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	<title>Studio Bauhaus</title>
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	<description>Wissenschaft im Film</description>
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		<title>Prof. Dr. Jörn Loviscach: Der &#8220;Flipped Classroom&#8221;. Wie funktioniert der umgedrehte Unterricht?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlaffke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 erklärte die New York Times zum &#8220;Year of the MOOC&#8221;. Was folgte, war ein regelrechter Hype um dieses Thema: MOOCs geisterten durch alle Medien. Coursera, Udacity, edX und Iversity sind die größten Plattformen, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 erklärte die New York Times zum &#8220;Year of the MOOC&#8221;. Was folgte, war ein regelrechter Hype um dieses Thema: MOOCs geisterten durch alle Medien. Coursera, Udacity, edX und Iversity sind die größten Plattformen, deren Namen inzwischen nicht nur in der online-Szene bekannt sind. Gleichwohl begegnet man landauf, landab sehr unterschiedlichen Vorstellungen von MOOCs und hinterfragt kritisch ihren didaktischen Nutzen. Jörn Loviscach lehrt im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der Fachhochschule Bielefeld, hat auf YouTube einen eigenen, sehr gut besuchten Video-Kanal und auch selbst schon einen MOOC produziert und durchgeführt. In zwei Vorträgen und anschließender Diskussion spricht er mit uns über die Vorteile des Internets, die Grenzen von massiven online Kursen und seine Erfahrungen mit neuen Lehr- und Lernszenarien an der Hochschule. Die klassische Vorlesung einfach umzudrehen &#8211; der &#8220;Flipped Classroom&#8221; &#8211; könnte aus seiner Sicht ein solches Szenario sein.</p>
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		<title>Prof. Dr. Jörn Loviscach: &#8220;MOOCs&#8221;. Ist das Lehre oder kann das weg?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlaffke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 erklärte die New York Times zum &#8220;Year of the MOOC&#8221;. Was folgte, war ein regelrechter Hype um dieses Thema: MOOCs geisterten durch alle Medien. Coursera, Udacity, edX und Iversity sind die größten Plattformen, deren Namen inzwischen nicht nur in der online-Szene bekannt sind. Gleichwohl begegnet man landauf, landab sehr unterschiedlichen Vorstellungen von MOOCs und hinterfragt kritisch ihren didaktischen Nutzen. Jörn Loviscach lehrt im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der Fachhochschule Bielefeld, hat auf YouTube einen eigenen, sehr gut besuchten Video-Kanal und auch selbst schon einen MOOC produziert und durchgeführt. In zwei Vorträgen und anschließender Diskussion spricht er mit uns über die Vorteile des Internets, die Grenzen von massiven online Kursen und seine Erfahrungen mit neuen Lehr- und Lernszenarien an der Hochschule. Die klassische Vorlesung einfach umzudrehen &#8211; der &#8220;Flipped Classroom&#8221; &#8211; könnte aus seiner Sicht ein solches Szenario sein.</p>
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		<title>Zu Gast@Bauhaus: Prof. Dr. Jörn Loviscach im Gespräch</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlaffke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2012 erklärte die New York Times zum &#8220;Year of the MOOC&#8221;. Was folgte, war ein regelrechter Hype um dieses Thema: MOOCs geisterten durch alle Medien. Coursera, Udacity, edX und Iversity sind die größten Plattformen, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 erklärte die New York Times zum &#8220;Year of the MOOC&#8221;. Was folgte, war ein regelrechter Hype um dieses Thema: MOOCs geisterten durch alle Medien. Coursera, Udacity, edX und Iversity sind die größten Plattformen, deren Namen inzwischen nicht nur in der online-Szene bekannt sind. Gleichwohl begegnet man landauf, landab sehr unterschiedlichen Vorstellungen von MOOCs und hinterfragt kritisch ihren didaktischen Nutzen. Jörn Loviscach lehrt im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der Fachhochschule Bielefeld, hat auf YouTube einen eigenen, sehr gut besuchten Video-Kanal und auch selbst schon einen MOOC produziert und durchgeführt. In zwei Vorträgen und anschließender Diskussion spricht er mit uns über die Vorteile des Internets, die Grenzen von massiven online Kursen und seine Erfahrungen mit neuen Lehr- und Lernszenarien an der Hochschule. Die klassische Vorlesung einfach umzudrehen &#8211; der &#8220;Flipped Classroom&#8221; &#8211; könnte aus seiner Sicht ein solches Szenario sein.</p>
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		<title>Afghanische Musik heute &#8211; Vortrag im Museum für Völkerkunde München</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Filmemacher Wolfram Höhne und Markus Schlaffke zeigen Ausschnitte aus dem Film „Weiterspielen“ und beschreiben die aktuelle Situation der Musiker aus Kharabat (Kabul). Der Vortrag findet im Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Augenblick Afghanistan. Angst und Sehnsucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmemacher Wolfram Höhne und Markus Schlaffke zeigen Ausschnitte aus dem Film „Weiterspielen“ und beschreiben die aktuelle Situation der Musiker aus Kharabat (Kabul). Der Vortrag findet im Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Augenblick Afghanistan. Angst und Sehnsucht in einem versehrten Land“ statt.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Termin:</strong><br />
Donnerstag, 23.Mai 2013, 19 Uhr<br />
Museum für Völkerkunde München<br />
Maximilianstraße 42<span style="color: black; font-family: arial; font-size: small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><br />
</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kurse in Dramaturgie und Filmschauspielregie</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 15:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Postimage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit freundlicher Unterstützung des Career-Service und des Lehrfonds der Bauhaus-Universität können im Sommersemester wieder zwei Module mit filmspezifischen Kompetenzen im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung angeboten werden: Die Anmeldung für das Kursangebot erfolgt mit einer kurzen Darstellung bisheriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Unterstützung des Career-Service und des Lehrfonds der Bauhaus-Universität können im Sommersemester wieder zwei Module mit filmspezifischen Kompetenzen im Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung angeboten werden:<br />
Die Anmeldung für das Kursangebot erfolgt mit einer kurzen Darstellung bisheriger Filmprojekte per Email an: wolfram.hoehne@uni-weimar.de bis zum 5.April 2013.</p>
<p><strong>Filmschauspielregie</strong><br />
Fachmodul<br />
Dozent: Volkmar Umlauft<br />
15.6.2013 bis 19.6.2013 / 9-18 Uhr</p>
<p>Das Schauspiel im Film findet unter besonderen Bedingungen statt. In einem fünftägigen Workshop mit dem Regisseur und Schauspiel-Dozent Volkmar Umlauft (dffb) werden die Besonderheiten des darstellenden Spiels vor der Kamera erörtert und in szenischen Übungen erprobt. Wie kann die<br />
Wechselwirkung zwischen filmischen und darstellerischen Gestaltungsmitteln entfaltet werden? Mit welchen Methoden können Regisseur und Darsteller an der Entwicklung der Filmrolle und der Versinnlichung der Filmfigur arbeiten? Wie können für das klassische Sprechtheater ausgebildete Schauspieler und begabte Laien zu einem filmgemäßen Darstellen geführt werden?<br />
Der Workshop ist ein gemeinsames Lehrangebot der Professur Medien-Ereignisse mit dem Career Service. Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Studierende, die bereits über Praxiserfahrungen im Bereich des Spielfilms verfügen und ihre Arbeit im Filmbereich professionalisieren möchten.</p>
<p><strong>Erzählen und Dramaturgie<br />
</strong>Werkmodul<br />
Dozenten: Wolfram Höhne, Volkmar Umlauft<br />
3.6.2013-5.6.2013 / 27.9.2013 / Fernlehre</p>
<p>Erzählt wird auf der Straße, am Telefon, abends im Bett. Erzählt wird auch in Gemälden,<br />
auf dem Theater, im Film, in Büchern. Jedes Erzählen hat eine Handlung und jede<br />
Handlung besteht aus dem Inhalt, der Geschichte, und dem Aufbau, der Struktur, dass<br />
heißt den Relationen der einzelnen Elemente zueinander. Dramaturgie beschäftigt sich<br />
mit dem Zusammenhang von Konstruktion und Wirkung des jeweiligen Erzählens unter<br />
Einbeziehung der spezifischen gestalterischen Mittel des jeweiligen Mediums.<br />
Der Kurs wendet sich an Studierende aller Fakultäten, die Formen des Erzählens für die<br />
Darstellung ihrer Themen entwickeln wollen. Im Zusammenhang einer Stoffentwicklung<br />
zum Thema „Fiktives Tagebuch“ in einem selbst gewählten Medium werden Formen des<br />
Erzählens untersucht und angewandt. Eine Konzeptionsphase, ein dreitägiges<br />
Blockseminar zur Einführung in dramaturgisches Grundlagenwissen und Zwischenkritiken<br />
in der Form von Fernlehre-Kursterminen bieten den organisatorischen Rahmen für die<br />
Kursarbeit.</p>
<p>Volkmar Umlauft studierte Kulturwissenschaft / Kunstgeschichte (Humboldt Universität<br />
Berlin) und Filmregie (Deutsche Film und Fernsehakademie Berlin) dffb. Als Filmemacher<br />
realisierte er mehrere Spiel &#8211; und Dokumentarfilme und arbeitet als Dozent für<br />
Filmschauspielmethodik und Dramaturgie an der dffb.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dokumentarfilm „Das Kämpfer-Gen“ im MDR</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 22:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25.März.2013 zeigt das Magazin „unicato“ den Dokumentarfilm „Das Kämpfer-Gen“ in einer 42-minütigen TV-Fassung. Die Sendung beginnt um 1:35 Uhr in der Nacht vom Sonntag zum Montag. Eine umfangreiche Berichterstattung über die Ausstrahlung bietet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 25.März.2013 zeigt das Magazin „unicato“ den Dokumentarfilm „Das Kämpfer-Gen“ in einer 42-minütigen TV-Fassung. Die Sendung beginnt um 1:35 Uhr in der Nacht vom Sonntag zum Montag. Eine umfangreiche Berichterstattung über die Ausstrahlung bietet das MDR-Fernsehen im <a title="Kämpfer-Gen im MDR" href="http://www.mdr.de/unicato/kaempfergen100.html">Internet</a> an.</div>
<div>Noch bis zum 1.April 2013 kann der Film in der ARD-Mediathek abgerufen werden:</div>
<div><a title="MAOA " href="http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/unicato/das-kaempfer-gen-dem-kampfsport-auf-der-spur?documentId=13854808">Das Kämpfer-Gen in der Mediathek</a></div>
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		<title>dis:play:film – Javier Bardem</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:09:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studioproduktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme sind ein Studienmaterial für Wissenschaftler wie Künstler. Die Gäste der Filmreihe „dis:play:film“ stellen Filmausschnitte vor und zeigen, wie sich wissenschaftliche Ideen, Probleme und Fragestellung in diesem künstlerischen Medium spiegeln. Am 12.Februar 2013 waren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filme sind ein Studienmaterial für Wissenschaftler wie Künstler. Die Gäste der Filmreihe „dis:play:film“ stellen Filmausschnitte vor und zeigen, wie sich wissenschaftliche Ideen, Probleme und Fragestellung in diesem künstlerischen Medium spiegeln.</p>
<p>Am 12.Februar 2013 waren der Soziologe Prof. Dr. Stephan Lessenich und der Philosoph Prof. Dr. Tilman Reitz (Friedrich Schiller Universität,  Jena) zu Gast im Studio 1. Das kulturelle Unbewusste, wie es sich in Filmen ausdrückt, nahmen sie zum Anlass, um über Entwicklungen im weltwirtschaftlichen Machtgefüge nachzudenken. Der Schauspieler Javier Bardem repräsentiert die spanische Kultur in verschiedenen filmischen Szenarien und es zeigen sich erstaunliche Parallelen in die real exisitierende Gegenwart. In „Vicky Cristina Barcelona“ verweigert er sich einer Kultur der Vereinnahmung und symbolisiert in „Skyfall“ den Niedergang des von Finanzkrisen geschüttelten Empires. Sein Spiel mit einer Münze in „No country for old men“ wird zum Spiel der Börsenmakler mit dem Finanzkapital. Lesbar werden diese Parallelen, sobald man etwas über die zyklischen Geschichtsmodelle von Giovanni Arrighi erfahren hat.</p>
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		<title>dis:play:film – Jurassic Park</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 22:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlaffke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Studioproduktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme sind ein Studienmaterial für Wissenschaftler wie Künstler. Die Gäste der Filmreihe „dis:play:film“ stellen Filmausschnitte vor und zeigen, wie sich wissenschaftliche Ideen, Probleme und Fragestellung in diesem künstlerischen Medium spiegeln. Am 15.Januar 2013 waren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filme sind ein Studienmaterial für Wissenschaftler wie Künstler. Die Gäste der Filmreihe „dis:play:film“ stellen Filmausschnitte vor und zeigen, wie sich wissenschaftliche Ideen, Probleme und Fragestellung in diesem künstlerischen Medium spiegeln.<br />
Am 15.Januar 2013 waren der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Olaf Breidbach (Friedrich Schiller Universität, Jena) und der Medienwissenschaftler Dr. André Wendler (Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medientechnologie, Weimar) zu Gast im Studio 1. Anhand mehrerer Szenen aus dem Film „Jurassic Park“ diskutieren sie die gegenseitigen Beziehungen zwischen den Fiktionen der Wissenschaft und des Films. Nur wenige Jahre nach Beginn des „Human Genom Projects“, einem Forschungsprojekt, das sich der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts widmete, erschien „Jurassic Park“. In diesem Film erweckt Genforschung prähistorische Wesen zum Leben. Wissenschaftsgläubigkeit wird zum Konflikt des Films und die filmischen Mittel versuchen das künstliche Leben zum Anfassen wirklich erscheinen zu lassen. Muster der filmischen Erzählung entdecken die Studiogäste in der Geschichte der zoologischen Gärten und sie berichten von der Evolution der Tricktechnik, die den Dinosauriern zum Leben verhilft.</p>
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		<title>Weiterspielen (Trailer)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 10:20:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als zehn Jahre nach dem Machtverlust der Taliban beginnt sich die fast zerstörte Musiktradition Kabuls neu zu beleben. Die wenigen Meistermusiker, die Krieg und Vertreibung überlebt haben, sind zurückgekehrt. So auch die Musiker des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als zehn Jahre nach dem Machtverlust der Taliban beginnt sich die fast zerstörte Musiktradition Kabuls neu zu beleben. Die wenigen Meistermusiker, die Krieg und Vertreibung überlebt haben, sind zurückgekehrt. So auch die Musiker des Viertels Karabat, die ihre Spielweise in Familientraditionen über Jahrhunderte weitergaben. Heute versuchen zwei Musikschulen in Kabul dieses gefährdete Kulturerbe zu erhalten. Als der deutsche Musikwissenschaftler Philip Küppers die Musiker in Kabul kennenlernt, lädt er sie zu einer Konzertreise nach Deutschland ein. Der Film fragt nach der Zukunft der Musiker aus Karabat. Er führt nach Kabul und auf eine Reise durch ein fremdes Land: Deutschland.<br />
(Geplante Fertigstellung: Januar 2013)</p>
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		<title>Ethnografische Filme über die afghanische Musiktradition</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 09:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Postimage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt „Safar“ führt in diesen Tagen afghanische Musiker auf eine Konzertreise nach Deutschland. Der Lehrstuhl „Transcultural Music Studies“ (Hochschule für Musik Weimar) und Studio Bauhaus (Bauhaus-Universität Weimar) zeigen Ausschnitte aus ethnografischen Filmen und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Das Projekt „Safar“ führt in diesen Tagen afghanische Musiker auf eine Konzertreise nach Deutschland. Der Lehrstuhl „Transcultural Music Studies“ (Hochschule für Musik Weimar) und Studio Bauhaus (Bauhaus-Universität Weimar) zeigen Ausschnitte aus ethnografischen Filmen und einem Dokumentarfilm über die Musiker, der aktuell entsteht. Über die Rolle der traditionellen Musik im heutigen Afghanistan diskutieren mit dem Publikum: Dr. Ahmad Sarmast (Afghan National Institute of Music), Mirwais Sidiqi (Aga Khan Music Initiative in Central Asia), Philip Küppers (Hochschule für Musik Weimar), Wolfram Höhne und Markus Schlaffke (Bauhaus-Universität Weimar). Die Musiker des Projekts „Safar“ sind mit musikalischen Beiträgen zu hören.</p>
<p><strong>Termin:</strong><br />
Donnerstag, 5.Juli 2012, 19 Uhr<br />
Medienhaus der Bauhaus-Universität Weimar<br />
Steubenstraße 6a, Kinoraum im EG</p>
<p>Eine Veranstaltung von Studio Bauhaus, Bauhaus Film-Institut und dem Lehrstuhl „Transcultural Music Studies“ (Hochschule für Musik Weimar). Die Veranstaltung wird verfilmt.</p>
]]></content:encoded>
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