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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-04-17T13:27:14Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=27681</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=27681"/>
		<updated>2011-05-27T09:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: InnerGesten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;bitte bei den Literaturlisten die ISBN angeben, keine Links&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Max|max]] 18:58, 8 February 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|175|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#* http://mitpress.mit.edu/designingsound/chapter21.asp&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound „Versprchungen von Bild und Ton“, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009 ISBN 978-3-86560-683-9&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst „Die präzisen Vergnügen“, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:Signale 02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: InnerGesten ==&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
Die Geste ist eine der wichtigen Signal, durch das man Informationen umtauschen und die  Emotion erläutern kann. Nicht nur braucht die menschliche Unterhaltung die Geste, sondern auch zeigt die Geste ihre Einzigartigkeit beim selbsten Geist-Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalweise versteht man durch eine Geste, nämlich die Aussehen der Geste, die Intention oder Gefühl der anderen. Aber sehr wenige sogar keine Leute haben den innere Raum einer Geste achtet. Was ich mit meinem Thema tun möchte, ist Beachten und Fühlen, wie man unter verschiedene Umgebung sowie Stimmung seine Geste darstellen würde. Danach realisiere ich mit Ton. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass die Zuschauer durch meine Handwerke die Schönheit der inneren Gesten kennenlernen. Außerdem kann man weiter versuchen, die Laune der anderen zu fühlen.&lt;br /&gt;
. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozess===&lt;br /&gt;
Ich selbst werde als der Forschungsobjekt. &lt;br /&gt;
Meine Gesten achten und notieren. &lt;br /&gt;
Zum Ende mache ich die fertige Tonwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====skizzen und Modell machen====&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
File:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===links===&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Chinesische Zahlen#Handzeichen zum Ausdruck chinesischer Zahlen]]&lt;br /&gt;
* http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &lt;br /&gt;
* http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Ana|Ana Alenso]]: meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=27680</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2011-05-27T09:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* skizzen und Modell machen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;bitte bei den Literaturlisten die ISBN angeben, keine Links&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Max|max]] 18:58, 8 February 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|175|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#* http://mitpress.mit.edu/designingsound/chapter21.asp&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound „Versprchungen von Bild und Ton“, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009 ISBN 978-3-86560-683-9&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst „Die präzisen Vergnügen“, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:Signale 02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: InnerGesten ==&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
Die Geste ist eine der wichtigen Signal, durch das man Informationen umtauschen und die  Emotion erläutern kann. Nicht nur braucht die menschliche Unterhaltung die Geste, sondern auch zeigt die Geste ihre Einzigartigkeit beim selbsten Geist-Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalweise versteht man durch eine Geste, nämlich die Aussehen der Geste, die Intention oder Gefühl der anderen. Aber sehr wenige sogar keine Leute haben den innere Raum einer Geste achtet. Was ich mit meinem Thema tun möchte, ist Beachten und Fühlen, wie man unter verschiedene Umgebung sowie Stimmung seine Geste darstellen würde. Danach realisiere ich mit Ton. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass die Zuschauer durch meine Handwerke die Schönheit der inneren Gesten kennenlernen. Außerdem kann man weiter versuchen, die Laune der anderen zu fühlen.&lt;br /&gt;
. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozess===&lt;br /&gt;
Ich selbst werde als der Forschungsobjekt. &lt;br /&gt;
Meine Gesten achten und notieren. &lt;br /&gt;
Zum Ende mache ich die fertige Tonwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====skizzen und Modell machen====&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===links===&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Chinesische Zahlen#Handzeichen zum Ausdruck chinesischer Zahlen]]&lt;br /&gt;
* http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &lt;br /&gt;
* http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Ana|Ana Alenso]]: meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=27679</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=27679"/>
		<updated>2011-05-27T09:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;bitte bei den Literaturlisten die ISBN angeben, keine Links&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Max|max]] 18:58, 8 February 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|175|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#* http://mitpress.mit.edu/designingsound/chapter21.asp&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound „Versprchungen von Bild und Ton“, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009 ISBN 978-3-86560-683-9&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst „Die präzisen Vergnügen“, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[File:Signale 02.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: InnerGesten ==&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
Die Geste ist eine der wichtigen Signal, durch das man Informationen umtauschen und die  Emotion erläutern kann. Nicht nur braucht die menschliche Unterhaltung die Geste, sondern auch zeigt die Geste ihre Einzigartigkeit beim selbsten Geist-Kampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalweise versteht man durch eine Geste, nämlich die Aussehen der Geste, die Intention oder Gefühl der anderen. Aber sehr wenige sogar keine Leute haben den innere Raum einer Geste achtet. Was ich mit meinem Thema tun möchte, ist Beachten und Fühlen, wie man unter verschiedene Umgebung sowie Stimmung seine Geste darstellen würde. Danach realisiere ich mit Ton. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass die Zuschauer durch meine Handwerke die Schönheit der inneren Gesten kennenlernen. Außerdem kann man weiter versuchen, die Laune der anderen zu fühlen.&lt;br /&gt;
. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozess===&lt;br /&gt;
Ich selbst werde als der Forschungsobjekt. &lt;br /&gt;
Meine Gesten achten und notieren. &lt;br /&gt;
Zum Ende mache ich die fertige Tonwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====skizzen und Modell machen====&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===links===&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Chinesische Zahlen#Handzeichen zum Ausdruck chinesischer Zahlen]]&lt;br /&gt;
* http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &lt;br /&gt;
* http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[User:Ana|Ana Alenso]]: meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25577</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25577"/>
		<updated>2011-03-31T17:46:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/SUBSTANCE ENCOUNTERS/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:The mixtures, the encounters.jpg|thumb|The mixtures, the encounters|right|300px]]&lt;br /&gt;
Given that the medium is round shape and 360 degrees, the world is the first thing that pops up in the mind.  My visualization is very much based on the history of the world, how one civilization started and how one ended.  The title of the project &amp;quot;SUBSTANCE ENCOUNTERS&amp;quot; employs a meaning that one civilization came into contact with another.  The people, the culture are like substances, that mixed and influenced one another.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Pop Art Komposition/]] (Olga Fomina)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:art.jpg|thumb|250px|romb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wird im Pop-Art Still dargestellt. Die Komposition besteht aus zufalligen kunstlerischen Weisen und die dargestellten Gegenstande wie in einem Plakat flächig gestaltet. Die Motive meines Fims sind aus der Alltagskultur, der Welt des Konsums entnommen. Banale Gegenstande des Alltags  werden isoliert und in Collagen verfremdet und vearbeitet. Die Komposition des Bildes ist rund und multimedial angelegt: Architektur,Porträs, Stillleben, Gegenstande des Alltags und floralen Ornamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D; Fuxismus/]](Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; Distant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
My film is a shadow puppet show. All characters and sets will be black shadows animated on colored backgrounds. I am aiming for a style that looks like paper cut outs and very simple 2D animation. I will tell the story of two children who get lost in the forest as night falls. They find a house in which they take refuge only to find that it is inhabited by an evil old man who captures them. [[File:02- Night_1_00679.jpg|thumb|The kids in front of the house]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: &amp;lt;br&amp;gt;Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Tvauge.jpg‎|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[NEID - Die Melodie des Teufels]] (Margrit Bückert &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:neidbild.jpg|thumb|250px|NEID - Die Melodie des Teufels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Animationsfilm &#039;&#039;&#039;NEID - Die Melodie des Teufels&#039;&#039;&#039; erwacht ein Papierpinguin zum Leben. Getrieben von Gevatter Teufel machen sich die Arbeitsmaterialien auf, den kecken Pinguin zur Strecke zu bringen. Angeregt durch lisztige Melodien &#039;&#039;(Mephisto Walzer)&#039;&#039; tanzen Schere, Kelbstoff und Bleistift den Todestanz mit dem kleinen Racker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
After the initial idea of using Liszt pieces to visualise music our project developed on to a little bit other direction. the new conzept of Our Fulldome film is an abstract Music Visualisation to the music from Moby (no worries, we have the rights), using small colorful post-its. The content/inspiration for the images comes from old native Estonian glove patterns. So, the music visualisation we do combines something very old and something new and modern: Hundred-Year-Old patterns dancing to the rhythms of music from nowadays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Geschichte über unserer Film. Weil es nicht braucht. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Un sospiro&amp;quot; haben wir ausgewählt. Diese Lied war ein Übungslied.&lt;br /&gt;
[[File:Chaos-mei.png|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|thumb|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=liszt%20AND%20mediatype%3Aaudio&amp;amp;page=1 archive.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.classiccat.net/liszt_f/index.php Classiccat]&lt;br /&gt;
* [http://www.musopen.com/search.php?q=liszt Musopen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
=== Andere Fulldome-Kurse ===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Festivals ===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Tutorials/Basics ===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tools und Software ===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Community ===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
* [http://www.skynoise.net/2010/08/21/full-domed-cinema Artikel im Blog von VJ Jean Poole]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Chaos-mei.png&amp;diff=25575</id>
		<title>File:Chaos-mei.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Chaos-mei.png&amp;diff=25575"/>
		<updated>2011-03-31T17:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Chaos-mei.png&amp;amp;quot;: Reverted to version as of 17:37, 31 March 2011&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Chaos-mei.png&amp;diff=25574</id>
		<title>File:Chaos-mei.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Chaos-mei.png&amp;diff=25574"/>
		<updated>2011-03-31T17:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Chaos-mei.png&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25572</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25572"/>
		<updated>2011-03-31T17:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/SUBSTANCE ENCOUNTERS/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:The mixtures, the encounters.jpg|thumb|The mixtures, the encounters|right|300px]]&lt;br /&gt;
Given that the medium is round shape and 360 degrees, the world is the first thing that pops up in the mind.  My visualization is very much based on the history of the world, how one civilization started and how one ended.  The title of the project &amp;quot;SUBSTANCE ENCOUNTERS&amp;quot; employs a meaning that one civilization came into contact with another.  The people, the culture are like substances, that mixed and influenced one another.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Pop Art Komposition/]] (Olga Fomina)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:art.jpg|thumb|250px|romb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wird im Pop-Art Still dargestellt. Die Komposition besteht aus zufalligen kunstlerischen Weisen und die dargestellten Gegenstande wie in einem Plakat flächig gestaltet. Die Motive meines Fims sind aus der Alltagskultur, der Welt des Konsums entnommen. Banale Gegenstande des Alltags  werden isoliert und in Collagen verfremdet und vearbeitet. Die Komposition des Bildes ist rund und multimedial angelegt: Architektur,Porträs, Stillleben, Gegenstande des Alltags und floralen Ornamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D; Fuxismus/]](Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; Distant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
My film is a shadow puppet show. All characters and sets will be black shadows animated on colored backgrounds. I am aiming for a style that looks like paper cut outs and very simple 2D animation. I will tell the story of two children who get lost in the forest as night falls. They find a house in which they take refuge only to find that it is inhabited by an evil old man who captures them. [[File:02- Night_1_00679.jpg|thumb|The kids in front of the house]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: &amp;lt;br&amp;gt;Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Tvauge.jpg‎|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[NEID - Die Melodie des Teufels]] (Margrit Bückert &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:neidbild.jpg|thumb|250px|NEID - Die Melodie des Teufels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Animationsfilm &#039;&#039;&#039;NEID - Die Melodie des Teufels&#039;&#039;&#039; erwacht ein Papierpinguin zum Leben. Getrieben von Gevatter Teufel machen sich die Arbeitsmaterialien auf, den kecken Pinguin zur Strecke zu bringen. Angeregt durch lisztige Melodien &#039;&#039;(Mephisto Walzer)&#039;&#039; tanzen Schere, Kelbstoff und Bleistift den Todestanz mit dem kleinen Racker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
After the initial idea of using Liszt pieces to visualise music our project developed on to a little bit other direction. the new conzept of Our Fulldome film is an abstract Music Visualisation to the music from Moby (no worries, we have the rights), using small colorful post-its. The content/inspiration for the images comes from old native Estonian glove patterns. So, the music visualisation we do combines something very old and something new and modern: Hundred-Year-Old patterns dancing to the rhythms of music from nowadays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Geschichte über unserer Film. Weil es nicht braucht. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Un sospiro&amp;quot; haben wir ausgewählt. Diese Lied war ein Übungslied.&lt;br /&gt;
[[File:Chaos-mei.jpg|thumb|250px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|thumb|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=liszt%20AND%20mediatype%3Aaudio&amp;amp;page=1 archive.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.classiccat.net/liszt_f/index.php Classiccat]&lt;br /&gt;
* [http://www.musopen.com/search.php?q=liszt Musopen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
=== Andere Fulldome-Kurse ===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Festivals ===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Tutorials/Basics ===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tools und Software ===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Community ===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
* [http://www.skynoise.net/2010/08/21/full-domed-cinema Artikel im Blog von VJ Jean Poole]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25569</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25569"/>
		<updated>2011-03-31T17:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/SUBSTANCE ENCOUNTERS/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:The mixtures, the encounters.jpg|thumb|The mixtures, the encounters|right|300px]]&lt;br /&gt;
Given that the medium is round shape and 360 degrees, the world is the first thing that pops up in the mind.  My visualization is very much based on the history of the world, how one civilization started and how one ended.  The title of the project &amp;quot;SUBSTANCE ENCOUNTERS&amp;quot; employs a meaning that one civilization came into contact with another.  The people, the culture are like substances, that mixed and influenced one another.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Pop Art Komposition/]] (Olga Fomina)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:art.jpg|thumb|250px|romb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wird im Pop-Art Still dargestellt. Die Komposition besteht aus zufalligen kunstlerischen Weisen und die dargestellten Gegenstande wie in einem Plakat flächig gestaltet. Die Motive meines Fims sind aus der Alltagskultur, der Welt des Konsums entnommen. Banale Gegenstande des Alltags  werden isoliert und in Collagen verfremdet und vearbeitet. Die Komposition des Bildes ist rund und multimedial angelegt: Architektur,Porträs, Stillleben, Gegenstande des Alltags und floralen Ornamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D; Fuxismus/]](Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; Distant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
My film is a shadow puppet show. All characters and sets will be black shadows animated on colored backgrounds. I am aiming for a style that looks like paper cut outs and very simple 2D animation. I will tell the story of two children who get lost in the forest as night falls. They find a house in which they take refuge only to find that it is inhabited by an evil old man who captures them. [[File:02- Night_1_00679.jpg|thumb|The kids in front of the house]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: &amp;lt;br&amp;gt;Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Tvauge.jpg‎|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[NEID - Die Melodie des Teufels]] (Margrit Bückert &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:neidbild.jpg|thumb|250px|NEID - Die Melodie des Teufels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Animationsfilm &#039;&#039;&#039;NEID - Die Melodie des Teufels&#039;&#039;&#039; erwacht ein Papierpinguin zum Leben. Getrieben von Gevatter Teufel machen sich die Arbeitsmaterialien auf, den kecken Pinguin zur Strecke zu bringen. Angeregt durch lisztige Melodien &#039;&#039;(Mephisto Walzer)&#039;&#039; tanzen Schere, Kelbstoff und Bleistift den Todestanz mit dem kleinen Racker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
After the initial idea of using Liszt pieces to visualise music our project developed on to a little bit other direction. the new conzept of Our Fulldome film is an abstract Music Visualisation to the music from Moby (no worries, we have the rights), using small colorful post-its. The content/inspiration for the images comes from old native Estonian glove patterns. So, the music visualisation we do combines something very old and something new and modern: Hundred-Year-Old patterns dancing to the rhythms of music from nowadays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Geschichte über unserer Film. Weil es nicht braucht. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Un sospiro&amp;quot; haben wir ausgewählt. Diese Lied war ein Übungslied.&lt;br /&gt;
[[File:chaos-mei.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|thumb|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=liszt%20AND%20mediatype%3Aaudio&amp;amp;page=1 archive.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.classiccat.net/liszt_f/index.php Classiccat]&lt;br /&gt;
* [http://www.musopen.com/search.php?q=liszt Musopen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
=== Andere Fulldome-Kurse ===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Festivals ===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Tutorials/Basics ===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tools und Software ===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Community ===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
* [http://www.skynoise.net/2010/08/21/full-domed-cinema Artikel im Blog von VJ Jean Poole]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25566</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=25566"/>
		<updated>2011-03-31T17:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/SUBSTANCE ENCOUNTERS/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:The mixtures, the encounters.jpg|thumb|The mixtures, the encounters|right|300px]]&lt;br /&gt;
Given that the medium is round shape and 360 degrees, the world is the first thing that pops up in the mind.  My visualization is very much based on the history of the world, how one civilization started and how one ended.  The title of the project &amp;quot;SUBSTANCE ENCOUNTERS&amp;quot; employs a meaning that one civilization came into contact with another.  The people, the culture are like substances, that mixed and influenced one another.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Pop Art Komposition/]] (Olga Fomina)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:art.jpg|thumb|250px|romb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wird im Pop-Art Still dargestellt. Die Komposition besteht aus zufalligen kunstlerischen Weisen und die dargestellten Gegenstande wie in einem Plakat flächig gestaltet. Die Motive meines Fims sind aus der Alltagskultur, der Welt des Konsums entnommen. Banale Gegenstande des Alltags  werden isoliert und in Collagen verfremdet und vearbeitet. Die Komposition des Bildes ist rund und multimedial angelegt: Architektur,Porträs, Stillleben, Gegenstande des Alltags und floralen Ornamenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D; Fuxismus/]](Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; Distant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
My film is a shadow puppet show. All characters and sets will be black shadows animated on colored backgrounds. I am aiming for a style that looks like paper cut outs and very simple 2D animation. I will tell the story of two children who get lost in the forest as night falls. They find a house in which they take refuge only to find that it is inhabited by an evil old man who captures them. [[File:02- Night_1_00679.jpg|thumb|The kids in front of the house]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: &amp;lt;br&amp;gt;Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Tvauge.jpg‎|thumb|150px|right]]&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[NEID - Die Melodie des Teufels]] (Margrit Bückert &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:neidbild.jpg|thumb|250px|NEID - Die Melodie des Teufels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Animationsfilm &#039;&#039;&#039;NEID - Die Melodie des Teufels&#039;&#039;&#039; erwacht ein Papierpinguin zum Leben. Getrieben von Gevatter Teufel machen sich die Arbeitsmaterialien auf, den kecken Pinguin zur Strecke zu bringen. Angeregt durch lisztige Melodien &#039;&#039;(Mephisto Walzer)&#039;&#039; tanzen Schere, Kelbstoff und Bleistift den Todestanz mit dem kleinen Racker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
After the initial idea of using Liszt pieces to visualise music our project developed on to a little bit other direction. the new conzept of Our Fulldome film is an abstract Music Visualisation to the music from Moby (no worries, we have the rights), using small colorful post-its. The content/inspiration for the images comes from old native Estonian glove patterns. So, the music visualisation we do combines something very old and something new and modern: Hundred-Year-Old patterns dancing to the rhythms of music from nowadays.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Es gibt keine Geschichte über unserer Film. Weil es nicht braucht. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Un sospiro&amp;quot; haben wir ausgewählt. Diese Lied war ein Übungslied.&lt;br /&gt;
[[File:Chaos-mei.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|thumb|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/search.php?query=liszt%20AND%20mediatype%3Aaudio&amp;amp;page=1 archive.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.classiccat.net/liszt_f/index.php Classiccat]&lt;br /&gt;
* [http://www.musopen.com/search.php?q=liszt Musopen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
=== Andere Fulldome-Kurse ===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Festivals ===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fulldome Tutorials/Basics ===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tools und Software ===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Community ===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
* [http://www.skynoise.net/2010/08/21/full-domed-cinema Artikel im Blog von VJ Jean Poole]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Chaos-mei.png&amp;diff=25563</id>
		<title>File:Chaos-mei.png</title>
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		<updated>2011-03-31T17:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst&amp;diff=22205</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst</title>
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		<updated>2011-01-24T13:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Syllabus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[:Category:Projektmodul|Projektmodul]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lehrperson(en):&#039;&#039; [[Ursula Damm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 6 [[ECTS]], 4 [[SWS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Dienstag, 15:15 bis 18:30 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; [[Marienstraße 7b]], Raum 204&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Signale==&lt;br /&gt;
Menschen, Tiere, Zellen, Apparate oder Computer können die Knoten sein von Netzwerken, welche aus Signalen bestehen. Ihrem Wesen nach Zeichen und Medium in einem Netzwerk findet man Signale allerdings nicht erst seit den technischen Kommunikationsnetzen, sondern auch schon in der Biologie oder in der unvermittelten Kommunikation zwischen Menschen. &lt;br /&gt;
Das Projekt bietet Gelegenheit zur Entwicklung von Installationen, experimentellen Anordnungen wie Performances oder Projekte mit vernetzten Räumen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==English description==&lt;br /&gt;
Human beings, animals, cells, devices and computers may be nodes in networks which consist of signals. Based on their nature, signals constitute signs and media in a network. They can not only be found since the existence of technical communication networks, but have long been present in Biology or in unmediated communication between humans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The project offers opportunities to develop installations, experimental arrangements such as performances and projects with networked spaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Projekte|Projekte der Kursteilnehmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
selbstständiges Arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Bewerbung mit folgenden Angaben per eMail an: ursula.damm (at) uni-weimar.de&lt;br /&gt;
* Name&lt;br /&gt;
* Fachrichtung und Fachsemester&lt;br /&gt;
* Matrikelnummer&lt;br /&gt;
* Angabe der geltenden Prüfungsordnung&lt;br /&gt;
* Gültige E-Mail-Adresse (zur Bestätigung der Anmeldung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweis==&lt;br /&gt;
Als  zu prüfende Leistung wird gefordert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die Ausarbeitung des Konzepts und die konkrete Umsetzung eines Ausstellungsobjektes. Das Ergebnis ist am Ende des Semesters zu präsentieren (70%).&lt;br /&gt;
# Kurze schriftliche Ausarbeitung eines Referates, dessen Inhalt das sich inhaltlich an die persönlich gewählte Projektarbeit anschliesst. Für die Auswahl wird eine Link- und Literaturliste zur Verfügung stehen (15%).&lt;br /&gt;
# Dokumentation des Arbeitsergebnisses (15%). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppe==&lt;br /&gt;
Das Projekt richtet sich an Master-Studierende der Medienkunst/Mediengestaltung; Studenten der Media Architecture, Medienkultur, Medieninformatik und der Gestaltung sind ebenfalls willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syllabus==&lt;br /&gt;
Vorläufiger Semesterplan:&lt;br /&gt;
# 19.10.&lt;br /&gt;
# 26.10.&lt;br /&gt;
# 02.11.&lt;br /&gt;
# 09.11. Wiki tricks&lt;br /&gt;
# 16.11.&lt;br /&gt;
# 23.11. &lt;br /&gt;
# 30.11.&lt;br /&gt;
# 07.12.&lt;br /&gt;
# 14.12.&lt;br /&gt;
# 04.01.&lt;br /&gt;
# 11.01.&lt;br /&gt;
# 18.01.&lt;br /&gt;
# 25.01.&lt;br /&gt;
# 01.02.&lt;br /&gt;
# t.b.a. Abgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Link zum Semesterapparat&lt;br /&gt;
* Nachname, Vorname: Titel des Buches ISBN 978-0822334972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Audiovision Linkliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektmodul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst&amp;diff=21794</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst&amp;diff=21794"/>
		<updated>2011-01-18T12:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Syllabus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[:Category:Projektmodul|Projektmodul]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lehrperson(en):&#039;&#039; [[Ursula Damm]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 6 [[ECTS]], 4 [[SWS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Dienstag, 15:15 bis 18:30 Uhr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; [[Marienstraße 7b]], Raum 204&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Signale==&lt;br /&gt;
Menschen, Tiere, Zellen, Apparate oder Computer können die Knoten sein von Netzwerken, welche aus Signalen bestehen. Ihrem Wesen nach Zeichen und Medium in einem Netzwerk findet man Signale allerdings nicht erst seit den technischen Kommunikationsnetzen, sondern auch schon in der Biologie oder in der unvermittelten Kommunikation zwischen Menschen. &lt;br /&gt;
Das Projekt bietet Gelegenheit zur Entwicklung von Installationen, experimentellen Anordnungen wie Performances oder Projekte mit vernetzten Räumen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==English description==&lt;br /&gt;
Human beings, animals, cells, devices and computers may be nodes in networks which consist of signals. Based on their nature, signals constitute signs and media in a network. They can not only be found since the existence of technical communication networks, but have long been present in Biology or in unmediated communication between humans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The project offers opportunities to develop installations, experimental arrangements such as performances and projects with networked spaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Projekte|Projekte der Kursteilnehmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Voraussetzungen==&lt;br /&gt;
selbstständiges Arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmeldung==&lt;br /&gt;
Bewerbung mit folgenden Angaben per eMail an: ursula.damm (at) uni-weimar.de&lt;br /&gt;
* Name&lt;br /&gt;
* Fachrichtung und Fachsemester&lt;br /&gt;
* Matrikelnummer&lt;br /&gt;
* Angabe der geltenden Prüfungsordnung&lt;br /&gt;
* Gültige E-Mail-Adresse (zur Bestätigung der Anmeldung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweis==&lt;br /&gt;
Als  zu prüfende Leistung wird gefordert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die Ausarbeitung des Konzepts und die konkrete Umsetzung eines Ausstellungsobjektes. Das Ergebnis ist am Ende des Semesters zu präsentieren (70%).&lt;br /&gt;
# Kurze schriftliche Ausarbeitung eines Referates, dessen Inhalt das sich inhaltlich an die persönlich gewählte Projektarbeit anschliesst. Für die Auswahl wird eine Link- und Literaturliste zur Verfügung stehen (15%).&lt;br /&gt;
# Dokumentation des Arbeitsergebnisses (15%). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielgruppe==&lt;br /&gt;
Das Projekt richtet sich an Master-Studierende der Medienkunst/Mediengestaltung; Studenten der Media Architecture, Medienkultur, Medieninformatik und der Gestaltung sind ebenfalls willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Syllabus==&lt;br /&gt;
Vorläufiger Semesterplan:&lt;br /&gt;
# 19.10.&lt;br /&gt;
# 26.10.&lt;br /&gt;
# 02.11.&lt;br /&gt;
# 09.11. Wiki tricks&lt;br /&gt;
# 16.11.&lt;br /&gt;
# 23.11. &lt;br /&gt;
# 30.11.&lt;br /&gt;
# 07.12.&lt;br /&gt;
# 14.12.&lt;br /&gt;
# 04.01.&lt;br /&gt;
# 11.01.&lt;br /&gt;
# 18.01.&lt;br /&gt;
# 25.01.Vortrag&amp;lt;Zahl&amp;gt;:X.Wang&lt;br /&gt;
# 01.02.&lt;br /&gt;
# t.b.a. Abgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Link zum Semesterapparat&lt;br /&gt;
* Nachname, Vorname: Titel des Buches ISBN 978-0822334972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Audiovision Linkliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektmodul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=21350</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=21350"/>
		<updated>2011-01-11T00:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=21349</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=21349"/>
		<updated>2011-01-11T00:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=21081</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=21081"/>
		<updated>2011-01-05T21:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* /Chaos/ (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*13.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*20.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*27.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss und im Planetarium Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)===&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Orion/]] (Adam Newns)===&lt;br /&gt;
Wird durch Stop-motion gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlung - Inspiriert von meine andere Idee und auch das &#039;Light Painting,&#039; das in der Klasse gezeigt wurde, möchte ich die Geschichte vom Sternbild Orion erzählen. Die Sternen sollen durch Light Painting dargestellt. Damit können wir endlich die Sternen beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Sinn macht! Aber nicht zu viel... wenn jemand sich interessiert, frag bitte mal! adam.newns@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lisztball/]] (Adam Newns)===&lt;br /&gt;
Okay! Noch eine Idee... Fussbälle durch stop motion animiert... jeder Fussball dreht sich und zeigt die Musik von Teilen der LisztLied. Endlich bewegt der Augenblick, sodass man nur einen großen Fussball sieht. Starke Kontrast, große Fussbälle, schöne Musik...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/C R Y S T A L I Z E D/]] (Gergana)===&lt;br /&gt;
[[File:cyabird 2.jpg|thumb|250px|Cyabird]]&lt;br /&gt;
[[File:lanscape penta!.jpg|thumb|250px|Landscape Penta]]&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Space ships; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; DIstant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen; minus -3000ºF; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)===&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)===&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)===&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Leben des Liszt/]] (Sönke Hahn) ===&lt;br /&gt;
[[File:Testbild Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Liszt – visionärer Künstler und Kosmopolit: In kürzester Zeit soll das vielfältige, wechselhafte Leben des frühen Popstars erzählt werden. Aber nicht als schnöder Kostümfilm, sondern in unsere Gegenwart übertragen. Denn wer sich mit Liszt beschäftigt, weiß, Liszt ist zeitlos!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
=== [[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert) ===&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)===&lt;br /&gt;
Our idea is to tell a story of the human pupil traveling through the creative and visual mind of Franz Liszt. We are going to use animation effects to animate a journey of a ball through the different paths made by different shapes. It travels and responds to the movements based on the rythm of the music. 3D images will be applied. [[Image:Uno.jpg|200px|thumb|right|alt text]][[Image:Cinco.jpg|200px|thumb|right|alt text]] [[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lichtgestalten/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)===&lt;br /&gt;
[[File:LandLimage1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Schon Plato (424-347 v.Chr.) beschreibt Reflexionen an Hohl- und Zylinderspiegel, erwähnt&lt;br /&gt;
Brechung von Licht in Form des im Wasser gebrochen erscheinenden Ruder und erliegt der Faszination des Lichtes genauso wie wir es heute immernoch tun. Licht, als eines der bedeutendsten Phänomene in alles Kuluren nimmt seit Menschengedenken einen großen Stellenwert im Leben jedes Einzelnen ein und bestimmt unser aller Rythmus maßgebend.&lt;br /&gt;
Wir wollen dieses Phänomen ergründen. Was macht seine Faszination aus? Woher rührt diese Begeisterung für unterschiedliche Lichtstimmungen. Was kann Licht leisten. Wieviel Emoionen kann es ausdrücken und letztenendes: Wieviel Macht haben Lichtstrahlen über den Betachter?&lt;br /&gt;
Der Dome erlaubt uns einen Perspektivenwechsel in dem wir versuchen werden Lichtstrahlen in ihrer ganzen Vielfalt auszudrücken. Dabei gehören Drehung, Reflexion und Streuung zu den Hauptelementen die wir in einer analogen Anordnung zum funkeln bringen werden.&lt;br /&gt;
Unter zu Hilfenahme von Laser &amp;amp; Co werden wir versuchen der Musik von Liszt einen neuen Zauber einzuhauchen und sie mit lebendigen Lichtgestalten sinnvoll ergänzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)===&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Traumschwindel]] (Jan Schepanski)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/No Title/]] (Natercia Chang)===&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Petit Litz/]] (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)===&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lichtkomposition/]]===&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Post-It-Liszt/]] (Liana Chandra and Katre Haav)===&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)===&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)===&lt;br /&gt;
*aktuelle Idee-Glocke&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschichte: Er bleibt in einem runden Raum wenn er wacht auf. Wo ist hier? In dem sieht er nur dunkel. Die Wände sind kalt und aus die Metall aufgebaut. Sein Hilfschrei könnte Niemand hören. Angst davor?&lt;br /&gt;
Was wird er erleben? Wäre es tot, oder?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Idee&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====links====&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Liszt /]] (Shuo Liu)===&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)===&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
===Infos zu Workshops und Exkursionen===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material für die Kursinternen Tutorien===&lt;br /&gt;
*[[Media:Tutorium Afx.zip| Footagedateien für das After Effects Tutorium]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip| Projektdatei für &amp;quot;Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorial und Projektdateien für &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tutorials und Basics===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf| Tutorial: Technische Grundlagen im Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf| Tutorial: Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf| Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorium: &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf| Basic: &amp;quot;Quo Vadis Fulldome&amp;quot; - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Franz Liszt Musikstücke===&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome_Musikvisu_Hausaufgabe_14_01.zip| Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Andere Fulldome-Kurse===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|&amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot;(Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festivals===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Filme online schauen===&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Tutorials/Basics===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tools und Software===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Community===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=21080</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=21080"/>
		<updated>2011-01-05T21:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* /Chaos/ (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*13.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*20.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*27.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss und im Planetarium Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)===&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Orion/]] (Adam Newns)===&lt;br /&gt;
Wird durch Stop-motion gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlung - Inspiriert von meine andere Idee und auch das &#039;Light Painting,&#039; das in der Klasse gezeigt wurde, möchte ich die Geschichte vom Sternbild Orion erzählen. Die Sternen sollen durch Light Painting dargestellt. Damit können wir endlich die Sternen beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Sinn macht! Aber nicht zu viel... wenn jemand sich interessiert, frag bitte mal! adam.newns@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lisztball/]] (Adam Newns)===&lt;br /&gt;
Okay! Noch eine Idee... Fussbälle durch stop motion animiert... jeder Fussball dreht sich und zeigt die Musik von Teilen der LisztLied. Endlich bewegt der Augenblick, sodass man nur einen großen Fussball sieht. Starke Kontrast, große Fussbälle, schöne Musik...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/C R Y S T A L I Z E D/]] (Gergana)===&lt;br /&gt;
[[File:cyabird 2.jpg|thumb|250px|Cyabird]]&lt;br /&gt;
[[File:lanscape penta!.jpg|thumb|250px|Landscape Penta]]&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Space ships; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; DIstant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen; minus -3000ºF; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)===&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)===&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)===&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[/Leben des Liszt/]] (Sönke Hahn) ===&lt;br /&gt;
[[File:Testbild Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Liszt – visionärer Künstler und Kosmopolit: In kürzester Zeit soll das vielfältige, wechselhafte Leben des frühen Popstars erzählt werden. Aber nicht als schnöder Kostümfilm, sondern in unsere Gegenwart übertragen. Denn wer sich mit Liszt beschäftigt, weiß, Liszt ist zeitlos!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
=== [[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert) ===&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)===&lt;br /&gt;
Our idea is to tell a story of the human pupil traveling through the creative and visual mind of Franz Liszt. We are going to use animation effects to animate a journey of a ball through the different paths made by different shapes. It travels and responds to the movements based on the rythm of the music. 3D images will be applied. [[Image:Uno.jpg|200px|thumb|right|alt text]][[Image:Cinco.jpg|200px|thumb|right|alt text]] [[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lichtgestalten/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)===&lt;br /&gt;
[[File:LandLimage1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Schon Plato (424-347 v.Chr.) beschreibt Reflexionen an Hohl- und Zylinderspiegel, erwähnt&lt;br /&gt;
Brechung von Licht in Form des im Wasser gebrochen erscheinenden Ruder und erliegt der Faszination des Lichtes genauso wie wir es heute immernoch tun. Licht, als eines der bedeutendsten Phänomene in alles Kuluren nimmt seit Menschengedenken einen großen Stellenwert im Leben jedes Einzelnen ein und bestimmt unser aller Rythmus maßgebend.&lt;br /&gt;
Wir wollen dieses Phänomen ergründen. Was macht seine Faszination aus? Woher rührt diese Begeisterung für unterschiedliche Lichtstimmungen. Was kann Licht leisten. Wieviel Emoionen kann es ausdrücken und letztenendes: Wieviel Macht haben Lichtstrahlen über den Betachter?&lt;br /&gt;
Der Dome erlaubt uns einen Perspektivenwechsel in dem wir versuchen werden Lichtstrahlen in ihrer ganzen Vielfalt auszudrücken. Dabei gehören Drehung, Reflexion und Streuung zu den Hauptelementen die wir in einer analogen Anordnung zum funkeln bringen werden.&lt;br /&gt;
Unter zu Hilfenahme von Laser &amp;amp; Co werden wir versuchen der Musik von Liszt einen neuen Zauber einzuhauchen und sie mit lebendigen Lichtgestalten sinnvoll ergänzen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)===&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Traumschwindel]] (Jan Schepanski)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/No Title/]] (Natercia Chang)===&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Petit Litz/]] (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)===&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Lichtkomposition/]]===&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Post-It-Liszt/]] (Liana Chandra and Katre Haav)===&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)===&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)===&lt;br /&gt;
Erste Idee&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====links====&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Liszt /]] (Shuo Liu)===&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)===&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
===Infos zu Workshops und Exkursionen===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material für die Kursinternen Tutorien===&lt;br /&gt;
*[[Media:Tutorium Afx.zip| Footagedateien für das After Effects Tutorium]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip| Projektdatei für &amp;quot;Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorial und Projektdateien für &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tutorials und Basics===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf| Tutorial: Technische Grundlagen im Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf| Tutorial: Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf| Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorium: &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf| Basic: &amp;quot;Quo Vadis Fulldome&amp;quot; - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Franz Liszt Musikstücke===&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome_Musikvisu_Hausaufgabe_14_01.zip| Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Andere Fulldome-Kurse===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|&amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot;(Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festivals===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Filme online schauen===&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Tutorials/Basics===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tools und Software===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Community===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=19497</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=19497"/>
		<updated>2010-11-30T15:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*02.12. Workplan und Storyboard für den Dome erstellen&lt;br /&gt;
*09.12.	Erzählstrategien im Dome, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*13.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*20.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*27.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss und im Planetarium Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Orion/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Wird durch Stop-motion gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlung - Inspiriert von meine andere Idee und auch das &#039;Light Painting,&#039; das in der Klasse gezeigt wurde, möchte ich die Geschichte vom Sternbild Orion erzählen. Die Sternen sollen durch Light Painting dargestellt. Damit können wir endlich die Sternen beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Sinn macht! Aber nicht zu viel... wenn jemand sich interessiert, frag bitte mal! adam.newns@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]]&#039;&#039;&#039; (Andréanne Chartrand-Beaudry)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]]&#039;&#039;&#039; (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Lisztball/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Okay! Noch eine Idee... Fussbälle durch stop motion animiert... jeder Fussball dreht sich und zeigt die Musik von Teilen der LisztLied. Endlich bewegt der Augenblick, sodass man nur einen großen Fussball sieht. Starke Kontrast, große Fussbälle, schöne Musik...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|right|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]]&#039;&#039;&#039; (Patrick Richter)&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Testbild_Hahn.jpg|right|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Leben des Liszt/]]&#039;&#039;&#039; (Sönke Hahn)&lt;br /&gt;
Liszt – visionärer Künstler und Kosmopolit: In kürzester Zeit soll das vielfältige, wechselhafte Leben des frühen Popstars erzählt werden. Aber nicht als schnöder Kostümfilm, sondern in unsere Gegenwart übertragen. Denn wer sich mit Liszt beschäftigt, weiß, Liszt ist zeitlos!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|right|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]]&#039;&#039;&#039; (Tony Wulfert)&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Before The Eye Closes/]]&#039;&#039;&#039; (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&lt;br /&gt;
Our idea is to tell a story of the human pupil traveling through the creative and visual mind of Franz Liszt. We are going to use photographs that are stitched together creating different paths and use animation effects to animate the pupil and it&#039;s travel. The music from Franz Liszt might be used throughout the whole video or will be played in parts to create a stronger effect.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:LandLimage1.jpg|right|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Lichtgestalten/]]&#039;&#039;&#039; (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Plato (424-347 v.Chr.) beschreibt Reflexionen an Hohl- und Zylinderspiegel, erwähnt&lt;br /&gt;
Brechung von Licht in Form des im Wasser gebrochen erscheinenden Ruder und erliegt der Faszination des Lichtes genauso wie wir es heute immernoch tun. Licht, als eines der bedeutendsten Phänomene in alles Kuluren nimmt seit Menschengedenken einen großen Stellenwert im Leben jedes Einzelnen ein und bestimmt unser aller Rythmus maßgebend.&lt;br /&gt;
Wir wollen dieses Phänomen ergründen. Was macht seine Faszination aus? Woher rührt diese Begeisterung für unterschiedliche Lichtstimmungen. Was kann Licht leisten. Wieviel Emoionen kann es ausdrücken und letztenendes: Wieviel Macht haben Lichtstrahlen über den Betachter?&lt;br /&gt;
Der Dome erlaubt uns einen Perspektivenwechsel in dem wir versuchen werden Lichtstrahlen in ihrer ganzen Vielfalt auszudrücken. Dabei gehören Drehung, Reflexion und Streuung zu den Hauptelementen die wir in einer analogen Anordnung zum funkeln bringen werden.&lt;br /&gt;
Unter zu Hilfenahme von Laser &amp;amp; Co werden wir versuchen der Musik von Liszt einen neuen Zauber einzuhauchen und sie mit lebendigen Lichtgestalten sinnvoll ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]]&#039;&#039;&#039; (Stephan Thiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Titel in Arbeit&#039;&#039;&#039; (Jan Schepanski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Assoziation die mir beim Gedanken an Fulldome kam, das war der Film [http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine The Time Machine] aus dem Jahre 2002. In diese Richtung würde auch meine Animation tendieren. &lt;br /&gt;
Eine kurze Sequenz um zu verdeutlichen, was gemeint ist: [http://www.youtube.com/watch?v=jQbmX-TY3t8 The Time Machine - Timelapse].&lt;br /&gt;
Wie sagte Micky so schön: Fulldome is a machine to travel through time and space.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee numero zwei und nicht absolut dem ersten Gedanken fern - der Dome als Dome. Es ist dunkel. Einige wenige Geräusche. Man hört schwere Mechanik, vereinzelte Funkenregen. Einige wenige aufflackernde Neonlampen, der eindringliche Sound von Elektronik. Nach und nach erhellt sich der Raum. Es lassen in die verrosteten Stahlwände eingelassene Monitore erkennen. Die, die funktionieren, zeigen kleine Videosequenzen. Eine Stimme ertönt unter schwerem Hall und verrottender Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/No Title/]]&#039;&#039;&#039; (Natercia Chang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Petit Litz/]]&#039;&#039;&#039; (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|left|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Lichtkomposition/]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|right|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Post-It-Liszt/]]&#039;&#039;&#039; (Liana Chandra and Katre Haav)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|right|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]]&#039;&#039;&#039; (Video Installation by Laura Fong)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]]&#039;&#039;&#039; (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&lt;br /&gt;
Erste Idee&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
links:&lt;br /&gt;
http://en.wikipedia.org/wiki/Self-similar &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://en.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot_set&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
===Infos zu Workshops und Exkursionen===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material für die Kursinternen Tutorien===&lt;br /&gt;
*[[Media:Tutorium Afx.zip| Footagedateien für das After Effects Tutorium]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip| Projektdatei für &amp;quot;Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorial und Projektdateien für &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tutorials und Basics===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf| Tutorial: Technische Grundlagen im Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf| Tutorial: Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf| Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip| Tutorium: &amp;quot;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&amp;quot;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf| Basic: &amp;quot;Quo Vadis Fulldome&amp;quot; - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Franz Liszt Musikstücke===&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Andere Fulldome-Kurse===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|&amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot;(Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Filme online schauen===&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Tutorials/Basics===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tools und Software===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Community===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19483</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19483"/>
		<updated>2010-11-30T01:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19482</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19482"/>
		<updated>2010-11-30T01:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19228</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19228"/>
		<updated>2010-11-23T13:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Hätte ein gleiche Händezeichen ein gleiche Bedeutung?&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;finger language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
#ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19226</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19226"/>
		<updated>2010-11-23T13:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Hätte ein gleiche Händezeichen ein gleiche Bedeutung?&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;sign language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
#ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19225</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19225"/>
		<updated>2010-11-23T13:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Hätte ein gleiche Händezeichen ein gleiche Bedeutung?&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;finger language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
#ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19224</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19224"/>
		<updated>2010-11-23T13:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;finger language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
#ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19223</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-23T13:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;finger language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
#Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
#skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
#ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19222</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19222"/>
		<updated>2010-11-23T13:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Viele menschlichen Sprache würden durch Köpersprache, nämlich die Hände, darstellen. Jeder Region hätte seine eigene Symbol sowie Bedeutung. Ich möchte ein Buch entwerfen, damit man ein paar verschiedene &amp;quot;finger language&amp;quot; kennen lernen und man kann auch durch mein Buch Spaß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess&lt;br /&gt;
Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
ganzes Buch designen und ausdrucken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19221</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-23T13:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19220</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19220"/>
		<updated>2010-11-23T13:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
*Ideen*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19219</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19219"/>
		<updated>2010-11-23T13:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
**Ideen**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19218</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19218"/>
		<updated>2010-11-23T13:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch der Hände ==&lt;br /&gt;
Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19217</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19217"/>
		<updated>2010-11-23T13:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Xiaomei Wang: Buch der Hände===&lt;br /&gt;
Ideen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19216</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19216"/>
		<updated>2010-11-23T13:16:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Xiaomei Wang: Buch der Hände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Xiaomei Wang: Buch der Hände===&lt;br /&gt;
**Ideen**&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19215</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19215"/>
		<updated>2010-11-23T13:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Xiaomei Wang: Buch der Hände===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19214</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19214"/>
		<updated>2010-11-23T13:15:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Xiaomei Wang: Buch der Hände===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19213</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19213"/>
		<updated>2010-11-23T13:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Xiaomei Wang ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19212</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19212"/>
		<updated>2010-11-23T13:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19211</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19211"/>
		<updated>2010-11-23T13:10:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19210</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19210"/>
		<updated>2010-11-23T13:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19208</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19208"/>
		<updated>2010-11-23T13:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch aus Hände ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19207</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19207"/>
		<updated>2010-11-23T13:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch aus Hände ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19206</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=19206"/>
		<updated>2010-11-23T13:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn registriert. angeschlossen daran eine datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten event in ein verhältnis zum objektive vorhandenen informationsgehalt einer ladung popcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
Andy Warhol,  http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Annäherung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind Wege der Verständigung, sowohl akustischer als auch optischer Art, die innerhalb einer Spezies definiert sind.&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel stellt für mich die Tierwelt dar, in der auf unzählige verschiedene Weise kommuniziert wird und das Übertragen von Informationen einen essentiellen Wert für das Funktionieren und Überleben innerhalb einer Gruppe beschreibt. &lt;br /&gt;
Je nach Physiognomie der Lebewesen und den äußeren Gegebenheiten des Lebensraumes wird die Art der Übertragung angepasst. Auf diese Weise kann das Empfangen der Information sicher gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====erster Ansatz:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale geben ihre Bedeutung nur dem dafür bestimmten Empfänger frei. Der Empfänger muss sowohl physiologisch in der Lage sein, das Signal zu empfangen und verarbeiten zu können und er muss fähig sein, die inhärente Bedeutung zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
Inwieweit lassen sich hier Modifikationen vornehmen ohne die Information zu verlieren? gibt es einen universellen Code der Signalen zugrunde liegt? Kann ein spezifisches Signal auf unterschiedliche Weise funktionieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic: LISTEN how it LOOKS like ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine Maschine die Bildsignale in Tonsignale wandelt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:SKIZZE.jpg|650px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=WfL-TurAOGQ How pictures become sound]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt möchte ich diese Wandlung des Bildes in Klänge automatisieren. Dazu soll auf Basis eines Arduino-Boards und Pure Data/Max/MSP ein Interface gebaut werden. Ein Sensor erhält Daten über die visuelle Umgebung. Diese Daten werden nun von einem Algorithmus als Klang interpretiert und wieder ausgespielt. Auf Knopfdruck entsteht ein „Klangbild“ – die Umgebung wird hörbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solcher Klangerzeuger kann nun im weiteren verschiendartig eingesetzt werden: Er kann als Musikinstrument in einer Performance oder als Interface in einer interaktiven Installation verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moritz: Strickmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Strickmuster besteht (im einfachsten Fall) aus linken und rechten Maschen. In der Strickvorlage wird dieses Muster als eine Folge &#039;&#039;horizontaler&#039;&#039; und &#039;&#039;vertikaler&#039;&#039; Striche angegeben - ein einfacher &#039;&#039;Binärcode&#039;&#039; entsteht. Im Binärcode lassen sich auch andere Zeichen codieren, wie z.B. das Alphabet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Industriestrickmaschine wird über ein entsprechendes Interface mit Texten gefüttert. In der Schnittstelle werden die Texte als Binärcode und damit als Maschenmuster umcodiert und von der Maschine gestrickt. Der Besucher der Installation kann den Prozess in Echtzeit verfolgen oder die ausgestellten Resultate begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Offene Fragen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Welche Texte werden gestrickt?&lt;br /&gt;
*Sollen die Texte politischen Inhalts sein?&lt;br /&gt;
*Werden die Texte in Echtzeit generierte – z.B. ein Chat im Internet/Nachrichtenstream/...?&lt;br /&gt;
*Kann der Besucher selbst über das Interface Texte auswählen/eingeben oder bleibt er passiver Beobachter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:BeispielStrickmuster.jpg|Beispiel Strickmuster&lt;br /&gt;
File:ÜbersichtProjektidee.jpg|Projektskizze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Buch aus Hände ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier22.JPG&amp;diff=16839</id>
		<title>File:Papier22.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier22.JPG&amp;diff=16839"/>
		<updated>2010-10-25T13:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Papier22.JPG&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16838</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16838"/>
		<updated>2010-10-25T13:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]]: Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [[wikipedia:Conductive textile|leitendes Material]]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:Netze LauraJ map17.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/MapBook|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:pro pag8 web.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Netze zwischen den Menschen|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: &amp;quot;Textil&amp;quot;kunst ==&lt;br /&gt;
=== Vorwort ===&lt;br /&gt;
Schönheit fühlt man sich nicht nur vom Kreieren sondern auch vom Finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Wie bekannt, strickt man normalweise mit Stricken. Mit dieser weichen Stoffe kann man viele verschiedenen Kunstwerke entwerfen auch realisieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinem Projekt wähle ich die Papier als das einzelne Material aus, die man wenig benutz, aber einfach schöne Sache ist. Der Kontrast zwischen Papier und Medienprodukte ist mein Ziel darzustellen. Doch durch das Papiernetz kann man ein andere Blickwinkel schauen, wie wunderbar unsere Welt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozess ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier16.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier18.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier19.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Papier15.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier20.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Material sind Papier, nämlich Kartons, Eisendraht, Fischstrick und Heftklammer.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier1.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier4.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Papier5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier21.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier22.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang, Shuo Liu]]: [[/Meridian/]] ==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch das Handmodell zeigen wir, wie funktioniert die Akupunktur und was bringt uns die Akupunktur. Es gibt bei unsere Handflaecher 25 Hauptpunkte. Hier zeigen wir 6 spezielle Punkte als Beispiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material:===&lt;br /&gt;
* Plexiglas&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
* LED&lt;br /&gt;
* Glueh-Birne&lt;br /&gt;
* USW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie: ===&lt;br /&gt;
[[File:Hand7.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand8.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand9.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand10.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand11.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand12.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand15.jpg|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand6.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand17.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand18.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand19.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand20.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]]: [[/Mikrografien/]]==&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330 px|right|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Mikrofotografie]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Ernst Haeckel]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Ehrhardt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:William Henry Fox Talbot]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Aenne Biermann]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT/]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier22.JPG&amp;diff=16837</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier22.JPG&amp;diff=16837"/>
		<updated>2010-10-25T13:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier21.JPG&amp;diff=16836</id>
		<title>File:Papier21.JPG</title>
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		<updated>2010-10-25T13:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16835</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16835"/>
		<updated>2010-10-25T13:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Prozess */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]]: Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [[wikipedia:Conductive textile|leitendes Material]]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:Netze LauraJ map17.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/MapBook|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:pro pag8 web.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Netze zwischen den Menschen|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: &amp;quot;Textil&amp;quot;kunst ==&lt;br /&gt;
=== Vorwort ===&lt;br /&gt;
Schönheit fühlt man sich nicht nur vom Kreieren sondern auch vom Finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Wie bekannt, strickt man normalweise mit Stricken. Mit dieser weichen Stoffe kann man viele verschiedenen Kunstwerke entwerfen auch realisieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinem Projekt wähle ich die Papier als das einzelne Material aus, die man wenig benutz, aber einfach schöne Sache ist. Der Kontrast zwischen Papier und Medienprodukte ist mein Ziel darzustellen. Doch durch das Papiernetz kann man ein andere Blickwinkel schauen, wie wunderbar unsere Welt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozess ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier16.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier18.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier19.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Papier15.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier20.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Material sind Papier, nämlich Kartons, Eisendraht, Fischstrick und Heftklammer.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier1.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang, Shuo Liu]]: [[/Meridian/]] ==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch das Handmodell zeigen wir, wie funktioniert die Akupunktur und was bringt uns die Akupunktur. Es gibt bei unsere Handflaecher 25 Hauptpunkte. Hier zeigen wir 6 spezielle Punkte als Beispiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material:===&lt;br /&gt;
* Plexiglas&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
* LED&lt;br /&gt;
* Glueh-Birne&lt;br /&gt;
* USW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie: ===&lt;br /&gt;
[[File:Hand7.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand8.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand9.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand10.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand11.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand12.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand15.jpg|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand6.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand17.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand18.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand19.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand20.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]]: [[/Mikrografien/]]==&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330 px|right|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Mikrofotografie]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Ernst Haeckel]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Ehrhardt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:William Henry Fox Talbot]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Aenne Biermann]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT/]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16834</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16834"/>
		<updated>2010-10-25T13:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Prozess */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]]: Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [[wikipedia:Conductive textile|leitendes Material]]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:Netze LauraJ map17.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/MapBook|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:pro pag8 web.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Netze zwischen den Menschen|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: &amp;quot;Textil&amp;quot;kunst ==&lt;br /&gt;
=== Vorwort ===&lt;br /&gt;
Schönheit fühlt man sich nicht nur vom Kreieren sondern auch vom Finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Wie bekannt, strickt man normalweise mit Stricken. Mit dieser weichen Stoffe kann man viele verschiedenen Kunstwerke entwerfen auch realisieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinem Projekt wähle ich die Papier als das einzelne Material aus, die man wenig benutz, aber einfach schöne Sache ist. Der Kontrast zwischen Papier und Medienprodukte ist mein Ziel darzustellen. Doch durch das Papiernetz kann man ein andere Blickwinkel schauen, wie wunderbar unsere Welt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozess ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier16.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier18.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier19.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Papier15.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier20.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Material sind Papier, nämlich Kartons, Eisendraht, Fischstrick und Heftklammer.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier1.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang, Shuo Liu]]: [[/Meridian/]] ==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch das Handmodell zeigen wir, wie funktioniert die Akupunktur und was bringt uns die Akupunktur. Es gibt bei unsere Handflaecher 25 Hauptpunkte. Hier zeigen wir 6 spezielle Punkte als Beispiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material:===&lt;br /&gt;
* Plexiglas&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
* LED&lt;br /&gt;
* Glueh-Birne&lt;br /&gt;
* USW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie: ===&lt;br /&gt;
[[File:Hand7.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand8.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand9.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand10.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand11.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand12.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand15.jpg|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand6.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand17.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand18.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand19.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand20.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]]: [[/Mikrografien/]]==&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330 px|right|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Mikrofotografie]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Ernst Haeckel]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Ehrhardt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:William Henry Fox Talbot]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Aenne Biermann]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT/]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier20.JPG&amp;diff=16833</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2010-10-25T13:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Papier18.jpg&amp;diff=16831</id>
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		<updated>2010-10-25T13:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=16830</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xmw: /* Prozess */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us/]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]]: Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [[wikipedia:Conductive textile|leitendes Material]]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:Netze LauraJ map17.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/MapBook|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:pro pag8 web.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Netze zwischen den Menschen|Projektdokumentation]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)/]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: &amp;quot;Textil&amp;quot;kunst ==&lt;br /&gt;
=== Vorwort ===&lt;br /&gt;
Schönheit fühlt man sich nicht nur vom Kreieren sondern auch vom Finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Wie bekannt, strickt man normalweise mit Stricken. Mit dieser weichen Stoffe kann man viele verschiedenen Kunstwerke entwerfen auch realisieren.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinem Projekt wähle ich die Papier als das einzelne Material aus, die man wenig benutz, aber einfach schöne Sache ist. Der Kontrast zwischen Papier und Medienprodukte ist mein Ziel darzustellen. Doch durch das Papiernetz kann man ein andere Blickwinkel schauen, wie wunderbar unsere Welt ist.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prozess ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier16.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier15.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Material sind Papier, nämlich Kartons, Eisendraht, Fischstrick und Heftklammer.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
[[File:Papier.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier1.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Papier5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang, Shuo Liu]]: [[/Meridian/]] ==&lt;br /&gt;
===Ziel===&lt;br /&gt;
Durch das Handmodell zeigen wir, wie funktioniert die Akupunktur und was bringt uns die Akupunktur. Es gibt bei unsere Handflaecher 25 Hauptpunkte. Hier zeigen wir 6 spezielle Punkte als Beispiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Material:===&lt;br /&gt;
* Plexiglas&lt;br /&gt;
* Draht&lt;br /&gt;
* LED&lt;br /&gt;
* Glueh-Birne&lt;br /&gt;
* USW. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie: ===&lt;br /&gt;
[[File:Hand7.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand8.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand9.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand10.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand11.jpg|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand12.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand15.jpg|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand2.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand3.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand4.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand5.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand6.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Hand17.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand18.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand19.JPG|120px]]&lt;br /&gt;
[[File:Hand20.JPG|120px]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]]: [[/Mikrografien/]]==&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330 px|right|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[[wikipedia:de:Mikrofotografie]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Ernst Haeckel]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Alfred Ehrhardt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Karl Blossfeldt]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:William Henry Fox Talbot]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Aenne Biermann]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT/]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xmw</name></author>
	</entry>
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