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Liebe Studierende,
wir freuen uns mit Ihnen gemeinsam in das Wintersemester 2020/21 zu starten.
Die Bauhaus-Universität Weimar wird alles dafür tun, um Ihnen ein erfolgreiches Wintersemester zu ermöglichen und Lehre in hoher Qualität anzubieten. Wir möchten dabei so viele Veranstaltungen in Präsenz durchführen, wie dies unter geschützten Bedingungen möglich ist. Darüber hinaus werden Konzepte für digitale Lehrveranstaltungen erarbeitet.
Die Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 beginnen am Montag, 2. November 2020. Unser Veranstaltungsverzeichnis ist ab 1. Oktober 2020 für Sie freigeschaltet.
Ihre Nachfragen erreichen uns gern über studium@uni-weimar.de
Ihr Dezernat Studium und Lehre

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SoSe 2020

care - robot - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Projektmodul SWS 18
Veranstaltungsnummer 318120030 Max. Teilnehmer/-innen
Semester SoSe 2018 Zugeordnetes Modul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus einmalig
Hyperlink  
Sprache deutsch
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
-.  bis  wöch.        
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Burkhardt, Timm , Dipl.-Designer begleitend
Hornecker, Eva, Prof., Dr.-Ing. begleitend
Sattler, Wolfgang, Prof. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
Master Produkt-Design/Nachhaltige Produktkulturen (M.A.), PV13, 4-Semester 1 - 3 18
Master Produkt-Design/Nachhaltige Produktkulturen (M.A.), PV13, 2-Semester 1 - 18
Bachelor Produkt-Design (B.A.), PV13 2 - 7 18
Master Human-Computer Interaction (M.Sc.), PV17 - 15
Master Human-Computer Interaction (M.Sc.), PV15 - 15
Master Human-Computer Interaction (M.Sc.), PV15 - 15
Bachelor Medieninformatik (B.Sc.), PV 17 - 15
Bachelor Medieninformatik (B.Sc.), PV 29 - 15
Bachelor Medieninformatik (B.Sc.), PV 16 - 15
Bachelor Medieninformatik (B.Sc.), PV 11 - 15
Zuordnung zu Einrichtungen
Fakultät Kunst und Gestaltung
Inhalt
Beschreibung

care – robot

Roboter sind die Ikonen des technischen Fortschritts und haben die Welten des

Science-Fiction-Kinos als feste Bestandteile schon immer bestimmt und geprägt.

„Ex Machina“ -„A.I.“ -„Star Wars“ -„Terminator“...

 

Und jeder Roboterfilm seit „Metropolis“ behandelt existenzielle Fragen und lebt von der ultimativen Provokation: wenn Maschinenwesen fühlen, was ist dann der Mensch?

 

Forscher und Wissenschaftler träumen von der Überwindung des Menschen durch selbstlernende Maschinen -aktuell ist das mit der Entwicklung von Schach+GO-spielenden und lernenden Algorithmen in Rechner von Alphabet/Google besonders drastisch sichtbar.

 

Künstliche Intelligenz und Robotik, was heißt das für den Einsatz im Alltag, für die Arbeitswelt und in sozialen Bereichen?

Beim Einsatz von Robotern stellen sich dabei ethische Fragen.

Pflegeroboter können hilfreich sein, sind aber auch umstritten, da sie eben auch als Technik ohne Empathie gelten und gewisse arbeitssoziologische Fragen zu den Folgen einer Entgrenzung und Subjektivierung von Technik, rücken dabei in den Focus.

 

 

Wie können Roboter im Gesundheitswesen eingesetzt werden?

Ein Thema, das nach gestalterischer Umsetzung verlangt.

Denn hier treffen sich die technischen Möglichkeiten mit einer steigender Nachfrage und einem Mangel an Arbeitskräften. Die Zahl der Pflegebedürftigen nimmt zu, Personal dagegen ist vielerorts Mangelware. Bringen also bald eifrige Blechkisten das Essen ans Krankenbett, messen das Fieber und helfen den Patienten beim Waschen? Sausen selbstfahrende Betten mit eingebauten Sensoren durch die Gänge?

Und wer fällt eigentlich die Entscheidungen und stellt die Weichen?

Im Projekt liegt der Focus auf der Entwicklung von kleinen und großen Helfern für den Alltag, die unter Anwendung der Strategien des PRODUKT DESIGN und der

HUMAN- COMPUTER INTERACTION umgesetzt werden.

 

Wie können wir einen Beitrag bei der Diskussion um Pflegeroboter leisten? Wie erfolgt die Interaktion zwischen Mensch und Technik?

Wie funktioniert SOCIAL DESIGN im Zusammenwirken mit technologischen Entwicklungen?

 

Im Projekt gilt es Prototypen zu bauen und Szenarien zu erproben.

Das Ziel ist dabei eine dynamische Interaktion zu finden zwischen technischen Systemen und einer sozialen Dimension der Produktgestaltung.

Wir nennen das seit einiger Zeit UNIVERSAL DESIGN.

Projekt für Studierende der Fakultäten: K&G + M

Projektplenum                      jeden Dienstag      14.00-16.00 Uhr

Projektbörse                              Dienstag      03.April 2018              

Projektstart                              Dienstag      10.April 2018               


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018 , Aktuelles Semester: SoSe 2020

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