INJECT – 2.11.2012

Mit dem Einsatz von neuen und alten, digitalen und analogen Medien erproben wir eine kollektive Schreibwerkstatt. Wer Lust hat, bringt Ideen und Theoriehäppchen mit oder lässt sich bei Getränken & Snacks infizieren.

Freitag, 2.11.2012 ab 21 Uhr im Laden (Triererstraße 5)

Das Team ist neu zu besetzen und das Eingabefenster noch leer.

Gleich geht’s weiter…

Ausschreibung für die zweite Ausgabe

Pause ist die Entscheidung, der Wille, oder die Not zu unterbrechen, Halt zu finden und auszulassen. Pause ist Zwischenzeit und Zwischenraum, Aufschub, Stillstellung, Augenblick, Intermission, Unterbrechung, Abstand, Ausnahme, Sabbitical, Kaffe&Kuchen, Freeze, Konservierung, Halbzeit, Blackout, Vorhang, Warten und Atmen, Ohnmacht, Spannung und […]. Pause ist Rhythmus, Übergang, ein Gedankenstrich. Die Pause wird pausenlos, zur Pause², zum Auslassen des Auslassens.

EJECT sucht für seine zweite Ausgabe Ideen und Assoziationen, Texte und Bilder zur Pause. Der Ausdruck bestimmt die Form. Ob lyrisch, wissenschaftlich oder prosaisch, ob geschrieben, gemalt, geknipst oder kopiert — schickt uns euer Pausenwerk!

Einsendeschluss ist der 13.1.2012.
Beiträge und Fragen an: eject@medien.uni-weimar.de

Issue II Break/Pause

A break is the decision, the will or the need to interrupt, to find hold or to leave out. A break is the time in-between, a gap, a standstill, a moment, an intermission, an interruption, an interval, an exception, a sabbatical, coffee and cake, to freeze, half-time and time-out, a blackout, a curtain, waiting and breathing, a swoon, tension and […]. A break is rhythm, transition, a dash. The break becomes continually, a break², skipping the left out.

EJECT is waiting for its 2nd round for ideas, associations, texts, and pictures related to taking a break. The concept will dictate its design. Whether its lyrical, academic, prose, or whether its written, painted, photographed or copied — submit your entry to: eject@medien.uni-weimar.de by 13.1.2012.

Ausgeworfen

Das Magazin verlässt die Druckerei. Der Auswurf — gelungen. Seit der erstmaligen Ausschreibung im Sommer 2010 ist mittlerweile ein Jahr vergangen. Ein Jahr mit Menschen, Maschinen, Zeichen und Mittel(chen) aller Art. Und nun gibt es vor allem jede Menge zu lesen: 110 Seiten, unter anderem über Bastler, dritte Geschlechter, die Psychatrie und Mobiltelefone. In Aufsätzen, Gedichten, Essays und Photographien.

Ein paar Tage dürfen sie noch in ihren Pappkartons ruhen, bis sie leuchtend in eure Lesestellen eingelegt werden.

Stay Tuned!