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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23130</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23130"/>
		<updated>2011-02-08T19:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;bitte bei den Literaturlisten die ISBN angeben, keine Links&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[User:Max|max]] 18:58, 8 February 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|200|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#*http://aspress.co.uk/sd/chapter21.php&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound &amp;quot;Versprchungen von Bild und Ton&amp;quot;, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|280px|right]]&lt;br /&gt;
[[:File:Signale 02.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
===Ideen===&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozess===&lt;br /&gt;
====Dokumentation sammeln====&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====skizzen und Modell machen====&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===aktueller Projektstatus===&lt;br /&gt;
*http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===links===&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:de:Chinesische Zahlen#Handzeichen zum Ausdruck chinesischer Zahlen]]&lt;br /&gt;
* http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &lt;br /&gt;
* http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23118</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2011-02-08T12:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|200|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#*http://aspress.co.uk/sd/chapter21.php&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound &amp;quot;Versprchungen von Bild und Ton&amp;quot;, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|180px|right]]&lt;br /&gt;
[[:File:Signale 02.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23117</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23117"/>
		<updated>2011-02-08T12:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|200|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#*http://aspress.co.uk/sd/chapter21.php&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound &amp;quot;Versprchungen von Bild und Ton&amp;quot;, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|180px|right]]&lt;br /&gt;
File:Signale 02.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23116</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23116"/>
		<updated>2011-02-08T12:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|200|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#*http://aspress.co.uk/sd/chapter21.php&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound &amp;quot;Versprchungen von Bild und Ton&amp;quot;, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Signale 01.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
[[File:Signale 02.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200px heights=280px |center perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 03.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 04.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=280px heights=280px perrow=3 caption=&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Signale 06.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 07.jpg&lt;br /&gt;
File:Signale 08.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>SylviaL</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Signale_01.jpg&amp;diff=23108</id>
		<title>File:Signale 01.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Signale_01.jpg&amp;diff=23108"/>
		<updated>2011-02-08T12:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23107</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=23107"/>
		<updated>2011-02-08T11:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Gergana: Places ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===How does a place feel like, look like, change like. Sequences in time===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lcb6xydrj31qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290605360&amp;amp;Signature=gHzyM%2BNV5zhWV0YR1pKEfu%2Fa7fk%3D&lt;br /&gt;
* http://s3.amazonaws.com/data.tumblr.com/tumblr_lccbsho8B71qenf7jo1_1280.gif?AWSAccessKeyId=0RYTHV9YYQ4W5Q3HQMG2&amp;amp;Expires=1290606694&amp;amp;Signature=O6aahxi9FqQdKFupd8Vjv3kZNIE%3D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frederic &amp;amp; Moritz: LISTEN HOW IT LOOKS LIKE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine (interaktive) Installation zur Übersetzung von Bild in Tonsignale====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=youtube&amp;gt;IREJiUiz9bo|200|200&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SKIZZE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ausgangsidee:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Datei, ob Bild, Musik oder Video, besteht aus einem Zahlencode. Die Information, ob diese Datei ein Video, ein Bild oder ein Musikstück ist, steht dabei nur in wenigen Zeilen am Anfang des langen Zahlencodes (Header). Mit einem Hexeditor lässt sich der Code einer Datei lesen und verändern. So kann zum Beispiel der Header vertauscht werden und ein Bild enthält plötzlich die Information es sei eine Audiodatei. Mit einem Player (z.B. Quicktime) kann diese manipulierte Datei also als ein Stück Klang abgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Umsetzung:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbwerte der einzelnen Pixel eines Bildes werden mit &amp;quot;Pure Data&amp;quot; ausgelesen, in Frequenzen umgewandelt und als Klang wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rückkopplungssystem&lt;br /&gt;
*Granular Synthesis&lt;br /&gt;
*Klanggestaltung(-erzeugung) über Filter (z.B.: Resonanzfilter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LITERATUR&amp;amp;LINKS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jan Peter E.R. Sonntag, Opera:&lt;br /&gt;
#* http://www.sonarc-ion.de/index2.html&lt;br /&gt;
# Paul DeMarinis, The Edison Effect:&lt;br /&gt;
#* http://www.stanford.edu/~demarini/edisoneffectweb.mov&lt;br /&gt;
# Andy Farnell, Designing Sound, Applied Scientific Press/London, 2008.&lt;br /&gt;
#* Granular Synthesis Patches (aus &amp;quot;Designing Sound&amp;quot;):&lt;br /&gt;
#*http://aspress.co.uk/sd/chapter21.php&lt;br /&gt;
#Cosima Rainer, Stella Rollig, Dieter Daniels, Manuela Ammer, See This Sound &amp;quot;Versprchungen von Bild und Ton&amp;quot;, Verlag der Buchhandlung Walther König/Köln, 2009.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake und Diethelm Stoller,  Algorithmus und Kunst &amp;quot;Die präzisen Vergnügen&amp;quot;, Sauter + Lackmann Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
#Fieder Nake,  Ästhetik als Informationsverarbeitung, Springer-Verlag/Wien, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Idee====&lt;br /&gt;
&amp;quot;Freie Internationale Universität für Kreativität und interdisziplinäre Forschung&amp;quot; Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Anlass für diese Semesterarbeit ist die Eigenschaften der Landschaft, und wie sie die Besonderheiten des lokalen Charakters bilden. Die Kamera verfolgend war ich auf der Suche nach Kontrasten, Stellen zwischen menschlicher Konstruktion (Interventionen) und Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Entwicklung der Arbeit haben mich die leeren Gebäude, die man oft in der Gegend trifft, beeindruckt. Ein Element, was noch als eine Besonderheit des lokalen Charakters zählt.Als ich das Innere der Gebäude zu fotografieren angefangen habe, war mein Interesse den Grad der Entropie mit der Kamera zu fassen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Arbeit selbst hat mich dahin geführt Kompositionen von Gegenständen, zufällig platziert, zu fotografieren. In diesem Fall musste ich die Kamera so aufzustellen, um den Charakter dieser zufälligen Komposition rauszubringen und dadurch eine Narration hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bastian Bügler: Signals, events deviating from noise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signale sind hinlänglich, solange sie nicht wahrgenommen werden, verschmelzen sie mit dem Rauschen der jeweiligen Umgebung. Signale werden anhand verschiedener, hinreichender, das signal zutreffend beschreibender, Kriterien wahrgenommen. Das Erkennen eines Signals hängt von dem zurverfügungstehenden sensorischen System ab.  In den Späten 50ern wurde die Fähigkeit unterschiedliche Signale zuverlässig voneinander unterscheiden zu können zu dem globalen Überlebenskriterium. Zuggänse und Interkontinantalraketen waren damals auf dem Radar schwer voneinander zu unterscheiden. Signale können in der Wahrnehmung ähnlicher Natur, von ihrem Ursprung aber unterschiedlicher Art sein. Die Zuordnung von Wahrgenommenen zur tatsächlichen Ursache ist immer indirekt, die Sicherheit mit der man einen Reiz einem Stimulus zuordnet bestimmt den Informationsgehalt eines Ereignisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erste Idee: A Popcornstory===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein System welches nach verschiedenen Kriterien die Verwandlung von Mais zu Popcorn belauscht. Daran angeschlossen, eine minimalistische Datenvisualisierung, die den Informationsgehalt der registrierten events in ein Verhältnis zum objektiv, vorhandenen informationsgehalt einer Ladungpopcorn setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitplanken===&lt;br /&gt;
*Andy Warhol,  &lt;br /&gt;
*http://www.behance.net/gallery/Ill-be-gone/712701  video am ende der seite&lt;br /&gt;
*http://www.designmadeingermany.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marianne: Operation Radar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Pflanzen fühlen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die biopsychischen Stufen: Pflanze, Tier und Mensch&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schelers Ansatz bestand in der Betrachtung des Aufbaus der &amp;quot;biopsychischen Welt&amp;quot;, d. h. in der vergleichenden Betrachtung von Pflanze, Tier und Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er konzipierte diesen Aufbau als die Stufenfolge von ekstatischem Gefühlsdrang, instinktivem Verhalten, gewohnheitsmäßigem Verhalten und praktischer Intelligenz, all dies seien biopsychische Formen, die sowohl die höheren Tiere als auch den Menschen auszeichnen. Erst die Kategorie des Geistes trenne den Menschen vom Tier und damit vom Bereich des Lebendigen.&lt;br /&gt;
Die Pflanze bilde die unterste Stufe des Lebendigen, ihr komme der &amp;quot;bewusstlose, empfindungs- und vorstellungslose Gefühlsdrang&amp;quot; zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler schrieb der Pflanze einen &amp;quot;Innenzustand&amp;quot; sowie das &amp;quot;Urphänomen des Ausdrucks&amp;quot; zu, doch sprach ihr Empfindung und Bewusstsein ab: der ekstatische Gefühlsdrang der Pflanze sei ganz nach außen gekehrt und somit fehle der Pflanze das Phänomen einer &amp;quot;spezifischen Rückmeldung&amp;quot; die die Voraussetzung für das Verhalten bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheler bestimmt den Begriff der Empfindung als: &amp;quot;Begriff einer spezifischen Rückmeldung eines augenblicklichen Organ- und Bewegungszustandes des Lebewesens an ein Zentrum und eine Modifizierbarkeit der je im nächsten Zeitmoment folgenden Bewegungen kraft dieser Rückmeldung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst durch diese &amp;quot;Rückwendung des Lebens in sich selbst&amp;quot; werde Bewusstsein, Gedächtnis, Dressierbarkeit und Lernfähigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auszüge aus: Bühler, Benjamin. &#039;&#039;Lebende Körper. Biologisches und anthropologisches Wissen bei Rilke, Döblin und Jünger&#039;&#039;. o.O: Königshausen &amp;amp; Neumann, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
basierend auf Scheler, Max. &#039;&#039;Die Stellung des Menschen im Kosmos&#039;&#039;. Bonn: Bouvier Verlag, 1995.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Projekt würde ich gerne Pflanzen die Fähigkeit zusprechen, die Anwesenheit von Menschen in ihrer Nähe zu spüren und sich darüber mit benachbarten Organismen auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesine: Zeichen als Zeichen eines Zeichens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ansatz1:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat wiki: „Ein Signal (latein: signalis &amp;quot;dazu bestimmt&amp;quot;, signum &amp;quot;ein Zeichen&amp;quot;) ist ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung, die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Semiotik des Theaters====&lt;br /&gt;
====Zeichen als Zeichen eines Zeichens====&lt;br /&gt;
In unserem kulturellen System, unserem alltäglichen Leben werden laufend Zeichen verwendet. Angefangen bei Gesten, die uns die Kommunikation ermöglichen, über Symbole, sei es im Straßenverkehr oder in der Werbung. Im theatralischen Prozess werden diese Zeichen wiederverwendet und dadurch zu Zeichen eines Zeichens. Mit diesem inhaltlichen Ansatz möchte ich mich im kommenden Semester auseinander setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:==== &lt;br /&gt;
Erika Fischer-Lichte: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1;&lt;br /&gt;
(Umberto Eco)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Xiaomei Wang: Handwerke aus Zahlen ==&lt;br /&gt;
*Ideen&lt;br /&gt;
Körpersprache ist auch eine wichtige Hilfe beim menschlichen Kontakt. &lt;br /&gt;
Das Handzeichen der Zahlen sind ganz interessant und großer Unterschied. Jede Region hätte seine eigene Symbol, die Zahlen zu zeigen. &lt;br /&gt;
Chinesischen Zahlen kann man mit einem Hand ausdrucken. Das ist ein besondere Handzeichen zum Ausdruck. Ich möchte einige Handwerke entwerfen, die von der chinesischen Zahlen-Handzeichen basiert sind. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Prozess &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Dokumentation sammeln&lt;br /&gt;
Wie zeigt man die Zahlen mit Hände im Deutschland, Österreich, Frankreich, USA, Japan, Korea sowie Taiwan?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche genaue Unterschiede gibt es?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Zahl-Handzeichen eine andere Bedeutung im Leben?&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich muss die Zeichen echt kennenlernen, damit ich keine komische sogar falsche Bedeutung darstellen würde.&lt;br /&gt;
**skizzen und Modell machen&lt;br /&gt;
Ton wird meine ausgewählte Material. &lt;br /&gt;
Ich baue die Kerne mit Eisenstricke zuerst auf, dann werde ich mit Ton den Modell fertig zusammenbinden. Nach dem Trocken arbeite ich für das Aussehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktueller Projektstatus&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127/&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*links &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Zahlen#Handzeichen_zum_Ausdruck_chinesischer_Zahlen &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://people.howstuffworks.com/sign-language2.htm &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://tw.myblog.yahoo.com/nico-sue/article?mid=1966&amp;amp;prev=1987&amp;amp;l=f&amp;amp;fid=54 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ana ALenso : meschlichen Verhalten und Zeitdruck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich suche nach dem menschlichen Verhalten und seiner Beziehung zu der Zeit und der Gesellschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit ist das wichtiste Element um Ordnung zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck  fordert uns heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Zeitdruck weist uns auf unsere Verantwortungen hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Zeit als Alter definiert auch unseren Platz in der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes und direktes Beispiel dafür, finde ich die Ampel als chronometrisches Signal  um die Bewegung auf der Strasse zu kontrollieren. Deswegen werde ich eine Performancesreihe in diesen Plätze überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment verfolge ich verschiedene Ansätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Täglichearbeitstunde.jpg|Ich sammel meine täglichen Arbeitstunden&lt;br /&gt;
File:Fenster1.jpg|Experimente zwischen dem Fenstersblick und den Passante&lt;br /&gt;
File:Denken.jpg|Gedankenzeichungen über den Zeitdruck und kleine Experimente mit rotierenden Motoren&lt;br /&gt;
File:Ausdruck.jpg|Videoprobe der  Gesichtsausdrücke als Provokation.&lt;br /&gt;
File:Zeit_rund.jpg|Videoprobe der performance über Zeitdruck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=18861</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=18861"/>
		<updated>2010-11-16T00:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember       Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar       Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=18860</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=18860"/>
		<updated>2010-11-16T00:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Literatur: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  7. Dezember         Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:11. Januar           Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25. Januar          Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV; Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography, Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Signale_%E2%80%93_digitale_Kunst/Projekte&amp;diff=18859</id>
		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-16T00:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:  7. Dezember         Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:11. Januar           Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25. Januar          Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV, Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography., Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-16T00:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. . Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember          Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar           Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar           Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV, Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography., Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
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		<title>GMU:Signale – digitale Kunst/Projekte</title>
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		<updated>2010-11-16T00:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. . Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember      Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar         Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV, Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography., Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2010-11-16T00:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen: Projekttitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Idee===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eins&lt;br /&gt;
* zwei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uwe K.: &amp;quot;Verbindung&amp;quot; (AT) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Credo: &amp;quot;Work only when you feel: your works starts revolution&amp;quot; J. Beuys====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ideen====&lt;br /&gt;
aufmerksam machen auf verschlossenem durchgang zwischen Limona und Neubau:&lt;br /&gt;
* eins_  Worte &amp;quot;Vision&amp;quot;, &amp;quot;Verbindung&amp;quot; in Kreide zwischen Limona und Neubau&lt;br /&gt;
* zwei_ Video an Wand wo gezimmerte Bodenplatte in Limona, Menschen Treppe auf- und absteigend&lt;br /&gt;
* drei_ Fotos vom bestehend Durchgang&lt;br /&gt;
* vier_ Klanginstallation: Geräusche U-Bahn&lt;br /&gt;
* fünf_ Bahnsteig-Anzeige neben verschlossenem Durchgang&lt;br /&gt;
* sechs_ Lebens-großes Plastik Pferd vor die Tür&lt;br /&gt;
* sieben_ Oper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* acht_ UTOPIE...  Lehrstuhl auf Betonplatz wird: &amp;quot;Platz der Utopien&amp;quot;&lt;br /&gt;
* neun_ &amp;quot;Freie Internationale Universität&amp;quot; Weimar  FIU:RELOADED&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mein Ziel des Semesters====&lt;br /&gt;
...versch. &lt;br /&gt;
Materialien, Medien ausprobieren&lt;br /&gt;
... Beschäftigung mit dem Künstler und der Person Beuys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Arbeitsmethode / Herangehensweise====&lt;br /&gt;
Arbeitsschritte, Ideen, Erkenntnisse, werden in einem Skizzenbuch festgehalten.&lt;br /&gt;
more reality&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorbilder/ Literatur====&lt;br /&gt;
Beuys, Beuys, Beuys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schlagworte====&lt;br /&gt;
/// soziale plastik /// erweiterter kunstbegriff /// utopie ///&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Georgios Koumanidis: Serie Fotoaufnahmen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Semesterarbeit geht es, wie es im Titel erwähnt wird, um Fotoaufnahmen.&lt;br /&gt;
Das Thema der Arbeit wird durch den Prozess des Fotografierens selbst geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit wird in 3 Schritten präsentiert. . Zu jeder Präsentation wird eine Auswahl  an Fotoaufnahmen gezeigt, die für die Entwicklung der Arbeit charakteristisch sind, und wie das Thema Form annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Dezember     Erste Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Januar         Zwischenpräsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. Januar         Final-Final-Präsentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. – 31. Januar Eintrag ins Wiki/ Dokumentation der Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation der Arbeit wird eine Auswahl einiger Fotos sein, durch die sich das Thema präsentiert, wie es sich bis zur Final-Final-Präsentation entwickelt hat, und möglicher Weise theoretische Aspekte die aus dem Thema resultieren zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barthes Roland, &#039;&#039;Die helle Kammer: Bemerkung zur Photographie&#039;&#039;, Suhrkamp Verlag, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Walter, &#039;&#039;Kleine Geschichte der Photographie (1931)&#039;&#039;,im &amp;quot;Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit: Drei Studien zur Kunstsoziologie&amp;quot;, edition suhrkamp SV, Auflage: 32 (6. Juli 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flusser Villem, &#039;&#039;Für eine Philosophie der Fotografie&#039;&#039;, Edition Flusser im Verlag European Photography., Göttingen 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler Friedrich, &#039;&#039;Optische Medien Berliner Vorlesung 1999&#039;&#039;,Merve Verlag, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sontag Susan, &#039;&#039;Über Fotografie&#039;&#039;,  Fischer Verlag, Frankfurt; Auflage: 19 (1. September 1980).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13461</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
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		<updated>2010-08-04T17:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330 px|right|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13458</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13458"/>
		<updated>2010-08-04T17:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
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[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Mikroskopvideo_Haare_.swf&amp;diff=13457</id>
		<title>File:Mikroskopvideo Haare .swf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Mikroskopvideo_Haare_.swf&amp;diff=13457"/>
		<updated>2010-08-04T17:31:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Mikroskopvideo Haare .swf&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Mikroskopvideo_Kaugummi.swf&amp;diff=13456</id>
		<title>File:Mikroskopvideo Kaugummi.swf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Mikroskopvideo_Kaugummi.swf&amp;diff=13456"/>
		<updated>2010-08-04T17:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: uploaded a new version of &amp;amp;quot;File:Mikroskopvideo Kaugummi.swf&amp;amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13344</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13344"/>
		<updated>2010-08-03T18:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13343</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13343"/>
		<updated>2010-08-03T18:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13342</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13342"/>
		<updated>2010-08-03T18:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie &amp;lt;br&amp;gt;(Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom&amp;lt;br&amp;gt; Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13341</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13341"/>
		<updated>2010-08-03T18:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie (Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13340</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
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		<updated>2010-08-03T18:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie (Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13339</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13339"/>
		<updated>2010-08-03T18:00:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie (Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom Labor/Studio Morphologic&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13337</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13337"/>
		<updated>2010-08-03T17:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur 1899-1904]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie (Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom Labor/Studio Morphologic&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13336</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
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		<updated>2010-08-03T17:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Algemein====&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrofotografie Mikrofotografie]&lt;br /&gt;
====Personen====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://caliban.mpiz-koeln.mpg.de/haeckel/kunstformen/natur.html Ernst Haeckel: Kunsformen der Natur 1899-1904]  &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Elektronische Ausgabe  des Haeckel&#039;schen Werkes&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ehrhardt-stiftung.de/ Alfred-Erhardt Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.karl-blossfeldt-archiv.de/ Karl-Blossfeldt Archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.carl-struewe-archiv.de/index.php/content/view/12/26/ Carl-Struewe Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.micronaut.fr/en/index.html France Bourély:Elektronenmikroskop Photographie]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Aenne_Biermann Aenne Biermann]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/William_Henry_Fox_Talbot William Henry Fox Talbot]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Haeckel Ernst Haeckel]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Ehrhardt Alfred Ehrhardt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Blossfeldt Karl Blossfeldt]&#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
====Videos====&lt;br /&gt;
* [http://vimeo.com/8093886 Imaging a Hidden World]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Ein Video über Mikrobiologie (Dauer 15:09´´)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.morphologicstudios.com/ Morphologic Studios]&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;Verschiedene Videos vom Labor/Studio Morphologic&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13334</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13334"/>
		<updated>2010-08-03T15:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|330px|right|caption ]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13333</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13333"/>
		<updated>2010-08-03T15:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=165px heights=165px perrow=3  caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13332</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13332"/>
		<updated>2010-08-03T15:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Haare&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haare 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Haare 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13322</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13322"/>
		<updated>2010-08-03T12:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13321</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13321"/>
		<updated>2010-08-03T12:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/br&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13320</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13320"/>
		<updated>2010-08-03T12:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13317</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
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		<updated>2010-08-03T12:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laslo-Moholy-Nagy&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy&#039;&#039;,Malerei, Fotografie, Film, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13314</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13314"/>
		<updated>2010-08-03T12:16:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malerei, Fotografie, Film&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Malerei, Fotografie, Film&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13312</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13312"/>
		<updated>2010-08-03T12:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Malerei, Fotografie, Film&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Malerei, Fotografie, Film&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy, ABd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13309</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13309"/>
		<updated>2010-08-03T11:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy, Malerei, Fotografie, Film, Bauhausbücher, Bd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13308</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13308"/>
		<updated>2010-08-03T11:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Laslo-Moholy-Nagy, Malerei, Fotografie, Film, Bauhausbücher, Bd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13307</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13307"/>
		<updated>2010-08-03T11:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laslo-Moholy-Nagy, Malerei, Fotografie, Film, Bauhausbücher, Bd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13306</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13306"/>
		<updated>2010-08-03T11:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laslo-Moholy-Nagy, Malerei, Fotografie, Film, Bauhausbücher, Bd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13305</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13305"/>
		<updated>2010-08-03T11:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Existenzen die mit unserem optischen Instrument, dem Auge, nicht wahrnehmbar oder aufnehmbar sind,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; mit Hilfe des fotografischen Apparates sichtbar zu machen&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Laslo-Moholy-Nagy, Malerei, Fotografie, Film, Bauhausbücher, Bd. 8, hrsg. Von Hans M. Wingler, 3. Aufl, Berlin 2000, S. 26 (Faksmile der 1927 erschienenen Zweitausgabe der Erstveröffentlichung von 1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:SS10]]&lt;br /&gt;
[[Category:Netze]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projekt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Projektliste]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ursula Damm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SylviaL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13304</id>
		<title>GMU:Netze/projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Netze/projekte&amp;diff=13304"/>
		<updated>2010-08-03T11:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SylviaL: /* Georgios Koumanidis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studentische Projekte aus dem [[:Category:Projektmodul|Projektmodul]] [[GMU:Netze|Netze]] von Prof. [[Ursula Damm]], [[GMU:Start|Gestaltung medialer Umgebungen]] im [[:Category:SS10|Sommersemester 2010]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Max Albrecht]], [[Patrick Oscity]], [[Michael Weiß]]: [[/bau-ha.us]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Katalog ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Werkverzeichnis für Studenten der Bauhaus-Universität Weimar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der wesentlichen technischen Grundlagen des klassischen Bauhaus war die &lt;br /&gt;
durch die industrielle Fertigungstechnik neugeschaffene Möglichkeit der &lt;br /&gt;
Massenproduktion. Gleichzeitig zeichnete sich das Bauhaus durch eine konsequente und exzellente Dokumentation der Arbeiten in Druckschriften und Ausstellungen aus. Diese Ideen an die Gegenwart anzupassen, ist das Hauptziel des Projektes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die fortschreitende Individualisierung und gleichzeitige Vernetzung in der Entwicklung und Produktion von Medien, Produkten und wissenschaftlichen Arbeiten an der Bauhaus-Universität ist es eine Herausforderung, diese zu dokumentieren, sowie Informationen über ihre Entstehung, Vernetzung und Werdegang zu sammeln, zu speichern und nutzbar zu machen. Da eine zentrale Erfassung dieser Daten unrealistisch ist – für deren sinnvolle Nutzung allerdings eine zentrale Sammlung unabdingbar ist – wird diese dem einzelnen Nutzer überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Studenten soll ein Werkzeug an die Hand gegeben werden, um auch ohne &lt;br /&gt;
Vorkenntnisse in Web-Technologien ein digitales Portfolio zu sammeln. Durch die &lt;br /&gt;
semantische Verknüpfung der einzelnen Arbeiten mit beteiligten Personen, &lt;br /&gt;
Einbindung in die Lehre und das Hinzufügen weiterer Meta-Daten entsteht &lt;br /&gt;
sukzessive eine strukturierte Datenbank. Diese Datenbank speist in erster Linie &lt;br /&gt;
den (Web-)Katalog, weitere Anwendungen sind jedoch durch die Implementierung einer API möglich, wie etwa die Auflistung und Anzeige spezifischer Werke im Rahmen der offiziellen Hochschul-Website, auf eigenen Webseiten und in sozialen Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein älterer HTML-Dummy: http://bau-ha.us/dummy/profil/lucianpatermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Plattform===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Stand der Dinge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://bau-ha.us/files/bauhausflowchart-e1272324924732.png&lt;br /&gt;
:bitte Medien im Wiki auch hier hochladen. Siehe [[Help:Images]]--[[User:Max|max]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis von Wordpress MU und dem Plugin BuddyPress sind die oben gelb unterlegten Funktionen schon jetzt nutzbar (und werden von Alphatestern benutzt). Allerdings ist es schon fast &amp;quot;zu gut&amp;quot;, d.h. es ist direkt nach Installation schon komplexer als z.B. StudiVZ. Hier gilt es zu prüfen, welche Funktionen sinnvoll sind und welche „herausgeworfen“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wordpress bietet eine ausgereifte Benutzerverwaltung und soll langfristig auch als Bindeglied zur Benutzerverwaltung des SCC fungieren. Durch die Komponente &amp;quot;Gruppen&amp;quot; können außerdem Benutzer generisch in Listen zusammengefasst werden — dies erspart viel Arbeit und Administrationsaufwand bei der Vergabe von Rechten und Mitgliedschaften für weitere Komponenten, bsp. Gruppenblogs, Wiki-Namensräum, Mailingslisten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitergehend bietet Wordpress (eigentlich hauptsächlich) für jeden angemeldeten Benutzer die Möglichkeit, einen eigenen Blog anzulegen. Funktional ist dies vor allem die Ergänzung zum „generischen“ /Katalog für Menschen, die mehr Freiheit bei der Gestaltung, Navigation und Präsentation ihrer Werke haben möchten. Weiterhin wird es immer Inhalte geben, die nicht in den /Katalog passen, aber trotzdem publik gemacht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzeptionell sind Blogs analog zum Wiki zu sehen, es unterscheiden sich vor allem die potentiellen Anwendungsszenarien (Blog: Aussenwirkung; Wiki: Kollaboration). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Komponente Jabber bzw. XMPP bindet als Echtzeitmedium Nutzerinnen in der Kollaborationssphase und bietet durch den offenen Charakter auch Anknuepfungspunkte zu Externen. Der Jabberserver soll bestehende Gruppenzugehoerigkeiten und Konatakte der anderen Komponenten beachten und &#039;einfach funktionieren&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fortschritt===&lt;br /&gt;
Da wir parallel an der Logik und am Design arbeiten, koordinieren wir unsere Arbeit mit dem Versionsverwaltung git auf der Plattform github.com. &lt;br /&gt;
* Repository von Patrick Oscity: http://github.com/padde/katalog&lt;br /&gt;
* Repository von Max Albrecht: http://github.com/eins78/katalog&lt;br /&gt;
Als Testumgebung benutzen wir z.Z. heroku, dort läuft eine weniger aktuelle Version des Projekts:&lt;br /&gt;
* Testinstallation: http://bauhaus.heroku.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Matthias Breuer]]: [[/Form-Zeit-Raum|Form-Zeit-Raum]] ==&lt;br /&gt;
[[Image:fzr-DSC_6633-6.jpg|right|thumb|250px|Form-Zeit-Raum]]&lt;br /&gt;
Die Installation soll den Prozess der Formgebung, den Landschaften in der Natur durchlaufen, symbolisieren und erlebbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Formwandel der Landschaft geschieht in einem für ein Menschenleben ungreifbar langen Zeitraum. Wir erfahren immer nur einen kleinen Ausschnitt eines Gesamtprozesses, der sich schon seit langem vollzieht. Die sinnliche Wahrnehmung der sich dabei entwickelnden Form bleibt uns deshalb in der Realität meist versagt. Die Installation soll auf die Form reduziert sein, um die Veränderung besser wahrnehmbar zu machen. Sie besteht aus einer horizontal im Raum liegenden flexiblen Stofffläche, die durch ein Raster von Schnüren, die von der Decke hängen, gehalten wird. Die Schnüre können in ihrer Länge verändert werden, so dass sich die Stofffläche vertikal verformen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Veranschaulichung für die Formbildung wird eine Simulation erzeugt, die in einem nie endenden Prozess abläuft. Der Prozess orientiert sich dabei an der Dünenbildung in Wüsten und am Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Form-Zeit-Raum|Projektbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Sebastian Wolf]] Titel der Arbeit??? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialien ===&lt;br /&gt;
* [[Arduino]], leitendes Garn/Material, [[Suppliers#Shape Memory Alloys|Shape Memory Alloys]]&lt;br /&gt;
* [http://science.howstuffworks.com/question42.htm touch-sensitive lamps] vs. [http://en.wikipedia.org/wiki/Conductive_textile leitendes Material]&lt;br /&gt;
* Seide, Fahnenstoff, Nylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedanken ===&lt;br /&gt;
* Nerven, Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* vernetzte Organismen&lt;br /&gt;
* Warnsystem, Schutzreflex&lt;br /&gt;
* Taktile Wahrnehmung, Reaktion, Interaktion&lt;br /&gt;
* Pflanzen, [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo Mimosa pudica], [http://james-camerons-avatar.wikia.com/wiki/Helicoradian Helicoradian à la Avatar]&lt;br /&gt;
 * Kennst du [http://en.wikipedia.org/wiki/Hoberman_sphere Hoberman Kugeln] [http://www.hoberman.com/fold/Sphere/sphere.htm]? Hab eine im Büro, zeige ich dir morgen.&lt;br /&gt;
 * Und [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0&amp;amp;feature=related sowas] aus dem Orient.  &lt;br /&gt;
 --[[User:Sebastian|sebastian]] 14:47, 28 June 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorhaben ===&lt;br /&gt;
[[File:Sphere.jpg|thumb|250px]]&lt;br /&gt;
# Der Versuch einer &amp;quot;künstlichen Haut&amp;quot;, welche von einer Art Nervennetz durchzogen und damit in der Lage ist auf die Umwelt - Berührungen in diesem Falle - zu reagieren.&lt;br /&gt;
# Sphären oder &amp;quot;Fühler&amp;quot;, die von dieser Haut überzogen sind und auf kleinste Berührungen mit einer Art Schutzreflex reagieren. (Mechanismus im Inneren, der die Sphären zusammenziehen und auseinanderdrücken kann)&lt;br /&gt;
# Andere Art der Interaktion mit einem &amp;quot;toten&amp;quot; Gegenstand; &amp;quot;Zum-Leben-Erwecken&amp;quot;; tot, kalt, mechanisch, technisch &amp;lt;--&amp;gt; lebendig, organisch, natürlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortschritt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze01.JPG | Grundaufbau&lt;br /&gt;
FILE:netze02.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze07.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze03.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze05.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze04.JPG | leitendes Garn&lt;br /&gt;
FILE:netze06.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze10.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze08.JPG | mehr Widerstand =&amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze09.JPG | größere Empfindlichkeit&lt;br /&gt;
FILE:netze11.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze12.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze13.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze14.JPG&lt;br /&gt;
FILE:netze17.JPG | Nitinol&lt;br /&gt;
FILE:netze15.JPG | 8cm &amp;gt;&lt;br /&gt;
FILE:netze16.JPG | &amp;gt; 5cm (yay!)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12137897|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;12682955|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash type=&amp;quot;vimeo&amp;quot;&amp;gt;13038214|200|150&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grundlagen für eine Berührungsempfindliche und gleichzeitig flexible Oberfläche sind damit geschaffen. Jetzt geht&#039;s an die Bewegung –&amp;gt; [[Suppliers#Shape Memory Alloys|shape memory alloys]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=w_1VNTlctCo mimosa]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=hGCg5bhV1X4 venus flytrap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/4285227 Hoberman Sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=aHZZHYsA-qA collapsible fabric sphere]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=xciMO5Megr0 what the §*#$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=fvGagCSTemk Interaction Grass]&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/8862094 stretch sensor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.vimeo.com/3208813 silicone muscle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=k9f-W6Xi_Wo inchworm]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=sjfqfSynQGI tentacle]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=iXUipbk94gQ papercraft]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=KWXTq-AlUd0 flower]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=rQbzgW-hbDg “The Scales”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=_Ug9k1WDp0w “The Furl”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=4JQl8_D-370 “The Gills”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=F8L_etiBGMc “The Jellyfish”]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=pzVDFYZfU-o “The Anus”]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ralfschreiber.com/styrofoam/styrofoam.html Ralf Schreiber]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-surprises.de/the_conversation Ralf Baecker]&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskison.de/index.html#pulse Markus Kison]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparklab.la Syuzi Pakhchyan]&lt;br /&gt;
* [http://www.plusea.at Hannah Perner-Wilson]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=dwUswcrhY-M Ying Gao]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Laura Jozefini]]: [[/MapBook]] ==&lt;br /&gt;
* Das MapBook soll als eine Art tagebuch dienen, das ohne Worte funktioniert. Der Tagesablauf wird nicht beschrieben sondern in einer Karte eingetragen, die so zeigt, wo man was am Tag gemacht hat. Oder zumindest wo man war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Referenzen/Umsetzungen: [http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_421782.html] [http://www.biomapping.net/new.htm][http://www.itoworld.com/static/gallery.html][http://www.futureeverything.org/art/serendipitycity][http://www.entwurfsforschung.de/index.htm] [http://www.slate.com/id/2252161/pagenum/all/] [http://www.handmaps.org/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ziel dieses Projektes ist es meine Bewegungsmuster bzw. meinen Tagesablauf ohne Worte darzustellen. Dafür würde ich ein Buch herstellen, in dem relevante Kartenauschnitte von jeder Stadt zusammen getragen sind, in der ich mich bis kurz vor Abgabetermin aufhalte/aufgehalten habe. Ich werde für jeden Tag eine Zeichnung auf transparentem Papier von der Strecke, die ich an dem Tag gelaufen bin, anfertigen. So kann man später die Zeichnungen zum passenden Kartenauschnitt übereinander legen und typische Bewegungsmuster leicht erkennen.&lt;br /&gt;
* Sie auch Jeremy Wood auf [[GMU:GPS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Map1.JPG&lt;br /&gt;
File: Map2.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map3.jpg&lt;br /&gt;
File: Netze_LauraJ_map4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Ana Alenso]]: [[/Netze zwischen den Menschen]] ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tt&amp;gt;&#039;&#039;Ein Annäherungsversuch  an die Proxemik&#039;&#039;&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Konzept/ die Distanz macht das Netz ===&lt;br /&gt;
das eingezeichnete Raster, das man zwischen den Leuten im öffentlichen Raum begreifen kann, ist für mich ein unsichtbares Netz mit sehr  viel Potential, weil es nicht nur im Zusammenhang mit dem kulturellen Verhalten steht sondern  es  auch von biologischen und physischen Aspekten beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== wichtige Referenz: Proxemiktheorie von Anthropologen Edward T. Hall= ==&lt;br /&gt;
Die Proxemik untersucht und beschreibt die Signale von Individuen, die sie durch das Einnehmen einer bestimmten Distanz zueinander austauschen. Die Proxemik hat eher den Charakter ungeschriebener territorialer Gesetze als den eines biologischen Triebes. Das Empfinden dieser Distanzen oder des  Raumes allgemein kann je nach Kultur verschieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Umsetzung / Von der Theorie zur Kunst ===&lt;br /&gt;
Als Ziel des Projektes möchte ich eine Installation vorstellen,in der der Besucher spürbar ein Teil dieser Netze  werden kann.&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck will ich Proxemik-Beispiele  im Alltag, so wie in der Physik, der Chemie und der Biologie  erforschen. Weitere Ergebnisse sollen durch eine Fotoserie und eine Performance zum Thema gesammelt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektive Performance gegen die Proxemik ===&lt;br /&gt;
Am Mittwoch 9.6.2010 um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz. &lt;br /&gt;
allgemeine Idee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, die Proxemik im öffentlichen Raum offensichtlich zu machen, wird eine kollektive Performance auf dem Theaterplatz stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kollektiv wird sich zwischen die Bürger zerstreuen, sie laufen mit der gleichen Schrittgeschwindigkeit der Leute und suchen ihre Blickkontakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche damit, die Grenzen der durch die Proxemik definierten  Distanzen zu überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance wird nicht angekündigt werden, aber mit Video und Fotos dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation wird mir Informationen liefern, die ich benötige um die Netze-Installation zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aufbau der Installation: Ein Pure Data Patch auf Basis der gesammelten Werte wird mit  Hilfe eines Distanz-Sensors und einem Arduinoboard verbunden. Auf diese Weise wird das raeumliche Verhalten der Besucher mittels eines Audiosignals hoerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bilder / Links -Fotoserie Caracas 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56490/diagramadeentes.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56507/diagram2.html&lt;br /&gt;
http://uploadpic.org/showpic-56508/body_square.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE DIE BILDER HIER IM WIKI HOCHLADEN, DIE ANDEREN HABEN&#039;S AUCH GESCHAFFT. Siehe [[Help:Images]]. DANKE --[[User:Max|max]] 13:13, 6 July 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Moritz Wehrmann]]: [[/telescope yourself(WT)]] ==&lt;br /&gt;
[[File:telescope yourself.jpg|thumb|&amp;quot;telescope yourself&amp;quot;(WT)-in progress]]&lt;br /&gt;
* Mirror-neuronal experiment &amp;gt; &amp;quot;double i&amp;quot;(WT)&lt;br /&gt;
* telescope yourself(WT) &amp;gt; Raum-Installation&lt;br /&gt;
Die Aufgabe von Teleskopen ist es, visuelle Informationen zugänglich zu machen, die uns ohne ein solches nicht zugänglich wären. Es handelt sich jedoch keineswegs um ein Instrument, das Information generiert. Das Teleskop ist ein Filter, mit dessen Hilfe man einen Großteil des Lichts ausblendet und auf den gewünschten Anteil reduziert. Nur das Licht, das in einem bestimmten Winkel einfällt, passiert die Prismen und trifft auf das Auge: auf Retina-Größe angepasste Information, die wir  ohne Filter gar nicht oder nur als winzigen Teil allen Lichtes wahrnehmen würden.  Telescope yourself(AT) thematisiert dies indem der Ausschnitt einen Teil dessen zeigt, was jeder kennt: sich selbst.&lt;br /&gt;
Über eine Spiegelkonstruktion wird der kleine Raum, in dem sich Teleskop und Betrachter befinden, instrumentalisiert und Licht so gelenkt, dass der Schauende  eine außergewöhnliche Perspektive auf sich selbst erhält und über die Dichte visueller Information im Raum reflektieren kann.&lt;br /&gt;
* Sichtbeton-Hörbeton&amp;gt; Audible Architecture Installation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich eben drauf gestoßen und musste an dich denken. Ich glaube der könnte dir gefallen, auch wenns dir bei deinem Projekt nicht hilft :D&lt;br /&gt;
Arbeitet eben viel mit Spiegeln und Illusion: [http://www.leandroerlich.com.ar/works.php?id=27 Leandro Erlich] (insbesondere &amp;quot;Le Cabinet Du Psy&amp;quot;) -[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spiegel|Eine Liste mit Künstlern welche mit Spiegeln arbeiten]] gibt&#039;s auch schon im wiki. --[[User:Max|max]] 13:54, 7 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Xiaomei Wang]]: Textilkunst ==&lt;br /&gt;
=== Verbot ===&lt;br /&gt;
Mein Thema heißt „Verbot“, d.h. in unserem Raum darf man keine Medien benutzen. Für die vorliegende Medien, nämlich die Mac, die Keyboard usw., möchte ich entsprechende „Kleidungen“ anziehen. Dann würde es ein schönen Netz in diesem Raum vorgekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialien wären die Wolle, sowie andere Stricke und Kartons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich kleine Experimente mit Kartons, um verschiedene Gestaltungen des Netzes zu entwerfen. &lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
* http://www.amanitadesign.com/blankasperkova&lt;br /&gt;
* http://www.no3no4.cn&lt;br /&gt;
* http://www.ifyoulovetoread.com/book/chten_cats1105.htm&lt;br /&gt;
* http://www.alysion.org/figures/string.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Die Ausstellung [http://we-make-money-not-art.com/archives/2008/03/pricked-extreme-embroidery.php Pricked: Extreme Embroidery] im [http://collections.madmuseum.org/code/emuseum.asp?style=browse&amp;amp;currentrecord=1&amp;amp;page=seealso&amp;amp;profile=exhibitions&amp;amp;searchdesc=Past%20Exhibitions&amp;amp;searchstring=Past/,/greater%20than/,/0/,/false/,/true&amp;amp;action=searchrequest&amp;amp;style=single&amp;amp;currentrecord=13 Museum for Art and Design] dürfe für dich interessant sein, und es lohnt sich bestimmt mal in die Bibliothek zu gehen! --[[User:Max|max]] 19:11, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
Nochwas: vielleicht solltest du dich mal mit [[GMU:Works#Natalia Schonowski: Wistful Stitches|Natalia Schonowski]] unterhalten, sie hat Textilkunst studiert und ist dieses Semester noch in Weimar. --[[User:Max|max]] 19:17, 6 May 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.magdasayeg.com/ &amp;gt;&amp;gt; [http://gothamist.com/2010/07/10/knitta.php &amp;quot;Bicycle Rendered Useless By Knitting Gang&amp;quot;]&lt;br /&gt;
--[[User:WSebastian|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tao Wang]]: [[/Meridian]] ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung des Meridians ===&lt;br /&gt;
Meridiane sind in der chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie Qi fließt. Nach diesen Vorstellungen gibt es zwölf Hauptmeridiane. Jeder Meridian ist einem Organ bzw. Organsystem zugeordnet. Auf den Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. Verschiedene Meridiantherapien sollen den Patienten beim Gesundbleiben oder -werden helfen. Die bekannteste ist die Akupunktur. Gesundheit ist nach den Vorstellungen der TCM u. a. verbunden mit einem freien und ausreichenden Fluss des Qi in den Meridianen. Wenn z. B. zu wenig Qi fließe,&lt;br /&gt;
könne schädliches Qi in den Kanal eindringen und das zugehörige Organ schädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine anerkannten Belege für eine Existenz von Meridianen außerhalb der Vorstellungen von Menschen, die an sie glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzepte ===&lt;br /&gt;
Ich möchte ein Instrument, das durch die Sensoren verbunden wird, entwerfen. Zur Zeit habe ich meine Idee mit Skizzen dargestellt, und weitere detaillierte Fortschritte werde ich bald ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Skizze und Bilder befinden sich im folgenden Link:&lt;br /&gt;
http://www.flickr.com/photos/mai127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Shuo Liu]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akupunkturpunkt der Handflaeche verbindet durch Qi -Lebensenergie zu den verschiedenen Organen des Koerpers, um der Organe, gesund zu erhalten und pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akupunktur von den Hauptpunkt der handflaeche fuehrt ein Draht direkt zu den Organe.&lt;br /&gt;
Jede dierer Hauptpunkt het einen Beruehrungsensor. Sobald der Sensor beruehrt wird, Reagiert das entsprechende Organ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material:&lt;br /&gt;
*Plexiglas&lt;br /&gt;
*Draht&lt;br /&gt;
*LED&lt;br /&gt;
*Glueh-Birne&lt;br /&gt;
*USW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßstab&lt;br /&gt;
1:1,5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir laden Experten ein, um die Genauigkeit der Akupunktur zu ueberpruefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Georgios Koumanidis]] ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Mikroskop 01.jpg|right|330px|caption]]&lt;br /&gt;
Die Semesterarbeit mit dem Titel &#039;&#039;Mikrografien&#039;&#039; ist nach einer Reihe von Fotos und Videos, die über ein Mikroskop aufgenommen wurden, entstanden. Mein Motiv war durch die Lupe/Linse eines Mikroskops Textur, Materialität bzw. Struktur von verschiedenen Elementen wieder neu zu entdecken.&lt;br /&gt;
Jedes alltägliche, gewohnte war für mich ein Grund Aspekte wieder neu zu entdecken. Aspekte, die mit dem Auge nicht sichtbar sind. In der ersten Phase der Arbeit wählte ich beliebiges Material, mit einzigem Kriterium die Struktur bzw. das plastische Potenzial, welches das Material möglicherweise in sich birgt, oder sogar das Schatten- und Lichtspiel, das unter dem Mikroskop sichtbar wurde. &lt;br /&gt;
Das sind in der Regel, die Kriterien nach welchen ich die Fotos ausgearbeitet habe und, die das Resultat der Fotoaufnahmen bestimmt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=160px heights=160px perrow=4 caption=&amp;quot;Kaugummis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 01.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 02.jpg&lt;br /&gt;
File:Kaugummi 03.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem weiteren Schritt entstand die Notwendigkeit, ein paar Videos aufzunehmen, um so eine weitere Dimension des visuellen Ereignisses zu erreichen. Aus einem visuellen Interesse, das u.a. die Form und Materialität betrifft, habe ich versucht, durch die Videoaufnahmen eine Narration hervorzuheben. Die Bilder und die Videos, die hier präsentiert werden, sind eine Auswahl dieser Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo Kaugummi.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;flash&amp;gt;file=Mikroskopvideo_Haare_.swf‎|width=370|height=208|bgcolor=#eeeeee|loop=true|scale=exactfit|quality=best&amp;lt;/flash&amp;gt;&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bastian Buegler]]: [[/SWOPSPOT]]==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;direct trading in local and social contexts&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swopspot ist eine  App für  Sozialennetze, die  Mitgliedern  die Möglichkeit verschaft, Gebrauchtes, Waren oder  Eigenerzeugnisse anzubieten. Dabei soll mit Swopspot aber keine herkömliche Handelsplatform, vergleichbar zu Ebay oder Amazone, für soziale Netzwerke geschaffen werden. &lt;br /&gt;
Hinter Swopspot steht vieleher der Wunsch,  erstmalig lokal bewussten, direkten Handel auf eine Sozialenbasis zu ermöglichen.  Im Vordergrund der Entwicklungs Überlegungen steht  das Ziel, Resourcen nachhaltig, zugänglich und sozial verantwortlich vertreibbar zu machen.&lt;br /&gt;
Die Grundlage für diesen Vorsatz bildet eine neuartige Form des Handels, bei der sich Privatpersonen, wiederholt  An- und Gegengebote unterbreiten können,  bis sie zu einer, für beide Seiten attraktive Vereinbarung, gelangen. Direkter Handeln  ist also ein briefartiger, der orientalischen Marktfeilscherei nachempfundener, wechselseitiger Austausch von Angeboten zwischen Anbieter und Interessenten. Ein Angebot kann sowohl  Sach und oder Geldleistungen umfassen. Es kann also getauscht und gekauft werden.  Im Vordergrund steht also ein wirklich zwischenmenschlicher Service mit einem hohen Grad an Freiheit für die  Nutzer, seine Waren nach seinen eigenen Vorstellungen umzusetzen. &lt;br /&gt;
Durch das Verbinden der angebotenen Waren mit einer, aus Datenschutzgründen, vaagen Standortsangabe könnte, vorallem in Ballungszentren wie Berlin schnell eine interssantes vielseitiges Angebot zusammen kommen. Durch Austausch von Waren mit  Menschen aus der unmittelbaren  Umgebung liesen sich im günstigsten Falle Verpackungs- und Transportkosten sparen.  Zusätzlich  erhöht sich auch durch den direkten Austausch auch die soziale Interkonnektivität.  Auch ökologisch lassen sich so zumindest bereits bestehenden resourcen, nachhaltig verfügbar gemacht werden. &lt;br /&gt;
Vorallem aber in Hinsicht auf fairen Welthandel, stellt swopspot eine interessante alternative dar zu bestehenden Absatzsystemen dar. So könnten theoretisch Produzent und Endabnehmer in einen direkten kontakt gestellt werden. Fairer, direkter  Handel kann aber auch zu einer Emanzipation der Konsumenten und Produzenten von Zwischenhändlern führen. Durch das Wegfallen der Zwischenhändler wäre es möglich fairen Handel, mit einer für Anbieter und Abnehmer interessanten, günstigeren Preisgestaltung  zu betreiben. &lt;br /&gt;
Ob Landwirtschaftliche Produkte aus der eigenen Region oder exotische Waren, wie Cafe aus Columbien, die Swopspot Utopie soll es jedem möglich machen seine Waren nach seinen Wünschen und Vorstellungen an Mitmenschen abzugeben.&lt;br /&gt;
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		<author><name>SylviaL</name></author>
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