| Beschreibung |
Der Workshop widmet sich dem Aufbau, der Konstruktion und den klanglichen Eigenschaften ausgewählter Saiteninstrumente und verbindet praktische Instrumentenkunde mit konzeptionellen Überlegungen zur digitalen Präsentation. Im Zentrum stehen dabei die Baklava sowie die deren Bauweise, Materialität und historische Entwicklung exemplarisch untersucht werden. Im praktischen Teil des Workshops werden die grundlegenden Prinzipien des Instrumentenbaus vermittelt. Anhand der beiden Instrumente werden Konstruktionselemente, verwendete Materialien sowie deren Einfluss auf Klang, Spielweise und Funktion analysiert. Ergänzend dazu erfolgt eine Einordnung der Instrumente in ihre jeweiligen kulturellen und musikgeschichtlichen Kontexte. Darüber hinaus liegt ein besonderer Fokus auf der Weiterentwicklung konzeptioneller Ansätze für die Online-Ausstellung der TMS-Instrumentensammlung. Die Teilnehmenden setzen sich mit Fragen der digitalen Vermittlung auseinander und erarbeiten Möglichkeiten, wie Instrumente online anschaulich, informativ und wissenschaftlich fundiert präsentiert werden können. |
| Zielgruppe |
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab. |