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	<title>Medien Wiki - User contributions [en]</title>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Communication_Futures&amp;diff=23774</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Communication Futures</title>
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		<updated>2011-02-18T20:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:schreiomat.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:schreiomat_top.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Ideen für Geräte, die Kommunikation am Gartenzaun ermöglichen, haben einen großen Teil der Senioren ausgeschlossen: All jene, denen das Glück eines Gartens nicht beschert ist. &lt;br /&gt;
Hier soll der Schreiomat Abhilfe schaffen: Über halbkugelförmige Geräuschefilter kann nach Herzenslust gestritten werden - ohne dass das restliche Haus gestört wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[File:Geraet_schlicht.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend dazu gibt es den praktischen Gartenzaun für Hausflure in Mehrfamilienhäusern - steht nicht im Weg, aber ist groß genug, um das Gefühl zu vermitteln, hinter einem richtigen Zaun zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MitZaun.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Making of==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tonkarton + Zeichenkarton + Schmucksteine +  Papprolle = Schreiomat&lt;br /&gt;
* Flugzeugkopfhörer = Kabel&lt;br /&gt;
* Kunststoffkugeln + Sprühfarbe = Schrei-Schälchen&lt;br /&gt;
* Bettlatten + Holzleiste + Blumendraht + Blumentopf = Zaun&lt;br /&gt;
* diverser &amp;quot;Tüdelkram&amp;quot; a lá Oma = Deko&lt;br /&gt;
* Schreibtischlampe + Transparentpapier + Tonkarton = Lampe&lt;br /&gt;
* Verlängerungskabel + Mehrfachstecker + Mehrfachstecker + Steckdose ein Stockwerk tiefer = Strom von der richtigen Seite.&lt;br /&gt;
[[File:Leiter_dokuA.jpg|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:front_dokuB.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
* Plakat erstellt mit Gimp.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Der Schreiomat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:schreiomat.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:schreiomat_top.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Ideen für Geräte, die Kommunikation am Gartenzaun ermöglichen, haben einen großen Teil der Senioren ausgeschlossen: All jene, denen das Glück eines Gartens nicht beschert ist. &lt;br /&gt;
Hier soll der Schreiomat Abhilfe schaffen: Über halbkugelförmige Geräuschefilter kann nach Herzenslust gestritten werden - ohne dass das restliche Haus gestört wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Geraet_schlicht.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passend dazu gibt es den praktischen Gartenzaun für Hausflure in Mehrfamilienhäusern - steht nicht im Weg, aber ist groß genug, um das Gefühl zu vermitteln, hinter einem richtigen Zaun zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:MitZaun.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Making of==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tonkarton + Zeichenkarton + Schmucksteine +  Papprolle = Schreiomat&lt;br /&gt;
* Flugzeugkopfhörer = Kabel&lt;br /&gt;
* Kunststoffkugeln + Sprühfarbe = Schrei-Schälchen&lt;br /&gt;
* Bettlatten + Holzleiste + Blumendraht + Blumentopf = Zaun&lt;br /&gt;
* diverser &amp;quot;Tüdelkram&amp;quot; a lá Oma = Deko&lt;br /&gt;
* Schreibtischlampe + Transparentpapier + Tonkarton = Lampe&lt;br /&gt;
* Verlängerungskabel + Mehrfachstecker + Mehrfachstecker + Steckdose ein Stockwerk tiefer = Strom von der richtigen Seite.&lt;br /&gt;
[[File:Leiter_dokuA.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
[[File:front_dokuB.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
* Plakat erstellt mit Gimp.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-18T15:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Der Schreiomat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:schreiomat.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:schreiomat_top.jpg|680px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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	<entry>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Communication Futures</title>
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		<updated>2011-02-18T15:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Communication Futures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:schreiomat.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Communication Futures</title>
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		<updated>2011-02-18T15:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Communication Futures */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[File:schreiomat.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-18T15:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::[[File:schreiomat.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Communication Futures</title>
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		<updated>2011-02-18T13:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägte Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektideen==&lt;br /&gt;
* Die Kommunikations-Parkbank: Auf eine Parkbank setzen – und schon wird man mit jemandem verbunden, der ich woanders auf eine Parkbank gesetzt hat. Spaziergänge nicht ausgeschlossen ;) &lt;br /&gt;
* Die sprechende Bratpfanne – Ihr neuer Gefährte gegen Einsamkeit&lt;br /&gt;
* Kommunikation am Gartenzaun: HEUTE: Älterer Herr lehnt am Gartenzaun und beobachtet alles, was er sieht. ZUKUNFT: Älterer Herr unterhält sich mit denen, die er sonst beobachtet hätte. – WIE? &lt;br /&gt;
** Trackingsystem, das einen auf potenzielle Gesprächspartner aufmerksam macht (Kamera in Verkehrsschildern o.ä.)&lt;br /&gt;
** Lockstoffe, die die Gesprächspartner herbeilocken&lt;br /&gt;
** Scan der herankommenden Person gibt Gesprächstipps&lt;br /&gt;
** Maschine beschleudert Personen mit Kaffee -&amp;gt; als Entschädigung „einladen“ &lt;br /&gt;
** Maschine nimmt Personen gefangen&lt;br /&gt;
** Hypnose&lt;br /&gt;
* Forum für Gartenzaunbeobachter – Zugang zu Internet über Gartenzaunpfahl&lt;br /&gt;
* Stalking-Software – ähnlich wie google Streetview&lt;br /&gt;
* Handy-App: Auf welcher Parkbank sitzt was für ein Mensch?&lt;br /&gt;
* Ehrenamtliche Gesprächspartner für Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Schreiomat=&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Communication Futures</title>
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		<updated>2011-02-18T13:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Recherche und Überlegungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
* Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägt Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
* Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
* Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt -&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
* ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-18T13:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming zur Seniorenkommunikation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* “seniorvz.net” / Netzwerke&lt;br /&gt;
* Vereinfachung von Kommunikationsgegenständen (wie heutzutage z.B. Handys mit großen Tasten), „getarnt“ als übliche Geräte -&amp;gt; vorgeben können, noch mithalten zu können&lt;br /&gt;
* Ziele: &lt;br /&gt;
**Langweile vertreiben &lt;br /&gt;
**Gesellschaft suchen -&amp;gt; Möglichkeiten: virtuelle Freunde, Sorgentelefon, „Tratschtelefon“ o. ä.&lt;br /&gt;
* Wollen auch mit Jüngeren kommunizieren&lt;br /&gt;
* „Meeting Points“ für gemeinsame Unternehmungen, evtl. Senioren &amp;amp; Jugendliche&lt;br /&gt;
* Nicht mehr so viel Medikamenten-, sondern Fitnesswerbung? / Fitnessclub für geistige Fitness?&lt;br /&gt;
* Botox und Co erschweren die Kommunikation (es ist bewiesen, dass ein mit Botox behandelter Mensch Gesichtsausdrücke nicht so schnell deuten kann wie ein unbehandelter)&lt;br /&gt;
* Senioren-App gegen Langweile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche und Überlegungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der alternde Mensch: Häufige Einschränkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sehbehinderungen&lt;br /&gt;
* Hörbehinderungen&lt;br /&gt;
* Sprachstörungen&lt;br /&gt;
* Nachlassende körperliche Fitness / geringere motorische Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Nachlassende geistige Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kommunikationswege.jgp|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mögliche Ideenanreger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein Fall aus Köln: Viele ältere und kranke Menschen betätigen ihr Hausnotruf-System auch ohne echten Notfall, insbesondere zu Feiertagen wie Weihnachten. Ein Mitarbeiter: „Manche Kunden melden sich und sagen: Ach, ich bin nur aus Versehen dran gekommen, aber wenn ich Sie schon mal gerade dran habe, wie ist denn das Wetter bei Ihnen?“ (Quelle: news.de)&lt;br /&gt;
* Sicherheitsarmbänder: Technikkonzerne haben ein Armband entwickelt, dass über eine Kommunikationseinheit mit GSM/GPRS-Modul verfügt. Damit kann der Träger des Armbandes einfach und schnell telefonisch und per SMS kommunizieren und obendrein geortet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Senioren in ca. 30 Jahren: Unterschiede zu den heutigen?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kennen sich größtenteils gut mit Technik aus -&amp;gt; Besonderheit der Seniorenkommunikation liegt nicht mehr im Technikverständnis, sondern hauptsächlich noch in körperlichen Nachteilen&lt;br /&gt;
Haben nicht die Kriegserfahrungen wie viele heutige Senioren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mögliche Probleme:&#039;&#039; Bei der relevanten Altersgruppe gibt es eine recht stark ausgeprägt Nutzung unpersönlicher Kommunikationswege. Insbesondere ist die Nutzung elektrischer Mittel hierzu zu beobachten (wie E-Mail oder SMS)&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Man bleibt vermutlich mit zu vielen Personen in Kontakt / weiß irgendwann ggf. nicht mehr, wer wer ist&lt;br /&gt;
Der Mensch braucht doch persönlichen Kontakt&lt;br /&gt;
-&amp;gt;„Streichelmaschine“? Kuschelpartys?&lt;br /&gt;
ABER: Das alles gilt nicht nur für Senioren...!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-17T22:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: Created page with &amp;quot;=Communication Futures=  ==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;COMMUNICATION FUTURES&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;Battle Of The Futures&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;05. Januar – 02. Februar&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beam me up, Scotty!&amp;#039;...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Communication Futures=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der selbst verfasste Arbeitsauftrag:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;COMMUNICATION FUTURES&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Battle Of The Futures&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;05. Januar – 02. Februar&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beam me up, Scotty!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
as Essen ist fertig. Binnen Sekunden schickt der Vater seinem Junior eine schnelle Geruchsbotschaft in dessen Zimmer. Durch dieses schlagkräftige Argument überzeugt taucht Junior wenige Momente später am Essenstisch auf. Nun fehlt noch Oma – bestimmt liegt sie wieder vorm Computer und spielt WLAN-Bridge mit ihren Freundinnen. Schnell wird auf einem virtuellen Bildschirm nachgeschaut, wo Madame sich nun befindet. Ergebnis: Sie befindet sich noch auf der Toilette; man hinterlässt ihr also eine kurze Videobotschaft an der Tür und beginnt zu essen, bevor es kalt wird.&lt;br /&gt;
Ob Individual- oder Massenkommunikation: Kommunikationswege befinden sich in stetiger Entwicklung. Wie wird die Kommunikation der Zukunft aussehen? Welche Hilfsmittel zur Kommunikation werden nicht mehr wegzudenken sein? Werden diese Gespräche ersetzen können, bei denen man sich gegenübersteht und würde das tatsächlich eine Verbesserung bedeuten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgabe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Konstruiere mögliche Kommunikationsarten der Zukunft unter Senioren.&lt;br /&gt;
Erstelle anhand eines beliebigen Mediums eine Arbeit, die dann existieren könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Kindergarten_Futures&amp;diff=23579</id>
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		<updated>2011-02-17T21:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:Spielzeugskizze.jpg|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:Ruheraum.jpg|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|400px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumA.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumB.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumC.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T21:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumA.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumB.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
[[File:EntspannungsraumC.jpg|680px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-17T21:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Kindergarten_Futures&amp;diff=23573</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T21:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* KINDERGARTEN FUTURES */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg|680px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Entspannungsraum.jpg&amp;diff=23572</id>
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		<updated>2011-02-17T21:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T20:59:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* KINDERGARTEN FUTURES */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Entspannungsraum.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-17T20:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Mein Projekt – erste Ideen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich: Ob in einem phantasievollen, kindgerecht-fröhlichen Raum das Entspannen gut gelehrt werden kann. Problematisch: Unübersichtlichkeit, Ablenkung, Verleitung zu eigens ausgedachten Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=File:Skizze_Entspannungsraum.jpg&amp;diff=23569</id>
		<title>File:Skizze Entspannungsraum.jpg</title>
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		<updated>2011-02-17T20:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T20:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Mein Projekt – erste Idee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Ideen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ruheraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Skizze_Entspannungsraum.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Kindergarten_Futures&amp;diff=23566</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T20:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Mein Projekt – erste Idee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|250px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
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== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Spielzeugskizze.jpg|left|thumb|Spielzeugskizze]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Kindergarten_Futures&amp;diff=23563</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T20:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Mein Projekt – erste Idee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannungsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<updated>2011-02-17T20:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming - Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anregungen aus der Recherche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
:--&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden?&#039;&#039;&#039; Als &amp;quot;vorbeugende&amp;quot; Institution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
:** 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
:** Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten. -&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
:** Mit Entspannungsübungen vergleichbar: &amp;quot;Autogenes Training&amp;quot; kann schon mit Kindern durchgeführt werden, allerdings nur in kleinen Gruppen und für gewöhnlich noch nicht im Kindergartenalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, &#039;&#039;&#039;Entspannungsübungen&#039;&#039;&#039;, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XXX Idee verworfen. XXX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt sehr häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wie entspannen Erwachsene? Recht verbreitet: Wellness für alle Sinne - an dafür eingerichteten Institutionen sind Gerüche, Geräusche, Massagen o.ä.(=Gefühl) etc. darauf angelegt, dass Menschen sich entspannen können.&lt;br /&gt;
Nun also Vorhang auf für den kindergartengeeigneten Entspannugnsraum der Zukunft, in dem die lieben Kleinen für ihr späteres Leben lernen sollen, wie man sich entspannt:&lt;br /&gt;
=Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T19:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: /* Recherche-Ergebnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming: Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen allgemein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschaft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren als über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, Entspannungsübungen, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&lt;br /&gt;
Idee verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt ausgesprochen häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Kindergarten_Futures&amp;diff=23560</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Kindergarten Futures</title>
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		<updated>2011-02-17T18:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: Created page with &amp;quot;=KINDERGARTEN FUTURES=   Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit. Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=KINDERGARTEN FUTURES= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario: Seelische Erkrankungen (wie beispielsweise Burn-out) werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
Anlass zu dieser These: beispielsweise http://www.zeit.de/2010/28/Arbeitswelt-Burnout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming: Die Zukunft, wenn Burn-out zur Volkskrankheit wird==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn die Eltern an Burn-out leiden: Die Kinder können ihre Eltern nicht fröhlich machen...&lt;br /&gt;
* Therapiekindergarten? Mitgefühl beibehalten, Burn-out als Krankheit erkennen&lt;br /&gt;
* Spiele die auf Reaktionen und Reaktionsdeutungen ausgerichtet sind&lt;br /&gt;
* Lernen, etwas anderes zu machen, wenn Mama sich nicht aufheitern lässt&lt;br /&gt;
* Lernen, andere Bezugspersonen zu finden?&lt;br /&gt;
* Wenn man sich vor den Spiegel stellt und lächelt wird das Gehirn dadurch beeinfluust – und umgekehrt&lt;br /&gt;
* Antidepressiva.. womöglich als gewöhnliche Nahrungsergänzugsmittel?&lt;br /&gt;
* Entspannung: Asiaten, die in der Lage sind, einfach kurz ein Nickerchen zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Recherche-Ergebnisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seelische Erkrankungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Krankschreibungen allgemein sind zurückgegangen. Zugleich hat sich die Zahl der Fälle psychischer Erkrankungen seit Anfang der 90er fast verdoppelt.&lt;br /&gt;
* Jeder 10. Vollzeitbeschäftigte arbeitet mehr als 60 Stunden/Woche. -&amp;gt; Die Arbeit bestimmt das Leben, oft nicht (mehr) (nur) aus finanziellen Gründen.&lt;br /&gt;
* Soziologie: „Arbeitsgesellschft“ – Länder, in denen Arbeit nicht nur Geld, sondern auch Ansehen + soziale Akzeptanz bringt. Arbeit = großes Glück&lt;br /&gt;
* Seelische Erkrankungen stehen nicht zwangsläufig in Zusammenhang mit dem Beruf, aber häufig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Verlauf &lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Euphorie / des besonders starken Engagements&#039;&#039;&#039; (Nahezu) Keine Erholungsphase, Rückstellung eigener Bedürfnisse, häufig Isolation&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Phase der Erschöpfung&#039;&#039;&#039; Psychische Symptome (Traurigkeit, Antriebslosigkeit, das Gefühl, dass alles nur noch zu viel ist) + körperliche Symptome (Schlafstörungen, Ausschlag, Schwindel, Angst- und Panikattacken, Kopfschmerzen)&lt;br /&gt;
**&#039;&#039;&#039;Manchmal Depression o.ä.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gefährdet: Personen, die sehr engagiert sind und ihren Selbstwert über ihre Arbeit definieren. &lt;br /&gt;
**Keine entscheidende Ursache (wie bei Krankheit durch Viren), aber Risikofaktoren&lt;br /&gt;
* Vorbeugung: z.B. soziale Bindungen, sich über anderes definieren also über die Arbeit&lt;br /&gt;
* Gute Heilungschancen&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Es gibt regelrecht einen Markt – neuer Wirtschatszweig: Burn-out-Kliniken, Seelenhospitäler, Psychosanatorien – viele der Nutzer: hoch qualifiziert, sicher angestellt, materiell gut versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Idee: Warum nicht auch Kindergärten, die Bestandteil dieses Marktes werden? In vorbeugender Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Frage: Ist das Vorbeugen seelischer Erkrankungen m Kindesalter überhaupt notwenig bzw. möglich? – Rechercheergebnisse:&lt;br /&gt;
* 84 % der 6- bis 13-Jährigen bezeichnen sich als (total) glücklich&lt;br /&gt;
* Aber: jedes 6. Kind in Deutschland lebt nach heutigen Standards in Armut – diese Kinder sind häufig weniger glücklich: Sie können sich eine Teilhabe am Gesellschaftsleben nicht leisten.&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Auch im Kindesalter werden Geld und Status schon sehr wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Recherche: „Unterrichtsfach Glück“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Positive Psychologie“: Forschungsprogramm, wendet sich der Erforschung dessen zu, was den Menschen allgemein stärkt und das Leben lebenswerter macht&lt;br /&gt;
* Nach dem Prinzip der Positiven Psychologie: Es gibt bereits Unterricht in „Glück“ oder „Lebenskompetenz“ – in Studien sehr positive Ergebnosse (Persönlchkeits- und Identitätsstärkung); Fachinhalte: z.B. Sport, Erfahrung von Körperlichkeit, gesunde Ernährung, Theaterspielen, Entspannungsübungen, Philosophie,...&lt;br /&gt;
* Für solchen Unterricht herausragendes Personal nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Projekt – erste Idee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spielzeug entwickeln, dass nicht immer funktioniert: Damit können Kinder besser lernen, mit Niederlagen umzugehen bzw. sich damit abzufinden, dass etwas mal nicht funktioniert. (--&amp;gt; Charakterstärkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Wie soll man ein Kind für ein Spielzeug begeistern, das nicht funktioniert? Vielleicht, indem man Spielsucht fördert??&lt;br /&gt;
Idee verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefallen bei einem Besuch der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses: Kinderspielzeug ahmt ausgesprochen häufig die „Erwachsenenwelt“ nach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Entspannungsraum für Kinder – verschulte Entspannung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2040 – Seelische Erkrankungen sind zur Volkskrankheit geworden. Man ergreift nun schon im Kindergarten Maßnahmen: Schon frühestmöglich soll gelernt werden, sich dann der nötigen Entspannung zu widmen, wenn Zeit dafür vorhanden ist. Zu diesem Zweck hat es sich zum Trend entwickelt, einen Raum im Kindergarten einzurichten, der nur für Entspannungseinheiten genutzt wird. &lt;br /&gt;
Neben standardmäßigen Einrichtungen wie Lautsprechern für Entspannungsmusik oder festinstallierten Duftspendern (für ätherische Öle o.ä.) etablieren sich flächendeckende Deckenfenster, aus denen man im Liegen gut herausschauen kann, sowie Polsterkonstruktionen, die die gesamte Bodenfläche des Raumes ausfüllen: Da man festgestellt hat, dass variierende Liegepositionen als bequemer empfunden werden, sollen vielfältige Polsterformen besonders angenehme Liegeweisen erlauben und so das Entspannen erleichtern. Kinder, die dies bereits gut beherrschen, können ihre Entspannungsfähigkeiten in den runden Polsterinseln erweitern. Hier sind sie visuell abgeschottet von anderen Personen im Raum und sollen lernen, die Entspannung auch in gewöhnlichen Liegepositionen zu erreichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer&amp;diff=23557</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer</title>
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		<updated>2011-02-17T18:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Energy Futures/]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Unbegrenzte Energie. &lt;br /&gt;
:Projekt: Werbespot einer Anti-Hightech-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Kindergarten Futures/]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Seelische Erkrankungen werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
:Projekt: Entspannungsraum für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[/Communication Futures/]]&lt;br /&gt;
:Auf Senioren beschränkt.&lt;br /&gt;
:Projekt: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun für Senioren ohne Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Energy Futures</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17153703&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
::: Anmerkung: Die Seite &amp;quot;www.bleib-mensch.com existiert (noch?) nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s3.jpg|left|thumb|Seite 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.uni-weimar.de/kunst-und-gestaltung/wiki/index.php?title=GMU:Battle_of_the_Futures/Lydia_Fleischer/Energy_Futures&amp;diff=23243</id>
		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Energy Futures</title>
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		<updated>2011-02-11T15:23:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17153703&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s3.jpg|left|thumb|Seite 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
	</entry>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Energy Futures</title>
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		<updated>2011-02-11T15:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17153703&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s3.jpg|left|thumb|Seite 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<title>GMU:Battle of the Futures/Lydia Fleischer/Energy Futures</title>
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		<updated>2011-02-11T15:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:::&amp;lt;videoflash type=vimeo&amp;gt;17153703&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s3.jpg|left|thumb|Seite 3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;----&lt;br /&gt;
[[ENERGY FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Unbegrenzte Energie. &lt;br /&gt;
:Projekt: Werbespot einer Anti-Hightech-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KINDERGARTEN FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Seelische Erkrankungen werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
:Projekt: Entspannungsraum für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[COMMUNICATION FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Auf Senioren beschränkt.&lt;br /&gt;
:Projekt: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun für Senioren ohne Garten.&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ENERGY FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Unbegrenzte Energie. &lt;br /&gt;
:Projekt: Werbespot einer Anti-Hightech-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KINDERGARTEN FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Seelische Erkrankungen werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
:Projekt: Entspannungsraum für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[COMMUNICATION FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Auf Senioren beschränkt.&lt;br /&gt;
:Projekt: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun für Senioren ohne Garten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lydia F</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Woche eins==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brainstorming&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Energiemangel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Unwort des Jahres: &amp;quot;Effektivität&amp;quot;&lt;br /&gt;
** Endlich nicht mehr diese ganzen Kommunikationsgeräte! Weniger Stress!&lt;br /&gt;
** Schule etc. fängt später an (Stromverbrauch durch Licht vermeiden). Gute Zeiten für Spätaufsteher. Die Ausrede &amp;quot;Es war zu dunkel um ... zu erledigen&amp;quot; zählt.&lt;br /&gt;
** Neue Berufschancen für Blinde&lt;br /&gt;
** Die Beliebtheit von Radios übertrumpft die des Fernsehers. Der Renner auf dem Markt: Das Dolby Surround Radio&lt;br /&gt;
** Romantiker kommen sogar bei Nachrichten im Fernsehen auf ihre Kosten: Kerzenbeleuchtung und kuschelig kleine Studios, da kleine Räume nicht so stark beheizt werden müssen&lt;br /&gt;
** Die Kunst des Films (allgemein Kultur?) erreicht wieder ein hohes Niveau durch bewusste Technik-Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Grenzenlose Energie&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Strom-Flatrate&lt;br /&gt;
** Der Traum von der Ruhe/Stille&lt;br /&gt;
** „ich flieg heute mal nach Panama“&lt;br /&gt;
** „Wer wird Millionär“, 32.000€: Welches Gas hat nicht zum Treibhauseffekt beigetragen? A Kohlenstoffdioxid B Methan C Ozon D Sauerstoff. Kandidat tippt auf A.&lt;br /&gt;
** „Schatz, lädst du noch mal schnell das Auto auf?“&lt;br /&gt;
** Hilfsorganisationen setzen sich nicht mehr für die gerechte Verteilung von Nahrung, sondern von Energie ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche zwei==&lt;br /&gt;
Projektvorschlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W E R B E S P O T :   A N T I – H IG H T E C H – K A M P A G N E &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Szenario II: Unlimited Energy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Projektidee bezieht sich auf das Zukunftsszenario, bei dem Energie ökologisch unbedenklich in nahezu unbegrenzter Menge gewonnen werden kann. &lt;br /&gt;
Dies hat in meinem Szenario die Folge, dass Technologie extrem verstärkt genutzt wird: Sowohl die Produktion als auch die Nutzung wird kostengünstiger, der Technik-Markt boomt daher regelrecht. Eine neue Technik übertrumpft die andere, es besteht eine ausgesprochen große Nachfrage – der Alltag wird immer technikbestimmter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht alle Menschen sind von dieser Entwicklung positiv eingenommen: Es gruppiert sich eine Minderheit, die aktiv gegen eine ausgeprägte Nutzung von Technik ankämpft, die  Libertaner (lat. Liberta - Freiheit), eine Art „Neuzeit-Hippies“. Jene Personen sind der Meinung, der Mensch würde durch eine Techniknutzung des gegenwärtigen Ausmaßes verkommen – sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht –, da ihm das Leben zu leicht gemacht würde. Sie befürchten, dass man in eine Technikabhängigkeit gerät, die es einem unmöglich macht, ein für einen Menschen angemessen selbständiges Leben zu führen. So könne beispielsweise ein Kind, das nie darauf angewiesen ist, sich technikfrei fortzubewegen (indem es läuft oder Fahrrad fährt), niemals gut lernen, seinen Körper richtig zu koordinieren – geschweige denn, seinen Körper zu fordern. Ebenso könne ein solches Kind nur schwer die Rechtschreibung lernen, wenn Programme stets erkennen, worauf es hinausmöchte. Ebenso würden sich Erwachsene zurückentwickeln, da Technik ihnen das Denken und die körperliche Arbeit abnehme. Insgesamt würde die Selbständigkeit und Freiheit des Menschen zunichte gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rufen die Libertaner in einer Kampagne dazu auf, die Technisierung zu stoppen und sich gegen einen technisch dominierten Alltag zu wehren. Sie bieten an, sich ihnen anzuschließen und Unterstützung bei der Umstrukturierung des persönlichen Lebensstils zu erhalten.&lt;br /&gt;
Einen der Werbespots, die im Rahmen dieser Kampagne ausgestrahlt werden, möchte ich erstellen. Hierin sollen, ähnlich einer der heutigen Anti-Alkohol-Kampagnen, die negativen Folgen der stark vermehrten Techniknutzung mit der Aufforderung dagegen anzugehen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Woche drei==&lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s1.jpg|left|thumb|Seite 1]] &lt;br /&gt;
[[File:storyboard_s2.jpg|left|thumb|Seite 2]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: Replaced content with &amp;quot;ENERGY FUTURES
:Szenario: Unbegrenzte Energie. 
:Projekt: Werbespot einer Anti-Hightech-Organisation



KINDERGARTEN FUTURES
:Szenario: Seelische Erkrankungen werden ...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[ENERGY FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Unbegrenzte Energie. &lt;br /&gt;
:Projekt: Werbespot einer Anti-Hightech-Organisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KINDERGARTEN FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Szenario: Seelische Erkrankungen werden zur Volkskrankheit.&lt;br /&gt;
:Projekt: Entspannungsraum für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[COMMUNICATION FUTURES]]&lt;br /&gt;
:Auf Senioren beschränkt.&lt;br /&gt;
:Projekt: Nachbarschaftsstreit am Gartenzaun für Senioren ohne Garten.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lydia F: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Summary ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Copyright status: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Source: ==&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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