge, die ein relatives Innen in Differenz zu einem Außen konstruieren. So verstanden faltet die Hütte den Raum und ist als Typus so genannter „unselbstständiger“ oder „fliegender Bauten“ – auch aus baurechtlicher Perspektive – eher Nicht-Architektur als Architektur.

Mit der Hütte nimmt sich das Seminar also einer architekturtheoretischen Geisterkategorie an, die u.a. mit Blick auf die Techniken der Einpassung und des Austauschs/Stoffwechsels, der Autonomie und der Transzendenz untersucht werden soll. Inhaltlich reicht das Spektrum der behandelten Hüttenphänomene von Gottfried Sempers „karaibischer Urhütte“ und den Hütten H.D. Thoreaus und Ted Kaczysnkis (sowie deren künstlerischer Bearbeitung durch James Benning), über die Hüttengebilde des kalifornischen Open Land Movements und des „voluntary primitivism“; die Tensegrity-Strukturen Buckminster Fullers; die viel zu häufig auf Dauer gestellten Container- und Zeltarchitekturen in Flüchtlingslagern und -städten; bis hin zu den Membranfunktionen (Hütte – Haut – Membran – Filter), die in Richtung einer Biologie der Hütte als „extended organism“ (J. Scott Turner) weisen.

engl. Beschreibung/ Kurzkommentar

The hut. Theories and Practices

The hut is generally conceived of as a temporal assemblage of pillars and flexible walls, originally made out of skin, felt, or weaved or plaited textile. Separating a relative inside from an outside, it is a temporary folding in space that may serve different purposes, such as shelter, refuge, hideout, storage or camp. Despite its countless manifestations, from the perspective of architectural theory and the provision under building law, the hut is an extremely vague and tenuous category that suggests for huts to be considered as non-architecture rather than architecture.

The course explores this problematic status of the hut and hut-like structures as non-architecture. Topics of course reading range from Gottfried Semper’s Caribian hut to huts as foundational cultural and literary topoi, animal architectures and skin/textures as envelopes and filters, Buckminster Fuller’s tensegrity structures, and the refugee camp as a political, social and technical reality.

Leistungsnachweis

Moderation/Referat; Hausarbeit

Zielgruppe

MA MW


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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