<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="en">
	<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Tina+Engelmann</id>
	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Tina+Engelmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/Special:Contributions/Tina_Engelmann"/>
	<updated>2026-05-15T08:17:26Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Moden_wird_Museum/Work/Archiv&amp;diff=36745</id>
		<title>MODEN:Moden wird Museum/Work/Archiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Moden_wird_Museum/Work/Archiv&amp;diff=36745"/>
		<updated>2012-01-17T10:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* ARCHIV GRUPPE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= ARCHIV GRUPPE =&lt;br /&gt;
&#039;&#039; mit Heidi, Jan, Christiane &amp;amp; Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Kostenkalkulation_mwm_ag_1.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:TE_MWM_Inspirationsarchiv.pdf‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;01 Möbel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mobil auf Rollen&lt;br /&gt;
* modular erweiterbar durch Nutensystem&lt;br /&gt;
* 190 (H) x 120 (B) x 90 (T) &lt;br /&gt;
* mit Arbeits- /Leseplatz, Fotoecke&lt;br /&gt;
* Mischung zwischen offener und geschlossener Aufbewahrung&lt;br /&gt;
* Kabinettschrank &lt;br /&gt;
* [[/Recherche|Recherche zu offenen Depots, Wunderkammern, Archive]]&lt;br /&gt;
* + Pinnwand, Aufsteller, Servierwagen&lt;br /&gt;
* [[/Materialliste|Materialliste]]&lt;br /&gt;
* [[/Entwürfe|Entwürfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;02 Inhalte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dinge / Objekte (von Projektarbeiten)&lt;br /&gt;
* [[/Werkzeugsammlung|Sammlung Produktion]]&lt;br /&gt;
* [[/Materialsammlung|Sammlung Themen]]&lt;br /&gt;
* [[/Künstlerarchiv|Künstlerarchiv]] &lt;br /&gt;
* Lexikon der Dokumentationen (Buch, Bibel)&lt;br /&gt;
* Verzeichnis (Kartei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;03 System ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Buch: &lt;br /&gt;
** fotografiert, kopiert&lt;br /&gt;
** nach Projekten geordnet&lt;br /&gt;
* Objekte / Dinge: &lt;br /&gt;
** laborartig umverpackt (Gläser, Tüten)&lt;br /&gt;
** in subtile Kategorien zugeordnet &lt;br /&gt;
** Dokumentationen als Buch für das Museum im Original&lt;br /&gt;
* Verzeichnis: &lt;br /&gt;
** als Leitsystem&lt;br /&gt;
** Formular als A5 Klappkarte&lt;br /&gt;
*** mit abgerundeten Ecken&lt;br /&gt;
*** einfarbig gedruckt&lt;br /&gt;
*** Kreuzchen + freie Felder&lt;br /&gt;
** Leihzettel im Formular (farbiges Papier)&lt;br /&gt;
** Stempel für Datum, entliehen&lt;br /&gt;
** Schreibmaschine&lt;br /&gt;
* unbestimmt: Farbcode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Ziele ==&lt;br /&gt;
* klares Verständnis von dem was die Professur macht&lt;br /&gt;
* performativ - Aufbau einer Handlung&lt;br /&gt;
* Denkraum schaffen&lt;br /&gt;
* Inspirationsquelle&lt;br /&gt;
* Austausch schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;&#039;Moodboard ==&lt;br /&gt;
[[image:Moodboard_arbeitsraum.jpg|900px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:Moodboard_archiv.jpg|900px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:Moodboard_ausstellungsgestaltung.jpg|900px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TE_MWM_Inspirationsarchiv.pdf&amp;diff=36744</id>
		<title>File:TE MWM Inspirationsarchiv.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TE_MWM_Inspirationsarchiv.pdf&amp;diff=36744"/>
		<updated>2012-01-17T10:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=15736</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=15736"/>
		<updated>2010-09-30T21:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kreisdiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Kreisdiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien. (Diagramm B lässt ausschließlich den Vergleich von anteilmäßig erzeugtem Strom durch benannte erneuerbare Energien in den jeweiligen Bundesländern zu. Wie hoch die Nutzung von erneuerbarer Energie zusammengefasst in einzelnen Bundesländern ist, veranschaulicht Diagramm A.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] – &#039;&#039;Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe sie morgens und ich sehe sie abends und doch hat sie für mich nie eine große Rolle gespielt. Die Zahnbürste gehört zu meinem Alltag. Mundhygiene ist wichtig. Schlechte Zähne führen zu einem erhöhten Gesundheitsrisiko. Es gibt viele Statistiken, die dies belegen. Die meisten Infografiken, die sich mit Zahnpflege beschäftigen, sind langweilig und unansehnlich, dabei können Zahnpasta und Zahnseide ein Balkendiagramm so schön zieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Infografik habe ich mich für die ausschließliche Verwendung der Farben schwarz und weiß entschieden, um einen neutralen sauberen Eindruck zu schaffen und den Produkten keine ungewollte Wertigkeit zu verpassen. Als Hintergrund habe ich ein Streifenmuster verwendet, um auch ohne eindeutige Skala, die Grafik lesbar zu machen. Statt einer störenden Zahleneinteilung an der Seite, habe ich mich dafür entschieden, die Zahlen an die Produktbalken zu setzen. Bei den Schriften habe ich mich für eine extra fette Schrift mit breiten Serifen entschieden, um Festigkeit zu symbolisieren und die Aufmerksamkeit zu wecken. Zusammen mit einer schlichten serifenlosen Schrift wirkt die Grafik dennoch seriös. Ich habe statistische Daten gesammelt von vuma.de, musste die Infografik leider aus Mangel an vollständigen Daten jedoch abwandeln. In gewisser Weise ist es also eine persönliche Statistik meiner beliebtesten Zahnpflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_abuseit.jpg|Die beliebtesten Zahnpflegeprodukte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_abuseit.jpg&amp;diff=15735</id>
		<title>File:TinaEngelmann abuseit.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_abuseit.jpg&amp;diff=15735"/>
		<updated>2010-09-30T20:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
Tina Engelmann&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Mediengang2010&amp;diff=12159</id>
		<title>MODEN:Mediengang2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:Mediengang2010&amp;diff=12159"/>
		<updated>2010-07-08T10:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* Sonntag, 18.7 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mediengang 2010&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Aufsichtsplan für Raum 203 (Ampersand Atelier, Marienstr. 7b)&lt;br /&gt;
==Donnerstag, 15.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|[[Aufbau]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|Eröffnung Summaery&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|Mandy Unger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|Mandy Unger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|Aida Bresolí&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|Aida Bresolí&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freitag, 16.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heinrich, Florian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heinrich, Florian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samstag, 17.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Neubauer, Olivia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Neubauer, Olivia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Preuß, Christiane &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Preuß, Christiane&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonntag, 18.7 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|style= background-color:#FF6; align=&amp;quot;left&amp;quot;; {{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Uhzeit&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|2 Stunden Schichten&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Name, Vorname&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vormittags]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tina Engelmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Tina Engelmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abends]]&lt;br /&gt;
|[[Abbau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
				&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Übersichtsplan über die Aussteller/Arbeiten&lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;&#039;Wichtig: Mit diesen Daten werden Exponatschilder generiert&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#:#Name&lt;br /&gt;
#:#Titel der Arbeit&lt;br /&gt;
#:#Medium&lt;br /&gt;
#:#Abmessungen&lt;br /&gt;
#:#Kurzbeschreibung (max. 1000 Zeichen)&lt;br /&gt;
#:#benötigte Technik&lt;br /&gt;
#:#Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Max Mustermann&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Musterarbeit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Musterpapier&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20cm x 20cm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorem ipsum blablabla.....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beamer, Licht, Ton&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==nach dem mediengang==&lt;br /&gt;
#Dokumentation der Ausstellung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11284</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11284"/>
		<updated>2010-06-22T11:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* Tina Engelmann - Discotypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug von der Wirtschaftskrise? Gibt es denn keine Auswege? Welche Lösungen gibt es? Vielleicht gibt die folgende Karte Anregungen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn heute Weltkonzerne mehr Kapital zur Verfügung haben als Länder, kann man sich mit wenig Fantasie ausmalen, ob wir nicht alle bald in Allianz-Volkswagen anstatt in Deutschland leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Caterina H.]] – &#039;&#039;Der Fluss des Lebens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Fluss, beruhend auf dem Prinzip des Entstehens und Vergehens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meiner kartographischen Umsetzung habe ich versucht diesen Prozess meines Lebens darzustellen, eingeteilt in die verschiedenen Lebensabschnitte (Säuglingsalter, Kindheit, Jugend, etc.). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach zu Leben ist nicht immer ganz einfach. Man muss in verschiedene Richtungen gehen um seinen Weg zu finden. Es kommen Höhen und Tiefen. Es kommen und gehen Menschen. Und manchmal, oder auch oft, gibt es genau den einen Menschen, der in das eigene Leben tritt, eine Weile den Weg mit einem gemeinsam geht und im Verlauf der Zeit einfach zum eigenen Leben wird. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber sicher ist, dass alles Leben, was entsteht, auch wieder vergeht!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Karte.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Legende.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg&amp;diff=11283</id>
		<title>File:TinaEngelmann Discotypen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg&amp;diff=11283"/>
		<updated>2010-06-22T11:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: lost in navigation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
lost in navigation&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11282</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11282"/>
		<updated>2010-06-22T11:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* Tina Engelmann - Discotypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug von der Wirtschaftskrise? Gibt es denn keine Auswege? Welche Lösungen gibt es? Vielleicht gibt die folgende Karte Anregungen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn heute Weltkonzerne mehr Kapital zur Verfügung haben als Länder, kann man sich mit wenig Fantasie ausmalen, ob wir nicht alle bald in Allianz-Volkswagen anstatt in Deutschland leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Caterina H.]] – &#039;&#039;Der Fluss des Lebens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Fluss, beruhend auf dem Prinzip des Entstehens und Vergehens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meiner kartographischen Umsetzung habe ich versucht diesen Prozess meines Lebens darzustellen, eingeteilt in die verschiedenen Lebensabschnitte (Säuglingsalter, Kindheit, Jugend, etc.). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach zu Leben ist nicht immer ganz einfach. Man muss in verschiedene Richtungen gehen um seinen Weg zu finden. Es kommen Höhen und Tiefen. Es kommen und gehen Menschen. Und manchmal, oder auch oft, gibt es genau den einen Menschen, der in das eigene Leben tritt, eine Weile den Weg mit einem gemeinsam geht und im Verlauf der Zeit einfach zum eigenen Leben wird. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber sicher ist, dass alles Leben, was entsteht, auch wieder vergeht!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Karte.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Legende.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.pdf|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11281</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11281"/>
		<updated>2010-06-22T11:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* Felix A - Die Landkarte der Musik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug von der Wirtschaftskrise? Gibt es denn keine Auswege? Welche Lösungen gibt es? Vielleicht gibt die folgende Karte Anregungen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn heute Weltkonzerne mehr Kapital zur Verfügung haben als Länder, kann man sich mit wenig Fantasie ausmalen, ob wir nicht alle bald in Allianz-Volkswagen anstatt in Deutschland leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Caterina H.]] – &#039;&#039;Der Fluss des Lebens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Fluss, beruhend auf dem Prinzip des Entstehens und Vergehens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meiner kartographischen Umsetzung habe ich versucht diesen Prozess meines Lebens darzustellen, eingeteilt in die verschiedenen Lebensabschnitte (Säuglingsalter, Kindheit, Jugend, etc.). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach zu Leben ist nicht immer ganz einfach. Man muss in verschiedene Richtungen gehen um seinen Weg zu finden. Es kommen Höhen und Tiefen. Es kommen und gehen Menschen. Und manchmal, oder auch oft, gibt es genau den einen Menschen, der in das eigene Leben tritt, eine Weile den Weg mit einem gemeinsam geht und im Verlauf der Zeit einfach zum eigenen Leben wird. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber sicher ist, dass alles Leben, was entsteht, auch wieder vergeht!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Karte.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Legende.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.pdf|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11280</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=11280"/>
		<updated>2010-06-22T11:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: /* Tina Engelmann - Discotypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug von der Wirtschaftskrise? Gibt es denn keine Auswege? Welche Lösungen gibt es? Vielleicht gibt die folgende Karte Anregungen, wohin die Reise gehen könnte. Wenn heute Weltkonzerne mehr Kapital zur Verfügung haben als Länder, kann man sich mit wenig Fantasie ausmalen, ob wir nicht alle bald in Allianz-Volkswagen anstatt in Deutschland leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[Caterina H.]] – &#039;&#039;Der Fluss des Lebens&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Fluss, beruhend auf dem Prinzip des Entstehens und Vergehens. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meiner kartographischen Umsetzung habe ich versucht diesen Prozess meines Lebens darzustellen, eingeteilt in die verschiedenen Lebensabschnitte (Säuglingsalter, Kindheit, Jugend, etc.). &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach zu Leben ist nicht immer ganz einfach. Man muss in verschiedene Richtungen gehen um seinen Weg zu finden. Es kommen Höhen und Tiefen. Es kommen und gehen Menschen. Und manchmal, oder auch oft, gibt es genau den einen Menschen, der in das eigene Leben tritt, eine Weile den Weg mit einem gemeinsam geht und im Verlauf der Zeit einfach zum eigenen Leben wird. Was die Zukunft bringt, weiß keiner. Aber sicher ist, dass alles Leben, was entsteht, auch wieder vergeht!!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Karte.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Caterina_H_Der_Fluss_des_Lebens_Legende.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.pdf|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_Discotypen.pdf&amp;diff=11278</id>
		<title>File:TinaEngelmann Discotypen.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:TinaEngelmann_Discotypen.pdf&amp;diff=11278"/>
		<updated>2010-06-22T11:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tina Engelmann: lost in navigation&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
lost in navigation&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tina Engelmann</name></author>
	</entry>
</feed>