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Ich fand es interessant, dass die 2 Bilder bei L-Cage in der Ecke zusammenlaufen. Damit will ich eine '''künstliche Perspektive''' (bzw. künstlichen Fluchtpunkt) erzeugen.  
 
Ich fand es interessant, dass die 2 Bilder bei L-Cage in der Ecke zusammenlaufen. Damit will ich eine '''künstliche Perspektive''' (bzw. künstlichen Fluchtpunkt) erzeugen.  
 
Die Straßen werden '''von der Seite''' beim Gehen oder Fahren gefilmt. Dann werden 2 verschiedene Straßenseiten miteinander durch L-Cage verbunden, sodass eine neue Straße mit Fluchtpunkt entsteht und man das Gefühl hat, diese Straße entlang zu gehen.
 
Die Straßen werden '''von der Seite''' beim Gehen oder Fahren gefilmt. Dann werden 2 verschiedene Straßenseiten miteinander durch L-Cage verbunden, sodass eine neue Straße mit Fluchtpunkt entsteht und man das Gefühl hat, diese Straße entlang zu gehen.
 
  
 
====Vorgehensweise:====
 
====Vorgehensweise:====

Revision as of 22:40, 9 March 2011

Entwicklung der Idee:

L-CageSeite.png

Ich fand es interessant, dass die 2 Bilder bei L-Cage in der Ecke zusammenlaufen. Damit will ich eine künstliche Perspektive (bzw. künstlichen Fluchtpunkt) erzeugen. Die Straßen werden von der Seite beim Gehen oder Fahren gefilmt. Dann werden 2 verschiedene Straßenseiten miteinander durch L-Cage verbunden, sodass eine neue Straße mit Fluchtpunkt entsteht und man das Gefühl hat, diese Straße entlang zu gehen.

Vorgehensweise:

Das Projekt basiert auf einer experimantellen Ebene. Die Straßen werden beim Gehen oder Fahrradfahren :) gefilmt, d.h. mal geht es langsam vorwärts, mal schnell.

Ergebnis:

L-CageErgebnis1.png Es kann tatsächlich durch 2 Bilder, die von der Seite aufgenommen werden, durch Zusammensetzung eine Perspektive im L-Cage erzeugt werden. Obwohl die auf dem Bild zu beobachtenden Objekte (Z.B. Häuser) in der Ecke des L-Cage wie aus dem nichts auftauchen.

Problem:

L-CageErgebnis2.png Die Breiten der Straßen passen oft nicht zusammen, weil sie jeweils eine andere Höhe haben.

Lösung:

Adobe After Effects kann das Material so animieren, dass die Frames, die zwischen den Bildern, die verschoben werden, angepasst werden. Man kann also die Position und Skalierung der Ausschnitte bestimmen, ohne jedes einzelne Frame anpassen zu müssen. Natürlich müssen die 2 nebeneinander liegenden Bilder später auch gleich groß sein: Man überdeckt die überstehenden Teile mit Hilfe von einer schwarzen Farbebene. (Danke an Martin Saalfrank)

Name der fertigen Komposition:

"In Weimar eintauchen"