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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-05-15T03:11:00Z</updated>
	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/arbeiten/abuseit&amp;diff=15665</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/arbeiten/abuseit</title>
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		<updated>2010-09-30T11:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: /* Entwürfe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;AB-USE IT!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf einer Bedienungsanleitung, Handlungsanweisung oder kartographischen Darstellung. Die Zielsetzung des Entwurfs kann zwei verschiedenen Vorgehensweisen entsprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#das typische (grafische) Instrumentarium von Bedienungsanleitungen/Karten /kartographischen Darstellungen kann zum Inhalt einer wie auch immer gearteten Zweckentfremdung / Neugestaltung werden. Hier steht also die Entschlüsselung mit der elementaren Formensprache der Infografik selbst im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung. &amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Eine Konditorauslage aus Tortendiagrammen visualisieren.&lt;br /&gt;
:#Aus anderen Bildern/Situationen können Handlungsanweisungen und Karten werden, indem ihre Elemente so umgedeutet/umgenutzt werden, dass sie als Handlungs-/Bedienungsanweisungen/Karten erkennbar funktionieren. Auch hier geht es wieder darum, ein Bewusstsein für die spezifische Formensprache dieser Gattung der Infografik zu entwickeln. In Umkehrung des ersten Ansatzes müssen diese Elemente aber in der Umwelt gefunden bzw. daraus abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Beispiel: Aus einer Konditorauslage Statistik (Tortendiagramme) visualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Der Entwurf muss in der Endfassung aber digital vorliegen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in digitalen Dateiformaten aufbereitet sein. Der Wiki-Upload (s.u.) kann als JPEG in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, es ist aber ratsam den Entwurf für das eigene Portfolio in einer druckfähigen Auflösung (300dpi) anzufertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;30. Septmeber 2010&#039;&#039;&#039;. Die Abgabe erfolgt in Form des Postings auf dem Wiki (s.u. &amp;quot;Entwürfe&amp;quot;). Umfang: Mindestens 500 Zeichen inkl. Leerzeichen und 2 – 5 Bilder. Bestandteil des Posts ist eine kurze Erläuterung des Inhalts, sowie der konzeptionellen, formalästhetischen und technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:lica7129|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die Neue Flagge der Europäischen Union&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu entworfene Flagge stellt einen grafischen Versuch dar, die vorhandenen Flaggen der 27 EU-Mitgliedsstaaten zu kombinieren und gleichwertig miteinander zu verknüpfen. Besonders schwierig war dabei Ähnlichkeiten zu einzelnen Landesflaggen zu vermeiden. Die Infografik zeigt den Weg und die Herangehensweise einer Verfremdung und Neuordnung dar. Das Endergebnis wird begleitet von einem euphorischen Werbetext und versucht der neu enstandenen Flagge Tiefgang und Symbolik zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge.jpg|Die Neue Flagge der EU&lt;br /&gt;
File:Eu_flagge_web.png|Die Flagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD| Jan Dittrich]] – Aufgeräumte Übersichtlichkeit: Meta-Infografiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografik ist nicht genug – ein bisschen meta verbessert fast alles: Obwohl Klassiker wie die London-Underground-Map Muserbeispiele an Übersichtlichkeit sind, kann man auch dort noch ein bisschen aufräumen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infografiken können selber Gegenstand einer Untersuchung sein, die – zwecks besserer Verständlichkeit – in einer Infografik visualisiert wird: Eine Meta-Infografik. Die untersuchten Grafiken habe ich auseinandergenommen, die Elemente geordnet und sorgfältig in eine Inventarliste&lt;br /&gt;
eingetragen. Die vier Infografiken,die ich bearbeite habe, sind eine&lt;br /&gt;
unvollständige Übersicht über verschidenen Arten von Infografiken – darunter zwei zeitlose Klassiker: Die London Underground Map und Charles Minards Visualisierung des Napoleonischen Feldzuges nach Russland.&lt;br /&gt;
Die Ästehtik der Entwürfe lehnt sich durch die Nutzung der ursprünglichen Elemente an die Gestaltung der Ausgangsgrafiken an – die Anordnung der Elemente ist gibt natürlich eine statischere Anmutung: Schließlich wurde aufgeräumt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:JanMapsLondon.png | London Underground. Ohne Linien-Spaghetti&lt;br /&gt;
File:JanMapsNapoleon.png | Übersicht im Klassiker der Infografik&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItFlugzeug.png | Flughinweise. Mit vielen Pfeilen und 13 Frauen.&lt;br /&gt;
File:JanAbuseItBibliothek.png | Grafik mit Fahrstuhl und sauber gestapelten Toiletten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Chriss| Christiane L.]] – Strommix auf &amp;quot;Reversi&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Strommix Deutschland&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#8C998C&amp;quot;&amp;gt;Quelle: bpb [http://www.bpb.de/themen/PAYLME,0,0,Energie_in_Deutschland.html]&amp;lt;/font&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Idee ist eine Übersicht der Nutzung hauptsächlicher Energieträger in deutschen Bundesländern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Tortendiagramme setzen die Nettostromerzeugung des einzelnen Bundeslandes durch verschiedene Energieträger ins Verhältnis. Im Diagramm ist zusätzlich die Ordnung der Bundesländer nach dem jeweils prozentual wichtigsten Energieträger und nach der Menge der Nettostromerzeugung, die nach oben hin anteilig zunimmt, ablesbar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Anordnung der Tortendiagramme ist assoziativ mit dem Spiel &amp;quot;Reversi&amp;quot;, wo am Ende der Anteil von &amp;quot;Steinen&amp;quot; des jeweiligen Spielers mit dem des Gegners aufgewogen wird. Das Ergebnis ist optisch sofort sichtbar, zählen ist unnötig. Das Diagramm soll eine ähnlich schnelle Übersicht bieten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweite Abbildung veranschaulicht im gleichen Diagrammtypus das Verhältnis der Nettostromerzeugung durch erneuerbare Energien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm01.png|Nettostromerzeugung 2007 A&lt;br /&gt;
File:ChrL usermanuals diagramm02.png|Nettostromerzeugung 2007 B&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:toca1469|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Die Verwendung von Zeitungen nach ihrem Gebrauch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen sind gemacht, um gelesen zu werden. Einer Statistik auf http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/109048/umfrage/lektuere-von-einer-tageszeitung-in-den-letzten-2-wochen/ ist zu entnehmen, dass grob geschätzt ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland in den letzten zwei Wochen eine Zeitung oder eine Zeitschrift gelesen oder zumindest durch geblättert haben. Doch was passiert mit eigentlich mit den nicht mehr benötigten Zeitungen? Was macht die Bevölkerung Deutschlands täglich mit den bereits gelesenen Zeitungen? &lt;br /&gt;
Diese Statistik versucht das mysteriöse Geheimnis ein Stück weit zu erklären. Dabei muss allerdings eingeräumt werden, dass die Statistik beziehungsweise die Karte zu 100% den Vermutungen der Verfasserin entspringt und keine seriöse Quelle des erhobenen Datenmaterials vorliegt. &lt;br /&gt;
Von der Mehrheit der Bevölkerung wird vermutet, dass sie die Zeitungen einfach achtlos beiseitelegt und dann, nachdem etwas Zeit verstrichen ist, diese in die Altpapiertonne verfrachtet.  Es könnte jedoch auch sein, dass manch Einer pragmatisch mit einer Zeitung umgeht und dieses als Brennmaterial gebraucht. Auch ansonsten kann eine Zeitung im Haushalt ein nützlicher Helfer sein. So kann man damit nasse Schuhe ausstopfen, damit sie schneller trocken. Zum Fenster putzen genutzt, erhält man in kurzer Zeit ein strahlend sauberes Fenster. Gelegentlich wird eine Illustrierte auch zum Einwickeln von Fisch verwendet. Dies geschieht jedoch meist in Gebieten, in denen es fischreiche Flüsse oder Seen gibt, oder die an das Meer grenzen. Des Weiteren verwendet die deutsche Bevölkerung eine gebrauchte Zeitung dazu, sie als Unterlage zu verwenden. Vor allem in Kindergärten ist dies eine beliebte Verwendungsart, da somit Tische oder Böden vor unliebsamer Beschmutzung bewahrt werden. Dies waren nur die  Hauptverwendungszwecke einer gelesenen Zeitung. Da Jeder anders damit verfährt, gibt es so zahlreiche Möglichkeiten, dass in dieser Karte leider nicht genug Platz zur Verfügung steht und die Bevölkerungsanzahl für die jeweilige Möglichkeit so gering ist, dass sie erhebungstechnisch nicht als relevant angesehen werden kann.&lt;br /&gt;
Anschließen wurde der spannendste Punkt der Statistik herausgegriffen, das Verwenden einer gelesenen Zeitung zum einwickeln von Fisch. Deshalb wurde eine weitere Statistik erhoben, die zu klären versucht, ob es einen Unterschied macht, welche um welche Art von Fisch es sich handelt und welcher bevorzugt in Zeitungspapier gelegt wird. Auch hierbei sind die erhobenen Zahlen reine Fiktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg|Die Verwendung von Zeitungen&lt;br /&gt;
File:tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg|Die Verwendung von Zeitungen zum Einwickeln von Fischen sortiert nach Fischart&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjasynek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Tanjasynek_abuseit_entwurf2.jpg&amp;diff=15664</id>
		<title>File:Tanjasynek abuseit entwurf2.jpg</title>
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		<updated>2010-09-30T11:30:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjasynek</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Tanjasynek_abuseit_entwurf1.jpg&amp;diff=15663</id>
		<title>File:Tanjasynek abuseit entwurf1.jpg</title>
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		<updated>2010-09-30T11:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
(c)&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjasynek</name></author>
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		<updated>2010-09-30T11:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjasynek</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/lostinnavigation&amp;diff=15500</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/lostinnavigation</title>
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		<updated>2010-09-29T15:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: /* Tanja Synek – Gemüsesuppe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;LOST IN NAGIVATION&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf einer Karte oder kartografischen Darstellung. Grundsätzlich verstehen wir darunter die mit Hilfe eines Zeichensystems konsistent formalisierte Abbildung von räumlichen Verhältnissen oder auch die Umsetzung/Abbildung anderer Verhältnisse als räumliches Beziehungsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanken für die Umsetzung sollten aus der Beschäftigung mit folgenden Eigenschaften von Karten abgeleitet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis: Nicht alle dieser Eigenschaften müssen in einem Entwurf gleich gewichtig thematisiert werden!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gedanke der Navigation: Für die Aufgabenstellung soll Navigation allgemein als ein &#039;&#039;sich Zurechtfinden&#039;&#039; verstanden werden, also nicht nur auf die Befähigung reduziert sein, eine Route zwischen einem Ausgangs- und einem Zielpunkt finden zu können. Navigation kann verstanden werden als Prozess des geographischen, politischen, sozialen, religiösen Zurechtfindens in einer realen oder imaginären Umgebung jeden Maßstabs, von Vorgestern bis Übermorgen, von der Küche bis zum Kontinent, vom neuronalen Netz des eigenen Körpers bis zur Galaxie, von der Datenautobahn bis zum Königsweg, … lasst der Phantasie freien Lauf, denkt aber daran, dass wir uns immer mit einer Handlungsanweisung beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Identifikation und Anwendung von Elementen der typischen visuellen Grammatik kartografischer Darstellungen, z.B.&lt;br /&gt;
*:– Abstraktionen geographischer Parameter (u.a. Wasser, Gebirge, Städte, Bodennutzungstypen, etc…)&lt;br /&gt;
*:– Visualisierungen politischer, wirtschaftlicher, religiöser, technologischer Parameter (Verkehrs-/Datennetze, Länder/Wirtschaftszonen)&lt;br /&gt;
*:– Piktogramme/Symbole&lt;br /&gt;
*:– Routen, Wege, etc.&lt;br /&gt;
*:– Legende, Beschriftungen&lt;br /&gt;
*:– Maßstab&lt;br /&gt;
*:– Höhenlinien u.ä.&lt;br /&gt;
*:– uva… Diese typischen Merkmale dürfen ggf. selbstverständlich einer kritischen Revision (Abstraktion, Hacking) unterworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Lost in…&#039;&#039; Karten zeigen eine gefilterte Übersetzung realer Sachverhalte, sie sind vor allem Modelle, die uns das Verstehen der Welt erst durch Datenreduktion erlauben. Kartografie ist immer Übertragung in ein anderes Bezugssystem. Im Prozess des Übertragens in die kartografische Darstellung gehen bewusst (Machtinstrument!) oder unbewusst Sachverhalte verloren, neue werden hinzugefügt und damit Fakten oft erst geschaffen (politische Grenzen). &amp;lt;br&amp;gt;Die Aufgabenstellung &#039;&#039;Lost in Navigation&#039;&#039; ist auch ein Aufruf, sich mit diesen Filter- und Übersetzunbgprozessen aus einer künstlerischen Perspektive auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Karte soll auf einer Fläche (sorry, diemal keine Körper wie Globen, Würfel etc.) realisiert werden. Vorder- und Rückseite, z.B. für eine Zeichenerklärung, sind bei Print-Entwürfen gestattet, sie dürfen digital dann als zweiseitige Dokumente präsentiert werden.&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Etablierung und Verwendung einer konsistenten visuellen Grammatik.&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet. Die Präsentation muss aber digital erfolgen, d.h. analoge Medien müssen gescannt/fotografiert und in einem üblichen Präsentations-Dateiformat (PDF, JPEG, TIFF) aufbereitet sein. Die Präsentation und der Wiki-Upload (s.u.) kann in Bildschirmauflösung (72dpi) vorliegen, zusätzlich muss die Karte aber in einer druckfähigen Auflösung von 300dpi bei einem Seitenformat von mindestens Din-A5 (also mind. 1750px x 1750px) entweder als PDF, JPEG oder TIFF eingereicht werden (via E-Mail oder Datenträger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;16. Juni 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischenständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Karte soll jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation (Computer-Projektion) vorgestellt werden. Bestandteil der Präsentation ist die Erläuterung der konzeptionellen, formalästhetischen un technischen Beweggründe/Vorgehensweise bei der Umsetzung.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Wiki-Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phase I bis zum 2. Juni&#039;&#039;&#039;: Recherche und Auswahl einer kartografischen Darstellung, evtl. aus unten genannter Literatur. Stichwortartige Angabe ca. 3-5 zentraler Eigenschaften der gewählten Karte und kurze Erläuterung, warum diese für den eigenen Entwurf wichtig sein werden (könnten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*The agile rabbit book of historical and curious maps; Pepin Press, Amsterdam, 2004; ISBN 90-5768-051-3&lt;br /&gt;
*Harmon, Katharine A.: The map as art. Contemporary artists explore cartography; Princeton Architectural Press, New York, NY, 2009; ISBN 978-1-568-98762-0&lt;br /&gt;
*Kapitel &#039;&#039;Data Maps&#039;&#039; in: Klanten, Robert: Data flow. Visualizing information in graphic design, Bd. 2; Gestalten, Berlin, 2010; ISBN 978-3-89955-278-2&lt;br /&gt;
*Tufte, Edward Rolf: Beautiful Evidence; Graphics Press, Cheshire, Conn., 2006; ISBN 0-9613921-7-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://strangemaps.wordpress.com/ strange maps blog]&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Die 100 größten Wirtschaftsmächte der Welt&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon wieder Finanzkrise?! Das Thema scheint noch so ausgelutscht, dennoch wagte ich eine Insel, gar einen ganzen Kontinent zu konstruieren, in der das Geld die Basisform und Lebensgrundlage allen Schaffens ist. Der Versuch besteht darin, unser jetzig bestehendes System ins Bewusstsein zu rufen und sich damit kritisch außeinander zu setzen, ob wir in einer Welt leben wollen, in der Unternehmer und Unternehmen mächtiger sind als ganze Länder auf der Welt. Dies geschieht auch in Anlehnung an die künstlich angelegten Inseln im arabischen Raum, wo heute schon eine Neugestaltung der Erdoberfläche geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Web weltmaechte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Not macht erfinderisch&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theorie mal ganz praktisch: Certeau macht in seinem Werk &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot; auf &amp;quot;marginale&amp;quot;, bisher von der Wissenschaft vernachlässigte, für Certeau jedoch diskussionswürdige Alltagspraktiken im Umgang mit Produkten aufmerksam. Eine für uns selbstverständliche Praxis, die sich durch Pragmatismus, finanzielle Not, Kreativität und/oder Experimentierfreude auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Michel de Certeau - &amp;quot;Die Kunst des Handelns&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(nach Certeau keine absolute, aber hier absolut getroffene) Unterscheidung zwischen &amp;lt;i&amp;gt;Strategie und Taktik&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;(Quelle: N. Heinevetter, N. Sanchez: &amp;quot;Was mit Medien&amp;quot;, 2008: Paderborn):&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Strategen/strategisch:&lt;br /&gt;
mächtige Subjekte (hier: Unternehmen);&lt;br /&gt;
von den Herstellern geplante Nutzung ihrer Produkte;&lt;br /&gt;
Steuerung der Gebrauchspraktiken;&lt;br /&gt;
Ziel: meist schwächere Individuen&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Taktiker/taktisch&lt;br /&gt;
(hier): einfache Konsumenten;&lt;br /&gt;
bewegen sich &amp;quot;im Raum des Anderen&amp;quot; (des Strategen);&lt;br /&gt;
kreative &amp;quot;Andersnutzung&amp;quot; von im Gebrauch vordefinierten Produkten;&lt;br /&gt;
Auflehnen gegen etwaige Nutzungszwänge;&lt;br /&gt;
cleveres Ausweichen auf z. B. preiswertere Produkte&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:christianeL_usermanuals_karte.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jan Dittrich: Versteckte Komplexität===&lt;br /&gt;
Wir umgeben uns mit Dingen, die wir ncht verstehen – von Autoradio bis zum Computer. Ich möchte die Komplexität unseres technisierten Alltags veranschaulichen: In meiner Arbeit habe ich (fast) alle Fenster und Menüs des Webbrowsers Firefox 3.6 dargestellt und ihre Verbindungen untereinander visualisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap.png&lt;br /&gt;
File:janDittrich_Firefox_AppMap-detail.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix A]] - Die Landkarte der Musik===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was hörst du eigentlich so für Musik?&amp;quot; - Gute Frage; wer hat sie nicht schon einmal gehört? Um sich die langweilige Antwort &amp;quot;Dies und das, von allem ein bisschen.&amp;quot; zu ersparen, gibt es die persönliche Musiklandkarte. Hier werden die Bands, welche ich gern höre in verschiedenen Beziehungen dargestellt. Zum einen werden Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen Bands deutlich, zum anderen lässt sich die Albenanzahl, die ich besitze, an der Größe der jeweiligen &amp;quot;Städte&amp;quot; ablesen und die ungefähre Lage der Band im Bezug auf Musikrichtungen abschätzen. (Siehe Legende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ermöglicht den Betrachtern, neue Bands zu für sich zu finden, indem sie sich im &amp;quot;Straßen&amp;quot;-Netz meines Musikgeschmacks treiben lassen und vielleicht sogar verlieren...&lt;br /&gt;
(Achtung: Bild wird beim darauf Klicken stark vergrößert)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:FelixA_Karte_Musiklandkarte.jpg|Felix A - Musiklandkarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tina Engelmann|Tina Engelmann]] - Discotypen===&lt;br /&gt;
An einem Abend in der Disco trifft man auf ganz unterschiedliche Typen. Alle wollen sie das Gleiche - Spaß haben - aber jeder eben auf seine individuelle Art und Weise, denn jeder versteht etwas anderes unter einem gelungenem Discoabend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auf einer erzählenden Karte verbinden unterschiedliche Routen und Wege der Besucher mal mehr, mal weniger ineinander verwobene Geschichten, wobei jedoch noch genug Raum für freie Interpretantionen bleibt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:TinaEngelmann_Discotypen.jpg|Tina Engelmann - Discotypen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stefanie Fritze- Welche Kriterien sind für sie beim Kauf von Kleidung wichtig?- Kleidung als Diagramm===&lt;br /&gt;
Ich wollte vorallem tatkräftige Aussagen, die zu belegen sind illustrieren.Also machte ich mich auf die Suche nach einer Statistik, die ein interessantes Thema beinhaltet.Ich fand eine Statistik zum Thema Kleidung und die Wichtigkeit von verschiedenen Kauffaktoren.Ein einfaches Säulendiagramm wäre zur Veranschaulichung nicht sehr anziehend oder einprägsam, also entschied ich mich dazu, Fakten über Kleidung und Kaufverhalten durch die Kleidung selbst darzustellen.&lt;br /&gt;
Ich entschied mich für eine weibliche und eine männliche Verdeutlichung die sich abwechselnd auf die Fakten beziehen. Die traditionelle Kleidung habe ich so gestaltet, dass die dunkelste Farbe auch für den wichtigsten Faktor beim Kauf von Kleidung steht.Ebenso habe ich auch die Schraffierung der einzelnene Kleidungselemente nach ihrer Größe und Wichtigkeit geordnet, beziehungsweise auf ihren Inhalt, z.B. ein Teil des Rockes für das &amp;quot;Tragegefühl auf der Haut&amp;quot;, oder die Kopfbedeckung der Dame für &amp;quot;besondere Details&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel zum vollen Verständnis: Das Kriterium &amp;quot;Preis-Leistungsverhältnis&amp;quot; war mit 70% das wichtigste Kriterium für die Befragten beim Kleidungskauf.Aus diesem Grund wählte ich die größte Fläche des Outfits beider Personen-die Hose vom Mann.Zuzüglich gestaltet ich diese Fläche folglich auch mit der dunkelsten Farbe-Schwarz.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – &#039;&#039;Gemüsesuppe&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung beschäftigt sich mit der Zubereitung eines Kochrezeptes, genauer gesagt mit dem Kochen einer Gemüsesuppe. Ein Kochrezept ist teilweise eine sehr komplexe Angelegenheit, die immer wieder Entscheidungen abverlangt. Hält man sich an das vorgegebene Schema, findet man sich darin zurecht? Oder sucht man sich doch seinen eigenen Weg zum Ziel. Die Gestaltung der Karte wurde bewusst einfach gehalten. So sind die Symbole in der Darstellung für jeden Menschen verständlich und sollen so einer großen Menge an Menschen zugänglich sein. Im Zentrum der kartographischen Darstellung steht natürlich das Ziel aller Zutaten, die zuvor vorbereitet werden mussten, der Kochtopf. Um diesen herum wurden die Eckpfeiler eines jeden Gerichts angeordnet, die Zutaten. Dabei wurde es bewusst offen gelassen, mit welchem der Gemüsearten begonnen wird. Man könnte dies als eine Art von Straßenkreuzung sehen, an der jeder für sich den Weg wählen muss, der für ihn am geeignetsten ist, um das Ziel zu erreichen. So lässt das räumliche Beziehungsgefüge Platz für eigene Entscheidungen. Dennoch ermöglichen es die Pfeile, sich auf der Karte zurecht zu finden. Jeder Weg führt ans Ziel, die Reihenfolge spielt dabei keine große Rolle. Sowohl der Ausgangspunkt, als auch der Endpunkt sind klar angegeben. Der Ausgangspunkt sind die vielen unvorbereiteten und rohen Zutaten. Ausgangspunkt ist die fertige Suppe in einem Teller, fertig zum Verzehr. Bevor die Suppe in den Teller gelangt, treffen sich die Wege der Zutaten an einem Art Sammelpunkt, dem Kochtopf. An ihm führt kein Weg vorbei. Alle Zutaten werden anhand der Karte und danach in den Teller navigiert. Zuvor wir ihnen jedoch durch die Wegweiser eine Zubereitungsart zugewiesen. &lt;br /&gt;
Diese kartographische Darstellung eines Kochrezeptes soll dafür sorgen, dass man eben nicht „lost in“ in einem der zahlreichen und vor Fachbegriffen nur so strotzendem Kochbuch wird, sondern seinen Weg ans Ziel findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Tanjasynek_Usermanuals_Karte.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Google Earths Morgenstern&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyrik handelt meist, wenn überhaupt, von Orten, die in der Fantasie entstanden sind und entstehen sollen. In diesen Entwürfen werden erdichteten Schauplätzen von Christian Morgenstern einen Platz auf der Welt zugeordnet. Die Akteure der Galgenlieder - Trichter, Seufzer und Mondschafe - laufen nun durch den Urwald Südamerikas, brechen in die Eisgletscher des Südpols ein und rupfen Halme in den Alpen. Die Inhalte der Gedichte werden mit ihren Schauplätzen in eine Realität versetzt, die durch verschiedene Ebenen und der richtigen Tagesszeit verstärkt wird; und treten somit auch untereinander in Beziehung. Die Abbildung von Morgensterns Phantasie - die Gedichte - wird auf die Abbildung der Erde - Google Earth - angewandt. Gezeigt werden jeweils zwei Ansichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Trichter_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Seufzer_weit.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf.jpg&lt;br /&gt;
File:LisaRost_UserManuals_Karte_Mondschaf_weit.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – &amp;quot;Der Weg zur Glückseligkeit&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1Kranich.jpg&lt;br /&gt;
File:Kranich_karte.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – &amp;quot;Patchwork&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery Perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe22.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe23.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe24.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe25.JPG&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals Aufgabe26.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;a journey to the city&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Florian Erdmenger UserManuals aufgabe2 Karte2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tanjasynek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15481</id>
		<title>MODEN:USER MANUALS/agitationsagenten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=MODEN:USER_MANUALS/agitationsagenten&amp;diff=15481"/>
		<updated>2010-09-29T15:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tanjasynek: /* Tanja Synek – Agenten der Agitation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabenstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Aufgabe ist der Entwurf eines Sets von &#039;&#039;&#039;sechs Piktogrammen&#039;&#039;&#039; unter der Themensetzung &#039;&#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Agi·ta·ti·on, Plural Agi·ta·ti·o·nen&lt;br /&gt;
:politische Aufklärung, politische Werbung&lt;br /&gt;
:abwertend: politische Hetze, Aufrüttelung, Aufwieglung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die meisten heutigen Piktogrammsysteme sich betont apolitisch geben, lässt sich ihr Ursprung teilweise auf pädagogisch-politische Bewegungen wie den Wiener Kreis (Otto Neurath) oder die russische Avantgarde (z.B. El Lissitzky) zurückführen. Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen „Natur“ zurückgeben und zugleich auch visuelle interessante Alternativen zu den dominierenden Erscheinungsbildern liefern. Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (wie z.B. „links“ oder „rechts“, „sozialdemokratisch“ oder „grün“), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern, etc. Während Piktogramme üblicherweise normiertes Handeln bezeichnen (vgl. die streng reglementierten Sportarten der Olympische Spiele) oder zu normierten Handlungen auffordern (vgl. Straßenverkehrsordnung), geht es den Agenten der Agitation eher um die (Selbst-)Ermächtigung zum selbstbestimmtem Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Entwurf entstehen sechs figürlich Piktogramme für sechs unterschiedliche Handlungsaufforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein bekanntes Beispiel für ein Agitationspiktogramm; Euch fällt bestimmt etwas besseres ein:&lt;br /&gt;
http://www.spiegel.de/img/0,1020,617881,00.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltungsprinzipien===&lt;br /&gt;
Die Piktogramme sollen einem einheitlichen Gestaltungsprinzip unterliegen oder aber einen kritischen Umgang (Widerstand?) mit der Vereinheitlichung demonstrieren. Ein Beispiel für streng formalisierte Gestaltungsprinzipien lässt sich z.B. bei Otl Aichers Olympia-Piktogrammen finden (siehe Literatur unten).&lt;br /&gt;
Der Abstraktionsgrad der figürlichen Darstellung ist bis hin zu vollständig abstrakten Entwürfen frei bestimmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Formate/Medien===&lt;br /&gt;
Freie Wahl des Mediums. Die Umsetzung in einer digitalen Entwurfsumgebung wie Adobe Illustrator ist nicht zwingend erforderlich. Auch analoge Techniken wie Zeichnung, Drucktechniken und Collagen sind gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abgabetermin===&lt;br /&gt;
ist der &#039;&#039;&#039;19. Mai 2010&#039;&#039;&#039;, genügend Zeit für einen durchdachten und handwerklich ausgefeilten Entwurf. In den vorhergehenden Plenen wird Gelegenheit zur Diskussion von Zwischnständen/Skizzen/usw. gegeben. Die Piktogramme sollen jeweils im Rahmen einer fünfminütigen Präsentation vorgestellt werden. Darin sollen die Piktogramme anschaulich visualisiert werden (Beamer oder auf der Wand in angemessener Vergrößerung) sowie das inhaltliche Konzept und die Vorgehensweise bei der Umsetzung erläutert werden.&lt;br /&gt;
Zusätzlich sollen die Entwürfe samt einer Kurzbeschreibung auf dieser Seite unter der Überschrift „Entwürfe“ gepostet werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Für die Recherche wird folgende Literatur als Inspiration empfohlen:&lt;br /&gt;
*Ackermann, Marion und Didi-Huberman, Georges: Piktogramme. Die Einsamkeit der Zeichen; Deutscher Kunstverl., München, 2006; ISBN 978-3-422-06674-8&lt;br /&gt;
*Neurath, Otto und Neurath, Marie (Übers.): International picture language = Internationale Bildersprache; University of Reading, Reading, 1936/1980; ISBN 0-7049-0489-6&lt;br /&gt;
*Hartmann, Frank ; Bauer, Erwin K.: Bildersprache. Otto Neuraths Visualisierungen; WUV, Wien, 2006; ISBN 3708900006&lt;br /&gt;
*Abdullah, Rayan / Cziwerny, Roger / Gros, Jochen: Piktogramme und Icons. Pflicht oder Kür?; Schmidt, Mainz,  2005; ISBN 978-3-87439-649-3&lt;br /&gt;
*Rathgeb, Markus: Otl Aicher; Phaidon, London, 2006; ISBN 978-0-7148-4396-4&lt;br /&gt;
*Aicher, Otl ; Krampen, Martin: Zeichensysteme der visuellen Kommunikation. Handbuch für Designer, Architekten, Planer, Organisatoren; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin, 1996; ISBN 	3-433-02650-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwürfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Stefanie Fritze|Stefanie Fritze]] – &#039;&#039;Agenten der Befreiung&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinen Piktogrammen habe ich versucht, eine bunte Mischung von &amp;quot;Agenten&amp;quot; zu erstellen, die jedoch immer auf den Drang der Befreiung, im Sinne einer stillen, alltäglichen oder aber auch gewalttätigen Revolution, hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm ausbrechen.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm plakat.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm putzfrau.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm bombe.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm black +white.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm streik.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Caterina H.|Caterina H.]] – &#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Warum soll ich etwas tun, damit die Welt besser wird, wenn alle anderen auch nichts machen?&lt;br /&gt;
Wenn aber alle so denken, wird sich nie etwas ändern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein... Ich darf nicht nur passiv sein. Ich muss aktiv werden. Ich muss ein Agent der Agitation werden – KEIN Mensch, der Augen und Ohren verschließt, SONDERN ein Mensch der zuhört und die Augen öffnet für eine erfolgreiche Zukunft. Es kommt vor allem darauf an die kleinen aber doch mächtigen Dinge zu wahren, die so oft vergessen werden – Nächstenliebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, et cetera.&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch zum Beispiel meine Stimme bei der Wahl abgeben und andere davon überzeugen dies ebenso zu tun. Ich kann so vieles tun. Alles, damit die Welt ein kleines bisschen besser wird, denn &#039;&#039;&#039;EX NIHILO NIHIL FIX – Aus dem Nichts, entsteht nichts.&#039;&#039;&#039;“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts tun&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;nichts sehen und nichts hören&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;hören und sehen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;Freundschaft und Hilfsbereitschaft&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
File:Piktogramm &#039;überzeugen zum Wählen&#039;.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Patrick Stadler|Patrick Stadler]] – &#039;&#039;Tagespolitisches&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespornt durch die Problematik der Finanzkrise und aktuellen Tagesthemen entstand ein unterhaltsames Kneipengespräch, welches zur Folge die Entwicklung der Piktogramme mit sich zog. Ob Euro-Retter, Bankster oder unkeusche Bischhöfe, niemand kann sich vor den provokanten Plakaten retten. Dabei wurde darauf geachtet eine möglichst einheitliche Bildsprache zu benutzen, die in den Signalfarben Schwarz, Rot, Weiß umgesetzt wurde. Die Figuren und Formen sind stark angelehnt an vorhandene Schilder, bzw. systematisch aufgebaute Piktogramme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1.png&lt;br /&gt;
File:2.png&lt;br /&gt;
File:3.png&lt;br /&gt;
File:4.png&lt;br /&gt;
File:5.png&lt;br /&gt;
File:6.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User: Christiane L.]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Mit unseren Entwürfen wollen wir den Piktogrammen wieder etwas von ihrer politischen »Natur« zurückgeben ... Politisch bedeutet nicht notwendigerweise die Parteinahme für eine bestimmte Programmatik (...), sondern eher einen Aufruf zum öffentlichen Handeln oder Verhandeln von bestimmten Umgangsformen, Denkmustern ...« Oben zitierte Aufgabenbeschreibung half mir, meine Motive zu finden:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm01_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;für Demokratie&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm02_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;b&amp;lt;/sup&amp;gt;für Datenschutz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm03_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;c&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Waffenbesitz&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm04_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;d&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zivilcourage&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm05_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;für Zusammenhalt&lt;br /&gt;
File:ChristianeL_usermanual_piktogramm06_.png‎|&amp;lt;sup&amp;gt;f&amp;lt;/sup&amp;gt;gegen Werbemüll&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Lisa Rost|Lisa Rost]] – &#039;&#039;Du sollst / nicht&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Ge- und Verbote aus einer Wandbeschriftung in Leipzig, welche eine Anleitung für „The Real Life“ gibt, wurden zur Grundlage folgender Piktogramme. Der Betrachter soll selbst entscheiden, welche Punkte für ihn Handlungsanweisungen und welche Tabus darstellen – dementsprechend wird ein Verbotszeichen „mitgeliefert“, das über alle Piktogramme gesetzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:No 1.jpg&lt;br /&gt;
File:No 2.jpg&lt;br /&gt;
File:No 3.jpg&lt;br /&gt;
File:No 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:JanD|Jan Dittrich]] – &#039;&#039;Bound in Conditions&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piktogramme: Eine stilisierte anonyme Person in einem Rahmen mit einem einzigen Daseinszweck! – was tun?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-1_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-3_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-5_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-6_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-7_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
File:AgentenDerAgitation2-8_jan-Dittrich.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Felixandrae|Felix Andrae]] – &#039;&#039;Formen des Widerstands&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitarbeiter in Big Brothers Ministerium für Sicherheit hat man die Aufgabe, die Bürger entsprechend ihres Widerstandsgrades in Kategorien einzuteilen und bedient sich für die entsprechenden Aktenvermerke folgender Stempel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1_passiver_widerstand.jpg|Stufe 1 - passiver Widerstand&lt;br /&gt;
File:2_nonkonformitaet.jpg|Stufe 2 - Nonkonformität&lt;br /&gt;
File:3_verweigerung.jpg|Stufe 3 - Verweigerung&lt;br /&gt;
File:4_protest.jpg|Stufe 4 - Protest&lt;br /&gt;
File:5_aktiver_widerstand.jpg|Stufe 5 - Aktiver widerstand&lt;br /&gt;
File:6_terrorismus.jpg|Stufe 6 - Terrorismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Melanie Schumann|Melanie Schumann]] – &#039;&#039;Agenten der Agitation&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den eigentlich sterilen, anonymen und standardisierten Piktogrammen des wirklichen Lebens,  habe ich versucht diesem Funktionierungsprozess entgegen zu treten. Den „Männchen“ ein wenig Freiheit in der Ästhetik und Unperfektion zu schenken. Inspiriert wurde ich dabei von einer alten Tankstelle, die für mich mehr Charakter hatte als diese typotisierten Verkehrsmenschen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Handzeichnungen habe ich mit Illustrator und Grafiktablett verunsaubert.&lt;br /&gt;
Als Format habe ich 16:9 gewählt, um dem natürlichen Blick des Menschen näher zu kommen, wie es der gewiefte Medienmensch behaupten würde.&lt;br /&gt;
Grün als Hintergrund, weil es sich auf hoffnungsvolle Handlungen bezieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm Agenten der Agitation MS1.jpg&lt;br /&gt;
  File:File-Piktogramm Agenten der Agitation MS2.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 03 3.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 04.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 05.jpg&lt;br /&gt;
  File:Piktogramm zweite version 06.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:christianepreuss|Christiane Preuß]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibts die verschiedensten politischen Themen, mit denen man sich immer wieder auseinandersetzt. Ich habe mir 6 verschiedene Themen ausgesucht, die sich mit dem allgegenwärtigen Thema des Krieges und seiner Zerstörung, Tierschutz, Umweltverpestung, die geschehene Griechenlandkrise, verbotene Sprengsätze und der Schließung sämtlicher Atomkraftwerke befassen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wiederaufbau.jpg|Waffen verbieten - &amp;lt;br&amp;gt;Wiederaufbau fördern&lt;br /&gt;
File:Robbenjagd_verbieten.jpg|Robbenjagd stoppen!&lt;br /&gt;
File:Öl.jpg|Ölverpestung&lt;br /&gt;
File:Griechenland.jpg|die Krise&lt;br /&gt;
File:Bombe_verboten.jpg|Bomben verboten&lt;br /&gt;
File:Atomkraft.jpg|schnelle Schließung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[User:Tanja Synek|Tanja Synek]] – Agenten der Agitation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Piktogramme sollen dazu beitragen, kritisch mit Problemen umzugehen, die in der heutigen Zeit mehr denn je an Wichtigkeit gewinnen. Aus diesem Grund habe ich folgende Themen gewählt, die jeden Menschen etwas angehen und damit eine große Zahl von Menschen ansprechen zu können. Die Themen, mit denen sich die Piktogramme beschäftigen, sind Ausbruch, Demonstration, Humanität, Sitzstreik, Umweltschutz und Zivilcourage. Ausbruch ist hierbei sowohl im Allgemeinen, als auch im Übertragenen Sinn gemeint. Beispielsweise soll das Piktogramm „Ausbruch“ dazu bewegen, kritisch mit gesellschaftlichen Normen umzugehen und diese wenn nötig zu durchbrechen.  Um dies zu verdeutlichen, wurde ein Straßenverkehrszeichen gewählt. Ein solches Schild unterliegt normalerweise einer Norm, wie es auszusehen hat, damit alle Menschen das Schild im Straßenverkehr richtig verstehen. Genau dies war der Grund, weshalb es mir passend erschien, gerade ein solches bereits bestehendes Symbol umzuwandeln. Das nächste Piktogramm  greift diesen Gedanken weiter auf und soll dazu bewegen, sich zusammen zu tun und für wichtige Ziele zu kämpfen. Um dies zu veranschaulichen wurde das Bild der Demonstration gewählt. Die Menschen müssen dazu bewegt werden, für ihre Ideale einzutreten, dies aber auf einem friedlichen Weg. Hierbei kommt nun das Piktogramm „Sitzstreik“ ins Spiel. Wie eben bereits beschrieben, sollen die Mittel um etwas zu erreichen friedlich sein. An das Piktogramm „Sitzstreik“ knüpfen die Piktogramme „Humanität“ und „Umweltschutz“ an. Sie sollen noch einmal verdeutlichen und Beispiele geben, wie man die Welt zum Guten verändern kann und das mit friedlichen Mitteln. So soll das Piktogramm „Humanität“, wie der Name es bereits sagt, zu mehr Nächstenliebe aufrufen. Auch durch Kleinigkeiten kann geholfen werden und jeder kann seinen Beitrag für das Allgemeinwohl leisten. Auch das Piktogramm „Umweltschutz“ ist darauf angelegt, dies zu verdeutlichen. So wäre es ein großer Fortschritt, wenn jeder auf seine Umwelt Acht geben würde. Als Symbol wurde der Baum, als Zeichen für das Leben gewählt. Auch das letzte Piktogramm, „Zivilcourage“ fügt sich in dieses Bild. Es soll ebenso dazu bewegen, die Welt aktiv zu verbessern. Es fasst die Gedanken der Piktogramme „Humanität“ und „Demonstration“ wieder auf, nur auf eine andere Art und Weise. Es soll betonen, wie wichtig es ist, sich für seine Mitmenschen einzusetzen und sich gegen das Schlechte in der Welt zur Wehr zu setzen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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===[[User:Florian Erdmenger|Florian Erdmenger]] – throw away your television===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tanjasynek</name></author>
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