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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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	<updated>2026-05-24T02:49:34Z</updated>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=24551</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-03-11T09:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Liszt - Reimagined: ein Fulldome-Film von Sönke Hahn zum Visualiszt-Wettbewerb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Logo zum Film]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor den Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, einen weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film eine Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmische „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; [[Media:Storyline Hahn.pdf| Storyline des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebten Handlung auf das Musikstück: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Musik Hahn.jpg|left|thumb|350px|Musikbeschreibung]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[Media:Storyboard Hahn.pdf| Storyboard des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikums in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikums ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind unserer gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikum erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch in Teilen zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:1 Spermie Hahn.jpg|left|thumb|150px|1]]&lt;br /&gt;
[[File:2 Aufwachen Hahn.jpg|left|thumb|150px|2]]&lt;br /&gt;
[[File:3 Kosmo Hahn.jpg|left|thumb|150px|3]]&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|left|thumb|150px|4]]&lt;br /&gt;
[[File:5 Beerdigung Hahn.jpg|left|thumb|150px|5]]&lt;br /&gt;
[[File:6 Verzweiflung Hahn.jpg|left|thumb|150px|6]]&lt;br /&gt;
[[File:7 Buehne Hahn.jpg|left|thumb|150px|7]]&lt;br /&gt;
[[File:8 Party Hahn.jpg|left|thumb|150px|8]]&lt;br /&gt;
[[File:9 Klo Hahn.jpg|left|thumb|150px|9]]&lt;br /&gt;
[[File:10 Hotel Hahn.jpg|left|thumb|150px|10]]&lt;br /&gt;
[[File:11 Laden Hahn.jpg|left|thumb|150px|11]]&lt;br /&gt;
[[File:12 Raum Hahn.jpg|left|thumb|150px|12]]&lt;br /&gt;
[[File:13 Grab Hahn.jpg|left|thumb|150px|13]]&lt;br /&gt;
[[File:14 Grab2 Hahn.jpg|left|thumb|150px|14]]&lt;br /&gt;
[[File:15 Ende Hahn.jpg|left|thumb|150px|15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=24018</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T11:42:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;Liszt - Reimagined: ein Fulldome-Film von Sönke Hahn zum Visualiszt-Wettbewerb&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Logo zum Film]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; [[Media:Storyline Hahn.pdf| Storyline des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Musik Hahn.jpg|left|thumb|350px|Musikbeschreibung]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[Media:Storyboard Hahn.pdf| Storyboard des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:1 Spermie Hahn.jpg|left|thumb|150px|1]]&lt;br /&gt;
[[File:2 Aufwachen Hahn.jpg|left|thumb|150px|2]]&lt;br /&gt;
[[File:3 Kosmo Hahn.jpg|left|thumb|150px|3]]&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|left|thumb|150px|4]]&lt;br /&gt;
[[File:5 Beerdigung Hahn.jpg|left|thumb|150px|5]]&lt;br /&gt;
[[File:6 Verzweiflung Hahn.jpg|left|thumb|150px|6]]&lt;br /&gt;
[[File:7 Buehne Hahn.jpg|left|thumb|150px|7]]&lt;br /&gt;
[[File:8 Party Hahn.jpg|left|thumb|150px|8]]&lt;br /&gt;
[[File:9 Klo Hahn.jpg|left|thumb|150px|9]]&lt;br /&gt;
[[File:10 Hotel Hahn.jpg|left|thumb|150px|10]]&lt;br /&gt;
[[File:11 Laden Hahn.jpg|left|thumb|150px|11]]&lt;br /&gt;
[[File:12 Raum Hahn.jpg|left|thumb|150px|12]]&lt;br /&gt;
[[File:13 Grab Hahn.jpg|left|thumb|150px|13]]&lt;br /&gt;
[[File:14 Grab2 Hahn.jpg|left|thumb|150px|14]]&lt;br /&gt;
[[File:15 Ende Hahn.jpg|left|thumb|150px|15]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-24T11:23:49Z</updated>

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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-24T11:22:53Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2011-02-24T11:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T11:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; [[Media:Storyline Hahn.pdf| Storyline des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Musik Hahn.jpg|left|thumb|350px|Musikbeschreibung]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[Media:Storyboard Hahn.pdf| Storyboard des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Musik_Hahn.jpg&amp;diff=24002</id>
		<title>File:Musik Hahn.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Musik_Hahn.jpg&amp;diff=24002"/>
		<updated>2011-02-24T11:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=24001</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T11:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; [[Media:Storyline Hahn.pdf| Storyline des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[Media:Storyboard Hahn.pdf| Storyboard des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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		<title>File:Storyline Hahn.pdf</title>
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		<updated>2011-02-24T11:11:48Z</updated>

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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[Media:Storyboard Hahn.pdf| Storyboard des Films]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23998</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T11:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; [[File:Storyboard Hahn.pdf]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23995</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23995"/>
		<updated>2011-02-24T11:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|left|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|left|Visualisierungskonzept]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23994</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T10:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Visu Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Visu_Hahn.jpg&amp;diff=23993</id>
		<title>File:Visu Hahn.jpg</title>
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		<updated>2011-02-24T10:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23992</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<updated>2011-02-24T10:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Logo Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Logo Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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		<updated>2011-02-24T10:51:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Liszt_-_Reimagined&amp;diff=23989</id>
		<title>IMM:Fulldome/Liszt - Reimagined</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: Created page with &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br&amp;gt; Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Ste...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Grundüberlegung: Franz Liszt – ein zeitloser Künstler&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns, als Konsumenten einer modernen Medienlandschaft mit ihren „Stars und Sternchen“, in vielerlei Hinsicht wohl vertraut: Schicksalsschläge in der Jugend – der Tod seines Vater traf ihn tief. Seinen Kindern war er allerdings Zeit seines Lebens nur wenig Vaterfigur. Liszt verachtete bisweilen sein Publikum, fürchtete Kritiker und verfluchte die Konkurrenz. Gleichzeitig war er süchtig nach Ruhm und Annerkennung eben dieser Personengruppen. Um der Tragik vollends genüge zu tun, starb Liszt schlussendlich einsam und alleine – viel zu verrissen war das Band zwischen ihm und seiner Tochter, als dass sie sich um ihn zu kümmern vermochte.&lt;br /&gt;
Betrachtet man Liszts Leben auf diese Weise, so mag es wie die Beschreibung uns aus Jugend, aber auch Gegenwart wohlbekannter Musiker anmuten – nachzulesen/nachzusehen in unzähligen „Yellow-Press-Formaten“.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur Liszt künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke eines Europas ohne trennenden Grenzen. Weit vor dem Konzepten eines vereinten Europas und weit vor den großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts begriff sich Liszt bereits im 19. Jahrhundert als Weltbürgern. Zwar ist es, bei aller Kritik, in Europa gelungen, eine weitgehend friedlichen Kontinent zu schaffen, der vielfach keine sichtbaren Grenzen mehr kennt. Doch, so wirkt es auch Sicht des Autors, ist die restliche Welt von religiösen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Konflikten immer noch stark zerrissen. So kann man sich eigentlich nur Nike Wagners Aussage im Programmheft des Liszt-Jahres 2011 anschließen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltliches Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorhergehenden Überlegungen zum zeitlosen Leben, Denken und Handeln eines Künstlers wie Liszt sollen in der Fulldome-Musikvisualisierung verarbeitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Musikvisualisierung steht unter folgenden drei Schlagwörtern:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
modern – frech – unterhaltsam   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll Liszt, ein vielfach vergessener Star, wieder der breiten Öffentlichkeit zugängliche gemacht werden. Nahezu sein gesamtes Leben soll anschaulich aufbereitet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet dies eine zeitgemäße Adaption des Lebens Liszts. Die Handlung wird in der Gegenwart angesiedelt sein: Viele Charakteristika seines Starlebens prägen – sogar  bis hin zum einsamen Tod –geradezu klischeehaft sein Dasein. Was liegt daher näher, als sich Liszt eben auf diese Weise zu nähern? Denn diese Welt der widersprüchlichen, komplizierten Stars mit ihren Leben voller Tragik ist bereits vielfach in der Erfahrungswelt heutiger Rezipienten verankert. So lässt sich Liszt im Film von Fans feiern, muss sich nach Alkoholexzessen übergeben und flüchtet vor der Presse. Am Ende bleibt ihn von seinem Ruhm nicht viel – einsam stirbt er in einem dunklen Raum. &lt;br /&gt;
Aber genauso wie viele uns bekannte, aber verstorbene Musiklegenden erlebt Liszt auch im Film einen Wiederauferstehung. Sein Werk und Wissen werden heute, im Liszt-Jahr 2011, beinahe mehr gewürdigt als zu seinen Lebzeiten. So fährt Liszt in diesem Film beinahe buchstäblich noch einmal aus seine Grab empor, um seinem heutigen Publikum die Botschaft kosmopoliten Handelns für eine bessere Welt zu übermitteln. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade dieser überspitzt anmutende Aspekt leitet zu einem weiteren essentiellen Bestandteil des Konzeptes über: Wird sich gemeinhin großen Künstlern mit einem hohen Maß an Ehrfurcht genähert, will dieser Film andere Wege beschreiten. Die Klischeehaftigkeit des Popstar Liszt sollen Ausdruck in einem frechen Tenor finden: Wie oft hat man nicht schon in der Presse gehört, dass die Eltern von Stars darauf schwören, dass sich schon bei der gezeigt habe, etwas ganz Besonderes werde aus dem jeweiligen Kind. Und auch Liszt Vater soll davon überzeugt gewesen sein. Um dieser „Vorsehung“ gerecht zu werden, beginnt die Lebensverfilmung Liszts bereits mit dem Wettrennen der „Liszt-Spermie“. Ähnlich frech ist beispielsweise auch die genannte Szenerie der aus dem Grab aufsteigenden Hand angesiedelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So soll der Film nicht zuletzt durch seinen Aktualitätsbezug und seinem frechen Tenor Schmunzeln seitens des Publikums hervorrufen und ein unterhaltsames Erlebnis sein. Die filmischen „Reimagination“ soll dem Rezipienten Lust machen, sich mit dem historischen Liszt zu beschäftigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Inhaltsangabe der Storyline&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Inhalt -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wahl des visualisierenden Musikstücks&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die inhaltlichen Überlegungen, sowie die anvisierte Handlung der Musikvisualisierung lassen sich am idealsten mit Liszts Klavierstück Sonate h-Moll (S 178) vereinbaren. Die ersten 4 Minuten und 9 Sekunden des über 30minütigen Stückes verfügen über einen rasanten Tempowechsel – voller Auf und Abs, Freude und vielfacher Melancholie. Dieser Auszug soll die Grundlage der Fulldome-Musikvisualisierung bilden: Der langsame Anfang und das langsame Ende sowie der temporeiche, wechselhafte Mittelteil eigenen sich perfekt, um die Geburt, den Tod/Auferstehung und das ebenso ereignisreiche Künstlerdasein zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beschreibung der Musik und Übertragung der angestrebte Handlung auf das Musikstück:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Storyboard&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend der Handlung und des dazu passenden Musikstücks wurde ein Storyboard entwickelt, dass die konkrete Planung des Films erlaubt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe zum Storyboard -&amp;gt; PDF&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Visuelles Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Visualisierung des Musikstücks sieht die Kombination traditioneller Zeichentechniken und moderner Technologien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BLEISTIFT und REAL-FOOTAGE&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bleistiftzeichnungen werden für die gesamte räumliche Umgebung der Liszt-Handlung eingesetzt. Ihr Duktus ist rau und expressiv, verzichtet auf Detaillierungen. Er ist Ausdruck der emotionalen und ebenso expressiven Lebenswelt Liszts. In der Nachbearbeitung werden sie in After Effects teilweise als zweidimensionale Ebenen belassen, teilweise dreidimensional angeordnet. Dieser Umgang mit den Zeichnungen hat zur Folge, dass sie bisweilen eine kulissenhaften Charakter erhalten. Deutlich ist in Kamerafahrten etc. zu erkennen, dass erst dreidimensional anmutende Objekte nur zweidimensional sind. Dieser „Kulissen-Look“ steht für die „kulissenhafte Welt“, in der sich heutige Stars gerne begeben bzw. der sich heutige Stars gerne hingeben – oft erkennen sie, wie auch Liszt in diesem Film, erst spät, dass ihre Welt mehr Schein denn Sein ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einziges Real-Footage-Elemet ist der Liszt-Darsteller. Vor Greenscreen gefilmt, anschließend ausgekeyt wird der Darsteller mit der gezeichneten Umwelt kombiniert. Dieses gänzlich im Kontrast stehende Bildmaterial soll ein Keyvisual erzeugen, das den Blick des Publikum in der Kuppel lenkt. Andererseits soll die reale Person einen höheren Grad der Identifikation und des Involvements seitens des Publikum ermöglichen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit keine ästhetische Diskrepanz zwischen den Zeichnungen und dem Realbild entsteht, wird die Real-Footage den Lichtverhältnisse und den Lichtstimmungen der jeweiligen Szenerien angepasst. Auch empfängt sie Schatten aus der bzw. wirft Schatten auf die gezeichnete Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;SET-DESIGN und BELEUCHTUNG&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Szenerien, in denen die Handlung spielt, sind der unser gegenwärtigen Welt entlehnt. Bühne, Straßen und Toiletten entsprechen uns bekannten Orten. Allerdings sind die Handlungsort bewusst überspitzt arrangiert und illustriert. So ist ihre Visualität einerseits von ergreifenden Panoramen mit malerischer Beleuchtung geprägt. Andererseits sind es schmuddelige Ort, die von flackernden Leuchtstoffröhren erhellt werden, oder von Maschendrahtzäunen oder Industrieanlagen beprägt werden. So sollen auch in den „Kulissen“ die Schatten- und Lichtseiten im Leben Liszts veranschaulicht werden. &amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Die Lichtgestaltung des Films ist kontrastreicher Natur – tiefstehende Lichtquellen erzeugen dunkle und lange Schatten. Die Lichtgestaltung unterstützt sowohl die malerischen als auch melancholischen Szenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;FARBLOOK&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der gesamte Film wird von orangen Farbtönen geprägt. Orange ist eine Farbe voller Widersprüche und Vielfältigkeiten – so wie auch Liszts Leben: Orange wird als „modern“ assoziiert, aber auch als „billig“ begriffen. Laut Heller (Heller, Eva: Wie Farben wirken – Farbpsychologie, Farbsymbolik, Kreative Farbgestaltung; Rowohlt, Hamburg 2005) wird sie von  vielen Menschen als „warm“, „extrovertiert“ und „energiegeladen“ empfunden, aber auch als Farbe der „Unmäßigkeit“ und des „Zorns“. Sie ist „aufdringlich“, „lustig, „vergnüglich“, aber vielfach wirkt sie schlicht „unsymphatisch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;BILDGESTALTUNG und  MONTAGE&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bildgestaltung nutzt – spezifisch  für das Fulldome-Medium – Panoramen und Räume derart, dass auf der 360°-Projektionsfläche möglichst große Immersion für das Publikums erreicht wird. Um das Raumerlebnis noch weiter zu unterstützen und auch um der bisweilen temporeichen Handlung und Musik gerecht zu werden, nutzt der Film viele Kamerafahrten. Im Mittelteil des Films (schnelle Abfolge von Konzert, Party, Pressverfolgung) soll die ungeschnittene 360°-Kamerafahrt um den Hauptdarsteller in Kombination mit Fahrten durch Decken und Böden bewusst Schwindel erzeugen. Zudem soll die Blickführung des Protagonisten oder auch die dem Grab empor steigende Hand den Blick des Publikum lenken – auch auf Elemente, die an einigen Stellen bewusst außerhalb des Area-of-Interests positioniert sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwarzblenden bringen passend zur Musik kurzzeitig Ruhe in den Film und betonen dramatische Augenblicke. Der Dynamik von Musik und Handlung entsprechend gibt es nur wenig harte Schnitte im Film. Vielfach werden lange, „nahtlose“ Kamerafahrten genutzt, um verschiedene Szenen in besagter Dynamik zu verbinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auditives Konzept&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Musikvisualisierung basiert ihrem Fundament nach auf dem gewählten Auszug des Klavierstücks. Um einer zeitgemäßen Adaption gerecht zu werden, wurde die Musik jedoch zeitgemäß interpretiert und um Sprechgesang ergänzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Film mit einem atmosphärischen Sounddesign versehen. Dieses hat einen ähnlichen Charakter wie die gezeichnete, kulissenhafte Filmwelt. Es wird also keine vollständige „Atmo“ geben, sondern atmosphärische Akzente. So wird jede Szene nur von wenigen Soundeffekten unterstützt – mal durch das Summen einer Leuchtstoffröhre, mal durch das Knallen einer Tür oder einsetzenden Regen. Um den immersiven Effekt der Kamerafahrten durch Wände etc. zu verstärken, werden insbesondere an jenen Stellen „Whooshes“ genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Standbilder der Handlung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stils sind Screenversionen (Kontrast und Farbigkeit nur für Monitor passend, nicht jedoch für den Dome.) und entstammen einer qualitativ niederen Testversion.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=23988</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
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		<updated>2011-02-24T10:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D/]] (Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:cyabird 2.jpg|thumb|250px|Cyabird]]&lt;br /&gt;
[[File:lanscape penta!.jpg|thumb|250px|Landscape Penta]]&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Space ships; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; DIstant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen; minus -3000ºF; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Beispiel Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: &amp;lt;br&amp;gt;Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/No Title/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Petit Litz/]] (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Lichtkomposition/]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee-Glocke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Geschichte: Er bleibt in einem runden Raum wenn er wacht auf. Wo ist hier? In dem sieht er nur dunkel. Die Wände sind kalt und aus die Metall aufgebaut. Sein Hilfschrei könnte Niemand hören. Angst davor?&lt;br /&gt;
Was wird er erleben? Wäre es tot, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|right|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Fulldome-Kurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festivals&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Tutorials/Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tools und Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Beispiel_Hahn.jpg&amp;diff=23987</id>
		<title>File:Beispiel Hahn.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Beispiel_Hahn.jpg&amp;diff=23987"/>
		<updated>2011-02-24T10:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=23986</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=23986"/>
		<updated>2011-02-24T10:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D/]] (Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:cyabird 2.jpg|thumb|250px|Cyabird]]&lt;br /&gt;
[[File:lanscape penta!.jpg|thumb|250px|Landscape Penta]]&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Space ships; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; DIstant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen; minus -3000ºF; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Testbild Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/No Title/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Petit Litz/]] (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Lichtkomposition/]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee-Glocke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Geschichte: Er bleibt in einem runden Raum wenn er wacht auf. Wo ist hier? In dem sieht er nur dunkel. Die Wände sind kalt und aus die Metall aufgebaut. Sein Hilfschrei könnte Niemand hören. Angst davor?&lt;br /&gt;
Was wird er erleben? Wäre es tot, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|right|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Fulldome-Kurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festivals&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Tutorials/Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tools und Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=23985</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=23985"/>
		<updated>2011-02-24T10:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*01.12. Einführung ins Studio (mit Bluescreen)&lt;br /&gt;
*02.12. fällt aus&lt;br /&gt;
*09.12.	Einsteigertutorium für After Effects mit Bezug auf Fulldome&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	Organisatorisches Treffen für Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*13.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*20.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*27.01. Einzelgespräche&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*17.1.11 Testscreening im Planetarium Jena (13Uhr)&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss (13 - 18 Uhr) und im Planetarium Jena (22-24Uhr) Hochschulübergreifend&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/(AT)against/]] (Katharina Schwarz)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine 2D-animierte Musikvisualisierung, die bruchstückhaft Liszts Krisen und Erfolge beschreibt. Wie ein Puzzle wird eine schlussendliche grafische Komposition als kuppelfüllende Collage schrittweise zusammengefügt und zeigt in ihrem Entstehungsverlauf mit dem Motiv „Kampf“, abstrakt vier Schwerpunkte aus seinem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv ist begründet in einem Zitat von Stefan Zweig, welches jedem schöpferischen Menschen den Kampf mit seinem Dämon zuschreibt, der sich immer als Helden- und/oder Liebeskampf darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte lassen sich mit den Schlüsselworten Melancholie, Düsternis, Depression, Suizid, Liebe und Musik zusammenfassen. Inhaltlich sind sie an der Dominanz des Vaters, seiner ersten Lebenskrise von 1827 mit anschließender Depression, seinen Liebesbeziehungen und der Konfrontation mit Thalberg orientiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/C R Y S T A L I Z E D/]] (Gergana)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:cyabird 2.jpg|thumb|250px|Cyabird]]&lt;br /&gt;
[[File:lanscape penta!.jpg|thumb|250px|Landscape Penta]]&lt;br /&gt;
[[File:pyra!!!.jpg|thumb|250px|Pyra.Would like to have it 3d]]&lt;br /&gt;
Key words: Abstract shapes; Surreality; Solaris; Sci FI; Space ships; Star crafts; Space; Time; Travel; Drift; Absence; Shiny surfaces; Planetary dust; Nebulas; DIstant lights; Darkness, Silence; Slow movement Through; 3d; Pyramids; Pentagons; Crystals; Crystal world; No human presence- no warmth; Frozen; minus -3000ºF; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to visualize an abstract world. It is solitude, cold. We fly over it slowly, drifting away, being out there, experiencing the landscape and abstract shapes as a surreality. We hear the melancholic tones that echo through the space(liszt&#039;s music)... &lt;br /&gt;
I will use 3D, real footage and lots of jpg images, png and layers merged together to form a landscape that we move through.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]] (Andréanne Chartrand-Beaudry)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]] (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Der Kurier des Czaren/]] (Patrick Richter, Julia Vorkefeld)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:DKDC-schwimmer.jpg|thumb|250px|Der Schwimmer aus &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; Illustration: Jessy Asmus]]&lt;br /&gt;
Vor etwa 20 Jahren fand man einen Koffer der einige lose Blätter beinhaltete, deren Fund eine große Hysterie auslöste. Es handelte sich um Textfragmente Franz Kafkas. Darunter war auch ein Text den man als &amp;quot;Der Kurier des Czaren&amp;quot; betitelte. Er ist unvollständig da das Blatt an der unteren Hälfte abgetrennt wurde. Dieser Mysteriöse Text wurde im letzten Semester durch Studenten der visuellen Kommunikation illustriert. Zusammen mit einer der Illustratorinnen möchte ich die absurde Geschichte des Czaren der auf einem Waldweg seinem Gefolge hinterher läuft fulldomisieren. Eine schwarz-weiße Comic-Geschichte mit verqueren Charakteren, immersiv.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt - Reimagined/]] (Sönke Hahn)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Testbild Hahn.jpg|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
Franz Liszt – sein Leben wirkt wie das eines modernen Popstars: große Kunst, tiefe Schicksalsschläge, tosender Applaus, bittere Einsamkeit und das allmähliche Vergessen eines künstlerischen Lebenswerks. &lt;br /&gt;
„Liszt - Reimagined“ möchte auf unterhaltsame, moderne Art und Weise diesen großen Kosmopoliten wiederentdecken. Erzählt in unserer Gegenwart. In einer Kombination auf realer Footage, gezeichneten Hintergründe und modern interpretierter Liszt-Musik wird dieser Film in einem vierminütigen Schnelldurchlauf das Leben des großen Künstlers nachzeichnen – stets mit einem Augenzwingern, aber auch mit gebührendem Hinweis auf das, was wir alle auch heute noch von Liszt lernen können: Uns als Weltbürger zu bereifen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]] (Tony Wulfert)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Before the Eye Closes/]] (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
There is a human pupil in an eye of a man. It travels from the eye through the nervous system of the mind. It wants to flow around and explore. Perhaps it tries to escape. Who is the man it belongs to? It is the great master of music -Franz Liszt. His music plays its own part. The pupil in a 3D environment responds to the movements based on the rhythm, and sounds it creates. Till the last second it travels...till the eye closes.&lt;br /&gt;
[[Image:Cuatro.jpg|200px|thumb|left|alt text]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Tröstung/]] (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Fulldomewiki1.jpg|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
Das Klangvolumen des Liszt Stück »TRÖSTUNG« wird in eine Bildsprache übersetzt, die sich wie zufällig ihrer eigenen Virtuosität bedient und Elemente der natürlichen Wahrnehmung wie Dre- hung, Reflexion und Streuung bearbeitet. »TRÖSTUNG« erlaubt uns einen Perspektivenwechsel auf das Detailhafte und den Mikrokosmos. Der leidenschaftlich, drängende Charakter der Liszt Kompo- sition »TRÖSTUNG« verleiht dem Stück emotionale Ausdrucksstärke, die wir hier visuell transkri- bieren. Wir möchten mit unserem Beitrag der Musik von Franz Liszt einen neuen Zauber einzuhau- chen und sie mit lebendigen visuellen Elementen sinnvoll ergänzen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]] (Stephan Thiel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Traumschwindel/]] (Jan Schepanski)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namentlich angelehnt an ein Meisterwerk der noch jungfräulich erscheinenden Geschichte der Bewegtbilddomekunst, möchte sie dieser Film in die grenzenlose Welt der Träume entführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/No Title/]] (Natercia Chang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Liebestraum means &amp;quot;Dream of Love&amp;quot; in German.  The melody of this piece of music indulges listeners in a dream, a dantacy of love.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is beautiful, so beautiful that it can&#039;t hardly be real.  This basic instinct has almost been forgotten; aggression, hatred seem to be the ego of survival.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Long before 4000 years, before Christ was born, wars already began when the first few world civilization took place.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want to employ this piece of music to express how countries and cultures were taken over, exploited and conquered throughout the history of human civilization.  How bombs were easily dropped onto earth and millions of people were killed.  I want to make a contrast of how beautiful the world and people could be with this music, at the same time showing the brutal history of human beings in a subtle way....&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Petit Litz/]] (Maggie Bücker &amp;amp; Henrike Schneider)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Litz.jpg|thumb|250px|Petit Litz]]&lt;br /&gt;
In &#039;Petit Litz&#039; sitzt ein kleiner Pinguin mit Perücke allein vor einem Flügel.&lt;br /&gt;
Der kleine Litz spielt voller Inbrunst. Pinguine kommen in Scharren, weibliche Pinguine schmachten ihn an, Rosen werden geworfen, eine große Null überrollt sein Piano... . Im Schnelldurchlauf und mit einem kleinen Augenzwinkern sieht man das Leben von dem kleinen Litz. &lt;br /&gt;
(Technik: Legetrick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zum Titel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Namen „petit Litz“ stieg Liszt in Paris schnell zur Berühmheit auf. Man nannte ihn den wiedergeborenen Mozart.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Lichtkomposition/]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:bäume1.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 1]]&lt;br /&gt;
[[File:bäume2.jpg|left|thumb|250px|Lichtspiel 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kuppel sieht man ein virtuoses Lichtspiel aus einer Baum-Komposition. &lt;br /&gt;
Es gibt eine Interaktion zwischen Bild und Ton, wobei die Lichtkomposition an die Rhythmen und das Tempo der Lisztmusik angepasst ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Remind me later/]] (Liana Chandra and Katre Haav)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:postit equalizer testpic.jpg|thumb|250px|postit equalizer testpic]]&lt;br /&gt;
Our FullDome Film idea is to make a music visualisation in a traditional sense. We try to translate Liszts music pieces into picture. We also test how Liszts music sounds like interperted by a rockband or beatbox. We play with the medium using post-its, partly like oversized pixels in stop motion. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/A Human Aquarium/]] (Video Installation by Laura Fong)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:ACUARIO FINAL.jpg|thumb|250px|ACUARIO FINAL]]&lt;br /&gt;
The basic premise of the piece I want to create to be projected in Fulldome format is the idea or notion of an Aquarium. But instead of fish or marine mammals and other species I want to portray human beings.  Why do we go to aquariums to see animals swimming around us without their permission if we can portray humans with their permission…!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I want it to look actually like if they were really swimming above us. Looking at us. Underwater images of people swimming. The first idea was to have them swimming naked to make a direct connection with the marine animals. But lately ive been thinking about having them dressed, with different soft and translucid materials to have a nice visual effect or to have them dressed casual also to make an impression of them living in a normal natural space, trapped in their own social characters, trapped in a fish tank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I would also like to begin the piece with a bigger quantity of people and towards the end we will see less people and in the last shot we will see only one woman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For this piece I would like to use thru the whole video installation Franz Liszts song:&lt;br /&gt;
“Le Jeux d&#039;Eau a la Villa d&#039;Este”&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Chaos/]] (Chi Zhang &amp;amp; Xiaomei Wang)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aktuelle Idee-Glocke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Geschichte: Er bleibt in einem runden Raum wenn er wacht auf. Wo ist hier? In dem sieht er nur dunkel. Die Wände sind kalt und aus die Metall aufgebaut. Sein Hilfschrei könnte Niemand hören. Angst davor?&lt;br /&gt;
Was wird er erleben? Wäre es tot, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erste Idee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie bekannt, dass die Welt von einzigen und simpelen System aufgebaut wird.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Projekt möchten wir auch durch verschieden Symbol oder Zeichen, die auf unkomplizierten Reglung entstanden ist, darstellen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Self-simalrity&amp;quot; ist eine Grundlage in Mathematik, und Herr Mandelbrot hat eine schöne Galerie, nämlich&amp;quot;Mandelbrot set&amp;quot; geschafft, die auf diese Theorie basiert wurde. (sorry for that we cant explain clearly, so if u want something more about it, please take a short bilck at the link below. Thx!)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also, wir machen so einfach, dass wir die Gefühle beim Hören automatisch zeichen oder schreiben. Die Skizze wären die Elemente für der ganze Film. Der zukünftige Effekt wäre ähnliche wie diese Zeichen der Mandelbrot set. Das ist unbeding ein &amp;quot;Chaos&amp;quot; zu machen. Aber das ist stimmt, was wir gerne für unseres Thema nennen möchten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Flash, AE oder C4D wären der beste Weg unserer Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Self-similar]]&lt;br /&gt;
* [[wikipedia:Mandelbrot set]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Liszt /]] (Shuo Liu)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ich habe bisher noch keine Entscheidung getroffen, mit welcher Art und Weise ich mein Werk schaffe. Es tut mir sehr leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte zuerst es durch mehrere Kameras machen, genau gesagt wollte ich durch Stop Motion die Sehenswürdigkeiten von Berlin oder Weimar aufnehmen. Das Hintergrundmusik habe ich Clock ausgewählt. Aber das Stadt Weimar ist relativ still, dies entspricht nicht das Werk davon. Denn es im seinen Werk einen schnellen Takte gibt. Ich glaube die beiden passen nicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Idee war ein Flash über das Leben des Liszt . Wenn ich meine Augen zumache, und sein Musik genießen, tauchen viele springenden schwarzen und weissen Tastaturinstrumenten.&lt;br /&gt;
Deswegen möchte ich durch diese Art und Weise einen Flash machen. Im meinen Werk präsentiere ich auch viele schwarz und weiss in meinen Flash wie einen Schattenspiele. Weiß wird als Hintergrund und schwarz Schattenrissen als Figuren.&lt;br /&gt;
Zur Zeit versuche ich immer sein Musik wiedermal genau zu hören. Das Lied von Liebestraum gefallt mir sehr gut. Denn der Takt ist relativ langsam, das finde ich gut.&lt;br /&gt;
P.s. Ich bemühe mich gerade darum, wie ich Flash benutzen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Wir waren mal Feinde/]] (Walter Oppel)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Wir feinde squar.jpg|thumb|250px|Ehemalige Innerdeutsche Grenze Thüringen]]&lt;br /&gt;
Ich plane eine Dokumentation, die sich mit einen Ort unter freiem Himmel auseinandersetzt und sich dabei der Vorteile des Fulldome-Formats bedient. Das 360° Bild erlaubt es den Betrachter, ähnlich eines historischen Panoramas (Schaubild auf Rundhorizont gemalt), den gesamten Ort um sich herum wahrzunehmen und sich direkt dort hinein versetzt zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren mal Feinde will ich ein weitere Versuch unternehmen, eine Dokumentation für die Planetariumskuppel zu produzieren und dabei eine für die Zuschauer ansprechenden Umsetzungsform für dieses Genre zu finden. Für die technische Realisierung möchte ich 360° Fotografie/StopMotion und HD Video kombinieren. Über das genau Thema bin ich mir noch nicht sicher, mögliche Orte könnten sein: die ehemalige innerdeutsche Grenze (siehe Foto) oder die Schlachtfelder aus der Napoleon Zeit um 1806 bei Jena.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[/Space between sound/]] (Adam Newns)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Sample.png|right|250px|All the artefacts in the film at once]]&lt;br /&gt;
This is a music visualisation of a section of &#039;Wanderer Fantasie&#039; by Liszt using photos animated in after effects in an astronomical setting. 2m 28s long.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infos zu Workshops und Exkursionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festival Jena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tutorials und Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Technische Grundlagen im Fulldome&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf|Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome-KomplexesWoelben.zip|Tutorium: &#039;&#039;&#039;Fulldome Verzerrungen - Komplexes Wölben mit After Effects&#039;&#039;&#039;(inkl. Projektdateien / dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Einstellungen.pdf| Tutorium: &#039;&#039;&#039;Rendereinstellungen für Fulldome in After Effects&#039;&#039;&#039;(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:AE-Turorial.pdf|Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf|Basic: „Quo Vadis Fulldome“ - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Material für die kursinternen Tutorien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip|Projektdatei für Tutorial: &#039;&#039;&#039;Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Bluebox_Tutorial.zip Footagedateien für Tutorium: &#039;&#039;&#039;After Effects und Fulldome für Einsteiger&#039;&#039;&#039; vom 9.12.10 (ca 700MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Franz Liszt Musikstücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/LotterieSounds_1-46.zip Soundschnipsel für die Musikvisualisierungslotterie]&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome Musikvisu Hausaufgabe 14_01.zip|Hausaufgabe Musikvisualisierung für den 14.1.11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Fulldome-Kurse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|„Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt“ (Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
* [[GMU:Immersive Strategien]] (Werkmodul)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Festivals&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite des Fulldome Festivals in Jena]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de/wp-content/uploads/sn_nl_award.pdf Teilnahmebedingungen am Students&#039;s Nightlife Award]&lt;br /&gt;
*[http://www.students-nightlife.de Student&#039;s Nightlife Internetseite]&lt;br /&gt;
*[http://cyprusdomefest.com/2010/12/08/hello-world/ Cyprus Domefest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Filme online schauen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fulldome Tutorials/Basics&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tools und Software&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://www.ranchcomputing.com/M_freesoftware.php FRAMANIP Pro, Software zur schnellen Vorschau von Einzelbildsequenzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Community&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
*[http://3d-top-event.com/ Seite von Panoramafotograf Torsten Hemke]&lt;br /&gt;
*[http://domelab2010.anat.org.au/ Umfangreicher Blog mit Diskussionen rund um Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=19335</id>
		<title>IMM:Fulldome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome&amp;diff=19335"/>
		<updated>2010-11-24T21:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*02.12. Workplan und Storyboard für den Dome erstellen&lt;br /&gt;
*09.12.	Erzählstrategien im Dome, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*13.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*20.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*27.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss und im Planetarium Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Orion/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Wird durch Stop-motion gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlung - Inspiriert von meine andere Idee und auch das &#039;Light Painting,&#039; das in der Klasse gezeigt wurde, möchte ich die Geschichte vom Sternbild Orion erzählen. Die Sternen sollen durch Light Painting dargestellt. Damit können wir endlich die Sternen beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Sinn macht! Aber nicht zu viel... wenn jemand sich interessiert, frag bitte mal! adam.newns@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]]&#039;&#039;&#039; (Andréanne Chartrand-Beaudry)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]]&#039;&#039;&#039; (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Lisztball/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Okay! Noch eine Idee... Fussbälle durch stop motion animiert... jeder Fussball dreht sich und zeigt die Musik von Teilen der LisztLied. Endlich bewegt der Augenblick, sodass man nur einen großen Fussball sieht. Starke Kontrast, große Fussbälle, schöne Musik...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Testbild_Hahn.jpg|right|thumb|250px|Testbild einer Szene aus Liszts Leben]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Leben des Liszt/]]&#039;&#039;&#039; (Sönke Hahn)&lt;br /&gt;
Liszt – visionärer Künstler und Kosmopolit: In kürzester Zeit soll das vielfältige, wechselhafte Leben des frühen Popstars erzählt werden. Aber nicht als schnöder Kostümfilm, sondern in unsere Gegenwart übertragen. Denn wer sich mit Liszt beschäftigt, weiß, Liszt ist zeitlos!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:3dMandelbrot.jpg|right|thumb|250px|Testbild eines Mandelbrotfraktals in 3D]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/3D Mandelbrot/]]&#039;&#039;&#039; (Tony Wulfert)&lt;br /&gt;
Eine musikalische Reise durch ein dreidimensionales Mandelbrotfraktal.Eventuell nach dem Chromadepthverfahren. (also so richtig mit 3D Brille)&lt;br /&gt;
#wer editiert denn hier einfach in meinem wikieintrag rum?#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Before The Eye Closes/]]&#039;&#039;&#039; (Lasma Kanele, Sandra Guzman, Stephan Isermann)&lt;br /&gt;
Our idea is to tell a story of the human pupil traveling through the creative and visual mind of Franz Liszt. We are going to use photographs that are stitched together creating different paths and use animation effects to animate the pupil and it&#039;s travel. The music from Franz Liszt might be used throughout the whole video or will be played in parts to create a stronger effect.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:LandLimage1.jpg|right|thumb|250px|Testbild von Lichgestalten]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Lichtgestalten/]]&#039;&#039;&#039; (Bianka Langnickel &amp;amp; Kat Sengstaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Plato (424-347 v.Chr.) beschreibt Reflexionen an Hohl- und Zylinderspiegel, erwähnt&lt;br /&gt;
Brechung von Licht in Form des im Wasser gebrochen erscheinenden Ruder und erliegt der Faszination des Lichtes genauso wie wir es heute immernoch tun. Licht, als eines der bedeutendsten Phänomene in alles Kuluren nimmt seit Menschengedenken einen großen Stellenwert im Leben jedes Einzelnen ein und bestimmt unser aller Rythmus maßgebend.&lt;br /&gt;
Wir wollen dieses Phänomen ergründen. Was macht seine Faszination aus? Woher rührt diese Begeisterung für unterschiedliche Lichtstimmungen. Was kann Licht leisten. Wieviel Emoionen kann es ausdrücken und letztenendes: Wieviel Macht haben Lichtstrahlen über den Betachter?&lt;br /&gt;
Der Dome erlaubt uns einen Perspektivenwechsel in dem wir versuchen werden Lichtstrahlen in ihrer ganzen Vielfalt auszudrücken. Dabei gehören Drehung, Reflexion und Streuung zu den Hauptelementen die wir in einer analogen Anordnung zum funkeln bringen werden.&lt;br /&gt;
Unter zu Hilfenahme von Laser &amp;amp; Co werden wir versuchen der Musik von Liszt einen neuen Zauber einzuhauchen und sie mit lebendigen Lichtgestalten sinnvoll ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Visualizing Liszt (*working title*)/]]&#039;&#039;&#039; (Stephan Thiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgedanke meines Projekts ist die Visualisierung von Musik mithilfe selbstgeschriebener Software.&lt;br /&gt;
Anhand eines frei gewählten Werkes und verschiedener Ansätze zu dessen Analyse suche ich nach musikalisch-klanglichen Aspekten, die sich für eine statische Visualisierung unter dem Aspekt der Vergleichbarkeit zu anderen Werken eignen. Das für diese statische Variante entwickelte formale System bildet die Grundlage für eine Umsetzung der Visualisierung als Animation im Fulldome.&lt;br /&gt;
Dadurch soll erreicht werden, dass die statische Visualisierung als eine ›Aufzeichnung‹ der live stattfindenden, erlebnisorientierten Visualisierung im Fulldome aufgefasst werden kann, und durch den Vergleich beider Elemente von mehreren Musikstücken neue Einblicke in das musikalische Werk Franz Liszts gewonnen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das komplette PDF befindet sich [http://dl.dropbox.com/u/411528/20101124_status_01.pdf hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
===Infos zu Workshops und Exkursionen===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material für die Kursinternen Tutorien===&lt;br /&gt;
*[[Media:Tutorium Afx.zip| Footagedateien für das After Effects Tutorium]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip| Projektdatei für &amp;quot;Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tutorials und Basics===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf| Tutorial: Technische Grundlagen im Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf| Tutorial: Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf| Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:QuoVadis-Fulldome leaflet.pdf| Basic: &amp;quot;Quo Vadis Fulldome&amp;quot; - Grundsatzvortrag von Volkmar Schorcht zu Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Franz Liszt Musikstücke===&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Andere Fulldome-Kurse===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|&amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot;(Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Filme online schauen===&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Tutorials/Basics===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tools und Software===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Community===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/home.php?sk=group_155007091211304&amp;amp;ap=1 Facebook Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Testbild_Hahn.jpg&amp;diff=19334</id>
		<title>File:Testbild Hahn.jpg</title>
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		<updated>2010-11-24T21:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Leben_des_Liszt&amp;diff=19153</id>
		<title>IMM:Fulldome/Leben des Liszt</title>
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		<updated>2010-11-22T10:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: Created page with &amp;quot;Franz Liszt – Wunderkind, Musikgenie, Kosmopolit in nationalistischer Zeit, aber auch unbeständiger Künstler, Frauenheld, ruhmsüchtiger Star, depressiver Melancholiker und v...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Franz Liszt – Wunderkind, Musikgenie, Kosmopolit in nationalistischer Zeit, aber auch unbeständiger Künstler, Frauenheld, ruhmsüchtiger Star, depressiver Melancholiker und vergessenes Talent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns in vielerlei Hinsicht wohl vertraut. &lt;br /&gt;
Es mutet an wie das eines tiefgründigen Künstlers – bestrebt die Welt zu verändern, aber auch immer wieder mit sich und seiner Umwelt in Zwiespalt.&lt;br /&gt;
Nicht nur Liszts künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke einer Welt ohne trennende Grenzen könnte zeitloser nicht sein: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; (Nike Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene wird Liszts Leben von Geburt bis hin zu seinem Tod erzählt werden: Große Momente seines Lebens, depressive Phase und die letztendliche Vergessenheit seines Werks sollen behandelt werden. Immer mit einem durchaus frechen Tenor – unserem heutigen Medienverständnis entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brückenschlag zwischen heute und damals (der tatsächlichen Lebenszeit Liszts) vollzieht sich auf gestalterischer Ebene durch die Fusion traditioneller Illustrationstechnik und heutiger Keying-Verfahren: Bleistift, Feder und Aquarellzeichnungen bringen die Lebenswelt Liszts in die Kuppel. Einzig der moderne Liszt wird in Form realer Videofootage visualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=IMM:Fulldome/Leben_des_Liszt&amp;diff=19154</id>
		<title>IMM:Fulldome/Leben des Liszt</title>
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		<updated>2010-11-22T10:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Franz Liszt – Wunderkind, Musikgenie, Kosmopolit in nationalistischer Zeit, aber auch unbeständiger Künstler, Frauenheld, ruhmsüchtiger Star, depressiver Melancholiker und vergessenes Talent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben des Franz Liszt ist uns in vielerlei Hinsicht wohl vertraut. &lt;br /&gt;
Es mutet an wie das eines tiefgründigen Künstlers – bestrebt die Welt zu verändern, aber auch immer wieder mit sich und seiner Umwelt in Zwiespalt.&lt;br /&gt;
Nicht nur Liszts künstlerische Attitüde ist uns heute gegenwärtig, auch sein Gedanke einer Welt ohne trennende Grenzen könnte zeitloser nicht sein: &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„In diesem Sinne muss unser Blick zurück auf Liszt immer auch ein Blick nach vorn sein.“&#039;&#039; (Nike Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf inhaltlicher Ebene wird Liszts Leben von Geburt bis hin zu seinem Tod erzählt werden: Große Momente seines Lebens, depressive Phasen und die letztendliche Vergessenheit seines Werks sollen behandelt werden. Immer mit einem durchaus frechen Tenor – unserem heutigen Medienverständnis entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brückenschlag zwischen heute und damals (der tatsächlichen Lebenszeit Liszts) vollzieht sich auf gestalterischer Ebene durch die Fusion traditioneller Illustrationstechnik und heutiger Keying-Verfahren: Bleistift, Feder und Aquarellzeichnungen bringen die Lebenswelt Liszts in die Kuppel. Einzig der moderne Liszt wird in Form realer Videofootage visualisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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		<updated>2010-11-22T10:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sönke: /* Projekte der Teilnehmer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Bachelor-[[:Category:Werkmodul|Werkmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Master-[[:Category:Fachmodul|Fachmodul]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dozenten:&#039;&#039; Micky Remann, studentische Tutoren&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bewertung:&#039;&#039; 4 [[SWS]], 6 [[ECTS]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Termin:&#039;&#039; Donnerstags, 12:30 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ort:&#039;&#039; Steubenstraße 6a(Medienhaus), Kinoraum 112&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erster Termin:&#039;&#039; 21.10.2010&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
([[/Visualiszt|Zum Projektmodul &amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot; geht es hier.]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fulldome.jpg|thumb|250px|(C)Warik Lawrance, Melbourne Planetarium]]&lt;br /&gt;
==FullDome - Grundlagen und Perspektiven der Ganzkuppelprojektion==&lt;br /&gt;
Wohin entwickelt sich das Medium Fulldome? Die Frage lässt sich am ehesten von denen beantworten, die das junge Genre mit eigenen Inhalten füllen und damit definieren. Praktische Experimente, theoretische Reflexion und medienkünstlerische Produktion liegen sehr eng beieinander. An der Bauhaus-Universität sind in den vergangenen Jahren in Kooperation mit dem Zeiss-Planetarium Jena und dem dort stattfindenden „FullDome Festival“ Projekte entstanden, die international Beachtung gefunden haben. Das FullDome-Theater bietet faszinierende Möglichkeiten, die es in keinem anderen Medium gibt. Zugleich erfordern die Besonderheiten der Bildwelten in erweiterter räumlicher Dimension ein radikales Umdenken in Bezug auf Technik, Herstellung, Komposition und Dramaturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fulldome wird ein Projektionssystem verstanden, das die gesamte Innenfläche einer Halbkugel – wie zum Beispiel ein Planetarium –mit beliebigen digitalen, bewegten Bilder füllen kann. Es handelt sich um Kino im 360° Ganzkuppelformat. Bei den zu bewegenden Datenmengen lässt sich ein eigenes Fulldome-Projekt nur mit hohem Arbeitsaufwand realisieren. Aufbauend auf Erfahrungen der vergangenen Semester werden im Rahmen des Fachkurses Grundlagen und Perspektiven der Fulldome-Produktion vermittelt. Es werden Workshops in Zusammenarbeit mit dem Zeiss-Planetarium Jena und der Carl Zeiss AG angeboten. Austausch findet auch mit anderen am Medium FullDome arbeitenden Hochschulen und Produzenten im In- und Ausland statt. Die Studierenden und ihre Arbeiten werden aktiv in die Vorbereitungen zum 5. FullDome-Festival im Zeiss-Planetarium Jena einbezogen (12./14. Mai 2014). Neben der Ideenfindung und der praktischen Arbeit wird daran gearbeitet, dass das junge Medium „FullDome“ als innovatives Medienereignis öffentlich wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
English:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FullDome basics &lt;br /&gt;
Introduction and practical work on content and choreography of films in the 360° FullDome format. Basic skills of creating visual worlds beyond the flat screen, as developed in previous Bauhaus University courses. In cooperation with Zeiss-Planetarium Jena and other fulldome producers. Preparations and projects for the 5th international FullDome Festival in Jena, May 12th - 14th 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lecturer: Micky Remann (and guest faculty).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Richtet sich an==&lt;br /&gt;
*Master-Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Fachmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Perspektiven der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
*Bachelor -Studierende der Fakultäten Medien und der Fakultät Gestaltung &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;&#039;Werkmodul&#039;&#039;&#039;: FullDome - Grundlagen  der Ganzkuppelprojektion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leistungsnachweise==&lt;br /&gt;
aktive Teilnahme, Erstellung eines Fulldome Films (Einzeln oder in Gruppen), Dokumentation auf dem Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurstermine==&lt;br /&gt;
*21.10.	Organisatorisches, Einschreibung, Terminplanung &lt;br /&gt;
*28.10.	Theorie: Grundlagen, Fulldome vs. planare Projektion am Bsp.&lt;br /&gt;
*04.11.	Technische und stilistische Möglichkeiten und Grenzen des Domes am Bsp.&lt;br /&gt;
*11.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit After Effects &lt;br /&gt;
*18.11.	Fulldome in der Praxis: Arbeiten mit 3dsmax / Vorbesprechung Workshop und Testbilder&lt;br /&gt;
*25.11.	Auswertung Workshop, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*02.12. Workplan und Storyboard für den Dome erstellen&lt;br /&gt;
*09.12.	Erzählstrategien im Dome, Projektideen ausarbeiten&lt;br /&gt;
*16.12.	Zwischenpräsentation der Projektideen mit ausgearbeitetem Konzept &lt;br /&gt;
*--- Weihnachtsferien ---&lt;br /&gt;
*06.01.	wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*13.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*20.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*27.01. wird noch bekanntgegeben&lt;br /&gt;
*03.02.	Abschlusstermin, Organisation Screeningtermin im Planetarium - Semesterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sondertermine==&lt;br /&gt;
*20.11.10 Fulldome-Workshop bei Carl Zeiss in Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*12.02.11 Screening-Workshop bei Carl Zeiss und im Planetarium Jena. Hochschulübergreifend. 11.00 - 24.00 Uhr.&lt;br /&gt;
*11.04.11 Deadline für die Einreichung studentischer Filme zum Fulldome Festival 2011&lt;br /&gt;
*12.05. - 14.05.11 Fulldome Festival in Jena. (13.05.: Students&#039; Night)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projekte der Teilnehmer==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Orion/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Wird durch Stop-motion gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlung - Inspiriert von meine andere Idee und auch das &#039;Light Painting,&#039; das in der Klasse gezeigt wurde, möchte ich die Geschichte vom Sternbild Orion erzählen. Die Sternen sollen durch Light Painting dargestellt. Damit können wir endlich die Sternen beeinflussen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Sinn macht! Aber nicht zu viel... wenn jemand sich interessiert, frag bitte mal! adam.newns@uni-weimar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Hide and Seek/]]&#039;&#039;&#039; (Andréanne Chartrand-Beaudry)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This is the sad tale of two kids who didn’t listen to their parents and left the forest path. They played all day in the forest running and screaming until nightfall. As the light faded to darkness they started to feel the cold dampness of nights in the forest. They soon realised that they were lost. The cheer faded from their round faces as they ambled through the forest looking for shelter. To their amazement and surprise, in what seemed to be the deepest part of the forest, they stumbled upon a huge Victorian house surrounded by crooked leafless trees. They rang the bell, hoping the owners of the house would be nice enough to help them find their way back to the outskirts of the forest. No answer came, but the door opened slowly to the dark interior of the house ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/dance of death/]]&#039;&#039;&#039; (Timea Tofalvi, Daniela Stade)&lt;br /&gt;
Unsere Animation steht unter dem Motto: liszt meets goethe!&lt;br /&gt;
Liszt hat das Stück Totentanz für Piano komponiert, wir werden dieses mit dem gleichnamigen Gedicht von Goethe illustrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Lisztball/]]&#039;&#039;&#039; (Adam Newns)&lt;br /&gt;
Okay! Noch eine Idee... Fussbälle durch stop motion animiert... jeder Fussball dreht sich und zeigt die Musik von Teilen der LisztLied. Endlich bewegt der Augenblick, sodass man nur einen großen Fussball sieht. Starke Kontrast, große Fussbälle, schöne Musik...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[/Leben des Liszt/]]&#039;&#039;&#039; (Sönke Hahn)&lt;br /&gt;
Liszt – visionärer Künstler und Kosmopolit: In kürzester Zeit soll das vielfältige, wechselhafte Leben des frühen Popstars erzählt werden. Aber nicht als schnöder Kostümfilm, sondern in unsere Gegenwart übertragen. Denn wer sich mit Liszt beschäftigt, weiß, Liszt ist zeitlos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hilfe zur Bearbeitung von Wikiseiten findet ihr [[Help:Editing| hier]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Semesterapparat==&lt;br /&gt;
===Infos zu Workshops und Exkursionen===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldomeworkshop Jena 20 11 10(Programm).doc| Programm zum Fulldome Workshop am 20.11.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Programmplan.doc| Programm der Exkursion ins Planetarium Wolfsburg vom 21.10.10 (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Exkursion Wolfsburg Bericht.pdf| Bericht über die Exkursion ins Planetarium Wolfsburg (dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Material für die Kursinternen Tutorien===&lt;br /&gt;
*[[Media:Tutorium Afx.zip| Footagedateien für das After Effects Tutorium]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FullDome-5-Camera-Rig.zip| Projektdatei für &amp;quot;Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[[Media:EntryRequirements 2011 final.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (engl.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:Teilnahmebedingungen 2011.doc| Teilnahmebedingungen für das Fulldome Festival 2011 in Jena (dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:4th annual Fulldome Festival Jena.pdf| Bericht über das Fulldome Festival 2010 (engl.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tutorials und Basics===&lt;br /&gt;
*[[Media:Fulldome technische Grundlagen(T Fritzsche 09).pdf| Tutorial: Technische Grundlagen im Fulldome(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:FulldomeSettings 3dsmax((T Fritzsche 07).pdf| Tutorial: Fulldome Filme erstellen mit 3dsmax(dt.)]]&lt;br /&gt;
*[[Media:5CameraRig-2.pdf| Tutorial: Fulldome Filme mit After Effects 3D Ebenen erstellen(dt.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Franz Liszt Musikstücke===&lt;br /&gt;
* [http://webuser.uni-weimar.de/~olif2166/Visualiszt/F_Liszt_Musikstuecke.zip Franz Liszt Musikstücke zur Verwendung durch die Kursteilnehmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
===Andere Fulldome-Kurse===&lt;br /&gt;
*[[/Visualiszt|&amp;quot;Musikvisualisierung im FullDome-Format am Beispiel von Franz Liszt&amp;quot;(Projektmodul)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Festival Jena===&lt;br /&gt;
*[http://www.fulldome-festival.de Offizielle Festivalseite]&lt;br /&gt;
*[http://www.planetarium-jena.de/ Seite des Jenaer Planetariums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Filme online schauen===&lt;br /&gt;
*[http://www.skyskan.com/products/content Professionelle Fulldome Produktionen als Streaming Filme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fulldome Tutorials/Basics===&lt;br /&gt;
*[http://artslab.unm.edu/beginner_fulldome.html Hue&#039;s Beginner&#039;s Guide to Fulldome Production]&lt;br /&gt;
*[http://pineappleware.undonet.com/index.html A long way to Dome Master - Theoretical and practical approach on the Fulldome Format &amp;quot;Dome Master&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tools und Software===&lt;br /&gt;
*[http://extranet.spitzinc.com/download/ Glom (Freeware Stitching Programm zur Generierung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
*[http://incom.org/projekt/1372 DomeMod und Dometester (2 kostenlose Programme zum Preview von Bildern und Filmen im Fulldomeformat in einer virtuellen Kuppel)]&lt;br /&gt;
*[http://software.multimeios.pt/fulldome/index.html Fulldome Plugin für After Effects (Kostenpflichtiges Plugin für After Effects zur Gegenzerrung von Fulldome Bildern)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Community===&lt;br /&gt;
*[http://www.studivz.net/Groups/Overview/49d5dbc9ff3b8fcc StudiVZ Gruppe zu Fulldome]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
*[http://www.xrez.com/tech-and-services/fulldome-theatre-production/ interaktive 3D Fahrt durch eine Fulldome Kuppel]&lt;br /&gt;
*[[wikipedia:Fulldome|englischer Wikipedia Eintrag zu Fulldome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fachmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:Werkmodul]]&lt;br /&gt;
[[Category:WS10]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sönke</name></author>
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