| Beschreibung |
Ob in Barock, Klassik, Romantik oder Neuer Musik: Klänge aus dem Wald gaben Impulse für sehr verschiedene Kompositionen und wurden in unterschiedliche Personalstile eingepasst. Wie aber lassen sich diese Klänge in eine musikpädagogische Perspektive der Nachhaltigkeit stellen, an die heutige Zeit anpassen und für instrumentalpädagogische Zwecke weiterentwickeln? Nach einem historischen Abriss, einer Einführung in aktuelle musikpädagogische Konzepte und einem Einblick in die Spielpraxis sollen exemplarisch kurze Stücke für Gitarre entstehen. Diese werden in Zusammenarbeit mit der Gitarrenklasse der Musikschule Weimar unter Panagiotis Tzortzis erprobt und überarbeitet. Ziel ist es, mit begleitenden Texten kreatives und motivierendes Lehrmaterial für die Anwendung im Musikschulbereich zu schaffen, das ein relevantes Thema unserer Zeit altersgerecht transportiert. |
| Zielgruppe |
Die Veranstaltung steht als »Geöffneten Lehrveranstaltungen« der Hochschule für Musik Franz Liszt (HfM) allen Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden der Fakultäten Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien im Rahmen des »Interdisziplinären Lehrangebots« offen. Bitte halten Sie vor der Anmeldung Rücksprache mit Ihrer Fachstudienberatung und klären Sie, ob diese Veranstaltung in ihrem Curriculum anerkannt werden kann. Bei Bedarf schließen Sie vor Veranstaltungsbeginn ein Learning Agreement (DE/EN) ab. |